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Aichach

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Wappen Deutschlandkarte
Aichach
Deutschlandkarte, Position der Stadt Aichach hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 48° 28′ N, 11° 8′ OKoordinaten: 48° 28′ N, 11° 8′ O
Bundesland:Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Aichach-Friedberg
Höhe: 446 m ü. NHN
Fläche: 92,83 km²
Einwohner: 22.011 (31. Dez. 2025)[1]
Bevölkerungsdichte: 237 Einwohner je km²
Postleitzahl: 86551
Vorwahl: 08251
Kfz-Kennzeichen: AIC, FDB
Gemeindeschlüssel: 09 7 71 113
Stadtgliederung: 40 Gemeindeteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Stadtplatz 48
86551 Aichach
Website: www.aichach.de
Erster Bürgermeister: Josef Dußmann (CSU)
Lage der Stadt Aichach im Landkreis Aichach-Friedberg
Karte
Karte

Aichach [ˈa͜içax]  ist die Kreisstadt des Landkreises Aichach-Friedberg im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben.

Geographische Lage

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Die Stadt liegt im Städtedreieck München – Augsburg – Ingolstadt am Flüsschen Paar.

Stadtgliederung

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Es gibt 39 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[2][3]

Der Gemeindeteile „Aichach (Bahnhof)“ und „Untermühle“ wurden auf Antrag der Stadt Aichach durch Bescheid des Landratsamtes Aichach-Friedberg vom 14. April 2022 aufgehoben.[4] Die Untermühle wird aber im BayernPortal noch als Gemeindeteil geführt.[3]

Stadtansicht von Westen
Stadtplatz in Aichach
Gemarkung[5] Fläche in Hektar[6] Gemeindeteile Einwohner
(31. Dez. 2024)[6]
Eingemeindung[6]
Aichach 661,5309 Aichach 11.147
Algertshausen 240,7949 Algertshausen, Aichach (Bahnhof), Untermühle 1.070 1974
Ecknach 940,6773 Ecknach, Eitershofen, Nisselbach, Tränkmühle 1.145 1978
Edenried 239,7220 Edenried 257 1978
Gallenbach 877,0489 Gallenbach, Ippertshausen, Neulhof (oberer), Neulhof (unterer), Neumühle, Röckerszell, Windten 541 1978
Griesbeckerzell 698,0793 Griesbeckerzell, Hiesling, Hofgarten, Knottenried, Neuhausen 1.179 1978
Klingen 1.290,8427 Andersbach, Blumenthal, Gansbach, Klingen, Matzenberg, Wilpersberg 1.207 1977
Oberbernbach 764,0355 Aich, Froscham, Oberbernbach 2.095 1978
Obermauerbach 838,0528 Obermauerbach, Untermauerbach 580 1977
Oberschneitbach 513,7861 Oberschneitbach 382 1972
Oberwittelsbach 413,1107 Oberwittelsbach, Wöresbach 388 1978
Sulzbach 296,1091 Sulzbach 520 1972
Untergriesbach 243,2918 Untergriesbach 512 1970
Unterschneitbach 370,8105 Unterschneitbach 511 1970
Unterwittelsbach 449,9305 Unterwittelsbach 776 1972
Walchshofen 459,9188 Walchshofen 328 1972
Gesamt 9.297,7418 22.633
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Augsburg/Aichach 1990–2013
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mittl. Temperatur (°C) −0,2 0,8 4,7 8,5 13,3 16,4 18,1 18,1 13,6 9,3 4,0 0,5 9
Mittl. Tagesmax. (°C) 2,5 4,5 9,1 13,9 18,8 21,8 23,8 23,9 18,7 13,3 6,7 2,9 13,4
Mittl. Tagesmin. (°C) −2,8 −2,8 0,3 3,2 7,7 11,0 12,5 12,3 8,5 5,3 1,3 −1,8 4,6
Niederschlag (mm) 40,5 35,5 50,4 48,6 79,8 92,9 121,0 88,4 66,5 53,7 54,4 55,7 Σ 787,4
Sonnenstunden (h/d) 2,0 3,0 4,3 5,9 7,1 7,5 7,7 7,3 5,3 3,4 1,9 1,7 4,8
Regentage (d) 13,9 14,2 14,7 13,0 14,4 15,8 15,3 13,8 13,1 13,6 14,7 16,6 Σ 173,1
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
2,5
−2,8
4,5
−2,8
9,1
0,3
13,9
3,2
18,8
7,7
21,8
11,0
23,8
12,5
23,9
12,3
18,7
8,5
13,3
5,3
6,7
1,3
2,9
−1,8
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: Weather Online[7]

Aichach kann auf eine bald tausendjährige Geschichte zurückblicken. In der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts (vor 1078) wurde die Kirche von Aichach erstmals in einer chronikalen Notiz des Klosters St. Ulrich und Afra in Augsburg genannt. Die Ansiedlung ist sicher älter.

1250 wurde erstmals ein Komtur als Leiter eines Hauses des Deutschen Ordens in Aichach genannt. Aichach war bis 1384 der Sitz einer Deutschordenskommende, die später nach Blumenthal umzog und bis 1806 bestand. 1347 verlieh Kaiser Ludwig der Bayer „unser Statt Aychach […] allw die Recht […] die unser Statt due die Burger ze Munichen […] habent“.

Oberes Tor mit umfangreicher Inschrift zur Stadtgeschichte
Ansicht der Stadt Aichach von Michael Wening, um 1700 (noch mit dem 1704 zerstörten Schloss)

Im Jahre 1634 brannte Aichach nach einer Belagerung nahezu völlig ab. Im Laufe des Dreißigjährigen Krieges zogen die Truppen der Kriegsparteien immer wieder durch die schwer mitgenommene Stadt an der Straße von Augsburg nach Regensburg. Der Schwedengeneral Gustaf Horn rang mit den kaiserlichen Generälen Aldringen und Jan van Werth. 1704 kamen im Spanischen Erbfolgekrieg englische, holländische und spanische Truppen nach Aichach. Das herzogliche Schloss wurde zerstört.

Im Jahre 1796 zogen französische und österreichische Truppen durch die Stadt und nahmen zum Leidwesen der Bürger in und bei Aichach Quartier. Die Stadt hatte unter den wiederkehrenden Durchzügen der Armeen sehr zu leiden. Zwischen 1796 und 1809 mussten die Bürger von Aichach insgesamt 18.699 Offiziere und 194.086 Soldaten einquartieren.[8] Im Gasthof des Bräuers Lorenz Alois Gerhauser am Stadtplatz wohnten u. a. der französische General Saint Cyr und 1799 der Kosakenführer Rimski-Korsakow.

Die Stadt war vor 1800 Pflegamt und gehörte zum Rentamt München des Kurfürstentums Bayern. Aichach besaß ein Stadtgericht mit weitgehenden magistralen Eigenrechten.

Das Landgericht Aichach war ein von 1803 bis 1879 bestehendes bayerisches Landgericht älterer Ordnung. Diese Landgerichte waren im Königreich Bayern Gerichts- und Verwaltungsbehörden, die 1862 in administrativer Hinsicht von den Bezirksämtern und 1879 in juristischer Hinsicht von den Amtsgerichten abgelöst wurden. Seit 1862 bestand das Bezirksamt Aichach, Vorläufer des Landkreises Aichach. Er bildete im Zuge der Kreisreform 1972 mit dem Landkreis Friedberg sowie einzelnen Gemeinden weiterer Landkreise den provisorischen „Landkreis Augsburg-Ost“. Dieser neue Landkreis gehörte zum Regierungsbezirk Schwaben. Der Landkreis erhielt am 1. Mai 1973 seinen endgültigen Namen Landkreis Aichach-Friedberg.

Eingemeindungen

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Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurden am 1. Januar 1970 die Gemeinden Untergriesbach und Unterschneitbach nach Aichach eingemeindet. Am 1. Januar 1972 folgte die Eingemeindung der von Oberschneitbach, Sulzbach und Unterwittelsbach, und am 1. April 1972 wurde Walchshofen nach Aichach eingemeindet.[9] Am 1. Januar 1974 schloss sich die Eingemeindung von Algertshausen an, am 1. Januar 1977 folgten dann noch Klingen und Obermauerbach. In der bislang letzten Eingemeindungsphase wurden die Gemeinden Ecknach, Gallenbach, Griesbeckerzell (mit dem bereits am 1. Januar 1972 eingegliederten Edenried), Oberbernbach und Oberwittelsbach am 1. Januar 1978 zu Gemeindeteilen von Aichach.[10]

Einwohnerentwicklung

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Einwohnerentwicklung von Aichach von 1840 bis 2017
JahrEinwohner
18405.458
19006.554
19257.923
19398.600
195012.132
196112.673
197013.440
198716.202
199117.919
JahrEinwohner
199519.156
200220.592
200520.853
201020.866
201521.050
201621.130
201721.169
201821.434
201921.470[11]

Zwischen 1988 und 2019 wuchs die Stadt von 16.352 auf 21.470 um 5.118 Einwohner bzw. um 31,3 %.

Aichacher Rathaus
Aichacher Rathaus Südseite

Stadtrat und Bürgermeister

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Der Stadtrat setzt sich aus dem 1. Bürgermeister und 30 Stadträten zusammen. Die drei vergangenen Kommunalwahlen führten zu folgenden Ergebnissen:

Parteien und Wählergemeinschaften %
2026[12]
Sitze
2026
%
2020
Sitze
2020
%
2014
Sitze
2014
Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU) 36,0 11 35,4 11 36,9 11
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 13,8 4 19,7 6 28,9 9
Bündnis 90/Die Grünen (Grüne) 11,2 3 14,8 4 6,9 2
Freie Demokratische Partei (FDP) 1,9 1 2,2 1 2,3 1
Freie Wählergemeinschaft (FWG) 15,9 5 18,1 5 16,8 5
Bündnis Zukunft Aichach (BZA) 4,0 1 5,7 2 4,5 1
Christliche Wählergemeinschaft (CWG) 1,9 1 4,2 1 3,6 1
Junge Union Bayern (JU) 3,6 1
Alternative für Deutschland (AfD) 11,7 3
Gesamt (nach Korrektur der Rundungsfehler) 100 % 30 100 % 30 100 % 30
Wahlbeteiligung 67,0 % 57,86 % 54,1 %

Erster Bürgermeister war seit 1. Mai 1996 Klaus Habermann (SPD). Am 8. März 2026 wurde mit 62,3 Prozent der gültigen Stimmen Josef Dußmann (CSU) zum neuen Bürgermeister gewählt.

Gemeindefinanzen

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Im Jahr 2023 betrugen die Gemeindesteuereinnahmen 31,538 Mio. Euro, davon waren 12,419 Mio. Euro Gewerbesteuereinnahmen (netto). 2023 betrug die Verschuldung 7,334 Mio. Euro, das sind 338 Euro je Einwohner.

Blasonierung: „In Silber ein bewurzelter grüner Eichenbaum mit fünf Blättern und sechs goldenen Eicheln.“[13]
Wappenbegründung: Das Wappen von Aichach ist mit der Darstellung des Eichenbaums ein redendes Wappen. Der Ortsname bedeutet „Siedlung bei dem Eichenwald“.

Städtepartnerschaften

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Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt
Blick auf das Untere Tor

Theater und Museen

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Schneidergasse in Aichach

Grünflächen und Naherholung

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Der Walderlebnispfad der Stadt Aichach liegt im Aichacher Grubet.

Neu angelegt wurde 2016 der Stadtpark Aichach, welcher direkt am Flutgraben entlang verläuft. Im Stadtpark befindet sich auch der neue Kinderspielplatz „Biberburg“. Der Stadtpark ist ein wichtiges Bindeglied des bald im Zuge des Hochwasserschutzes fertiggestellten Paartalweges durch Aichach. Über diesen kann man vom Segelfluggelände Aichach durch das Stadtgebiet bis zur am anderen Ende des Ortes gelegenen Tränkmühle entlang der Paar wandern und die Natur genießen.

Regelmäßige Veranstaltungen

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  • Jedes Jahr wird im Juli das zehntägige Aichacher Volksfest veranstaltet.
  • Alle drei Jahre finden die Mittelalterlichen Markttage in der historischen Altstadt statt.
  • Jedes Jahr wird am Faschingssamstag ein Faschingstreiben veranstaltet.
  • Jedes Jahr am zweiten Augustwochenende wird das Stereostrand Festival (ehem. Stereowald Festival[14]) veranstaltet.[15]
  • Freibad Aichach
  • Hallenbad Aichach (an der Wittelsbacher Realschule)
  • Landkreisstadion
  • Tennisclub Aichach
  • Crazy Oak Bigband[18]
  • Philharmonie Aichach[19]
  • Aichacher Stadtkapelle[20]
  • Kammerchor St. Sebastian[21]
  • Liederchor Aichach[22]

Wirtschaft und Infrastruktur

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Der größte Arbeitgeber ist die Julius Zorn GmbH mit über 800 Angestellten.[24] Das internationale Bauunternehmen Züblin hat in Aichach eine Tochterfirma für Holzingenieurbau, die Züblin Timber GmbH mit ca. 200 Mitarbeitern.[25] Ähnlich viele Arbeiter beschäftigt die Firma Zenker Backformen, welche 2003 vom Haushaltsartikel-Hersteller Fackelmann übernommen wurde.[26] An der Schnittstelle von B 300 und A 8 haben sich Unternehmen wie DPD, Raben Group und Norma mit Logistikzentren niedergelassen.[27]

In Aichach erscheinen als Tageszeitungen:

In der Radiolandschaft Aichachs gibt es zwei Lokalsender, Hitradio RT1 und Radio Fantasy, die eigene terrestrische Frequenzen besitzen, über Kabel können noch weitere angrenzende Regionalhörfunkprogramme und Sender mit nationalem und internationalem Verbreitungsgebiet empfangen werden.

Seit Februar 2011 gibt es einen Internet-Fernsehsender Aichach.tv, der mit regionalen Nachrichten, Berichten, Reportagen und Talksendungen aus Aichach und Region berichtet.

Öffentliche Einrichtungen

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Landratsamt Aichach
Amtsgericht Aichach
JVA Aichach
Bahnhof Aichach

Persönlichkeiten

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Söhne und Töchter der Stadt

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Sonst mit Aichach verbunden

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  • Martin Zeiller: Aicha. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Bavariae (= Topographia Germaniae. Band 4). 1. Auflage. Matthaeus Merian, Frankfurt am Main 1644, S. 10–11 (Volltext [Wikisource]).
  • Franz Dionys Reithofer: Chronologische Geschichte der Stadt Aichach in Bayern. München 1818 (Digitalisat).
  • Josef Müller: Aichach einst und jetzt. Aichach 1968, 2. Auflage 1972, 3. Auflage 1997
  • Stadtmuseum Aichach (Hrsg.): Lorenz Aloys Gerhauser (1768–1837). Aichach, 2018.
  • Stadtmuseum Aichach (Hrsg.): 900 Jahre Wittelsbach und Aichach. Aichach, 2. Auflage, 2020.
  • Christoph Lang et al. (Hrsg.): Aichach: Geschichte einer Stadt in Bayern. Pustet Verlag, Regensburg 2025, ISBN 978-3-7917-3562-7.
Commons: Aichach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Aichach – Reiseführer

Einzelnachweise

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  1. Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2025. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Mai 2026, abgerufen am 21. Mai 2026 (Hilfe dazu).
  2. Stadt Aichach in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 21. August 2019.
  3. 1 2 Gemeinde Aichach, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 1. April 2024.
  4. 1 2 Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Bayern in Zahlen. Nr. 6, 2022, S. 7 (bayern.de [PDF]).
  5. Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 17. Februar 2022, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 2. Februar 2021; abgerufen am 7. Mai 2022.
  6. 1 2 3 Fläche und Einwohner nach Stadtteilen. Stadt Aichach, abgerufen am 5. Juni 2022.
  7. weatheronline.de
  8. Hannes Hintermeier: Napoleons Frieden, Napoleons Kriege. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. Mai 2015, S. 13.
  9. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 415.
  10. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 787, 788 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
  11. Einwohnerzahlen im Landkreis Aichach Friedberg (Memento vom 5. Dezember 2020 im Internet Archive)
  12. Wahl des Stadtrats 2026, Stadt Aichach, Gesamtergebnis, abgerufen am 4. April 2026
  13. Wappen von Aichach in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  14. Manfred Zeiselmair: Stereowald wird 2019 zum Stereostrand. Abgerufen am 26. November 2019.
  15. Nicole Simüller: Stereostrand-Festival 2020: Musikfestival geht in nächste Runde. Abgerufen am 26. November 2019.
  16. DPSG Aichach | Tu was, dann tut sich was! In: www.dpsg-aichach.de. Abgerufen am 14. September 2016.
  17. https://musikverein-aichach.de/. Abgerufen am 26. November 2019.
  18. Crazy Oak Big Band mit Hugo Strasser. Abgerufen am 26. November 2019.
  19. Aichacher Zeitung | Philharmonie in Bestform. Abgerufen am 26. November 2019.
  20. Erich Echter: Volksfest: „O’zapft is“ auf der Aichacher Wiesn. Abgerufen am 26. November 2019.
  21. Manuela Rieger: Zwischen Zuversicht und Todesahnung. Abgerufen am 26. November 2019.
  22. Willkommen. Abgerufen am 26. November 2019.
  23. Judith Roderfeld: Vier Bands aus der Region planen Neues. Abgerufen am 26. November 2019.
  24. Juzo Go 2023. Abgerufen am 11. März 2024.
  25. Züblin-Timber Holzingenieurbau: ZÜBLIN Timber Standorte. In: zueblin-timber.com. Abgerufen am 11. März 2024.
  26. Über uns. In: zenker-backformen.de. Abgerufen am 11. März 2024 (deutsch).
  27. Claudia Bammer: Ein weiteres Logistikzentrum entsteht im Gewerbepark Acht300. In: augsburger-allgemeine.de. Abgerufen am 11. März 2024.