Wehner begann seine Karriere beim VC Dresden, wo er in Jugendmannschaften ausgebildet wurde.[1][2] Bis 2024 spielte er mit Doppelspielrecht beim VC Dresden in der 3. Liga Ost und mit dem VCO Berlin in der 2. Bundesliga Nord.[3] Mit dem Sprung des VCO in die 1. Bundesliga in der Saison 2024/25 spielte Wehner nur noch bei der Berliner Nachwuchsmannschaft.[4] Beim Achtelfinal-Hinspiel der Playoffs am 23. März 2025 zwischen den Berlin Recycling Volleys und den Netzhoppers Königs Wusterhausen stand Wehner erstmalig als Zuspieler des deutschen Rekordmeisters auf dem Feld.[5] Zur Saison 2025/26 wechselte er fest zum Hauptstadtclub, wo er einen Vertrag bis 2028 erhielt.[6] Die Berliner erreichten das Halbfinale im DVV-Pokal 2025/26 und wurden im Playoff-Finale gegen die SVG Lüneburg wieder deutscher Meister. Wehner spielt auch in der Saison 2026/27 für Berlin.[7]