Coursac
| Coursac | ||
|---|---|---|
| Staat | ||
| Region | Nouvelle-Aquitaine | |
| Département (Nr.) | Dordogne (24) | |
| Arrondissement | Périgueux | |
| Kanton | Saint-Astier | |
| Gemeindeverband | Le Grand Périgueux | |
| Koordinaten | 45° 8′ N, 0° 38′ O | |
| Höhe | 89–225 m | |
| Fläche | 24,65 km² | |
| Einwohner | 2.380 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 97 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 24430 | |
| INSEE-Code | 24139 | |
| Website | www.coursac.fr | |
Rathaus (Mairie) | ||
Coursac (Aussprache [kuʁˈsak], okzitanisch Corsac) ist eine französische Gemeinde mit 2380 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Périgueux und zum Gemeindeverband Le Grand Périgueux. Die Einwohner werden Coursacais und Coursacaises genannt.
Geografie
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Coursac liegt etwa neun Kilometer südwestlich von Périgueux, etwa 53 Kilometer nordwestlich von Sarlat-la-Canéda und etwa 33 Kilometer nordnordöstlich von Bergerac in der Région naturelle des Périgord central, Teil des touristisch benannten Périgord blanc. Die Gemeinde besteht aus einem relativ kleinen Hauptort sowie einigen Weilern und Einzelgehöften. Das Gemeindegebiet befindet sich im Einzugsgebiet der Dordogne und wird entwässert von den Flüsschen Cerf und Naussac, vom Ruisseau de Chabannes sowie von zwei kleinen Fließgewässern.
Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Coursac liegt auf der dritten Stufe von Nordosten, einer Hochebene aus heterogenem Kalkstein aus der Kreidezeit.[1] Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär, aus einigen Sedimentgesteinen aus dem Känozoikum, anderen aus dem Mesozoikum.
Coursac erstreckt sich über eine nach Süden hin teilweise bewaldete Hügellandschaft, die durch die Täler der Fließgewässer markant eingeschnitten wird und deren Erhebungen nach Süden hin auf Höhen über 200 m zunehmen. Der topografisch höchste Punkt liegt mit 225 m südöstlich des Zentrums beim Weiler les Privats, der tiefste Punkt mit 89 m im Norden beim Austritt des Cerf aus dem Gemeindegebiet. Das Zentrum liegt auf etwa 162 m Höhe.
Rund 58 % der Fläche der Gemeinde werden landwirtschaftlich genutzt, rund 36 % sind bewaldet, rund 5 % entfallen auf bebaute Flächen, rund 1 % auf Flächen mit künstlich angelegten, nicht landwirtschaftlich bewirtschafteten Grünflächen.[2]
Coursac wird von folgenden acht Gemeinden umgeben:
| Razac-sur-l’Isle | Marsac-sur-l’Isle (Berührungspunkt) | Coulounieix-Chamiers |
| Montrem | Sanilhac | |
| Manzac-sur-Vern | Saint-Paul-de-Serre | Chalagnac |
Natürliche und technologische Risiken
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Naturrisiken manifestieren sich in Coursac vor allem als
- Dürren
- Waldbrände
- Bodensetzungen.
Im nahezu gesamten Gemeindegebiet besteht zur Vorbeugung von Waldbränden eine rechtliche Pflicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser, Straßen und andere Einrichtungen oder Geräte und eine zeitliche und räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk.[3]
Wie die Risikokarte zeigt, ist das gesamte Gemeindegebiet bis auf das Tal des Cerf und eines angrenzenden Trockentals von einer starken Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Dürreperioden in den Jahren 1989, 1991, 1992, 1995, 1997, 2005, 2011, 2017 und 2022 sind als Naturkatastrophen der Gemeinde klassifiziert worden. Die Erdbebengefahr ist als niedrig einzustufen. Das Gemeindegebiet ist einer schwachen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 von 3 zugeordnet.
Ein technologisches Risiko besteht durch den Verlauf einer Erdgasleitung im Norden und Nordwesten des Gemeindegebiets. Obwohl diese Anlagen sicher sind, kann es in sehr seltenen Fällen zu einem Bruch oder einem Leck kommen. Dies könnte dann eine Umweltverschmutzung oder ein Unfallereignis (Explosion, Brand, giftige Wolke usw.) zur Folge haben.[4]
Etymologie und Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Name des Dorfes erschien erstmals im 13. Jahrhundert in der Schreibweise Corsac, ein Jahrhundert später in der latinisierten Form Corsacum (1382), später, wie es beim Bau romanischer Kirchen oft der Fall ist. Er stammt von einer gallorömischen Person Cursus, dem das Suffix -acum als Eignertitel angehängt wurde (somit Cursacum, Landgut des Cursus). Cursus ist eine veränderte Form des lateinischen Namens Curtius, der im antiken Rom sehr verbreitet war.[5]
Das Gebiet von Coursac ist seit urgeschichtlicher Zeit besiedelt. Tatsächlich wurden im Gemeindegebiet Spuren von Besiedlung aus der Jungsteinzeit und der Eisenzeit gefunden. Darüber hinaus belegen gallorömische Überreste eine kontinuierliche Besiedlung.
Der im vierten Jahrhundert erbaute Goujatoux-Turm zählt zu den ältesten Bauwerken. Das erste bedeutende Ereignis, das Coursac in die Geschichtsbücher brachte, war der Besuch von Frotaire von Gourdon, Bischof von Périgueux, bei seinem Propst im Weiler Morcin im Nordwesten der heutigen Gemeinde, der ihn am 8. Dezember 991 ermordete. Das Motiv für diesen Mord ist nicht eindeutig geklärt, doch scheint die Geldgier das Hauptmotiv gewesen zu sein.
Die Kirche von Coursac wurde im 12. Jahrhundert erbaut. In diese Zeit fällt eine der entscheidenden Ursachen des Hundertjährigen Krieges, die Heirat Eleonore von Aquitanien mit Heinrich Plantagenet von England im Jahr 1154. Wie das gesamte Périgord litt auch Coursac unter den zahlreichen Schlachten, die schließlich 300 Jahre später mit dem französischen Sieg bei Castillon 1453 endeten. Trotz dieser Wirren blühte das Dorf weiter auf.
Die Burg La Jarthe wurde im 13. Jahrhundert, vielleicht vom Templerorden erbaut. Später wurde es zum Wohnsitz der Familie Dupuy de la Jarthe. Zu ihren Nachkommen zählten viele Konsuln und Bürgermeister von Périgueux. Erst mit dem Ende der Rebellion der Croquants, die Ende des 19. Jahrhunderts abebbte, kehrte im Périgord endgültig Frieden ein. Während dieser Zeit pflegten Coursac und Périgueux enge Beziehungen, da der Bischof von Périgueux bis zur Französischen Revolution auch Seigneur von Coursac war.[6][7]
Der Panlaire-Stein ist ein Grenzstein, der am Straßenrand an der Kreuzung der Straßen von Coulounieix-Chamiers nach Razac-sur-l’Isle und von Coursac nach Marsac-sur-l’Isle, nahe den Lieu-dits Les Farges und Perlijoux, steht. Ursprünglich markierte er im 15. Jahrhundert die Grenze der vier Pfarreien, die Ende des 18. Jahrhunderts während der Französischen Revolution zu Gemeinden wurden. Um etwa zehn Meter versetzt, befindet er sich heute im Gebiet von Coulounieix-Chamiers.[8]
Bevölkerungsentwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Coursac: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1793 | 1.040 | |||
| 1800 | 940 | |||
| 1806 | 949 | |||
| 1821 | 1.181 | |||
| 1831 | 1.215 | |||
| 1836 | 1.172 | |||
| 1841 | 1.168 | |||
| 1846 | 1.222 | |||
| 1851 | 1.188 | |||
| 1856 | 1.077 | |||
| 1861 | 1.206 | |||
| 1866 | 1.198 | |||
| 1872 | 1.062 | |||
| 1876 | 1.056 | |||
| 1881 | 1.023 | |||
| 1886 | 998 | |||
| 1891 | 991 | |||
| 1896 | 903 | |||
| 1901 | 894 | |||
| 1906 | 815 | |||
| 1911 | 801 | |||
| 1921 | 632 | |||
| 1926 | 623 | |||
| 1931 | 589 | |||
| 1936 | 590 | |||
| 1946 | 530 | |||
| 1954 | 536 | |||
| 1962 | 509 | |||
| 1968 | 496 | |||
| 1975 | 549 | |||
| 1982 | 877 | |||
| 1990 | 1.175 | |||
| 1999 | 1.345 | |||
| 2006 | 1.573 | |||
| 2013 | 2.033 | |||
| 2020 | 2.242 | |||
| Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1999,[9] INSEE ab 2006[10][11][12] Anmerkung(en): Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz | ||||
Wappen
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Das Wappen lässt sich folgendermaßen interpretieren. Die Sterne stehen für Gedanken, Erhabenheit, Spiritualität, Unendlichkeit und die Macht des Schöpfers, die Weizenähren symbolisieren die Erde, Wohlstand, das Wirken der Menschheit, ihre Sorgen und Freuden.[7]

Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Kirche Saint-Martin
- Schloss La Jarthe aus dem 15. und 16. Jahrhundert mit Kapelle im Innern und Taubenschlag auf acht Säulen, seit 1948 als Monument historique eingeschrieben
- Schloss Manou aus dem 17. Jahrhundert
- Schloss La Feuillade aus dem 16. Jahrhundert, heute Ferienunterkunft. Es verlor kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs bei einem von deutschen Soldaten gelegten Brand seine Türme.
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeinde verfügt über eine öffentliche Vor- und Grundschule (École primaire).[13]
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Erwerbstätigkeit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Coursac[14] | Département[15] | Metropolitan-Frankreich[16] | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gesamt | Männer | Frauen | Gesamt | Männer | Frauen | Gesamt | Männer | Frauen |
| 77,6 % | 76,9 % | 78,2 % | 74,5 % | 75,7 % | 73,2 % | 75,3 % | 77,9 % | 72,8 % |
Die Beschäftigungsrate der Gemeinde ist höher als die des Départements Dordogne und die von Metropolitan-Frankreich. Im Vergleich zu 2016 sank die Gesamtquote der Gemeinde um 0,8 %. Die weitaus meisten Beschäftigten der Bewohner arbeiteten 2022 in anderen Gemeinden als Coursac (88,2 %), 1,2 % mehr als 2016. Dabei benutzten sie zur Arbeitsstelle zu 93,8 % ein Auto, einen Last- oder Lieferwagen, nur 1,2 % ein öffentliches Verkehrsmittel.[14]
| Coursac[14] | Département[15] | Metropolitan-Frankreich[16] | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gesamt | 15–24 | 25–54 | 55–64 | Gesamt | 15–24 | 25–54 | 55–64 | Gesamt | 15–24 | 25–54 | 55–64 |
| 6,9 % | 21,4 % | 6,1 % | 4,3 % | 11,8 % | 23,5 % | 10,6 % | 10,0 % | 11,3 % | 22,3 % | 10,1 % | 9,4 % |
Die Arbeitslosenquote ist bei allen Werten niedriger im Vergleich zum gesamten Département und zu Metropolitan-Frankreich. Im Vergleich zu 2016 fiel die Gesamtarbeitslosenquote der Gemeinde allerdings um 0,5 %, in der Altersklasse der 15- bis 24-Jährigen um 4,3 %.[14]
Branchen und Betriebe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]150 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2023 in Coursac wirtschaftlich aktiv:[14]
| Branche | ||
|---|---|---|
| Anzahl | % | |
| Gesamt | 150 | |
| Fertigung, Bergbau und andere Industrien | 10 | 6,7 % |
| Baugewerbe | 27 | 18,0 % |
| Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie | 33 | 22,0 % |
| Information und Kommunikation | 6 | 4,0 % |
| Finanzen und Versicherungen | 3 | 2,0 % |
| Immobilien | 4 | 2,7 % |
| Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten | 26 | 17,3 % |
| Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln | 23 | 15,3 % |
| Andere Dienstleistungen | 18 | 12,0 % |
Landwirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Polykulturen und/oder Mischbetriebe in der Tierhaltung.[17] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 39 bei der Landwirtschaftszählung von 1988 auf 30 im Jahr 2000, auf 22 im Jahr 2010 und auf 11 im Jahr 2020, insgesamt ein Rückgang von 71,8 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche verringerte sich von 1264 Hektar im Jahre 1988 auf 570 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb vergrößerte sich von 32,4 Hektar auf 51,8 Hektar.[18][19][20]
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Autobahn A 89 La Transeuropéenne von Brive-la-Gaillarde nach Libourne durchquert das nördliche Gemeindegebiet ohne Anschlussstelle. Nachgeordnete Departementsstraßen und lokale Landstraßen verbinden das Zentrum von Coursac mit den Weilern der Gemeinde und den Nachbargemeinden.
Coursac ist über Busse des Netzwerkes Péribus des Gemeindeverbands Le Grand Périgueux an Périgueux verkehrstechnisch angebunden.[21]
Gemeindepartnerschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mit der belgischen Gemeinde Fernelmont in der Wallonischen Region besteht seit 2000 eine Partnerschaft.[22]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Chantal Tanet, Tristan Hordé: Dictionnaire des noms de lieux du Périgord. Éditions Fanlac, Périgueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Géologie de la Dordogne-Périgord. Éditions Esprit de Pays, abgerufen am 20. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Répartition des superficies en 15 postes d’occupation des sols (métropole). CORINE Land Cover, 2018, abgerufen am 20. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Dossier des Départements über Hauptrisiken. (PDF) Département Dordogne, abgerufen am 20. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Natürliche und technologische Risiken. Ministerium für ökologischen Wandel, Biodiversität, Wälder, Meer und Fischerei, abgerufen am 20. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Siehe Tanet, Hordé, Seiten 121–122
- ↑ Coursac (französisch) ( vom 9. September 2016 im Internet Archive)
- ↑ a b Histoire de Coursac. Gemeinde Coursac, abgerufen am 20. Januar 2026 (französisch).
- ↑ La pierre Panlaire (französisch) ( vom 10. Juli 2023 im Internet Archive)
- ↑ Notice Communale Coursac. EHESS, abgerufen am 20. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Populations légales 2006 Commune de Coursac (24139). INSEE, abgerufen am 20. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Populations légales 2013 Commune de Coursac (24139). INSEE, abgerufen am 20. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Populations légales 2020 Commune de Coursac (24139). INSEE, abgerufen am 20. Januar 2026 (französisch).
- ↑ École primaire. Nationales Bildungsministerium, abgerufen am 20. Januar 2026 (französisch).
- ↑ a b c d e Dossier complet Commune de Coursac (24139). INSEE, abgerufen am 20. Januar 2026 (französisch).
- ↑ a b Dossier complet Département de la Dordogne (24). INSEE, abgerufen am 20. Januar 2026 (französisch).
- ↑ a b Dossier complet France métropolitaine. INSEE, abgerufen am 20. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Territoriale Spezialisierung der landwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 20. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Allgemeine Daten der landwirtschaftlichen Betriebe mit Sitz in Coursac. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 20. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und deren durchschnittliche landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 20. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 20. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Plan du réseau. (PDF) Gemeindeverband Le Grand Périgueux, Oktober 2025, abgerufen am 20. Januar 2026 (französisch).
- ↑ Jumelage. Gemeinde Coursac, abgerufen am 20. Januar 2026 (französisch).
