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David Gamble

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David Gamble (* 24. Juni 1955 in Derry; † vor oder am 12. Juni 2026) war ein britischer Filmeditor.[1]

Gamble studierte Ökologie an der Edinburgh University und machte 1977 dort seinen Abschluss. Über Umwege kam er schließlich zum Filmgeschäft.[1] Er war ab 1984 Jahre bis 1989 zunächst als freischaffender Schnittassistent tätig.[1] Nachfolgend war er als eigenständiger Editor aktiv, anfänglich für mehrere Fernsehproduktionen wie Stadtgeschichten.

Im Jahr 2006 wandte sich Gamble der Lehre zu und war an verschiedenen Filmschulen wie der London Film Academy und an verschiedenen Universitäten bis ins Jahr 2025 tätig.[1]

Für seine Arbeit an Shakespeare in Love wurde Gamble 1999 für den Oscar in der Kategorie Bester Schnitt nominiert. Zudem wurde er für seine Leistung mit dem British Academy Film Award ausgezeichnet. Hinzu kam jeweils eine Nominierung für den Eddie Award sowie den Golden Satellite Award.

Gamble starb im Alter von 70 Jahren an Leukämie. Er hinterließ seine Ehefrau, mit der er seit 1997 verheiratet war.[1]

Filmografie (Auswahl)

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  • 1993: Stadtgeschichten (Tales of the City, Miniserie, 6 Episoden)
  • 1995: Queen of the East (Fernsehfilm)
  • 1995: Niemandsland (Black Easter, Fernsehfilm)
  • 1996: E wie Ecstasy (Loved Up)
  • 1996: Der kleine Unterschied (Different for Girls)
  • 1996: Lügenspiele (Truth or Dare, Fernsehfilm)
  • 1997: My Son the Fanatic
  • 1998: Shakespeare in Love
  • 2000: The Sight (Fernsehfilm)
  • 2001: Lucky Break
  • 2003: Die Journalistin (Veronica Guerin)
  • 2005: Snuff-Movie
  • 2005: Shopgirl

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 4 5 Nachruf auf David Gamble in The Guardian