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Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft

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Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft
CEDEAO/ECOWAS
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Bild
Mitgliedstaaten (dunkelgrün) sowie suspendierter Mitgliedstaat Guinea-Bissau (hellgrün), Stand: Februar 2026
Englische Bezeichnung Economic Community of West African States (ECOWAS)
Französische Bezeichnung Communauté économique des États de l’Afrique de l’Ouest (CEDEAO)
Portugiesische Bezeichnung Comunidade Económica dos Estados da África Ocidental (CEDEAO)
Organisationsart Regionale wirtschaftliche und politische Kooperation
Sitz der Organe * Abuja (Nigeria) (Zentralverwaltung, Parlament, Gerichtshof)
  • Lomé (Togo) (ECOWAS Bank for Investment and Development)
Vorsitz Sierra Leone Julius Maada Bio
Parlamentarische Versammlung Community Parliament
Mitgliedstaaten 12:
Amts- und Arbeitssprachen
Fläche 2.331.811 km²
Einwohnerzahl 336.969.034
Bevölkerungsdichte 145 Einwohner pro km²
Bruttoinlandsprodukt 556,923 Mrd. US$ (2017) (inkl. der am 28. Januar 2024 ausgetretenen Mitgliedsstaaten)
Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner 1392 US$ (2017) (inkl. der am 28. Januar 2024 ausgetretenen Mitgliedsstaaten)
Gründung 28. Mai 1975
(Vertrag von Lagos)
Währungen

(Gemeinschaftswährung Eco geplant)

Hymne Ecowas Anthem
Zeitzone UTC−1 bis UTC+1
Tochterorganisationen
  • Parlament (Community Parliament)
  • Kommission
  • Gerichtshof (Court of Justice)
  • Entwicklungs- und Investitionsbank (Bank for Investment and Development; EBID)
  • Organisationseinheit für die Vorbereitung von Infrastrukturprojekte und Entwicklung (Infrastructure Projects Preparation and Development Unit; PPDU)
  • Regionalstelle für erneuerbare Energien und Energieeinsparung (Regional Centre for Renewable Energy and Energy Efficiency; ECREEE)
  • Regionale Regulierungsstelle für Elektrizität (Regional Electricity Regulatory Authority; ERERA)
  • Multilaterale Aktionsgruppe gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung in Westafrika (Inter-governmental Action Group against Money Laundary and Terrorist Financing in West Africa; GIABA)
  • Gender and Development Centre
  • Water Resources Coordination Centre (WRCC)
  • Westafrikanische Gesundheitsorganisation (West African Health Organisation; WAHO)
  • West African Monetary Agency (WAMA)
  • Westafrikanischer Elektrizitätspool (West African Power Pool; WAPP)
  • Youth and Sports Development Centre
  • Committee on Administration, Finance, Budget control & Audits
  • Committee on Agriculture, Environment, Water ressources and Sustainable development
  • Committee on Communications and Information technology
  • Committee on Economic policies, Private sector & NEPAD
  • Committee on Education, Science and Technologys
  • Committee on Gender, Women empowerment & Social protection
  • Committee on Health and Social services
  • Committee on Human rights, Child protection & Other vulnerable groups
  • Committee on Infrastructure, Energy, Mine & Industry
  • Committee on Labour, Employment, Youth, sport & Culture
  • Committee on Legal and Judicial affairs
  • Committee on Political affairs, Peace, Security & Affairs peer review mechanism
  • Committee on Trade, Customs & Free movement
ecowas.int

Die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft (französisch Communauté économique des États de l’Afrique de l’Ouest, CEDEAO; englisch Economic Community of West African States, ECOWAS; portugiesisch Comunidade Económica dos Estados da África Ocidental, CEDEAO) ist eine Internationale Organisation, der 12 Staaten in Westafrika angehören.

Vorläufer der Vereinigung nach der Auflösung der französischen Kolonie Französisch-Westafrika war die am 9. Juni 1959 gegründete Westafrikanische Zollunion (Union Douanière de l’Afrique de l’Ouest; UDAO). Am 14. März 1966 wurde die UDAO in eine umfassende Organisation mit Namen Zollunion westafrikanischer Staaten (Union Douanière des États de l’Afrique de l’Ouest; UDEAO) umgeformt. Auf dem Gipfeltreffen der UDEAO am 21. Mai 1970 in Bamako wurde diese formell aufgelöst und erneut 1973 die Gründung einer Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (Communauté Economique de l'Afrique de l'Ouest; CEAO) mit Sitz in Ouagadougou beschlossen.[1][2] Die CEAO wurde auf dem Gipfeltreffen in Abidjan im April 1974 mit den Mitgliedsstaaten Benin, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Mali, Mauretanien, Niger und Senegal als Nachfolgeorganisation ins Leben gerufen. Neben der Mano River Union (MRU) mit der Elfenbeinküste, Guinea, Liberia und Sierra Leone mit Sitz in Freetown war die CEAO eine eigenständige Organisation in Westafrika, die bis 1994 parallel zur Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft bestand (die CEAO ging 1994 in die Westafrikanische Wirtschafts- und Währungsunion (UEMOA für Union économique et monétaire Ouest africaine) über, die eine gemeinsame Währungszone schaffen sollte).[3]

Die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft wurde am 28. Mai 1975 mit der Unterzeichnung des Vertrags von Lagos gegründet und trat am 20. Juni 1975[4] in Kraft. Sie war somit eine von 8 Regionalen Wirtschaftsgemeinschaften in Afrika.[5] 1978 folgte ein Nichtangriffsprotokoll und am 29. Mai 1981 ein Abkommen über gemeinsame Verteidigung durch die ECOWAS Monitoring Group (ECOMOG).

Der am 24. Juli 1993 in Cotonou (Benin) geschlossene Revised Treaty ersetzte den Vertrag von Lagos formell und stellte die ECOWAS auf eine neue rechtliche Grundlage. Ziel des Zusammenschlusses ist der Ausbau der wirtschaftlichen Integration. Dazu kamen im Laufe der Zeit weitere Ziele, u. a. eine graduelle politische Integration, die Ausdruck in der Einrichtung eines gemeinsamen westafrikanischen Gerichtshofes fand sowie in einem gemeinsamen westafrikanischen Parlament im Jahre 2001. Darüber hinaus ist mit der militärischen Intervention der ECOMOG in Liberia während des Bürgerkrieges Anfang der 1990er Jahre eine wichtige sicherheitspolitische Rolle hinzugekommen, die den sich verändernden Rahmenbedingungen nach Ende des Kalten Krieges Rechnung tragen solle.

Ziel zum Zeitpunkt der Gründung war es, „kollektive Selbstversorgung“ für die Mitgliedsstaaten zu erreichen, möglich durch die Errichtung eines gemeinsamen Binnenmarktes und einer Wirtschafts- und Währungsunion. Die zuletzt beschlossene Einführung des Eco als westafrikanische Währung wurde nach 2004 auf das Jahr 2009 verschoben, da aufgrund der politischen und ökonomischen Probleme die vereinbarten Konvergenzkriterien nicht von allen Beteiligten erfüllt werden konnten. Eine Einführung war für 2020 geplant,[6] danach sollte die einheitliche Währung bis 2027 eingeführt werden.[7]

Mauretanien, eines der Gründungsmitglieder, verließ 2001 die Gemeinschaft, um sich politisch mehr im arabisch-afrikanischen Raum zu orientieren (Arabische Liga, Union des Arabischen Maghreb). Innergemeinschaftlich ist die Struktur durch eine starke Vormachtstellung Nigerias gekennzeichnet. Auch das Sekretariat hat seinen Sitz im nigerianischen Abuja. Das Land stellt mehr als die Hälfte der Bevölkerung und Wirtschaftskraft der Gemeinschaft. Innerhalb der ECOWAS gab es mit der CEAO noch eine eigene frankophone Gemeinschaft ähnlicher Struktur, die zumindest zeitweise als Konkurrenz zur größeren Organisation angesehen werden konnte.

Nach einem Militärputsch in Guinea wurde das Land im September 2021 suspendiert. 2022 wurden zudem Sanktionen verhängt, die aber im Februar 2024 wieder aufgehoben wurden.[8]

Durch einen Militärputsch in Niger 2023 wurde die demokratisch gewählte Regierung Nigers unter Präsident Mohammed Bazoum gestürzt. Die ECOWAS forderte den Rücktritt der neuen Regierung und bereitete militärische Schritte zu einer Intervention vor, nachdem diese eine Frist zur Wiedereinsetzung der alten Regierung hatte verstreichen lassen.[9]

Am 28. Januar 2024 gaben die Regierungen von Burkina Faso, Mali und Niger einseitig den sofortigen Austritt aus der ECOWAS bekannt. In allen drei Staaten waren in den Jahren zuvor Militärregierungen durch Militärputsche an die Macht gekommen. Sie werden von anderen autoritär regierten Staaten wie Russland, China und Iran unterstützt. Gemäß den Statuten ist jedoch eine einjährige Übergangsfrist für Austrittsverhandlungen vorgesehen.[10][11][12][13] Der Austritt erfolgte daher erst im Januar 2025.[14] Nachdem Sanktionen gegen sie verhängt worden waren, bildeten die drei Staaten im Juli 2024 einen konkurrierenden Staatenbund, die Konföderation der Sahelstaaten.[15][16]

Organe und Institutionen

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  • ECOWAS-Kommission (The ECOWAS Commission), 1977 bis 2006 als Exekutivrat bezeichnet, in Abuja (Nigeria)[17]
  • ECOWAS-Parlament (The ECOWAS Parliament), in Abuja, Nigeria[18]
  • Gericht der Gemeinschaft (The Community Court of Justice) in Abuja, Nigeria[19]
  • Entwicklungsbank EBID (ECOWAS Bank for Investment and Development) mit Sitz in Lomé (Togo)[20]
  • Westafrikanische Gesundheitsorganisation (West African Health Organisation) (bis 28. Januar 2024 in Bobo-Dioulasso (Burkina Faso)[21])
  • Multilaterale Aktionsgruppe gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung in Westafrika (The Inter-Governmental Action Group against Money Laundering and Terrorism Financing in West Africa) mit Sitz in Dakar (Senegal)[22]

Das ECOWAS-Parlament hatte bis zum Austritt Burkina Fasos, Malis und Nigers am 28. Januar 2024 eine Zahl von 115 Abgeordneten. Die Anzahl der Sitze je Mitgliedsstaat orientiert sich an der Einwohnerzahl. Nach dem Austritt der 3 Staaten hat Nigeria 35 Sitze, gefolgt von Ghana mit 8 Sitzen und der Elfenbeinküste mit 7 Sitzen. Guinea und Senegal entsenden jeweils 6, alle anderen Staaten 5 Abgeordnete.[23]

Mitgliedsstaaten und Kennzahlen

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Quelle sofern nicht anders genannt: World Fact Book, abgerufen am 29. Mai 2020

StaatHauptstadtBevöl­kerungFläche (km²) BIP
(Mio. US$)
Amts­sprache
 Benin1 Porto-Novo 12.864.634112.6229.246  Französisch
 Elfenbeinküste1,3 Yamoussoukro 27.481.086322.46340.470  Französisch
 Gambia2 Banjul 2.173.99911.3001.482  Englisch
 Ghana2 Accra 29.340.248238.53347.020  Englisch
 Guinea2,3 Conakry 12.527.440245.85710.250  Französisch
 Guinea-Bissau1 Bissau 1.927.10436.1251.350  Portugiesisch
 Kap Verde Praia 583.2254.0331.776  Portugiesisch
 Liberia2,3 Monrovia 5.073.296111.3693.285  Englisch
 Nigeria2 Abuja 214.028.302923.768376.400  Englisch
 Senegal1 Dakar 15.736.368196.72221.110  Französisch
 Sierra Leone2,3 Freetown 6.624.93371.7403.612  Englisch
 Togo1 Lomé 8.608.44456.7854.767  Französisch

Ehemalige Mitglieder

Burkina Faso, Mali und Niger kündigten am 28. Januar 2024 ihren Austritt an.[24] Dieser erfolgte genau ein Jahr später, nämlich am 29. Januar 2025. Sie gründeten Mitte 2024 die Allianz der Sahelstaaten.[25]

StaatHauptstadtBevöl­kerungFläche (km²) BIP
(Mio. US$)
Amts­sprache
 Burkina Faso1 Ouagadougou 20.835.401274.20012.570  Französisch
 Mali1 Bamako 19.553.3971.240.19215.370  Französisch
 Niger1 Niamey 22.772.3611.266.7008.224  Französisch

1 Diese Länder bilden zudem die Westafrikanische Wirtschafts- und Währungsunion (UEMOA).
2 Diese Länder bilden zudem die Westafrikanische Währungszone (WAMZ).
3 Diese Länder bilden zudem die Mano River Union (MRU).

Marokko bekundete 2017 erstmals sein Interesse der Wirtschaftsgemeinschaft beizutreten. Das Land hat seitdem zahlreiche bilaterale Verträge mit Mitgliedsstaaten geschlossen. Dennoch spricht sich vor allem Nigeria gegen eine Mitgliedschaft aus.[26]

Führungspersonen

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Die Präsidenten der ECOWAS-Kommission seit 2007:

AmtszeitPräsident/inMitgliedstaat
1. Januar 2007 bis 18. Februar 2010Mohamed Ibn Chambas Ghana
18. Februar 2010 bis 1. März 2012James Victor Gbeho Ghana
1. März 2012 bis 4. Juni 2016Kadré Désiré Ouédraogo Burkina Faso
4. Juni 2016 bis 27. Juli 2018Marcel Alain de Souza Benin
27. Juli 2018 bis 3. Juli 2022Jean-Claude Kassi Brou Elfenbeinküste
seit 3. Juli 2022Omar Touray Gambia

Geschäftsführende Sekretäre

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Die geschäftsführenden Sekretäre des Exekutivrates von 1977 bis 2006:

AmtszeitSekretär/inMitgliedstaat
Januar 1977–1985Aboubakar Diaby Ouattara Elfenbeinküste
1985–1989Momodu Munu Sierra Leone
1989–1993Abass Bundu Sierra Leone
1993–1997Edouard Benjamin Guinea
September 1997 bis 31. Januar 2002Lansana Kouyaté Guinea
1. Februar 2002 bis 31. Dezember 2006Mohamed Ibn Chambas Ghana
AmtszeitVorsitzende/rMitgliedstaat
1977–1978Gnassingbé Eyadéma Togo
1978–1979Olusegun Obasanjo Nigeria
1979–1980Léopold Sédar Senghor Senegal
1980–1981Gnassingbé Eyadéma Togo
1981–1982Siaka Stevens Sierra Leone
1982–1983Mathieu Kérékou Benin
1983–1984Ahmed Sékou Touré Guinea
1984–1985Lansana Conté Guinea
1985 – 27. August 1985Muhammadu Buhari Nigeria
27. August 1985–1989Ibrahim Babangida Nigeria
1989–1990Dawda Jawara Gambia
1990–1991Blaise Compaoré Burkina Faso
1991–1992Dawda Jawara Gambia
1992–1993Abdou Diouf Senegal
1993–1994Nicéphore Dieudonné Soglo Benin
1994 – 27. Juli 1996Jerry Rawlings Ghana
27. Juli 1996 bis 8. Juni 1998Sani Abacha Nigeria
9. Juni 1998–1999Abdulsalami Abubakar Nigeria
1999Gnassingbé Eyadéma Togo
1999 – 21. Dezember 2001Alpha Oumar Konaré Mali
21. Dezember 2001 bis 31. Januar 2003Abdoulaye Wade Senegal
31. Januar 2003 bis 19. Januar 2005John Agyekum Kufuor Ghana
19. Januar 2005 bis 19. Januar 2007Mamadou Tandja Niger
19. Januar 2007 bis 19. Dezember 2008Blaise Compaoré Burkina Faso
19. Dezember 2008 bis 18. Februar 2010Umaru Yar’Adua Nigeria
18. Februar 2010 bis 16. Februar 2012Goodluck Jonathan Nigeria
17. Februar 2012 bis 28. März 2014Alassane Ouattara Elfenbeinküste
28. März 2014 bis 19. Mai 2015John Dramani Mahama Ghana
19. Mai 2015 bis 4. Juni 2016Macky Sall Senegal
4. Juni 2016 bis 4. Juni 2017Ellen Johnson Sirleaf Liberia
4. Juni 2017 bis 1. August 2018Faure Gnassingbé Togo
1. August 2018 bis 29. Juni 2019Muhammadu Buhari Nigeria
29. Juni 2019 bis 2. Juni 2020Mahamadou Issoufou Niger
2. Juni 2020 bis 3. Juli 2022Nana Akufo-Addo Ghana
3. Juli 2022 bis 9. Juli 2023Umaro Sissoco Embaló Guinea-Bissau
9. Juli 2023 bis 22. Juni 2025Bola Tinubu Nigeria
seit dem 22. Juni 2025Julius Maada Bio Sierra Leone

Einzelnachweise

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  1. Rolf Langhammer: Die Wirtschaftsgemeinschaft westafrikanischer Staaten (ECOWAS) – ein neuer Integrationsversuch. Europa-Archiv, 5/1976, Seite 163.
  2. Jahrbuch des öffentlichen Rechts der Gegenwart. Neue Folge, Band 26 – herausgegeben von Gerhard Leibholz, Mohr Siebeck Verlag 1977, Seite 663, ISBN 3-16-640382-5
  3. UIA Yearbook Profile | Union of International Associations: Communauté économique de l'Afrique de l'Ouest , Datenbank internationaler Organisationen, abgerufen am 29. Januar 2024
  4. Mit der Ratifikation des 7. Staates Obervolta .
  5. Julian Dörr: ECOWAS – Afrikanische Wirtschaftsgemeinschaft. In: Görres-Gesellschaft und Verlag Herder (Hrsg.): Herder Staatslexikon. 8. Auflage. Band 1. Herder, Freiburg 2018, ISBN 978-3-451-37511-8, S. 1488–1490.
  6. Again, hope dims for Eco’s takeoff in 2015 (Memento vom 4. August 2013 im Internet Archive) 14. Januar 2013 in The Nigeria Guardian (Abgerufen am 15. Januar 2013)
  7. ECOWAS to launch single currency by 2027 – The Point. In: thepoint.gm. Abgerufen am 21. Juni 2021 (amerikanisches Englisch).
  8. Guinea: Unbehagen über Putsch in Westafrika – DW – 09.09.2021. Abgerufen am 29. Januar 2025.
  9. Nachbarländer treffen Vorbereitungen für Militäroperation in Niger. Abgerufen am 5. August 2023.
  10. ECOWAS-Kommission: ECOWAS Communique on Burkina Faso, Mali & Niger. In: ecowas.int. 28. Januar 2024, abgerufen am 31. Januar 2024 (englisch).
  11. Dominique Baillard: Brexit à l’africaine: la Cédéao ébranlée par le départ des pays sahéliens. In: rfi.fr. 29. Januar 2024, abgerufen am 29. Januar 2024 (französisch).
  12. Mali, Niger und Burkina Faso treten aus ECOWAS aus, Spiegel Online, 28. Januar 2024.
  13. siehe auch tagesschau.de 27. Februar 2024: Wie die Wirtschaftsgemeinschaft einknickte
  14. Drei Sahelstaaten verlassen Wirtschaftsgemeinschaft Ecowas. 29. Januar 2025, abgerufen am 29. Januar 2025.
  15. Burkina Faso, Mali und Niger bilden Allianz. ORF.at, 6. Juli 2024, abgerufen am 7. Juli 2024.
  16. West African bloc ECOWAS lifts sanctions against Guinea, Mali. 25. Februar 2024, abgerufen am 29. Januar 2025 (englisch).
  17. ECOWAS Commission (offizielle Website), abgerufen am 10. Januar 2022 (englisch).
  18. ECOWAS Parliament (offizielle Website), abgerufen am 10. Januar 2022 (englisch).
  19. The Community Court of Justice. Offizielle Website. Abgerufen am 5. Dezember 2016.
  20. ECOWAS Bank for Investment and Development. Offizielle Website. Abgerufen am 5. Dezember 2016.
  21. West African Health Organisation. Offizielle Website. Abgerufen am 5. Dezember 2016. (englisch)
  22. Offizielle Seite der GIABA. Abgerufen am 31. August 2017.
  23. Parliament at a Glance. In: ECOWAS Parliament Website. 29. Juli 2020, abgerufen am 30. Juli 2023 (amerikanisches Englisch).
  24. Mali, Niger und Burkina Faso treten aus Ecowas aus, Spiegel Online, 28. Januar 2024.
  25. Ecowas breakaway strains West African business ties. African Business, 19. November 2024.
  26. Morocco’s Ecowas bid sparks African fear and suspicion. Financial Times, 24. Januar 2019.