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Acla

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Acla von Süden (2006)

Acla ist ein Weiler in der Gemeinde Medel (Lucmagn) im Schweizer Kanton Graubünden. Auf einer Höhe von 1473 m ü. M. auf der Nordseite des Lukmanierpasses gelegen, gilt es als das hinterste Dorf im Val Medel, heute ist es aber nicht mehr ganzjährig bewohnt.[1] Der von Lawinen bedrohte Ort ist ein seltenes Beispiel für ein wegen Naturgefahren komplett umgesiedeltes Dorf in der Schweiz.

Kapelle und die wenigen Häuser von Acla am linken Ufer des Rein da Medel

Acla liegt viereinhalb Kilometer südlich von Curaglia, dem Hauptort der Gemeinde, und etwa auf halber Strecke zwischen Disentis und der Passhöhe des Lukmaniers (je zehn Kilometer). Es befindet sich auf einer kleinen Uferterrasse an der linken Seite des Rein da Medel. Mit der Passstrasse am Ostufer ist Acla über eine Brücke verbunden.

Über dem Dorf steigt das Gelände steil an zum Piz Piazzola (2581 m ü. M.) und Piz Muschaneras (2604 m ü. M.). Auf der gegenüberliegenden Talseite erhebt sich der Piz Medel (3209 m ü. M.). Von dort stürzen mehrere Bäche hinab, von denen der Rein da Fuorns im Val la Buora der grösste ist.

Wenige hundert Meter talabwärts, etwas erhöht zwischen Val la Buora und Rein da Medel, liegt der Weiler Fuorns. Rund einen Kilometer talaufwärts liegt an der Passstrasse das Maiensäss Pardatsch, danach Sogn Gions, eine Häusergruppe rund um ein altes Hospiz[2] mit Kapelle am Passweg.

Auf der westlichen Talseite rund 170 Meter oberhalb von Acla liegt das Maiensäss Surtatschas. Drei Hektar Bergwiesen zwischen Acla und Surtatschas – steiles bis felsiges Gelände – sind seit 2021 als Trockenwiesen und -weiden von nationaler Bedeutung vom Bund unter Naturschutz gestellt.[3]

Geschichte bis zum 20. Jahrhundert

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1928 führte nur ein einfacher Steg nach Acla – Kapelle von 1850 im Hintergrund

Der Name Acla ist Rätoromanisch für Maiensäss.

Acla war bereits im Mittelalter eine ganzjährig bewohnte Siedlung. Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1380 als Aquiletta.[4] Zwei Bewohner von Acla und einer aus Drual verpflichteten sich, eine Brücke über den Rein da Cristallina am Saumpfad zum Lukmanier zu unterhalten.[5.1] Damals hatte die Loslösung des Tals vom Kloster Disentis, unter dessen Territorialhoheit es stand, bereits begonnen: Ab 1355 hatte Medel einen eigenen Ammann, im 16. Jahrhundert erlangte das Tal die Gerichtshoheit und im Jahr 1744 kauften sich die Bewohner aus dem Klosterzehnten aus.[6]

Das Datum der Erbauung der Kapelle Sogn Giachen ist nicht überliefert.[7] Das Gotteshaus zeugt von der Bedeutung des Lukmanierpasses als Pilgerweg nach Süden, ist doch der heilige Jakobus Schutzpatron der Pilger. Es wird davon ausgegangen, dass die Kapelle um das Jahr 1600 bereits stand,[7][8] ein schriftlicher Nachweis stammt von 1658.[9] 1850 ersetzten die Dorfbewohner die Kapelle durch einen Neubau, der 16 auf acht Meter[8] gross war und der in der ersten Hälfte der 1880er Jahre neu geweiht wurde.[9] Zur Kirche gehörte ein gotischer Flügelaltar, im Jahr 1510 von Ivo Strigel geschaffen. Der Altar wurde 1744 von der Pfarrkirche Sankt Martin in Platta nach Acla gebracht (heute in der Kirche Sankt Nikolaus in Curaglia).[7]

Acla soll zwischenzeitlich die zweitgrösste Siedlung im Tal gewesen sein. Zwischendurch besass das Dorf auch eine Schule mit bis zu 30 Schülern.[7]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Passstrasse erbaut, die 1875 durch eine Fahrstrasse ersetzt wurde.

Lawinenunglück von 1975

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Acla (unten rechts) nach dem Lawinenunglück vom 6. April 1975 – Piz Medel, der zugeschüttete Rein da Medel und das Dorf Fuorns (unten links)

Im April 1975 kam es zu heftigem Schneefall, der über Tage andauerte. In Disentis wurden zwischen dem 4. und 11. April fast drei Meter Neuschnee gemessen. Das Val Medel war bald wegen der grossen Neuschneemassen und zahlreichen Lawinen von der Umwelt abgeschnitten. Obwohl sich niemand an solche Schneemassen im April erinnern konnte,[5.2] galt Acla als lawinensicher – die Jakobuskapelle stand ja schon seit Jahrhunderten.[5.3]

Am 5. April zerstörte eine erste Lawine den Schutzwald auf der gegenüberliegenden Talseite. Eine weitere Lawine später in der Nacht zerstörte mehrere Gebäude auf der Ostseite des Rein da Medel sowie die Brücke und kam erst im Flussbett am Ortsrand zu stehen.[5.3] Die Dorfbewohner – damals lebten 35 Personen in Acla[5.3] – konnten aber nicht evakuiert werden, weil das Wetter für Helikopterflüge zu schlecht war, die Brücke zerstört und die Strassen verschüttet waren.[5.4][10.1]

Am 6. April, dem Weissen Sonntag, löste sich gegen 10:30 Uhr eine weitere Lawine an den Hängen des Piz Medel. Sie erreichte Acla problemlos über das von der vorherigen Lawine zugeschüttete Flussbett und begrub fast das ganze Dorf unter sich. Lediglich zwei Häuser und drei Ställe am Rand der dicht bebauten Siedlung blieben verschont. Elf Personen wurden von der Lawine begraben – einer konnte sich selber befreien, sieben weitere wurden später gerettet. Nicht überlebt haben das Unglück Gemeindepräsident und Grossrat Gion Battesta Flepp,[8] sein Sohn und ein junger Familienvater. Weiter waren über 100 tote Nutztiere zu beklagen.[5.4]

Skizze der Lawinen vom 6. April und der Zerstörungen in Acla

Die Überlebenden begannen, nach den Verschütteten zu suchen. Hilfe kam auch von der gegenüberliegenden Talseite (Weiler Punt), wo zwei Familien wohnten und in einer Militärbaracke Rettungsmaterial und eine Funkstation lagerten. Hilfe von aussen erreichte Acla aber nur langsam, denn das Überqueren des Lawinenkegels von der anderen Talseite war schwierig, und beim starken Schneefall konnten auch keine Retter eingeflogen werden.[5.5] Es dauerte bis zum nächsten Morgen, bevor die Rettungsmannschaften das Dorf erreichten.[5.6] Die wenigen Dorfbewohner konnten ohne Maschinen im Durcheinander von Schnee, Eis, Gebäudetrümmern, Bäumen und Schutt nur wenig bewirken.[5.5] Sieben Personen, die in einer eingedrückten Küche zusammengepfercht waren, wurden von den eingeflogenen Rettungsmannschaften dank Lawinenhund schnell geortet und nacheinander gerettet – teilweise über 24 Stunden nach dem Unglück.[5.6] Einige gerettete Kinder hatten Erfrierungserscheinungen, einem Kind musste ein Bein amputiert werden.[5.4] Bei den Häusern, die stehen geblieben waren, häuften sich die Schneemassen teilweise bis zum zweiten Stock.[5.5] Einige Gebäude waren so stark beschädigt, dass sie abgebrochen werden mussten.[11]

Die Bewohner von Acla und der meisten anderen Weiler im Tal (Platta, Baselgia, Drual, Pardé, Matergia und Fuorns) mussten nach Curaglia ausgeflogen werden. Auch Kühe wurden in den Folgetagen ausgeflogen.[5.6] Allein die Schweizer Armee flog im Val Medel in den ersten Tagen nach dem Unglück mit Alouette-III-Helikoptern über mehr als 250 Stunden, transportierte über 2'800 Personen, 240 Mal Tiere und 108 Tonnen Material.[5.7] Die Aufräumarbeiten zogen sich lange hin und wurden unterstützt von Freiwilligen und der Armee.[12]

Der «Lawinenwinter» vom April 1975 richtete nicht nur in Acla, sondern in der ganzen Gemeinde Medel grossen Schaden an, so beispielsweise in Platta. Neun Wohnhäuser, 50 landwirtschaftliche Gebäude und mehrere Brücken wurden weggerissen. 55 Hektar Schutzwald wurden zerstört. 90 Hektar Wiesen und 40 Hektar Weide wurden von Lawinen, Schutt und Bäumen bedeckt.[11] Auch in anderen Regionen der Schweiz, in Deutschland, in Österreich und im Südtirol kam es zu einer Katastrophenlage.[5.2][13][14]

Häuser am südlichen Dorfrand, die das Lawinenunglück überstanden haben, blicken heute auf Wiesen, wo sich früher der Ortskern befand

Da der Gemeinde das Geld für Lawinenverbauungen fehlte und ihr Bau lange gedauert hätte, konnten die Bewohner Aclas nicht mehr zurückkehren. Das südliche Val Medel gilt im Winterhalbjahr als nicht mehr bewohnbar.[1][5.4][10.2] Es ist verboten, im Winter im Ort zu wohnen, und der Regierungsrat des Kantons beschloss die Umsiedlung. Der spätere Nationalrat Dumeni Columberg, damals Gemeindepräsident von Disentis, wurde mit der Organisation beauftragt (auch die 25 Bewohner des Weilers Caprau bei Disentis waren von diesem Schicksal betroffen – es entstand ein neues Quartier in Disentis auf Land des Klosters).[15]

Der Plan sah vor, dass für die Bewohner von Acla in Fuorns eine neue Heimat errichtet wird mit neuen Wohnhäusern und einem neuen grossen Gemeinschaftsstall.[5.4] Fuorns hatte damals nur 18 Einwohner. Sie stellten das notwendige Bauland zur Verfügung, so dass die Bauern von Acla in Nähe zu ihren Landwirtschaftsflächen neue Häuser errichten konnten.[16] Die Verwaltungsprozesse und vor allem die Klärung der Finanzierung zogen sich aber in die Länge. Nachdem die Menschen aus Acla fast zwei Jahre in provisorischen Unterkünften und teilweise auch im gefährdeten Acla gewohnt hatten, konnten die neuen Häuser in Fuorns 1977 endlich bezogen werden. Die vier Häuser, die in nur sieben Monaten errichtet worden waren, boten sieben Familien mit 27 Personen ein neues Zuhause. Sie hatten 1,8 Millionen Franken gekostet. Rund zehn Prozent der Kosten entfielen auf die Familien.[15][16][17] Der neue Gemeinschaftsstall war schon im Jahr 1976 fertiggestellt worden.[18] Er dient sechs Bauernbetrieben – zum Teil auch solchen aus Fuorns, die ihre Ställe aufgeben mussten, damit auf dem lawinensicheren Land die neuen Häuser errichtet werden konnten.[16] Fuorns erhielt zudem eine neue Strasse, wie auch weitere Wege neu angelegt werden mussten. Die Totalkosten für die Umsiedlung wurden mit 4,75 Millionen Franken angegeben.[19]

Die neue Jakobuskapelle (2011)

1979 wurde auf dem kleinen Hügel, wo seit Jahrhunderten eine Kapelle gestanden hatte, wieder eine dem heiligen Jakobus gewidmete Kapelle gebaut. Der Entwurf stammt vom Architekten Richard Brosi. Ihre Keilform symbolisiert Widerstand gegen Naturgewalten. In der Keilspitze ganz oben hängt die Glocke von 1877.[7] Die Fresken im Innern stammen von einem Einheimischen und wurden 1983 angebracht.[5.8]

Der Flügelaltar aus der Kapelle konnte in Stücken gerettet werden. Er wurde restauriert und später lange im Altersheim der Gemeinde in Curaglia aufbewahrt.[5.1]

Neben der Kapelle stehen in Acla bis heute nur die wenigen Gebäude, die das Lawinenunglück überstanden haben. Wo früher Häuser und Ställe dicht an dicht standen, erstrecken sich heute Wiesen zwischen den wenigen Häusern. Die verbliebenen Gebäude können im Sommer genutzt werden.[1][10.2]

  • Eidgenössisches Institut für Schnee- und Lawinenforschung Weissfluhjoch (Hrsg.): Schnee und Lawinen in den Schweizer Alpen, Winter 1974/75 (= Winterberichte des Eidg. Institutes für Schnee- und Lawinenforschung, Weißfluhjoch/Davos. Nr. 39). Eidgenössische Drucksachen- und Materialzentrale, Bern / Davos 1976, S. 134–137 (gra-nat.ch [PDF; abgerufen am 3. Mai 2026]).
Commons: Acla – Sammlung von Bildern
  • SRF: Acla im Dezember (TV-Beitrag vom 22. Dezember 1975, außerhalb der Schweiz nicht verfügbar)
  • SRF: Umsiedlung in Acla GR (TV-Beitrag vom 18. August 1977, schweizerdeutsch, außerhalb der Schweiz nicht verfügbar)

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 Vischinadis. In: Medel. Abgerufen am 3. Mai 2026 (rätoromanisch).
  2. Sogn Gions - Sogn Gion Battesta. In: Kirchen-Online. 28. August 2024, abgerufen am 11. Mai 2026.
  3. Bundesamt für Umwelt: Bundesinventar der Trockenwiesen und -weiden von nationaler Bedeutung: GR 11235 «Surtatschas». (PDF) In: geo.admin.ch. 2021, abgerufen am 11. Mai 2026.
  4. Martin Bundi: Acla. In: Lexicon Istoric Retic. Historisches Lexikon der Schweiz, abgerufen am 3. Mai 2026 (rätoromanisch).
  5. Ciprian Giger: Menschen, Lawinen und Geschichten am Lukmanierpass. 60 Jahre Winterdienst 1955 – 2015. 2. Auflage. communicaziun.ch, Ilanz 2016, ISBN 978-3-9524686-0-9.
    1. 1 2 S. 124
    2. 1 2 S. 100 f.
    3. 1 2 3 S. 102
    4. 1 2 3 4 5 S. 103
    5. 1 2 3 S. 115 ff (Augenzeugenbericht von Ida und Giusep Bearth)
    6. 1 2 3 S. 112 (Tagesrapport des [militärischen] Winterdiensts, 7. April 1975 bis 11. April 1975)
    7. S. 114
    8. S. 126
  6. Adolf Collenberg: Medel (Lucmagn). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 29. August 2008, abgerufen am 11. Mai 2026.
  7. 1 2 3 4 5 Daniela Kienzler: Kirchen und Kapellen der Val Medel. (PDF) In: Val Medel Tourismus. Gemeinde Medel (Lucmagn), 2019, S. 15 f, abgerufen am 3. Mai 2026.
  8. 1 2 3 Acla / Medel – Sogn Giachen (St. Jakob d. Ä.). In: Kirchen-Online. 13. Juli 2011, abgerufen am 3. Mai 2026.
  9. 1 2 Erwin Poeschel: Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden. Band V (Die Täler am Vorderrhein (II. Teil), Schams, Rheinwald, Avers, Münstertal, Bergell). Birkhäuser, Basel 1943, S. 139 f. (Digitalisat [abgerufen am 3. Mai 2026]).
  10. Eidgenössisches Institut für Schnee- und Lawinenforschung Weissfluhjoch (Hrsg.): Schnee und Lawinen in den Schweizer Alpen, Winter 1974/75 (= Winterberichte des Eidg. Institutes für Schnee- und Lawinenforschung, Weißfluhjoch/Davos. Nr. 39). Eidgenössische Drucksachen- und Materialzentrale, Bern / Davos 1976, S. 134–137 (gra-nat.ch [PDF; abgerufen am 3. Mai 2026]).
    1. S. 135
    2. 1 2 S. 137
  11. 1 2 Balz Rageth: Die Lawinenkatastrophen in der Schweiz anfangs April 1975. In: Interprävent. Band 2, 1975, S. 127–142 (gra-nat.ch [PDF; abgerufen am 3. Mai 2026]).
  12. Jolanda Simons: Nach dem Lawinenwinter. In: Neue Zürcher Zeitung. Nr. 117, 24. Mai 1975, S. 68 f. (e-newspaperarchives.ch [abgerufen am 4. Mai 2026]).
  13. Der Lawinenwinter 1974/1975 in Graubünden. In: GraNat – Graubünden & Naturgefahren. GraNat: integraler Risikodialog Naturgefahren, abgerufen am 3. Mai 2026.
  14. Eidgenössisches Institut für Schnee- und Lawinenforschung Weissfluhjoch (Hrsg.): Schnee und Lawinen in den Schweizer Alpen, Winter 1974/75 (= Winterberichte des Eidg. Institutes für Schnee- und Lawinenforschung, Weißfluhjoch/Davos. Nr. 39). Eidgenössische Drucksachen- und Materialzentrale, Bern / Davos 1976 (Digitalisat [PDF; abgerufen am 3. Mai 2026]).
  15. 1 2 Martin Gabriel: Muments da sgarschur ed anguoscha. In: La Quotidiana. Band 65, 29. Jahrgang, 4. April 2025, S. 7 (rätoromanisch).
  16. 1 2 3 Anita Färber: Mit der Lawinengefahr leben. In: Neue Zürcher Zeitung. Nr. 24, 29. Januar 1977, S. 31 (e-newspaperarchives.ch [abgerufen am 4. Mai 2026]).
  17. Keystone: Es ist wieder Winter im Lawinendorf Acla … In: Engadiner Post. Nr. 146, 16. Dezember 1976, S. 1 (e-newspaperarchives.ch [abgerufen am 4. Mai 2026]).
  18. Neue Häuser für Acla. In: Entlebucher Anzeiger. 2. Blatt, Nr. 65, 8. Juni 1977, S. 3 (e-newspaperarchives.ch [abgerufen am 4. Mai 2026]).
  19. SDA: Nach 2¼ Jahren – Umsiedlung der Bewohner von Acla vollzogen. In: Thuner Tagblatt. Nr. 276, 24. November 1977, S. 2 (e-newspaperarchives.ch [abgerufen am 4. Mai 2026]).

Koordinaten: 46° 38′ N,  51′ O; CH1903: 707727 / 165858