Kortrijk
| Kortrijk | ||
|---|---|---|
| Staat: | ||
| Region: | Flandern | |
| Provinz: | Westflandern | |
| Bezirk: | Kortrijk | |
| Koordinaten: | 50° 50′ N, 3° 16′ O | |
| Fläche: | 80,02 km² | |
| Einwohner: | 80.032 (1. Jan. 2024) | |
| Bevölkerungsdichte: | 1000 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 8500, 8501, 8510, 8511 | |
| Vorwahl: | 056 | |
| Bürgermeister: | Vincent Van Quickenborne (Open VLD) | |
| Adresse der Kommunal- verwaltung: | Grote Markt 54 8500 Kortrijk | |
| Website: | www.kortrijk.be | |
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Die vier erstgenannten sowie Kortrijk führen eine Ringpartnerschaft.
Quelle: Cultuur in Kortrijk, S. 75[6]
Tourismus und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kortrijk bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten: den Beginenhof, die St. Martinskirche mit ihrem Fünfspitzenturm, die alte Marienkirche, die Broeltürme an der Leie und den Marktplatz. Ein Denkmal der Stadt erinnert an die Schlacht der goldenen Sporen im Jahre 1302.
Weltliche Architektur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Zentrum der Stadt befindet sich der Marktplatz Grote Markt. Hier finden sich u. a.:
- Das gotische Rathaus Kortrijk aus den Jahren 1418–1420 wurde errichtet im Übergangsstil der Spätgotik–Renaissance. Den Vorgiebel schmücken die Bilder der Grafen von Flandern. Im Rathaus befinden sich der Schöffensaal und der Ratssaal mit Skulpturen aus dem 16. Jahrhundert. Bemerkenswert sind auch die Glasfenster, die Wandmalereien und die seltenen topografischen Karten.
- Der Belfried aus dem 14. Jahrhundert gehört seit 1999 zum UNESCO-Welterbe „Belfriede von Belgien und Frankreich“.
- Im Jahre 1955 wurden unter einem Appartementhaus an der Ecke des Marktplatzes Mittelalterliche Keller entdeckt. Sie wurden 1983 baulich geschützt. Diese mittelalterlichen Keller sind archäologisch bedeutsam, da es sich um Überreste alter Steinhäuser handelt.

Zu den sehenswerten profanen Bauten der Stadt zählen außerdem:
- Die Broeltürme (Broeltorens) sind zwei Türme der einstigen Stadtbefestigung aus dem 13./15. Jahrhundert (Speyetoren und Ingelburgtoren) an der Leie.
- Der Artillerieturm aus dem 14. Jahrhundert ist einer der wenigen Überreste der mittelalterlichen französischen Vorderburg. Diese wurde gleichzeitig mit der damaligen Hauptburg vom französischen König Philipp dem Schönen im Rahmen des französisch-flämischen Krieges gegen die Grafen von Flandern erbaut. Historischen Quellen zufolge wurde der Artillerieturm um 1300 gebaut. Ursprünglich war er ein Trinkwasserturm. Um 1400 wurde der Turm in den Stadtwall integriert und diente zur Herstellung und Aufbewahrung von Schießpulver und Munition.
- Der Barmherzigkeitsberg (Berg van Barmhartigheid)
- Die Stadtwaage
- Der Baggaertshof wurde 1638 von Joossine Baggaert gebaut, die 13 Häuser für bedürftige Frauen einrichtete. Diese Häuser stehen zusammen mit der Kapelle rund um den rechteckigen Innenhof, in dem ein Garten mit über 200 verschiedenen Kräutern angelegt wurde.
- Am Groeningekouter wurde das Groeningemonument errichtet. Es ist das Werk von Godfried Devreese. Das Monument in vergoldeter Bronze stellt die Magd von Flandern dar. Sie versucht den Löwen, der seine Fesseln gesprengt hat, zurückzuhalten. Die Groeningepoort wurde 1908 in Ardenner Stein errichtet und trägt die Aufschrift „1302 – Groeningheveld“.
- Der Roelandpalast
- Der Ghellinckpalast von 1698
- Der Theaterplatz (Schouwburgplein), mit dem Stadttheater (Stadsschouwburg) und historischen Häusern
- Das Gericht
- Das Casino aus dem Jahr 1844
- Einige Jugendstilhäuser
Religiöse Bauwerke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der Beginenhof Kortrijk (nl. Begijnhof Kortrijk), begonnen 1238, ist ein Ensemble von 42 Häusern aus dem 13. Jahrhundert und gehört seit 1998 zum UNESCO-Welterbe „Flämische Beginenhöfe“. Hier befinden sich etwa vierzig kleine Häuser im Barockstil aus dem 17. Jahrhundert, die Matthäuskapelle von 1464, der Annasaal mit rundem Treppenhaus und das Haus der Großjungfrau (Oberin der Beginen), das als Museum eingerichtet ist. Im Haus Nummer 2 befindet sich das Besucherzentrum.
- Die Liebfrauenkirche (Onze-Lieve-Vrouwekerk) stammt aus dem 13. Jahrhundert. Die Kirche beherbergt bedeutende Kunstschätze, unter anderem Anton van Dycks Kreuzaufrichtung. In dieser Kirche wurden im Jahr 1302 die in der sogenannten Sporenschlacht (Guldensporenslag) erbeuteten goldenen Sporen der französischen Ritter aufgehängt.
- Die Sankt-Martinskirche (Sint-Maartenskerk) wurde ebenfalls im 13. Jahrhundert erbaut. Die ursprüngliche Kirche wird auf das 12. Jahrhundert datiert. Im Laufe der Jahre wurde sie jedoch mehrmals um- und ausgebaut. Das Kircheninnere ist geschmückt mit Kunstwerken wie zum Beispiel einem Sakramentshaus aus dem 16. Jahrhundert, Gemälden aus der Peter-Paul-Rubens-Schule und dem Predigtstuhl aus dem 17. Jahrhundert. Im Kirchturm befindet sich Kortrijks erstes Glockenspiel.
- Die Grafenkapelle (Gravenkapel) ließ Graf Ludwig von Maele 1370 als Mausoleum für sich und zu Ehren der heiligen Katharina nach dem Vorbild der Sainte-Chapelle errichten.
- Die Sankt-Michaelskirche (Sint-Michielskerk) wurde 1607–1611 von Jan Persijn im Auftrag der Jesuiten als Ersatz für die Heiliggeist-Kapelle aus dem 14. Jahrhundert erbaut. Es ist eine dreischiffige Basilikakirche mit einem halbrunden Chor im Norden, die von zwei Türmen flankiert wird. Der Stil ist spätgotisch. 1947 wurde der Kirche eine Kapelle mit drei Kuppeln hinzugefügt, in der die Wunderskulptur Unserer Lieben Frau von Groeninge verehrt wird.
- Die Sankt-Janskirche (Sint-Janskerk)
- Die Groeninge-Abtei (ndl.: Abdij van Groeninge) stand in der Nachfolge der früheren Abtei Rodenburg (ndl.: Abdij van Rodenburg) im gleichnamigen Stadtteil von Kortrijk.
- Die Sankt-Nikolauskapelle (Sint-Niklaaskapel)
- Die Sankt-Eligiuskirche (Sint-Elooiskerk) im Stadtviertel Overleie
- Die Sankt-Rochuskirche
- Die Sankt-Elisabethkirche
- Sankt-Antoniuskirche, Kirche der Passionisten von aus dem Jahr 1874 beherbergt das Grab des Bruders Isidor. Ihre schlichte, neoromanische Architektur kontrastiert mit der neogotischen des Interieurs.
- Die Damianskirche (Damiaankerk)
- Das Liebfrauen-Hospital wurde vermutlich zu Beginn des 13. Jahrhunderts gegründet. Durch das monumentale Tor des Vorgiebels aus dem 17. Jahrhundert erreicht man den Innenhof.
Weitere Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Internationaler Rosengarten
- Springbrunnen Die Golf von Olivier Strebelle am Schouwburgplein
Kultur und Kunst
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Stadtansichten
- Groeningepoort
- Broeltürme (2009)
- Patriapalast
- Altstadt
- Sint-Elooiskerk
- Sint-Maartenskerk
- Kirchturm (Sint-Maartenskerk)
- Belfried
- Liebfrauenkirche
- Portal im Beginenhof
Theater und Konzertsäle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Conzertstudio
- Stadsschouwburg
- Arenatheater
- Theater Antigone
- De Kreun
- Cultuurcentrum Kortrijk
- Buda Kunstencentrum
Kinos
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Budascoop
- Kinepolis Kortrijk
Festivals
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Eiland van Licht
- Kortrijk Congé
- Happy New Ears
- Fresh
- BudaFest
- Student Welcome Concert
- Guldensporenfeesten
- Sinksenfeesten
- Alcatraz Hard Rock & Metal Festival
Museen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Museum der Schönen Künste oder das Broelmuseum
- Rathaus
- Groeningemuseum: das Geschichtsmuseum Kortrijk zeigt Funde aus der Römerzeit und dem Mittelalter, Silber- und Goldmünzen und Medaillen sowie regionale Produkte aus Kortrijk, wie feinen Leinendamast, Silberwerk und Steingut.
- Beginenhaus (Beginenhof)
- Kortrijk 1302: ein Tag? Sieben Jahrhunderte – ein interaktives und multimediales Museum über die Sporenschlacht vom 11. Juli 1302.
- Baggaertshof
- National Flachsmuseum
- Flämisches Filmmuseum und -archiv
- Bäckerei- und Molenmuseum (Marke)
- Landwirtschaftsmuseum (Bissegem)
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kortrijk gilt als ein internationaler Mittelpunkt für die Flachsverarbeitung und den Flachshandel. Flachs, der in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden geerntet ist, wird im Tal der Leie bis zur Spinnfähigkeit aufbereitet.
In Kortrijk befindet sich ein 40.000 m² großes Messegelände, die Kortrijk Xpo. Hier findet unter anderem die Möbelmesse Interieur statt. Von 1971 bis 2017 fand hier Europas größte Busmesse Busworld statt.
In der Teilgemeinde Bellegem befindet sich die Brauerei Omer Vander Ghinste.
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mit dem Bahnhof Kortrijk besitzt die Stadt einen wichtigen Bahnknotenpunkt. Hier fahren Züge nach Brügge, Ostende, Antwerpen, Brüssel, Gent, Mechelen, Oudenaarde, Lille (Frankreich).
Die Stadt ist durch die Autobahnen E 17, E 403 und A19 erschlossen und von der Ringautobahn R 8 umschlossen.
An der Stadtgrenze befindet sich ein internationaler Geschäftsflughafen.
Kortrijk war die erste Stadt in Belgien, die im Jahre 1962 eine Fußgängerzone eröffnet hat.
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Allgemein
- Topsporthalle Lange Munte
- Basketball
- Basketballteam Kortrijk
- Kortrijk Sport CB
- Fußball
- KV Kortrijk: Der Verein entstand im Jahr 1971 durch eine Fusion der Klubs SC Courtraisien und Stade Kortrijk. Die erste Mannschaft spielt in der Saison 2010/11 in der ersten belgischen Liga. Bereits von 1976 bis 1979, von 1980 bis 1992 und wieder in der Saison 1998/1999 war das Team erstklassig. Die Heimspiele werden im Guldensporenstadion durchgeführt.
- SV Kortrijk
- Wikings Kortrijk
- Handball
- Apolloon Kortrijk
- Leichtathletik
- Kortrijkse Guldensporenmeeting
- KKS Leichtathletik
- Schwimmsport
- KZ Kortrijk
- Triathlon
- Kortrijkse Triatlon- en Duatlonclub
Söhne und Töchter der Stadt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Jacobus Vaet (1529–1567), Renaissancekomponist
- Roelant Savery (1576/78–1639), niederländischer Maler und Radierer
- Jan Coelenbier (1610–1680), Maler
- Jan Palfijn (1650–1730), Bader und Chirurg
- Jan Baptiste de Jonghe (1785–1844), Maler und Lithograf
- Leonard Van Dorpe (1798–1873), Politiker
- Louis Robbe (1806–1887), Maler
- Ernest Gambart (1814–1902), Kunsthändler
- Jean-Baptiste Bethune (1821–1894), Architekt, Künstler und Designer
- Hendrik Beyaert (1823–1894), Architekt
- Gustave Léonard de Jonghe (1829–1893), Maler
- Paul Goethals (1832–1904), Erzbischof von Kalkutta
- Jules Vandenpeereboom (1843–1917), katholischer Politiker und Premierminister von Belgien
- Ernest Nys (1851–1920), Jurist
- Emmanuel Vierin (1869–1954), Maler
- Stijn Streuvels (1871–1969), Schriftsteller
- George Washington (1871–1946), belgisch-amerikanischer Erfinder
- Richard Acke (1873–1934), Architekt
- Marix Loevensohn (1880–1943), Cellist und Musikpädagoge
- Robert Gillon (1884–1972), Politiker
- Cesar Debaets (1891–1974), Radrennfahrer
- Gerard Debaets (1898–1959), Radrennfahrer
- Omer Huyse (1898–1985), Radrennfahrer
- Alfred de Taeye (1905–1958), Politiker
- Georges Christiaens (1910–1983), Radrennfahrer
- Jérôme Dufromont (1913–1986), Radrennfahrer
- Francis Bonaert (1914–2012), Architekt
- André Dequae (1915–2006), Politiker
- Maud Mannoni (1923–1998), Kriminologin und Psychoanalytikerin
- Morris (1923–2001), Zeichner und teilweise Autor der Comic-Serie Lucky Luke
- Léopold Degraeveleyn (1928–2008), Radrennfahrer
- Christian Goethals (1928–2003), Autorennfahrer
- Germain Derycke (1929–1978), Radrennfahrer
- Erhard Denninger (1932–2021), deutscher Staatsrechtslehrer, Publizist, Professor in Frankfurt a. M. und Richter
- Norbert Verougstraete (1934–2016), Radrennfahrer
- Chris Lomme (* 1938), Schauspielerin
- Willy Bocklant (1941–1985), Radsportler
- Julien Vermote (* 1949), Radrennfahrer
- Fapy Lafertin (* 1950), Jazzmusiker
- Stefaan De Clerck (* 1951), Politiker
- Stéphane Beel (* 1955), Architekt und Industriedesigner
- Pol Verschuere (* 1955), Radrennfahrer
- Herve Vantieghem (* 1957), Agrarwissenschaftler
- Carl De Keyzer (* 1958), Fotograf
- Ann Demeulemeester (* 1959), Modeschöpferin
- Paul Haghedooren (1959–1997), Radrennfahrer
- Hans Bonte (* 1962), Politiker
- Jean-Claude Van Geenberghe (1962–2009), Springreiter
- Lorenzo Staelens (* 1964), Fußballspieler und -trainer
- Piet Goddaer (* 1970), Singer-Songwriter
- Kris Martin (* 1972), Zeichner und Objektkünstler
- Gella Vandecaveye (* 1973), Judoka
- Tom Cloet (* 1975), Autorennfahrer
- Laurence Courtois (* 1976), Tennisspieler
- Leif Hoste (* 1977), Radrennfahrer
- Stijn Devolder (* 1979), Radrennfahrer
- Xavier Malisse (* 1980), Tennisspieler
- Lien Van De Kelder (* 1982), Schauspieler
- Edmée Daenen (* 1985), Popkünstlerin
- Bieke Depoorter (* 1986), Fotografin
- Frederiek Nolf (1987–2009), Radrennfahrer
- Hanne Gaby Odiele (* 1988), Fotomodell
- Jolien Verschueren (1990–2021), Radrennfahrerin
- Bert Van Lerberghe (* 1992), Radrennfahrer
- Stoffel Vandoorne (* 1992), Automobilrennfahrer
- Stephanie Rose Bertram (* 1994), Model
- Jordy de Wijs (* 1995), niederländischer Fußballspieler
- Elton Kabangu (* 1998), Fußballspieler
- Shari Bossuyt (* 2000), Radsportlerin
- Milan Donie (* 2005), Radrennfahrer
- Luca Vierstraete (* 2006), Radsportlerin
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Martin Zeiller: Cortrick. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Circuli Burgundici (= Topographia Germaniae. Band 16). 1. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1654, S. 168 (Volltext [Wikisource]).
- Belgien. Verlag Karl Baedeker Ostfildern, 3. Auflage 1998, ISBN 3-87504-417-7, S. 273–276.
- Philippe Despriet, Tito Goddeeris, Luk Beekmans: Kortrijk 1382. De muntschat uit het Begijnenhof. Archeologische en Historische Monografien van Zuid-West-Vlanderen 19. Archeologische Stichting voor Zuid-West-Vlaanderen, Kortrijk 1999.
Weblinks
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- Website der Stadt Kortrijk (niederländisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ PopulationData.net : Palmarès des plus grandes villes du monde - page 3 ( des vom 9. Oktober 2008 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ www.kortrijk.be ( des vom 5. März 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Horst Lademacher: Geschichte der Niederlande. Politik – Verfassung – Wirtschaft. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1983, ISBN 3-534-07082-8, S. 153.
- ↑ https://okt24.vlaanderenkiest.be/#/gemeente/34022
- ↑ https://www.vrt.be/vrtnws/nl/2024/11/13/kortrijk-heeft-coalitie-dan-toch-samenwerking-met-3-partijen/
- ↑ Cultuur in Kortrijk. (PDF; 3,0 MB) Stad Kortrijk, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 24. März 2012; abgerufen am 24. Juni 2019 (flämisch).




