Diskussion:Kernel-based Virtual Machine
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Klicke auf , um ein neues Diskussionsthema zu beginnen.Link zum Wikibook „QEMU und KVM“
[Quelltext bearbeiten]Hallo,
warum wird der Link
nicht freigeschaltet?
rowa
(Der vorstehende Beitrag stammt von 195.149.117.2 – 08:57, 27. Okt. 2008 (MEZ) – und wurde nachträglich signiert.)
KVM ist bereits im Systemkern? (erl.)
[Quelltext bearbeiten]Dem Artikel nach soll KVM bereits im Systemkern, „ab Version 2.6.20“, enthalten sein.[1] Dem aktuellem Golem-Artikel nach (siehe auch Diskussion unter „KVM soll in den Kern einziehen“) soll dieses Modul aber erst noch integriert werden. Was stimmt denn nun? Oder war mit der hier genannten Linux-Version nur ein eigener (kommerzieller Firmen-)Versionszweig von Red-Hat-Linux gemeint?
--Konrad – 16:08, 21. Jun. 2011 (CEST)
- Ja, KVM ist (zumindest teilweise) bereits im Systemkern enthalten. Habe die betreffende Textstelle eben mit einer passenden Referenz ergänzt.
- --Konrad – 07:30, 24. Jun. 2011 (CEST)
ARM Architektur wird auch unterstützt
[Quelltext bearbeiten]seit neustem wird ARM Architektur auch unterstützt. Ich weiß aber nicht genau, wie ich das schreiben soll, weil ich mich zu wenig damit auskenne. Aber hier der Link, durch den ich darauf aufmerksam geworden bin: http://www.heise.de/open/artikel/Die-Neuerungen-von-Linux-3-9-1844759.html --Schecke (Diskussion) 22:18, 7. Mai 2013 (CEST)
KVM Typ-1 oder Typ-2 -Hypervisor
[Quelltext bearbeiten]Technisch gesehen ist QEMU ein Typ-2-Hypervisor, der - sofern er KVM zur Beschleunigung verwendet - ein paravirtualisierter Typ-2 Hypervisor wäre. KVM selbst ist jedoch trotzdem ein Typ-1-Hypervisor, da er direkt auf der vorhandenen Hardware ("Baremetal Hypervisor") läuft und eben gerade nicht emuliert werden muss.
Im Artikel wird jedoch im einen Satz von QEMU geschrieben als formaler Typ-2-Hypervisor und danach darauf hingewiesen, dass KVM ja eine "Erweiterung von QEMU" sei, was nicht korrekt ist, da KVM im Linux-Kernel verankert ist. QEMU wäre in dem Fall eher die Erweiterung zu KVM, insofern man denn KVM verwendet; Allerdings kann man bei QEMU auch auf KVM verzichten (wenn man es denn will oder aufgrund fehlender Hardwareunterstützung ggf. muss), wodurch es ein reiner Typ-2-Hypervisor wird, dessen Hardwareabstraktion (CPU-Emulation) via TCG läuft. QEMU-KVM (Paravirtualisierung) vs. QEMU-TCG (Typ-2) unterscheiden sich immens in der Performance. --79.221.233.155 10:13, 14. Jan. 2025 (CET)
- Anzumerken wäre zudem übrigens auch noch, dass (zumindest seit VirtualBox 6.x (m.W.n.)) die Paravirtualisierung mit KVM auch bei diesem Typ-2-Hypervisor möglich ist, was die Performance von auf VirtualBox aufsetzenden virtuellen Maschinen immens gesteigert hat. --79.221.233.155 10:15, 14. Jan. 2025 (CET)