Bruce Hart
| Bruce Edward Hart | |
|---|---|
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| Geboren am | 13. Januar 1950 Great Falls, Montana |
| Wrestling-Daten | |
| Ringname(n) | Bruce Hart |
| Körpergröße | 175 |
| Kampfgewicht | 96 |
| Angekündigt aus | Calgary, Alberta |
| Trainiert von | Stu Hart |
| Debüt | 1972 |
| Ruhestand | 2012 |
Bruce Edward Hart (* 13. Januar 1950 in Great Falls, Montana) ist ein ehemaliger kanadisch-US-amerikanischer Wrestler. Er gehört der Hart-Familie an und ist das zweite Kind der Wrestlinglegende Stu Hart und seiner Frau Helen Hart.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kindheit und Jugend
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bruce Hart ist das zweite Kind von Stu und seiner Frau Helen Hart nach Smith Hart. Während Helen mit ihm schwanger war, geriet das Paar in einen Autounfall, so dass Smith und er zwei Jahre bei seinen Großeltern aufwachsen mussten. Durch Helen Hart, die aus New York stammt, hat er eine doppelte Staatsbürgerschaft.[1.1][2]
Beginn der Wrestlingkarriere (1972–1977)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Anders als seine jüngeren Brüder, die zum Teil als Wrestler aufwuchsen, begann Bruce erst mit 21 Jahren in der legendären Schule „The Dungeon“, einem Trainingsraum im Keller der Hart-Familie, zu trainieren. Sein Vater Stu Hart lehrte ihm zunächst einen harten, an das Ringen angelehnten Stil mit schmerzhaften Aufgabegriffen. Sein Debüt hatte er 1972 in Stu Harts Promotion Stampede Wrestling. Er startete gleich im Main Event in einem tag-Team mit Dan Kroffatt gegen Kendo Nagasaki und George Gillette. Die nächsten sechs Wochen blieb er einer der Main-Eventer der Promotion. Im Juni 1973 erlitt er jedoch eine schwere Schulterverletzung, die beinahe seine Karriere beendete. Erst neun Monate später begann er wieder in Kanada aufzutreten und wrestlete bis 1977 dort.[3]
England und Deutschland (1977–1978)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1977 ging Bruce Hart nach England und trat dort als „Bronco“ Bruce Hart für Joint Promotions in London und Halifax an.[4.1] Dort traf er den jungen Wrestler Tom Billington, den er überredete nach Calgary zu kommen, wo er als Dynamite Kid bekannt wurde. Bruce Hart überredete auch dessen Cousin David Smith nach Kanada zu ziehen, wo er den Spitznamen Davey Boy Smith erhielt und zusammen mit seinem Cousin zunächst zu Aushängeschildern von Stampede, dann der World Wrestling Federation wurde.
1978 ging hart nach Deutschland und wurde Wrestler der Verband der Berufsringer. In Deutschland lernte er Wrestlingregeln kennen, unter anderem ein System von gelben und roten Karten, das er für Stampede adaptierte.[5]
Stampede Wrestling und Japan (1979–1984)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Von 1979 bis 1984 war Bruce Hart in der wohl erfolgreichsten Phase der Promotion seines Vaters als einer der hauptverantwortlichen Booker, Matchmaker und Talentmacher aktiv. Zu den zahlreichen Wrestlern, mit denen er in jener zeit arbeitete, gehörten Legenden wie Jake Roberts, Sylvester „Junkyard Dog“ Ritter, Jim Neidhart, David Schultz, The Honky Tonk Man, Allen Coage sowie sein Bruder Bret Hart. Auch als Wrestler feierte er Erfolge. So wurde er 1979 Stampede Wrestling World Mid-Heavyweight Championship, 1980 ein zweites Mal. Außerdem hielt er den Stampede British Commonwealth Mid-Heavyweight Title zwischen 1980 und 1983 gewann er insgesamt vier Mal.
1983 ging er das erste Mal nach Japan zu New Japan Pro-Wrestling, wo er in der NJPW Bloody Fight Series antrat, einer Veranstaltung mit sehr harten, an der Realität angelehnten Wrestling-Matches. Unter anderem trat er mit und gegen japanische Wrestler wie Antonio Inoki und Ryuma Go und ausländischen Wrestlern wie Bad News Allan und Dick Murdoch an.[3] In Stampede wurde er 1984 Tag Team Champion mit Jim Neidhart, anschließend kehrte er nach Japan zurück.[6]
Gegen Ende des Jahres 1984 nahm Bruces Vater Stu ein Angebot des WWF-Präsidenten Vince McMahon an, die Promotion für 1.000.000 Dollar sowie 10 % aller künftigen WWF-Einnahmen in Westkanada an die WWF zu verkaufen. Als Teil des Deals wechselten auch mehrere Stampede-Superstars, darunter Bret Hart, Dynamite Kid, Davey Boy und Neidhart, zur WWF. Einige Monate später verstieß Bruce jedoch gegen die Vertragsbedingungen, indem er eine rivalisierende Promotion in diesem Gebiet unterstützte, was McMahon dazu veranlasste, vom Deal zurückzutreten.[7][8]
Promoter (1985–1990)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach dem Ende der Zusammenarbeit mit WWF beschloss Stu Hart Ende 1985, die Promotion wieder zu eröffnen, wobei Bruce den Großteil der Leitung übernahm. Anfänglich hatte die Promotion, die unter dem Verlust der meisten ihrer bekannten Wrestler gelitten hatte, Mühe, sich über Wasser zu halten. Infolgedessen entschied sich Bruce für einen neuen, provokanteren und härteren Wrestling-Stil – mit Bösewichten wie dem Karachi Vice (Makhan und Vokhan Singh sowie Great Gama), dem Viet Cong Express (Hiroshi Hase und Nubohiko Niikura), Jason the Terrible, den maskierten Zodiak (Barry Orton) sowie jüngere „Babyfaces“ wie seinen Bruder Owen Hart, Ben Bassarab, Chris Benoit, Jushin Thunder Liger und das Tag-Team Bad Company (Bruce Hart und Brian Pillman). In kurzer Zeit konnte sich die Promotion für die nächsten Jahre behaupten, erzielte ordentliche Zuschauerzahlen und brachte eine Reihe von Wrestlern hervor, die nach dem Zusammenbruch der Promotion erfolgreiche Karrieren in anderen Unternehmen fortsetzten. Trotzdem litt die Promotion hinter den Kulissen darunter, dass Bruce und sein Vater Stu sich über die Gestaltung der Storylines uneinig waren.[4.2] Die Promotion wurde 1989 eingestellt, als Stus Promoterlizenz ablief und sie sich eine neue nicht leisten konnten.[4.3]
World Wrestling Federation (1992–1994)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Hart trat mehrfach gemeinsam mit seinen Brüdern Bret und Owen in der World Wrestling Federation (WWF) auf. Seinen ersten Auftritt hatte er in der Folge von WWF Superstars vom 16. August 1992, bei der er sich im Vorfeld von SummerSlam 92 auf die Seite von Davey Boy Smith stellte.[9] Hart hatte seinen ersten Auftritt im Ring beim Pay-per-View Survivor Series 1993, bei der er gemeinsam mit seinen Brüdern Bret, Owen und Keith Hart gegen Shawn Michaels und seine „Knights“ (The Red Knight, The Blue Knight und The Black Knight) antrat. Das Knights-Thema wurde verwendet, da das Team eigentlich von Jerry „The King“ Lawler angeführt werden sollte, der jedoch zur gleichen Zeit wie seine Fehde mit Bret Hart in rechtliche Schwierigkeiten geriet und durch Michaels ersetzt werden musste. Die Hart-Brüder gewannen den Kampf, wobei Owen als einziges Teammitglied ausgeschieden war.[10][11]
Owens Scheitern löste eine langwierige Fehde zwischen Bret und Owen aus, die mehrere Jahre andauern sollte. Die Fehde zwischen Owen und Bret war ursprünglich als Fehde zwischen Bret und Bruce Hart konzipiert, doch Bret schlug vor, sie stattdessen zwischen ihm und Owen auszutragen, da er glaubte, dass die Dynamik zwischen ihnen besser sein würde.[10] Beim SummerSlam 94 traten die beiden Brüder in einem Steel-Cage-Match um die WWF Championship an.[12] Bruce und mehrere Hart-Brüder mischten sich in den Kampf ein, indem sie auf den Käfig kletterten. Bruce trat im Sommer 1994 auch in einer Folge von Monday Night Raw auf.
Ultimate Championship Wrestling (1996–1997)
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1996 feierte Bruce Hart sein Comeback im Ring bei der unabhängigen New Yorker Promotion Ultimate Championship Wrestling (UCW), wo er gegen Wrestler wie Chris Chavis, seinen Schwager Jim „The Anvil“ Neidhart, Falcon Coperis und Marty Jannetty antrat und sich Fehden mit Wrestlern wie Tiger Khan lieferte.[13]
Bei der UCW war Hart an der Entwicklung einer nWo-ähnlichen Storyline beteiligt, in der er und ehemalige WWE-Wrestler gierige, faule „Fat-Cat“-Bösewichte darstellten, die auf die jüngeren Nachwuchstalente bei den Shows herabblickten und diese ausnutzten, um Geld zu verdienen und Macht in der Promotion zu erlangen.[14]
Hart war maßgeblich an der Förderung der jungen Talente der UCW beteiligt.[14]
World Wrestling Federation/Entertainment (1997/2010)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bruces nächster Auftritt bei der WWF fand bei In Your House 16: Canadian Stampede statt, wo er sich in den Hauptkampf einmischte, in dem die Hart Foundation (Bret Hart, Owen Hart, British Bulldog, Brian Pillman und Jim Neidhart) gegen Stone Cold Steve Austin, Ken Shamrock, Goldust und die Legion of Doom (Hawk und Animal) antrat. Bruce spielte eine Schlüsselrolle beim Ausgang des Kampfes, als er sich mit Austin anlegte und es Owen so ermöglichte, den Pinfall-Sieg über Austin zu erringen.[15][16]
Bruces nächster und bislang letzter Auftritt in der WWE war bei WrestleMania XXVI, wo er als überraschender Special Guest Referee beim ersten WWE-Match seines Bruders Bret seit 13 Jahren fungierte, einem No-Holds-Barred-Lumberjack-Match gegen den WWE-Vorsitzenden Vince McMahon. McMahon glaubte, dass Bruce und der Rest der Hart-Familie auf seiner Seite stünden, doch sie wandten sich alle gegen ihn und verhalfen Bret zum Sieg.[17]
Stampede Wrestling (1999–2005) und letzte Matches
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Hart hat mehrfach versucht, Stampede Wrestling wiederzubeleben. Ende der 1990er Jahre arbeitete Hart gemeinsam mit seinem Bruder Ross Hart als Promoter und Booker; in dieser Inkarnation von Stampede Wrestling traten viele Mitglieder der Hart-Familie der dritten Generation auf, darunter Natalya Neidhart, Teddy Hart und David Hart Smith.[4.4]
Im Jahr 2001 gewann Hart zum ersten Mal die Stampede North American Heavyweight Championship. Im Jahr 2002 gewann er vier Titel: zum fünften Mal die Stampede International Tag Team Titles zusammen mit seinem Neffen Teddy Hart, zum achten und letzten Mal die Stampede British Commonwealth Mid-Heavyweight Championship, die Stampede North American Heavyweight Championship sowie zum letzten Mal die Stampede International Tag Team Championships zusammen mit TJ Wilson.[18]
Einer von Harts letzten Kämpfen für seine und Ross’ Version von Stampede Wrestling fand im Juni 2003 in einem Kampf um den Stampede British Commonwealth Mid-Heavyweight Title gegen Duke Durrango statt, den Hart verlor und den Titel an Durrango abgab.[6]
Im Jahr 2011 bestritt Hart bei Stampede Next Generation Stampede Wrestling gemeinsam mit seinem Neffen Teddy Hart und Hal Eagletail ein Vier-gegen-Drei-Handicap-Match gegen Big Jess, DerRic Super Starlight, The Inuit Warrior und Wyatt Beaver.[6]
2012 bestritt Hart seinen letzten Kampf bei der 9th Anniversary Show von Real Canadian Wrestling in einem Sechs-Mann-Tag-Team-Kampf ohne Disqualifikation, in dem er gemeinsam mit Heavy Metal und Tommy Lee Curtis gegen Andrew Hawks, Kid Kash und seinen Neffen Teddy Hart antrat.[19]
Arbeit als Trainer
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In den 1990er Jahren war er Trainer an der ursprünglichen Wrestling-Schule „Hart Brothers University“. Im Juni 2013 belebte Hart die Wrestling-Schule wieder. Er bildet weiterhin gemeinsam mit seinen Söhnen Torrin und Bruce Jr. in seiner Heimatstadt Calgary, AB, Wrestler an der Schule aus. Zu den von ihm trainierten Wrestlern zählen unter anderem Chris Benoit, David Hart Smith, Natalya, Teddy Hart und Tyson Kidd.[20]
Seit 2014 schreibt Hart eine wöchentliche Kolumne und betreibt einen Podcast für die Multimedia-Website PWP Nation, die früher gemeinsam von dem Wrestler und Journalisten Jordan Garber und Jay Alletto moderiert wurde.[21]
Privatleben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bruce Hart hat fünf Kinder mit seiner Ex-Frau Andrea Hart: zwei Töchter und drei Söhne. Zwei von Bruce Harts Söhnen, Bruce Jr. und Torrin, waren im Profi-Wrestling aktiv.
Hart und seine Frau Andrea lebten ab 2000 eine Zeit lang getrennt, und Andrea ging eine Beziehung mit Harts ehemaligem Schwager Davey Boy Smith ein, die bis zu Smiths Tod im Jahr 2002 andauerte. Andrea und Hart versöhnten sich später, trennten sich aber nach einiger Zeit erneut.[1.2][4.5] Andrea starb am 27. Dezember 2019 im Alter von 52 Jahren.[22]
Wrestlingtitel und Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Canadian Wrestling Hall of Fame
- Class of 2001
- Polynesian Pacific Wrestling
- NWA Polynesian Pacific Tag Team Title (1×) – mit Keith Hart
- Prairie Wrestling Alliance
- Prairie Wrestling Alliance Hall of Fame (Class of 2010)
- Pro Wrestling Illustrated
- Platz 366 der 500 besten Einzelwrestler in the PWI 500 in 1997
- Platz 481 der 500 besten Einzelwrestler der PWI Years 2003
- Stampede Wrestling
- NWA International Tag Team Championship (Calgary version) (2×) – mit Davey Boy Smith
- Stampede British Commonwealth Mid-Heavyweight Championship (8×)
- Stampede International Tag Team Championship (2×) – mit Brian Pillman (2) und Teddy Hart (1)
- Stampede North American Heavyweight Championship (2×)
- Stampede World Mid-Heavyweight Championship (2×)
- Stampede Wrestling Hall of Fame (Class of 1995)
Werke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Bruce Hart: Straight from the Hart. ECW Press, Toronto 2011, ISBN 978-1-55022-939-4.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Profil bei Cagematch
- Profil bei Wrestlingdata
- Bruce Hart bei IMDb
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Martha Hart, Eric Francis: Broken Harts: the life and death of Owen Hart. 1st U.S. ed Auflage. M. Evans, New York 2004, ISBN 978-1-59077-036-8.
- ↑ SLAM! Wrestling: Bret 'The Hit Man' Hart's Column. Archiviert vom am 5. März 2016; abgerufen am 21. April 2026.
- 1 2 Axel Saalbach: Bruce Hart - Yearly Statistics @ Wrestlingdata.com. Abgerufen am 21. April 2026 (englisch).
- Heath McCoy: Pain and Passion: The History of Stampede Wrestling. ECW Press, 2007, ISBN 978-1-55022-787-1.
- ↑ Tom Billington: Pure Dynamite: The Price You Pay for Wrestling Stardom. Winding Stair Press, 2001, ISBN 978-1-55366-084-2, S. 14.
- 1 2 3 Matchübersicht bei Cagematch. Abgerufen am 22. April 2026.
- ↑ Scott Keith: Dungeon of Death: Chris Benoit and the Hart Family Curse. Citadel, 2008, ISBN 978-0-8065-3068-0, S. 51 f. (englisch).
- ↑ Stephen Johnson, Heath McCoy, Irvin Muchnick & Greg Oliver (Hrsg.): Benoit. Wrestling with the Horror that Destroyed a Family and Crippled a Sport. ECW Press, 2007, ISBN 978-1-55022-812-0, S. 59 f. (englisch).
- ↑ WWF - 1992 Results. 16. Januar 2023, abgerufen am 23. April 2026 (amerikanisches Englisch).
- 1 2 Raj Giri: Bret Hart On Who Was Supposed To Be In Owen Hart's Place For Their Feud. 27. März 2014, abgerufen am 23. April 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Evan Ginzburg: Bruce Hart: The Secret Tale of a Hart Brother. In: Pro Wrestling Stories. 4. Juni 2018, abgerufen am 23. April 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ WWE News: Ex-Wife Of British Bulldog Petitioning For His Induction Into WWE Hall Of Fame. In: The Inquisitr. 3. Juli 2015 (inquisitr.com [abgerufen am 23. April 2026]).
- ↑ Stampede stars remember Tiger Khan. In: canoe.com. (canoe.com [abgerufen am 23. April 2026]).
- 1 2 Jeff Archer: Theater in a Squared Circle: The Mystique of Professional Wrestling. White-Boucke Pub., 1998, ISBN 978-1-888580-06-8 (google.de [abgerufen am 23. April 2026]).
- ↑ Bret Hart: Hitman: my real life in the cartoon world of wrestling. 1st Grand Central Publishing ed Auflage. Grand Central Pub, New York 2008, ISBN 978-0-446-53972-2, S. 432.
- ↑ Bruce Hart: Straight from the Hart. ECW Press, Toronto 2011, ISBN 978-1-55022-939-4, S. 207.
- ↑ Bret Hart def. Mr. McMahon in a No Holds Barred Match | WWE. Abgerufen am 23. April 2026 (englisch).
- ↑ Titelregentschaften. In: Cagematch.net. Abgerufen am 24. April 2026.
- ↑ RCW 9th Anniversary Show. In: Cagematch.net. Abgerufen am 24. April 2026.
- ↑ Bruce Hart: Trainierte. In: Cagematch.net. Abgerufen am 24. April 2026.
- ↑ F4W Staff: Daily update: AAA Mega Title Tournament, WWE Star to appear on ESPN. 10. November 2015, abgerufen am 24. April 2026 (britisches Englisch).
- ↑ Jon Fuentes: Bruce Hart's Wife Has Sadly Passed Away. In: eWrestlingNews.com. 10. Januar 2020, abgerufen am 24. April 2026 (amerikanisches Englisch).
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hart, Bruce |
| ALTERNATIVNAMEN | Hart, Bruce Edward (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | kanadisch-US-amerikanischer Wrestler |
| GEBURTSDATUM | 13. Januar 1950 |
| GEBURTSORT | Great Falls, Montana |
