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Alexia Richard

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Alexia Richard anhören/? (* 3. April 1996 in La Teste-de-Buch) ist eine französische Beachvolleyballspielerin.

Richard spielte Beachvolleyball 2014 mit Manon Rebuffel und anschließend bis 2016 mit Lézana Placette, mit der sie in dieser Zeit im Finale bei einem nationalen Turnier und in der Vorschlussrunde der U22-Europameisterschaften stand. Auf der europäischen CEV-Serie mit Margaux Carrère gewann sie 2017 das Satellite-Turnier in Siófok und wurde Zweite beim Satellite-Turnier in Baku. 2018 war Richard mit Alexandra Jupiter mit wechselndem Erfolg unterwegs. Seit 2018 spielt Richard wieder zusammen mit Placette. Die besten Resultate auf der FIVB World Tour für Placette/Richard waren 2019 ein fünfter Platz beim 3-Sterne-Turnier in Edmonton und 2021 ein neunter Platz beim 4-Sterne-Turnier in Itapema. Die beiden standen außerdem 2020 und in der folgenden Saison auf der obersten Stufe des Podests bei den französischen Meisterschaften.[2]

Auf der Volleyball World Beach Pro Tour erreichten Placette/Richard 2022 einen fünften Platz beim Challenger-Turnier in Espinho, einen neunten Platz beim Elite 16 Turnier in Paris, und einen vierten Platz beim Elite 16 Turnier in Kapstadt. Bei den Weltmeisterschaften in Rom verloren sie in der ersten Hauptrunde gegen Hüberli/Brunner und landeten somit auf dem 17. Platz. In der folgenden Spielzeit erreichten die Französinnen die Runde der besten Acht bei den Challenge-Wettbewerben in La Paz und Espinho. Mit der Nationalmannschaft waren sie siegreich in der Qualifikation zum Nations Cup in Heraklion. Bei der WM wurden sie wie im Vorjahr Siebzehnte, eine Platzierung, die sie zuvor auch bei der Europameisterschaft erkämpft hatten. Bei den letzten beiden Turnieren des Jahres wurden die beiden Fünfte beim Elite16 in João Pessoa und Vierte beim Challenge in Nuvali.

Bestes Ergebnis 2024 vor den Olympischen Spielen in ihrem Heimatland war die Viertelfinalteilnahme beim gleichwertigen Wettbewerb in Xiamen. Bei allen höchstklassigen Events der Tour, an denen sie teilnahmen, scheiterten sie in der Qualifikation. In Paris wurden sie Gruppendritte, verloren in der Lucky Loser Runde gegen Akiko/Ishii und belegten so den siebzehnten Rang im Gesamtklassement. Bei der Europameisterschaft blieben Placette/Richard sieglos, obwohl sie in der Vorrunde drei Sätze für sich entscheiden konnten. Zum ersten Mal auf dem Podest bei einer Veranstaltung der Fédération Internationale de Volleyball standen sie drei Monate später beim Challenge der World Pro Tour in Haikou. Nach erfolgreich überstandenen zwei Vorausscheidungsrunden und zwei Siegen im Pool wurden sowohl die US-Amerikanerinnen Hailey Harward / Kylie Deberg als auch die eigenen Landsfrauen Aline Chamereau / Clémence Vieira bezwungen, während Toni Rodriguez / Molly Shaw sich als zu stark für die Europäerinnen erwiesen. Die konnten jedoch das Bronzematch gegen die Chinesinnen Dong Jie / Wang Xinxin für sich entscheiden.

Dieses Resultat konnten sie erst zwei Spielzeiten später wiederholen, als sie beim gleichwertigen Event in Xiamen nach zwei Erfolgen in der Gruppe in der Runde der Sechzehn die Neuseeländerinnen Shaunna Polley / Olivia MacDonald und im Viertelfinale Abby Van Winkle / Molly Phillips aus den Vereinigten Staaten besiegten. Nach der Niederlage gegen deren Landsfrauen Alexis Durish / Audrey Koenig entschieden sie das Spiel um den dritten Rang gegen Yan Xu / Xia Xinyi für sich. Im Jahr zuvor waren sie sowohl bei der EM in Düsseldorf als auch bei der WM in Adelaide Siebzehnte geworden.

Einzelnachweise

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  1. FIVB-Weltrangliste (Stand: 18. Mai 2026)
  2. Championnat de France Beach Volley Senior. FFvolley, abgerufen am 12. Dezember 2023 (französisch).
Alexia Richard
Porträt
Geburtstag 3. April 1996
Geburtsort La Teste-de-Buch, Frankreich
Größe 1,83 m
Partnerin 2014 Manon Rebuffel
2014–2016 Lézana Placette
2017 Margaux Carrère
2018 Alexandra Jupiter
seit 2018 Lézana Placette
Weltrangliste Position 31[1]
Erfolge
2017 – Siegerin CEV Satellite Siófok
2017 – Zweite CEV Satellite Baku
2019 – Fünfte FIVB 3-Sterne Edmonton
2020 – Französische Meisterin
2021 – Französische Meisterin
2021 – Neunte FIVB 4-Sterne Itapema
2022 – WM-Teilnehmerin
2022 – Fünfte Challenge Espinho
2022 – Neunte Elite16 Paris
2022 – Vierte Elite16 Kapstadt
2023 – WM-Teilnehmerin
2023 – Fünfte Elite 16 João Pessoa
2023 – Vierte Challenge Nuvali
2024 – Olympia-Siebzehnte
2024 – Dritte Challenge Haikou
2025 – WM-Teilnehmerin
2026 – Dritte Challenge Xiamen
(Stand: 18. Mai 2026)