Diskussion:Microsoft Windows 7
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Letzter Kommentar: vor 7 Monaten von Y2kbug in Abschnitt RAM Limit für x86
Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Microsoft Windows 7“ zu besprechen. Persönliche Betrachtungen zum Thema gehören nicht hierher. Für allgemeine Wissensfragen gibt es die Auskunft.
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Sprachausgabe
[Quelltext bearbeiten]In Windows 7 ist nur eine vollständige englische Sprachausgabe vorhanden, die deutsche muss extra gekauft werden. --dersachse95 aus Nürnberg • You can say you to me! 14:20, 21. Apr. 2015 (CEST)
Lemma
[Quelltext bearbeiten]Es geht um das Lemma aller Windows-Artikel. Diskussion bitte dort, nicht hier. Danke. ‣Andreas•⚖ 17:30, 23. Jan. 2017 (CET)
RAM Limit für x86
[Quelltext bearbeiten]bei Home Premium ist mit 4 GB angegeben; ich dachte, es sind 3. --93.234.216.215 13:35, 28. Mai 2025 (CEST)
- Windows XP Home & Professionell (was 2 Generationen früher ist) haben schon ein theoretisches RAM-Limit von 4 GB (wobei nur ca 3,5 GB nutzbar ist), da wird Windows 7 Home Premium wohl eher nicht unterhalb dieses Wertes liegen. Schon bei Windows NT 3.5 waren theoretisch 4 GB möglich. Die 64 Bit Variante von W7HP kann sogar theoretisch bis 16 GB addressieren, da wären 3 GB für die 32 Bit-Variante etwas arg wenig. W7HPx86 konnte schon die volle Addressierbarkeit von 32 Bit ausnutzen, so dass man mit W7HPx86 die vollen 4 GB adressieren konnte, die mit 32 Bit möglich sind. Soweit ich mich erinnere, hat man den addressierbaren RAM in der 32 Bit Version nur in den abgespeckten Versionen (Windows XP Starter, Windows Vista Starter, Windows 7 Starter) herabgesetzt, ansonsten konstant bei 4 GB. Anders sieht es bei der 64 Bit Version aus: Starter 2 GB, Home Basic 8 GB, Home Premium 16 GB, Professionell, Enterprise und Ultimate 192 GB. --Natsu Dragoneel (Diskussion) 18:27, 28. Mai 2025 (CEST)
- Für Anwenderprogramme liegt das Limit bei allen 32-Bit-Windows-Versionen bei 2 GB. Siehe 4-GB-Grenze #Virtueller Adressraum. Es sei denn, eine Anwendung verwendet mehr als einen Thread (Prozess) gleichzeitig, was aber wiederum Verwaltungsaufwand bedeutet. Die allermeisten Windows-Programme werden sich wohl auf einen einzigen Prozess beschränken. Es gibt einzelne Anwendungen, die auch 3 GB nutzen können, allerdings muss man dazu unter Windows zusätzlich den 3G/1G-Split aktivieren.
- Hinzu kommt, dass unter 32-Bit-Windows auf x86 keineswegs 4 GB nutzbar sind. Real sind es zwischen 2 GB und 3,75 GB, denn es kommt auf die tatsächlich vorhandene, immer individuelle und unterschiedliche Hardware an, siehe 4-GB-Grenze #Realer Adressraum.
- Und dann gibt es ja noch PAE... DAs ist aber eigentlich nicht die Lösung des Problems, eines Problems, das eigentlich gar nicht erst bei 4 GB anfängt -- und auch nicht bei 3 GB, sondern eigentlich schon bei > 1 GB. Einfach Linus Torvals lesen, was der dazu zu sagen hatte (englisch): PAE sucks (Why didn't MS take advantage of PAE?) Unter Windows Vista und 7 sind damit wohl 64 GB irgendwie nutzbar, siehe Physical Address Extension #Windows. Und obwohl das keine Lösung ist, ist es dennoch die immer schon von Microsoft bekannte künstliche Beschränkungen per Edition, sowohl bei Hauptspeicher als auch bei der Anzahl der unterstützten (genutzten) Prozessorkerne; es ist Microsoft's Marketingstrategie, um Geld zu machen.
- PAE und der 3G/1G-Split findet sich auch auf anderen 32-Bit-Betriebssysteme, wie *BSD oder Linux. Ob mit oder ohne PAE, bei einer 32-Bit-Speicherverwaltung ist das Limit pro Prozess (meist ist das pro Programm/Anwendung) nun einmal 3 GB (oder 2 GB beim 2G/2G-Split), auch wenn das Betriebssystem mittels PAE irgendwie und generell mit mehr als 4 GB RAM arbeiten kann, aber eben nicht wirklich.
- Bei 64-Bit-Betriebssystemen gibt es auch Grenzen, die unter dem theoretischen Maximum an Adressierbarkeit liegen (derzeit meist 48 Bits, ergibt maximal 256 TB, eigentlich TiB).
- Worum es in Wirklichkeit geht, ist der virtuelle Adressbereich (siehe Virtuelle Speicherverwaltung). Bei 32-Bit sind das 4 GB (eigentlich nicht GB sondern GiB, also Gibibyte), und bei 64-Bit 16 EB (Exabtye, eigentlich Exbibyte). Bei 16-Bit-Betriebssystemen war es 1 MB (eigentlich MiB; bei 24-Bit-Speicheranbindung 16 MiB). Der virtuelle Speicher muss immer größer sein (in den Worten von Linus Torvalds: mindestens doppelt so groß) als der reale, physische Speicher. (Weshalb er ja meint, dass bei 32-Bit-Systemen ab > 1 GB bereits die Probleme anfingen...)
- Um die Speicherverwaltung des Betriebssystems herum haben auf größere Daten spezialisierte Programme, die also mit (eigentlich zu großen, zu groß für das Betriebssystem) Daten zu arbeiten haben, wie z.B. Grafiksoftware (Bildbearbeitungsprogramme wie Adobe Photoshop oder Aldus PhotoStyler oder Corel Photo-Paint), eine eigene "kleine" Speicherverwaltung. Photoshop z.B. nutzt eine "Scratch Disk", lagert Daten auf die Festplatte aus, und lädt sie bei Bedarf wieder in den (vom Betriebssystem verwalteten) Arbeitsspeicher (RAM oder ausgelagerter Speicher, siehe Paging und Swapping). Damit ist also -- auf der Ebene der Anwendungsprogramme -- mehr Arbeitsspeicher nutzbar als eigentlich verfügbar.
- Und dann geht es auch noch umgekehrt: es gibt Programme, die aus anderen Gründen mit nur weit weniger großen Daten arbeiten können als sie eigentlich zur Verfügung hätten. Beispiel: Notepad unter Windows 9x kann keine Textdateien öffnen, die größer als 64 KB sind. (Siehe Artikel Editor (Windows).)
- ‣Andreas•⚖ 20:11, 28. Mai 2025 (CEST)
