Badín
| Badín | ||||
|---|---|---|---|---|
| Wappen | Karte | |||
| Basisdaten | ||||
| Staat: | ||||
| Kraj: | Banskobystrický kraj | |||
| Okres: | Banská Bystrica | |||
| Region: | Horehronie | |||
| Fläche: | 34,38 km²[1] | |||
| Einwohner: | 2163 (31. Dez. 2025)[2] | |||
| Bevölkerungsdichte: | 62,90 Einwohner je km² | |||
| Höhe: | 373 m n.m. | |||
| Postleitzahl: | 976 32 | |||
| Telefonvorwahl: | 0 48 | |||
| Geographische Lage: | 48° 40′ N, 19° 7′ O | |||
| Kfz-Kennzeichen (vergeben bis 31.12.2022): |
BB | |||
| Kód obce: | 508454 | |||
| Struktur | ||||
| Gemeindeart: | Gemeinde | |||
| Verwaltung (Stand: Oktober 2022) | ||||
| Bürgermeister: | Pavol Hric | |||
| Adresse: | Obecný úrad Badín Sládkovičova 4 97632 Badín | |||
| Webpräsenz: | www.obecbadin.sk | |||
| Jahr | 1995 | 2005 | 2015 | 2025 |
|---|---|---|---|---|
| Anzahl der Personen | 1597 | 1714 | 1936 | 2163 |
| Unterschied | +7,32 % | +12,95 % | +11,72 % |
| Jahr | 2024 | 2025 |
|---|---|---|
| Anzahl der Personen | 2152 | 2163 |
| Unterschied | +0,51 % |
Ortsbild
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Von der Einmündung der aus Banská Bystrica und Hronsek kommenden Straßen, in deren Nähe sich das Gemeindezentrum befindet, erstreckt sich der Ort entlang der Hauptstraße SNP und der Parallelstraße Laurinska leicht ansteigend nach Westen. Der alte Ortsbereich ist von typischen einstockigen Gehöften mit Walmdächern geprägt, die mit der Schmalseite zur Straße orientiert sind. Der höher gelegene hintere Ortsbereich ist ein Neubaugebiet mit großzügigen Einfamilienhäusern. Zum Industriegebiet in Autobahnnähe am südlichen Ortsrand gehören agrochemische Betriebe. Am Waldrand im Westen befinden sich ein großes Sägewerk und ein Schotterwerk.
Es gibt zwei Kirchen im Ort. Die spätklassizistische evangelische Kirche (Evanjelický kostol) an der Hauptstraße wurde 1865 als Saalkirche mit einem Glockenturm über dem Eingangsgiebel und einer für protestantische Kirchen typischen Empore errichtet.
Die klassizistische katholische Kirche (Katolícky kostol svätej Kataríny Alexandrijskej) nördlich der evangelischen stammt in ihrer heutigen Form vom Ende des 19. Jahrhunderts. Ursprünglich wurde sie 1397 als gotische Kirche gegründet. Dem annähernd quadratischen Betsaal schließt sich eine schmälere Apsis mit Rippengewölbe an. Die Fassade des Betsaals ist durch Pilaster zwischen den beiden Spitzbogenfenstern und ein Traufgesims gegliedert, während Strebepfeiler die Apsisecken verstärken. Erhalten geblieben sind Teile einer alten Wehrmauer mit Schießscharten von 1636. Der hölzerne Glockenturm von 1859 an einer Ecke der Wehrmauer wurde durch einen gemauerten Glockenturm ersetzt.
Ein weiterer, moderner Kirchenbau steht beim Friedhof am Nordrand des Ortes.
- Katholische Kirche, Betsaal mit Apsis
- Rest der Wehrmauer und Glockenturm neben der katholischen Kirche
- Evangelische Kirche
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ernst Hochberger: Das große Buch der Slowakei. Hochberger, Sinn 1997, S. 156
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Hustota obyvateľstva - obce [om7014rr_obc=AREAS_SK, v_om7014rr_ukaz=Rozloha (Štvorcový meter)]. Statistical Office of the Slovak Republic, 31. März 2026, abgerufen am 31. März 2026 (slowakisch).
- ↑ Počet obyvateľov podľa pohlavia - obce (ročne) [om7101rr_obce=AREAS_SK]. Statistical Office of the Slovak Republic, 31. März 2026, abgerufen am 31. März 2026 (slowakisch).
- 1 2 Počet obyvateľov podľa pohlavia - obce (ročne) [om7101rr_obce=AREAS_SK]. Statistical Office of the Slovak Republic, 31. März 2026, abgerufen am 31. März 2026 (slowakisch).

