Aggro Berlin
| Aggro Berlin | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Aktive Jahre | 2001–2009 | |||||
| Gründer | Eric Remberg, Jens Ihlenfeldt, Halil Efe | |||||
| Sitz | Berlin, Deutschland | |||||
| Labelcode | 12347 | |||||
| Vertrieb | 2001–2007: Groove Attack 2008–2009: Universal Music Deutschland | |||||
| Genre(s) | Hip-Hop | |||||
| Aggro.TV | |
| Musikportal | |
| Sprachen | deutsch |
|---|---|
| Betreiber | Aggro Berlin GbR, Berlin |
| Online | seit 2006 |
| https://www.aggro.tv/ | |
Anfang 2009 kamen erste Gerüchte auf, dass Fler und Aggro Berlin die Zusammenarbeit vorzeitig beenden wollen.[64] Wenige Tage vor Veröffentlichung seines letzten Albums über Aggro Berlin mit dem Titel Fler bestätigte Fler die Trennung von seinem Label.[65] Im Gegensatz zu den vorherigen Alben verzichtet Aggro Berlin auf die Veröffentlichungen unterschiedlicher Versionen von Fler. Die beiden Stücke Check mich aus und Ich sing nicht mehr für dich wurden als Singles veröffentlicht.
Am 1. April 2009 teilte Aggro Berlin auf seiner Website das Ende des Labels mit. Die Plattenfirma trennte sich damit von den verbliebenen Rappern und stellte den Aufbau sowie die Vermarktung neuer Künstler ein. Aggro Berlin blieb jedoch als Firma bestehen und behielt die Rechte am vollständigen Backkatalog.
Nach der als Label-Schließung bekannt gegebenen Auflösung der Künstlerverträge konzentrierte sich die Firma auf die Videoplattform Aggro.TV. Auf dieser erschienen zunächst alle Videoclips der Künstler des Labels sowie später auch alle Alben-Veröffentlichungen der Plattenfirma zum Anhören. Im April 2009 startete die erste Staffel der Reihe Halt die Fresse, in der Videos von bekannten Hip-Hop-Musikern wie etwa Olli Banjo, Kaas oder Alpa Gun sowie noch unbekannten Rappern präsentiert werden.[66]
Im September 2009 brachte Aggro Berlin die vorletzten beiden Werke des Labels in den Verkauf. Am 4. September erschien der Sampler Aggro Berlin Label No. 1: 2001–2009, auf welchem eine Zusammenstellung aus den über das Label veröffentlichten Alben und fünf exklusive Stücke enthalten sind.[67][68] Zudem erschien Tony Ds zweites Soloalbum Für die Gegnaz!, das über Universal Music vertrieben wurde. Im Gegensatz zu Sido und Kitty Kat wurde Tony D nicht von Universal Music übernommen. 2012 erschien mit Sidos Best-of-Album #Beste, die letzte Veröffentlichung von Aggro Berlin.
Auch nach der Beendigung der Entwicklung neuer Alben wurden Indizierungsverfahren gegen Veröffentlichungen des Labels geführt. Dies hatte zur Folge, dass Flers Mixtape Airmax Muzik mit dem 30. September 2009 auf Liste A der indizierten Tonträger gesetzt worden ist.[69] Tony Ds Debütalbum Totalschaden darf seit dem 11. November 2009 nicht mehr an Minderjährige verkauft werden.[70] Anfang 2010 indizierte die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien auch B-Tights Mixtape Ghetto Romantik.[71] Ende Juli folgte für den bislang letzten Tonträger, den Sampler Aggro Berlin Label No. 1: 2001–2009, die Indizierung.[72]
Im Mai 2011 wurde erstmals der HDF Gold Award vergeben. Mit diesem werden Rapper ausgezeichnet, deren Clip im Rahmen der Reihe Halt die Fresse drei Millionen Aufrufe aufweisen können. Der erste Hip-Hop-Musiker mit entsprechend hohen Zugriffszahlen war Alpa Gun.[73] Es folgten Haftbefehl und Automatikk. Im Zuge des HDF Gold Awards drehen die ausgezeichneten Rapper ein exklusives Video für die Plattform.[74][75]
Als weiteres Konzept wird auf Aggro.TV seit Januar 2011 unter dem Titel Aggro Alarm in unregelmäßigen Abständen ein Interpret in den Mittelpunkt der Woche gestellt. Dazu wird im Wochenverlauf täglich ein neues Video veröffentlicht. Der erste Rapper, der im Rahmen dieses Konzeptes präsentiert wurde, war Massiv, dessen Album Blut gegen Blut II dabei im Fokus stand. Es folgte im Mai eine Themenwoche zu Nazar.[76] Im Juni 2011 wurde zur Veröffentlichung des Albums Zwiespalt (Weiss) Aggro Alarm mit Basstard veranstaltet.[77] Weitere Hip-Hop-Musiker waren Laas Unltd., Eko Fresh, Massiv und Said.[78][79][80] Ebenfalls seit Januar 2011 strahlt Aggro.TV die Finals von Rap am Mittwoch aus.
Farid Bang erreichte als vierter Hip-Hop-Musiker drei Millionen Aufrufe auf Aggro.TV. Das für den 25. November 2011 angekündigte Video zum HDF Gold Award wurde mit der Begründung, dass sich Bang in seinem Text gegen Berlin richte, nicht auf der Plattform veröffentlicht.[81] Zur Premiere des Kinofilms Blutzbrüdaz wurde im Dezember 2011 über einen Zeitraum von drei Wochen Aggro-Alarm-Themenwochen veranstaltet, zu denen unter anderem Ausschnitte des Films auf Aggro.TV präsentiert wurden. Des Weiteren wurden im Dezember 2011 die Videos und Alben des Rappers Taktloss, die von 1998 bis 2007 entstanden waren, Aggro.TV zur Verfügung gestellt, wo sie kostenlos abgerufen werden können.[82]
Am 31. Januar 2012 wurde die EP X-Tasy von B-Tight mehr als fünf Jahre nach der Veröffentlichung durch die BPjM indiziert.[83] Zu den Veröffentlichungen Kanackiş des Rappers Haftbefehl Anfang Februar sowie zu Embryo von MoTrip und Dirty Mixtape von Kitty Kat im März wurden erneut Aggro-Alarm-Wochen präsentiert. Eine weitere Kooperation in Form einer Themenwoche wurde zur Premiere des Films Türkisch für Anfänger eingegangen. Vom 30. April bis 4. Mai 2012 stand das Programm der Internetseite im Zeichen der Veröffentlichung Nr. 415 des Rappers Xatar.[84] Auch zum Album Hinterhofjargon des Rap-Duos Celo & Abdi wurden diverse Videos gedreht und in einer Aggro-Alarm-Woche präsentiert.[85]
Diskografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Studioalben
| Jahr | Titel Interpretation Katalog-Nr. |
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen (Jahr, Titel, Interpretation / Katalog-Nr., Platzierungen, Wochen, Auszeichnungen, Anmerkungen, Cover) |
Anmerkungen | Cover | ||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2002 | Alles ist die Sekte – Album Nr. 3 Royal TS Aggro-002CD (CD) / Aggro-002TP (MC) |
— | — | — |
Erstveröffentlichung: 13. Mai 2002 |
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| Carlo Cokxxx Nutten Bushido und Fler Aggro-005CD (CD) / Aggro-005TP (MC) |
— | — | — | |||
| 2003 | Vom Bordstein bis zur Skyline Bushido Aggro-009-1 (Doppel-Vinyl) / Aggro-009-2 (CD) / Aggro-009-3 (Tape) |
DE88 (3 Wo.)DE |
— | — |
Erstveröffentlichung: 14. Juli 2003 Indizierung: 30. September 2005 Impala-Award: |
|
| 2004 | Maske Sido Aggro-014-1 (Vinyl) / Aggro-014-2 (CD) |
DE3 (28 Wo.)DE |
AT46 (7 Wo.)AT |
CH79 (2 Wo.)CH |
Erstveröffentlichung: 26. April 2004 Indizierung: 1. August 2005 Impala-Award: |
|
| 2005 | Neue Deutsche Welle Fler Aggro-022-1 (Vinyl) / Aggro-022-2 (CD) / Aggro-023-2 (Special Edition) |
DE5 (16 Wo.)DE |
AT28 (8 Wo.)AT |
CH68 (1 Wo.)CH |
Erstveröffentlichung: 2. Mai 2005 Impala-Award: |
|
| Dein Lieblings Album Deine Lieblings Rapper Aggro-027-1 (Vinyl) / Aggro-027-2 (CD) |
DE2 (7 Wo.)DE |
AT10 (6 Wo.)AT |
CH48 (3 Wo.)CH |
Erstveröffentlichung: 7. Oktober 2005 Impala-Award: |
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| 2006 | Trendsetter Fler Aggro-043-2 (Standard) / Aggro-043-LTD (Premium Edition) |
DE4 (11 Wo.)DE |
AT21 (7 Wo.)AT |
CH44 (2 Wo.)CH |
Erstveröffentlichung: 23. Juni 2006 Impala-Award: |
|
| Ich Sido Aggro-049-LTD (Premium Edition) / Aggro-049-2 (CD) / Aggro-049-3 (Ghetto Edition) |
DE4 (32 Wo.)DE |
AT21 (15 Wo.)AT |
CH18 (28 Wo.)CH |
Erstveröffentlichung: 1. Dezember 2006 Impala-Award: |
||
| 2007 | Willkommen in Abschaumcity MC Bogy Aggro-056-2 (CD) / Aggro-056-LTD (Premium Edition) |
DE92 (1 Wo.)DE |
— | — |
Erstveröffentlichung: 30. März 2007 |
|
| Neger Neger B-Tight Aggro-060-2 (CD) / Aggro-060-LTD (Premium Edition) / Aggro-060-3 (Ghetto Edition) |
DE6 (7 Wo.)DE |
AT16 (5 Wo.)AT |
CH35 (5 Wo.)CH |
Erstveröffentlichung: 27. April 2007 Indizierung: 30. April 2008 Impala-Award: |
||
| Alles oder Nichts Jom & Said Aggro-061-2 |
— | — | — |
Erstveröffentlichung: 2007 |
||
| Totalschaden Tony D Aggro-064-2 (CD) / Aggro-064-LTD (Premium Edition) |
DE21 (2 Wo.)DE |
AT63 (1 Wo.)AT |
CH78 (1 Wo.)CH |
Erstveröffentlichung: 14. September 2007 Indizierung: 11. November 2009 |
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| Auferstanden aus Ruinen Joe Rilla Aggro-068-2 |
— | — | — |
Erstveröffentlichung: 2007 |
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| 2008 | Fremd im eigenen Land Fler Aggro-072-2 (CD) / Aggro-072-3 (Mzee Edition) / Aggro-072-LTD (Premium Edition) / Aggro-072-5 (Napster) |
DE7 (6 Wo.)DE |
AT17 (4 Wo.)AT |
CH25 (4 Wo.)CH |
Erstveröffentlichung: 25. Januar 2008 Impala-Award: |
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| Ich und meine Maske Sido Aggro-075-1 (Vinyl) / Aggro-075-2 (CD) / Aggro-075-3 (Mzee Edition) / Aggro-075-LTD (Limited Premium Edition) / Aggro-075-4 (Premium Edition) / Aggro-075 (Napster Version) / Aggro-075-5 (Ghetto Edition) |
DE1 ×3 (44 Wo.)DE |
AT2 (26 Wo.)AT |
CH2 (45 Wo.)CH |
Erstveröffentlichung: 30. Mai 2008 Impala-Award: |
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| Südberlin Maskulin Fler und Godsilla Aggro-078-2 (Standardversion) / Aggro-078-LTD (Premium Edition) |
DE22 (3 Wo.)DE |
— | CH81 (1 Wo.)CH |
Erstveröffentlichung: 29. August 2008 |
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| Goldständer B-Tight Aggro-083-2 (CD) / Aggro-083-LTD (Premium Edition) |
DE36 (1 Wo.)DE |
— | CH96 (1 Wo.)CH |
Erstveröffentlichung: 31. Oktober 2008 |
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| 2009 | Fler Fler Aggro-090-2 |
DE10 (6 Wo.)DE |
AT14 (6 Wo.)AT |
CH36 (5 Wo.)CH |
Erstveröffentlichung: 27. März 2009 Impala-Award: |
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| Für die Gegnaz! Tony D Aggro-094-2 |
— | — | — |
Erstveröffentlichung: 11. September 2008 |
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| 2012 | #Beste Sido – |
DE7 (26 Wo.)DE |
AT3 (46 Wo.)AT |
CH20 (23 Wo.)CH |
Erstveröffentlichung: 14. Dezember 2012 Impala-Award: |
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Rezeption
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Erfolg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Veröffentlichungen des Labels waren zum Teil sehr erfolgreich. Mit Bushidos Album Vom Bordstein bis zur Skyline konnte erstmals eine Veröffentlichung der Plattenfirma in den deutschen Charts einsteigen. Ein Großteil der folgenden Alben und Singles konnten sich ebenfalls in den Charts positionieren. Elf Alben erreichten die Top-10 der Album-Charts. Im Bezug auf die Singles konnten nur NDW 2005 und Augen auf / Halt dein Maul Top-10-Platzierungen einnehmen. Sidos drittes Soloalbum Ich und meine Maske erreichte als erster und einziger Tonträger Platz 1 der deutschen Charts. Ausgehend von den erfolgreichen Positionierungen in den Charts konnten von den Alben Maske, Ich und Ich und meine Maske sowie von den Samplern Aggro Ansage Nr. 4 und Aggro Ansage Nr. 5 mehr als 100.000 Einheiten verkauft werden, sodass diese Tonträger jeweils mit der Goldenen Schallplatte ausgezeichnet wurden. Darüber hinaus erhielt Aggro Berlin durch den europäischen Verband Independent Music Publishers and Labels Association eine Reihe von Auszeichnungen, die sogenannten Impala-Awards. Im Januar 2008 wurde das Label in Cannes mit 20 Awards ausgezeichnet.[86] Insgesamt erhielt das Berliner Label 21 Silver-Awards und sieben Gold-Awards. Die Gold-Auszeichnungen wurden für die Verkäufe der Alben Maske, Ich und Ich und meine Maske, der Sampler Aggro Ansage Nr. 4 und Aggro Ansage Nr. 5 sowie der Single NDW 2005 vergeben.
Kontroversen und Indizierungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Künstler des Labels sowie ihre Vermarktung durch die Verantwortlichen der Plattenfirma waren wiederholt Bestandteil kontroverser Debatten. So wurden die Texte der Rapper von Kritikern wiederholt als gewaltverherrlichend, misogyn und homophob beschrieben. Auch die Verharmlosung des Drogenkonsums und nationalistische Tendenzen wurde den Musikern vorgeworfen.[87] Auf die öffentliche Kritik folgten diverse Anträge, Tonträger der Plattenfirma zu indizieren. Im Falle von vierzehn Veröffentlichungen wurde eine Indizierung durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien vorgenommen.
Bedeutung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der deutsche Medienpsychologe Jo Groebel äußerte sich zwei Jahre nach der Beendigung der Labelarbeit in einem Videobeitrag zu Aggro Berlin. Darin bezeichnet er die Anfänge des Labels als „kulturelle Bombe“, die sich durch „eine drastisch neue Ästhetik“, eine politische inhaltliche Ausrichtung sowie durch „neue Formen des Vertriebs und der Produktion“ auszeichneten. Die unterschiedlichen Kontroversen dienten aus Sicht des Wissenschaftlers zum Teil der „Pose, Attitüde“ und „künstliche[r] Schlagzeilen“, verursachten jedoch auch ernsthafte Diskussionen. Aus Groebels Sicht war bei Aggro Berlin alles vertreten, „was guten Hip-Hop“ als „Kulturphänomen“ ausmache. Die Veröffentlichungen des Labels seien „moderne Musik des 21. Jahrhunderts“, zu der die Show, der Skandal, Tabubrüche und die entsprechenden Inhalte gehören. Des Weiteren habe Aggro Berlin eine über die Position eines Musiklabels hinausgehende Funktion und könne als „Lebensauffassung“ beschrieben werden. Abschließend erklärt der Medienpsychologe, dass er spätere Veröffentlichungen weniger gelungen und geschmackvoll empfunden habe, aber Respekt für die „eigenständige Welt“ äußert, die Aggro Berlin aufgebaut habe.[88]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Joshua Kwesi Aikins: Wer mit Feuer spielt… Aneignung und Widerstand – Schwarze Musik/Kulturen in Deutschlands weißem Mainstream. In: Maureen Maisha Eggers, Grada Kilomba, Peggy Piesche, Susan Arndt (Hrsg.): Mythen, Masken und Subjekte. Kritische Weißseinsforschung in Deutschland. Unrast, Münster 2005, ISBN 3-89771-440-X, S. 283–300.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Website von Aggro.TV
- Dyfed Loesche: Rotzige Attitüde, große Klappe: Was wurde aus Aggro Berlin? In: Spiegel Online. 19. September 2015.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Specter über die Gründung von Aggro Berlin redbull.com, Author: Ralf Theil, 5. Dezember 2018, abgerufen am 3. Februar 2019.
- 1 2 „Ich hab schon 10.000, Mann“. In: Taz.de. Abgerufen am 5. April 2012.
- ↑ Vergleiche YouTube.com: Battle Of The Year – 1996 Spot. Abgerufen am 16. November 2011.
- ↑ Über das Hip Hop Mobil. In: Hiphopmobil.de. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 27. Dezember 2013; abgerufen am 8. November 2011.
- ↑ Juice, November 2003, S. 65.
- ↑ A.I.D.S. – Album Nr. 3. In: Bassdraft.com. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 6. Februar 2013; abgerufen am 20. November 2011.
- ↑ Geschichte 2002. In: Splash-Festival.de. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 11. November 2011; abgerufen am 13. November 2011.
- ↑ Juice, April 2003, S. 10.
- ↑ Vom Bordstein bis zur Skyline. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 20. März 2025.
- 1 2 3 Biografie von Bushido. In: Laut.de. Abgerufen am 9. November 2011.
- ↑ Deutsch-Rap ist jetzt Ghetto. In: Laut.de. Abgerufen am 9. November 2011.
- ↑ Geschichte 2003. In: Splash-Festival.de. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 17. Januar 2012; abgerufen am 13. November 2011.
- ↑ Biografie von Fler. In: Laut.de. Abgerufen am 9. November 2011.
- ↑ Juice, Mai 2005, S. 58.
- ↑ Sido – Weihnachtssong (Video). In: Aggro.tv. Abgerufen am 29. Mai 2020.
- ↑ Straight outta Berlin. In: Salzburg.com. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 5. Juni 2008; abgerufen am 8. Januar 2012.
- ↑ Juice, November 2007, S. 66.
- ↑ heise.de
- ↑ Abou-Chaker: Bushido sagt über geschäftliche Abmachungen aus. In: Süddeutsche Zeitung. Abgerufen am 2. September 2020.
- ↑ ‚Arafat und ich ganz allein‘. In: Spiegel.de. Abgerufen am 30. Oktober 2020.
- ↑ Mein Block. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 20. März 2025.
- ↑ Mein Block. In: Hitparade.ch. Abgerufen am 14. November 2011.
- ↑ Maske. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 20. März 2025.
- ↑ Maske. In: Hitparade.ch. Abgerufen am 14. November 2011.
- ↑ COMET 2004: In der Kölnarena wurde wieder Musikgeschichte geschrieben. In: Brainpool.de. Abgerufen am 14. November 2011.
- ↑ Sido (Sendung 0610 vom 27.09.2004). In: TVtotal.de. Abgerufen am 16. November 2011.
- ↑ Aggro Ansage Nr. 3. In: Musik-sammler.de. Abgerufen am 14. November 2011.
- ↑ Aggro Berlin – Ansage Nr. 3x. In: Hiphop.de. Abgerufen am 5. April 2012.
- ↑ Juice, Mai 2005, S. 62.
- ↑ Jugendgefährdende Hardcore-Musik: Bundesprüfstelle setzt Rap-Songs auf Index. In: Welt.de. Abgerufen am 14. November 2011.
- ↑ Aggro und Bushido auf dem Index. In: Laut.de. Abgerufen am 14. November 2011.
- ↑ Sido für Berlin (Sendung 0673 vom 03.02.2005). In: TVtotal.de. Abgerufen am 16. November 2011.
- ↑ Unser Drittplatzierter: Sido (Sendung 0679 vom 15.02.2005). In: TVtotal.de. Abgerufen am 16. November 2011.
- ↑ Sido: „Kai Pflaume soll die Fresse halten!“ In: Laut.de. Abgerufen am 16. November 2011.
- ↑ Fler – Stolz, deutsch und rechtsradikal? In: Laut.de. Abgerufen am 14. November 2011.
- ↑ Aggro Berlin schon wieder auf dem Index. In: Rap.de. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 14. Mai 2007; abgerufen am 15. November 2011.
- ↑ Spezializtz. In: Laut.de. Abgerufen am 16. November 2011.
- ↑ Dein Lieblingsalbum. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 20. März 2025.
- ↑ Dein Lieblingsalbum. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 20. März 2025.
- 1 2 Biografie von G-Hot. In: Laut.de. Abgerufen am 16. November 2011.
- 1 2 Biografie von MC Bogy. In: Laut.de. Abgerufen am 16. November 2011.
- ↑ Trendsetter. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 20. März 2025.
- ↑ Ich. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 20. März 2025.
- ↑ Das erste große Kitty Kat Interview. In: Hiphop.de. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 8. September 2009; abgerufen am 15. November 2011.
- ↑ Fler – 90210. In: Musik-Sammler.de. Abgerufen am 8. Januar 2012.
- ↑ Beathoavenz – Der Neue Standard. In: Musik-Sammler.de. Abgerufen am 8. Januar 2012.
- ↑ Willkommen in Abschaumcity. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 20. März 2025.
- ↑ Brothers Keepers: Petition gegen Aggro Berlin und B-Tight. In: Laut.de. Abgerufen am 16. November 2011.
- ↑ B-Tight: „Brothers Keepers sind Heuchler“. In: Laut.de. Abgerufen am 16. November 2011.
- ↑ G-Hot: Anzeige nach Mordaufruf. In: Laut.de. Abgerufen am 16. November 2011.
- ↑ G-Hot: Rapper entschuldigt sich. In: Laut.de. Abgerufen am 16. November 2011.
- ↑ Jom & Said: Alles Oder Nichts. In: 16bars.de. Abgerufen am 8. Januar 2012.
- ↑ Joe Rilla: „Auferstanden aus Ruinen“. In: Hiphop.de. Abgerufen am 8. Januar 2012.
- ↑ Wir nehmen auch Euro. In: 16bars.de. Abgerufen am 8. Januar 2012.
- ↑ Juice, November 2007, S. 58.
- ↑ Aggro Berlin: Universal vertreibt Sido und Co. In: Laut.de. Abgerufen am 18. November 2011.
- ↑ Fler im Interview – „Fremd im eigenen Land“. In: Mzee.com. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 17. Januar 2014; abgerufen am 6. April 2012.
- ↑ Berliner Hardcore-Rapper – Schwarz malen, Rot sehen, Gold scheffeln. In: Spiegel.de. Abgerufen am 6. April 2012.
- ↑ Fremd im eigenen Land. In: Brotherskeepers.org. Abgerufen am 9. Januar 2012.
- ↑ Indizierungen/Beschlagnahmen April 2008. In: Schnittberichte.com. Abgerufen am 9. Januar 2012.
- ↑ „Ich & meine Maske“ katapultiert sich direkt auf Platz 1 der deutschen Albumcharts. In: Universal-music.de. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 9. Januar 2012.
- ↑ Sido – „Ich und meine Maske“. In: Hitparade.ch. Abgerufen am 9. Januar 2012.
- ↑ Edelmetall 2009. In: Hitparade.ch. Abgerufen am 6. April 2012.
- ↑ Fler und Sido auf Abwegen? In: Laut.de. Abgerufen am 17. November 2011.
- ↑ Fler verlässt das sinkende Schiff. In: Laut.de. Abgerufen am 17. November 2011.
- ↑ Aggro TV: „Halt Die Fresse“ jeden Donnerstag & Sonntag. In: 16bars.de. Abgerufen am 18. November 2011.
- ↑ „Aggro Berlin Label No. 1: 2001–2009“. In: Allmusic.com. Abgerufen am 18. November 2011.
- ↑ Aggro Berlin – Label Nr. 1 2001–2009 (Review). In: Meinrap.de. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 30. Januar 2010; abgerufen am 18. November 2011.
- ↑ Fler: „Airmax Muzik“ indiziert. In: Rap.de. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 13. Januar 2010; abgerufen am 18. November 2011.
- ↑ Tony D: „Totalschaden“ indiziert. In: Hiphop.de. Abgerufen am 18. November 2011.
- ↑ B-Tights „Ghetto Romantik“ indiziert. In: 16bars.de. Abgerufen am 18. November 2011.
- ↑ Aggro Berlin Labelsampler indiziert. In: Hiphop.de. Abgerufen am 21. November 2011.
- ↑ HDF GOLD AWARD. In: Aggro.tv. Abgerufen am 29. Mai 2020.
- ↑ Aggro TV – Halt die Fresse Gold #2 – Haftbefehl (Video). In: Aggro.tv. Abgerufen am 29. Mai 2020.
- ↑ Aggro TV – Halt die Fresse Gold #3 – Automatikk (Video). In: Aggro.tv. Abgerufen am 29. Mai 2020.
- ↑ Aggro Alarm – Nazar. In: Aggro.tv. Abgerufen am 29. Mai 2020.
- ↑ Distributionz.com: Aggro Alarm mit Basstard. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 6. Februar 2013; abgerufen am 21. November 2011.
- ↑ Aggro Alarm – Laas Unltd. In: Aggro.tv. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 17. November 2011; abgerufen am 21. November 2011.
- ↑ Aggro Alarm – Eko Fresh. In: Aggro.tv. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 16. November 2011; abgerufen am 21. November 2011.
- ↑ Aggro Alarm – Massiv. In: Aggro.tv. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 29. Oktober 2011; abgerufen am 21. November 2011.
- ↑ Aggro.tv boykottiert Farid Bang Video. In: Hiphop.de. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 27. November 2011; abgerufen am 26. November 2011.
- ↑ Aggro.TV: Taktloss auf Aggro.TV – Alle CDs & Videos von 1998 bis 2007 online. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 31. Juli 2012; abgerufen am 2. Januar 2011.
- ↑ Indizierungen Januar 2012. In: Schnittberichte.com. Abgerufen am 31. Januar 2012.
- ↑ Aggro.TV: Aggro Alarm – Xatar 30.04. – 04.05.2012. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 4. August 2012; abgerufen am 7. Mai 2012.
- ↑ Aggro.TV: Aggro Alarm – Celo & Abdi 21.05.- 25.05.2012. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 6. Februar 2013; abgerufen am 1. Juni 2012.
- ↑ Aggro Berlin erhält 20 Impala-Awards. In: Musikmarkt.de. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 3. September 2012; abgerufen am 13. März 2012.
- ↑ Krasse Songs über willige Girls. In: Stern.de. Abgerufen am 29. Mai 2020.
- ↑ 2. Jahrestag der Aggro-Berlin-Schließung. In: Meinrap.de. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 25. März 2013; abgerufen am 3. Januar 2012.