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Berlin ePrix 2017

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DeutschlandDeutschland Berlin ePrix 2017
Renndaten
7. und 8. von 12 Rennen der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2016/17
Name: 2017 FIA Formula E Berlin ePrix
Datum: 10. und 11. Juni 2017
Ort: Berlin, Deutschland
Kurs: Formel-E-Rennstrecke Berlin (Tempelhof)
Länge: 100,188 km in 44 Runden à 2,277 km
Zuschauer: ~ 24.000
1. Rennen
Pole-Position
Fahrer: Brasilien Lucas di Grassi Deutschland ABT Schaeffler Audi Sport
Zeit: 1:08,312 min
Schnellste Runde
Fahrer: Neuseeland Mitch Evans Vereinigtes Konigreich Jaguar Racing
Zeit: 1:10,224 min (Runde 16)
Podium
Erster: Schweden Felix Rosenqvist Indien Mahindra Racing Formula E Team
Zweiter: Brasilien Lucas di Grassi Deutschland ABT Schaeffler Audi Sport
Dritter: Deutschland Nick Heidfeld Indien Mahindra Racing Formula E Team
2. Rennen
Pole-Position
Fahrer: Schweden Felix Rosenqvist Indien Mahindra Racing Formula E Team
Zeit: 1:08,208 min
Schnellste Runde
Fahrer: Deutschland Maro Engel Monaco Venturi Formula E Team
Zeit: 1:09,509 min (Runde 7)
Podium
Erster: Schweiz Sébastien Buemi Frankreich Renault e.dams
Zweiter: Schweden Felix Rosenqvist Indien Mahindra Racing Formula E Team
Dritter: Brasilien Lucas di Grassi Deutschland ABT Schaeffler Audi Sport

Der Berlin ePrix 2017 (offiziell: 2017 FIA Formula E Berlin ePrix) fand am 10. und 11. Juni auf der Formel-E-Rennstrecke Berlin (Tempelhof) in Berlin statt und war das siebte sowie das achte Rennen der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2016/17. Es handelte sich um den dritten Berlin ePrix, es wurden jedoch erstmals im Rahmen der Veranstaltung zwei Rennen ausgetragen.

Nach dem Paris ePrix führte Sébastien Buemi in der Fahrerwertung mit 43 Punkten vor Lucas di Grassi und mit 74 Punkten vor Nicolas Prost. In der Teamwertung hatte Renault e.dams 75 Punkte Vorsprung auf ABT Schaeffler Audi Sport und 103 Punkte Vorsprung auf Mahindra Racing.

Nachdem das Rennen 2016 auf einem Stadtkurs rund um den Strausberger Platz stattgefunden hatte, kehrte es 2017 wieder zum Flughafen Tempelhof zurück, jedoch mit einem neuen Streckenlayout. Die Aufbauarbeiten für die Strecke begannen am 29. Mai, 13 Tage vor dem ersten Rennen.[1] Damit die Fahrer für beide Rennen unterschiedliche Strategien wählen mussten, wurden für beide Renntage unterschiedliche Renndistanzen gewählt: am 10. Juni 44 Runden und am 11. Juni 46 Runden.[2]

Nachdem sie das Rennen in Paris wegen einer Terminüberschneidung mit der DTM hatte auslassen müssen, traten Maro Engel und Loïc Duval bei diesem Rennen wieder an.

Venturi gab vor dem Rennen bekannt, dass Tom Dillmann mit sofortiger Wirkung Stéphane Sarrazin ersetzte. Sarrazin wechselte zu Techeetah, wo er an Stelle von Esteban Gutiérrez fuhr. Gutiérrez wechselte in die IndyCar Series, wo er als Ersatzfahrer für den bei der Qualifikation zum Indy 500 verunglückten Sébastien Bourdais antrat.[3] Da Fahrerwechsel in den zwei Wochen vor einem Rennen laut dem sportlichen Reglement verboten sind, wurde Venturi von den Rennkommissaren eine Geldstrafe von 5000 Euro auferlegt.[4] Von einer Strafe gegen Techeetah wurde abgesehen, da das Team mit Gutiérrez einen gültigen Vertrag über die Teilnahme an dem Rennen hatte und dieser von Gutiérrez gebrochen wurde. Statt einer Strafe auszusprechen, wurde der Fall des Vertragsbruchs an das FIA-Tribunalgericht weitergeleitet.[5][6]

Di Grassi verletzte sich am Dienstag vor dem Rennen bei einem Benefiz-Fußballspiel an der Stamford Bridge, bestritt die Rennen jedoch trotz der vermeintlichen Verletzung seines Sprunggelenkes. In der Woche nach dem Berlin ePrix wurde bei einer Untersuchung im Vorfeld des 24-Stunden-Rennens von Le Mans ein Wadenbeinbruch festgestellt, di Grassi musste operiert werden und auf seine Teilnahme in Le Mans verzichten.[7]

Mit Jérôme D’Ambrosio und Buemi traten zwei ehemalige Sieger zu diesem Rennen an.

Daniel Abt, Buemi und di Grassi erhielten im ersten Rennen einen sogenannten FanBoost, sie durften die Leistung ihres zweiten Fahrzeugs einmal auf bis zu 200 kW erhöhen und so bis zu 100 Kilojoule Energie zusätzlich verwenden. Buemi und di Grassi erhielten den jeweils siebten FanBoost im siebten Saisonrennen und den jeweils vierzehnten in der FIA-Formel-E-Meisterschaft, für Abt war es der fünfte FanBoost in dieser Saison.

Diese drei Piloten erhielten im zweiten Rennen erneut einen FanBoost. Buemi und di Grassi erhielten somit den jeweils achten FanBoost im achten Saisonrennen und den jeweils fünfzehnten in der FIA-Formel-E-Meisterschaft, für Abt war es der sechste FanBoost in dieser Saison.

Im ersten freien Training war Buemi mit einer Rundenzeit von 1:08,151 Minuten Schnellster vor Prost und Felix Rosenqvist.

Im zweiten freien Training fuhr Nick Heidfeld in 1:08,070 Minuten die Bestzeit vor Rosenqvist und Engel.

Das Qualifying begann um 12:00 Uhr und fand in vier Gruppen zu je fünf Fahrern statt, jede Gruppe hatte sechs Minuten Zeit, in der die Piloten maximal eine gezeitete Runde mit einer Leistung 170 kW und anschließend maximal eine gezeitete Runde mit einer Leistung von 200 kW fahren durften. Rosenqvist war mit einer Rundenzeit von 1:08,171 Minuten Schnellster.

Die fünf schnellsten Fahrer fuhren anschließend im Superpole genannten Einzelzeitfahren die ersten fünf Positionen aus. Di Grassi sicherte sich mit einer Rundenzeit von 1:08,312 Minuten die Pole-Position und damit drei Punkte. Die weiteren Positionen belegten José María López, der nur 0,001 Sekunden langsamer war als di Grassi, Rosenqvist, Heidfeld und Sam Bird.

Lucas di Grassi und José María López starteten aus der ersten Startreihe
Lucas di Grassi, Felix Rosenqvist und Nick Heidfeld (v.l.) bei der Siegerehrung

Das Rennen ging über 44 Runden.

Rosenqvist gewann vor di Grassi und Heidfeld. Es war der erste Sieg für Rosenqvist sowie für das Mahindra-Team. Di Grassi erzielte die fünfte Podestplatzierung der Saison, Heidfeld erzielte zum dritten Mal in Folge Platz drei. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten López, Nicolas Prost, Daniel Abt, Bird, Vergne, Engel und Oliver Turvey. Buemi, der auf dem fünften Platz ins Ziel kam, wurde wegen zu niedriger Reifendrücke disqualifiziert.[8] Er blieb somit zum ersten Mal seit dem Miami ePrix 2015 bei einem ePrix ohne Punkte, seitdem war er immer unter den ersten zehn ins Ziel gekommen, oder hatte die Pole-Position oder die schnellste Rennrunde erzielt. Der Punkt für die schnellste Rennrunde ging an Mitch Evans.

In der Gesamtwertung verkürzte di Grassi den Rückstand auf Buemi, Prost blieb Dritter. In der Teamwertung holte Mahindra auf die beiden führenden Teams auf.

Im ersten freien Training fuhr Buemi in 1:07,712 Minuten die schnellste Zeit vor Engel und López.

Lopez fuhr im zweiten freien Training in 1:07,670 Minuten die Bestzeit, gefolgt von Rosenqvist und Buemi.

Das Qualifying begann um 12:00 Uhr und fand in vier Gruppen zu je fünf Fahrern statt, jede Gruppe hatte sechs Minuten Zeit, in der die Piloten maximal eine gezeitete Runde mit einer Leistung 170 kW und anschließend maximal eine gezeitete Runde mit einer Leistung von 200 kW fahren durften. Bird war mit einer Rundenzeit von 1:07,805 Minuten Schnellster. Heidfeld erreichte wegen eines defekten Gaspedalsensors nur den letzten Platz.

Die fünf schnellsten Fahrer fuhren anschließend im Superpole genannten Einzelzeitfahren die ersten fünf Positionen aus. Rosenqvist sicherte sich mit einer Rundenzeit von 1:08,208 Minuten die Pole-Position und damit drei Punkte. Die weiteren Positionen belegten Buemi, López, Bird und Vergne.

Felix Rosenqvist, Sébastien Buemi und Lucas di Grassi (v.l.) bei der Siegerehrung

Das Rennen ging über 46 Runden, die Renndistanz war also rund 4,5 km länger als am Vortag.

Buemi gewann vor Rosenqvist und di Grassi. Es war der sechste Sieg von Buemi im achten Rennen der Saison, Rosenqvist erzielte die dritte und di Grassi die sechste Podestplatzierung der Saison. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Abt, López, Vergne, Bird, Prost, Turvey und Heidfeld. Der Punkt für die schnellste Rennrunde ging an Engel.

In der Fahrerwertung baute Buemi die Führung auf di Grassi wieder aus, Rosenqvist war nun Dritter. In der Teamwertung blieben die ersten drei Positionen unverändert.

Alle Teams und Fahrer verwendeten Reifen von Michelin.

Team Fahrzeug Nr. Fahrer
 Renault e.dams Renault Z.E.16 8  Nicolas Prost
9  Sébastien Buemi
 ABT Schaeffler Audi Sport ABT Schaeffler FE02 11  Lucas di Grassi
66  Daniel Abt
 DS Virgin Racing Formula E Team Virgin DSV-02 2  Sam Bird
37  José María López
 Faraday Future Dragon Racing Penske 701-EV 6  Loïc Duval
7  Jérôme D’Ambrosio
 Mahindra Racing Formula E Team Mahindra M3ELECTRO 19  Felix Rosenqvist
23  Nick Heidfeld
 Venturi Formula E Team Venturi VM200-FE-02 4  Tom Dillmann
5  Maro Engel
 Andretti Formula E Andretti ATEC-02 27  Robin Frijns
28  António Félix da Costa
 Techeetah Renault Z.E.16 25  Jean-Éric Vergne
33  Stéphane Sarrazin
 NextEV NIO NextEV 700R 3  Nelson Piquet jr.
88  Oliver Turvey
 Panasonic Jaguar Racing Jaguar I-Type 1 20  Mitch Evans
47  Adam Carroll

Klassifikationen

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Pos. Fahrer Team Zeit Superpole Start
1  Lucas di Grassi  ABT Schaeffler Audi Sport 1:08,387 1:08,312 1
2  José María López  DS Virgin Racing Formula E Team 1:08,349 1:08,313 2
3  Felix Rosenqvist  Mahindra Racing Formula E Team 1:08,171 1:08,395 3
4  Nick Heidfeld  Mahindra Racing Formula E Team 1:08,325 1:08,650 4
5  Sam Bird  DS Virgin Racing Formula E Team 1:08,321 1:09,724 5
6  Jean-Éric Vergne  Techeetah 1:08,457 6
7  Oliver Turvey  NextEV NIO 1:08,607 7
8  Daniel Abt  ABT Schaeffler Audi Sport 1:08,690 8
9  Nicolas Prost  Renault e.dams 1:08,692 9
10  Jérôme D’Ambrosio  Faraday Future Dragon Racing 1:08,825 10
11  Maro Engel  Venturi Formula E Team 1:08,846 11
12  Stéphane Sarrazin  Techeetah 1:08,890 12
13  Nelson Piquet jr.  NextEV NIO 1:08,961 13
14  Sébastien Buemi  Renault e.dams 1:09,010 14
15  Tom Dillmann  Venturi Formula E Team 1:09,214 15
16  Mitch Evans  Panasonic Jaguar Racing 1:09,219 16
17  Robin Frijns  Andretti Formula E 1:09,630 17
18  Adam Carroll  Panasonic Jaguar Racing 1:09,898 18
19  Loïc Duval  Faraday Future Dragon Racing 1:09,923 19
20  António Félix da Costa  Andretti Formula E 1:11,147 20
110-Prozent-Zeit: 1:14,988 min (bezogen auf Bestzeit von 1:08,171 min)
Pos. Fahrer Team Runden Zeit Start Schnellste Runde
1  Felix Rosenqvist  Mahindra Racing Formula E Team 44 53:19,661 3 1:10,888 (27.)
2  Lucas di Grassi  ABT Schaeffler Audi Sport 44 + 2,232 1 1:11,070 (27.)
3  Nick Heidfeld  Mahindra Racing Formula E Team 44 + 4,058 4 1:10,948 (27.)
4  José María López  DS Virgin Racing Formula E Team 44 + 13,638 2 1:11,224 (27.)
5  Nicolas Prost  Renault e.dams 44 + 19,068 9 1:11,117 (28.)
6  Daniel Abt  ABT Schaeffler Audi Sport 44 + 19,799 8 1:11,241 (31.)
7  Sam Bird  DS Virgin Racing Formula E Team 44 + 20,065 5 1:10,949 (27.)
8  Jean-Éric Vergne[# 1]  Techeetah 44 + 20,689 6 1:11,352 (26.)
9  Maro Engel  Venturi Formula E Team 44 + 39,030 11 1:11,832 (34.)
10  Oliver Turvey  NextEV NIO 44 + 40,985 7 1:11,787 (26.)
11  Stéphane Sarrazin  Techeetah 44 + 42,682 12 1:11,580 (24.)
12  Nelson Piquet jr.  NextEV NIO 44 + 42,980 13 1:11,574 (27.)
13  Jérôme D’Ambrosio  Faraday Future Dragon Racing 44 + 45,712 10 1:11,822 (32.)
14  Adam Carroll  Panasonic Jaguar Racing 44 + 49,658 18 1:11,687 (39.)
15  Loïc Duval  Faraday Future Dragon Racing 44 + 59,010 19 1:12,207 (30.)
16  António Félix da Costa  Andretti Formula E 44 + 1:00,269 20 1:11,131 (32.)
17  Robin Frijns  Andretti Formula E 44 + 1:02,463 17 1:11,616 (25.)
18  Tom Dillmann  Venturi Formula E Team 44 + 1:07,695 15 1:11,702 (24.)
 Mitch Evans  Panasonic Jaguar Racing 16 DNF 16 1:10,224 (16.)
 Sébastien Buemi  Renault e.dams 44 DSQ 14 1:10,963 (30.)
Anmerkungen
  1. Vergne erhielt eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe wegen einer Unsafe Release.
Pos. Fahrer Team Zeit Superpole Start
1  Felix Rosenqvist  Mahindra Racing Formula E Team 1:08,035 1:08,208 1
2  Sébastien Buemi  Renault e.dams 1:08,022 1:08,306 2
3  José María López  DS Virgin Racing Formula E Team 1:07,854 1:08,454 3
4  Sam Bird  DS Virgin Racing Formula E Team 1:07,805 1:08,688 4
5  Jean-Éric Vergne  Techeetah 1:07,993 1:09,103 5
6  Oliver Turvey  NextEV NIO 1:08,142 6
7  Lucas di Grassi  ABT Schaeffler Audi Sport 1:08,223 7
8  Daniel Abt  ABT Schaeffler Audi Sport 1:08,348 8
9  Mitch Evans  Panasonic Jaguar Racing 1:08,356 9
10  Nicolas Prost  Renault e.dams 1:08,465 10
11  Loïc Duval  Faraday Future Dragon Racing 1:08,483 11
12  Jérôme D’Ambrosio  Faraday Future Dragon Racing 1:08,552 12
13  Maro Engel  Venturi Formula E Team 1:08,582 13
14  Robin Frijns  Andretti Formula E 1:08,583 14
15  Tom Dillmann  Venturi Formula E Team 1:08,738 15
16  Stéphane Sarrazin  Techeetah 1:08,822 16
17  António Félix da Costa  Andretti Formula E 1:09,085 17
18  Nelson Piquet jr.  NextEV NIO 1:09,149 18
19  Adam Carroll  Panasonic Jaguar Racing 1:09,543 19
20  Nick Heidfeld  Mahindra Racing Formula E Team 1:11,267 20
110-Prozent-Zeit: 1:14,586 min (bezogen auf Bestzeit von 1:07,805 min)
Pos. Fahrer Team Runden Zeit Start Schnellste Runde
1  Sébastien Buemi  Renault e.dams 46 56:02,155 2 1:11,294 (27.)
2  Felix Rosenqvist[# 1]  Mahindra Racing Formula E Team 46 + 7,195 1 1:11,328 (28.)
3  Lucas di Grassi  ABT Schaeffler Audi Sport 46 + 10,862 7 1:11,507 (32.)
4  Daniel Abt  ABT Schaeffler Audi Sport 46 + 13,631 8 1:11,701 (28.)
5  José María López  DS Virgin Racing Formula E Team 46 + 20,324 3 1:11,840 (32.)
6  Jean-Éric Vergne  Techeetah 46 + 20,751 5 1:11,804 (22.)
7  Sam Bird  DS Virgin Racing Formula E Team 46 + 21,959 4 1:11,850 (25.)
8  Nicolas Prost  Renault e.dams 46 + 22,155 10 1:11,593 (26.)
9  Oliver Turvey  NextEV NIO 46 + 34,949 6 1:12,062 (25.)
10  Nick Heidfeld  Mahindra Racing Formula E Team 46 + 35,814 20 1:11,378 (31.)
11  António Félix da Costa  Andretti Formula E 46 + 44,057 17 1:11,785 (12.)
12  Nelson Piquet jr.  NextEV NIO 46 + 44,439 18 1:11,921 (34.)
13  Jérôme D’Ambrosio  Faraday Future Dragon Racing 46 + 47,336 12 1:11,906 (31.)
14  Stéphane Sarrazin  Techeetah 46 + 51,653 16 1:11,690 (26.)
15  Tom Dillmann  Venturi Formula E Team 46 + 56,977 15 1:11,592 (46.)
16  Adam Carroll  Panasonic Jaguar Racing 46 + 1:05,426 19 1:11,881 (26.)
17  Mitch Evans  Panasonic Jaguar Racing 46 + 1:07,018 9 1:11,815 (29.)
18  Robin Frijns  Andretti Formula E 46 + 1:12,083 14 1:12,182 (25.)
 Loïc Duval  Faraday Future Dragon Racing 33 DNF 11 1:09,690 (25.)
 Maro Engel  Venturi Formula E Team 14 + 32 Runden 13 1:09,509 (7.)
Anmerkungen
  1. Rosenqvist erhielt eine Zehn-Sekunden-Zeitstrafe wegen einer Unsafe Release.

Meisterschaftsstände nach den Rennen

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Die ersten zehn der beiden Rennen bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e). Zusätzlich gab es drei Punkte für die Pole-Position und einen Punkt für die schnellste Rennrunde.

Pos. Fahrer Team Punkte
1  Sébastien Buemi  Renault e.dams 157
2  Lucas di Grassi  ABT Schaeffler Audi Sport 125
3  Felix Rosenqvist  Mahindra Racing Formula E Team 86
4  Nicolas Prost  Renault e.dams 72
5  Nick Heidfeld  Mahindra Racing Formula E Team 63
6  Jean-Éric Vergne  Techeetah 52
7  José María López  DS Virgin Racing Formula E Team 50
8  Sam Bird  DS Virgin Racing Formula E Team 47
9  Daniel Abt  ABT Schaeffler Audi Sport 46
10  Nelson Piquet jr.  NextEV NIO 33
11  Oliver Turvey  NextEV NIO 18
12  Mitch Evans  Panasonic Jaguar Racing 16
Pos. Fahrer Team Punkte
13  Robin Frijns  Andretti Formula E 16
14  Maro Engel  Venturi Formula E Team 15
15  António Félix da Costa  Andretti Formula E 10
16  Jérôme D’Ambrosio  Faraday Future Dragon Racing 10
17  Loïc Duval  Faraday Future Dragon Racing 9
18  Esteban Gutiérrez  Techeetah 5
19  Adam Carroll  Panasonic Jaguar Racing 4
20  Tom Dillmann  Venturi Formula E Team 4
21  Stéphane Sarrazin  Venturi Formula E Team
 Techeetah
2
22  Mike Conway  Faraday Future Dragon Racing 0
23  Qinghua Ma  Techeetah 0
Pos. Team Punkte
1  Renault e.dams 229
2  ABT Schaeffler Audi Sport 171
3  Mahindra Racing Formula E Team 149
4  DS Virgin Racing Formula E Team 97
5  Techeetah 57
Pos. Team Punkte
6  NextEV NIO 51
7  Andretti Formula E 26
8  Venturi Formula E Team 21
9  Panasonic Jaguar Racing 20
10  Faraday Future Dragon Racing 19

Einzelnachweise

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  1. Tobias Bluhm: Exklusiv-Fotostrecke: Startschuss für Aufbauarbeiten zum Berlin ePrix 2017. e-Formel.de, 1. Juni 2017, abgerufen am 19. Juli 2017.
  2. Tobias Bluhm: Formel E: Die große Rennvorschau zum Berlin ePrix 2017. e-Formel.de, 7. Juni 2017, abgerufen am 7. Juni 2017.
  3. Timo Pape: Sarrazin ersetzt Gutierrez bei Techeetah, Dillmann bleibt bei Venturi. e-Formel.de, 3. Juni 2017, abgerufen am 4. Juni 2017.
  4. 2016–2017 FIA FORMULA E CHAMPIONSHIP ROUND 7 - BERLIN - 10 JUNE 2017. (PDF) Decision No. 2. FIA, 9. Juni 2017, abgerufen am 13. Juni 2017.
  5. 2016–2017 FIA FORMULA E CHAMPIONSHIP ROUND 7 - BERLIN - 10 JUNE 2017. (PDF) Decision No. 1. FIA, 9. Juni 2017, abgerufen am 13. Juni 2017.
  6. Tobias Bluhm: Vertragsbruch! Vorwürfe gegen Gutierrez. e-Formel.de, 3. Juni 2017, abgerufen am 4. Juni 2017.
  7. Tobias Bluhm: Wadenbeinbruch! New-York-Einsatz für Lucas di Grassi fraglich? e-Formel.de, 14. Juni 2017, abgerufen am 10. Juli 2017.
  8. Timo Pape: Ausschluss von Formel-E-Rennen! Buemi verliert alle Punkte von Berlin. e-Formel.de, 10. Juni 2017, abgerufen am 11. Juni 2017.