Frühjahr: Kaiser Basileios I. entsendet eine Gesandtschaft nach Tephrike, um Verhandlungen mit den aufständischen Paulikianern unter Chrysocheir zu führen. Als diese scheitern, unternimmt er einen Feldzug gegen sie, wird aber in einer Feldschlacht geschlagen und kann nur mit Mühe vom Schlachtfeld entkommen. Von diesem Erfolg ermutigt, wagt Chrysocheir einen weiteren Raubzug tief nach Anatolien hinein, erreicht Ankyra und verwüstet das südliche Galatien. Basileios sendet daraufhin eine neue Armee gegen sie aus.
Beim Aufstand der Zandsch gegen die Abbasiden unter Kalif al-Mu'tamid erobern die Aufständischen Basra und zerstören die „lasterhafte“ Stadt völlig. Unter der Bevölkerung richtete das Sklavenheer ein Massaker an und zwingt die Überlebenden seinerseits in die Sklaverei. In der Nähe des zerstörten Basra errichten die Aufständischen eine eigene Hauptstadt, die über ein Militärkommando, eine Verwaltung und Gerichte verfügt.