1868
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Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Kunstjahr · Literaturjahr · Musikjahr · Sportjahr
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1868 | |||
|---|---|---|---|
in Kuba auf. |
wird durch die Meiji-Restauration zum Tennō von Japan. | ||
endet die britische Strafexpedition in Äthiopien. | |||
| 1868 in anderen Kalendern | |||
| Armenischer Kalender | 1316/17 (Jahreswechsel Juli) | ||
| Äthiopischer Kalender | 1860/61 (10./11. September) | ||
| Baha'i-Kalender | 24/25 (20./21. März) | ||
| Bengalischer Solarkalender | 1273/74 (Jahresbeginn 14. oder 15. April) | ||
| Buddhistische Zeitrechnung | 2411/12 (südlicher Buddhismus); 2410/11 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana) | ||
| Chinesischer Kalender | 76. (77.) Zyklus
Jahr des Erde-Drachen 龙辰 (am Beginn des Jahres Feuer-Hase 丁卯) | ||
| Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) | 1230/31 (Jahreswechsel April) | ||
| Dangun-Ära (Korea) | 4201/02 (2./3. Oktober) | ||
| Iranischer Kalender | 1246/47 (um den 21. März) | ||
| Islamischer Kalender | 1284/85 (23./24. April) | ||
| Japanischer Kalender | Meiji 1 (明治1年) (ab 25. Januar) | ||
| Jüdischer Kalender | 5628/29 (16./17. September) | ||
| Koptischer Kalender | 1584/85 (10./11. September) | ||
| Malayalam-Kalender | 1043/44 | ||
| Rumi-Kalender (Osmanisches Reich) | 1283/84 (1. März) | ||
| Seleukidische Ära | Babylon: 2178/79 (Jahreswechsel April)
Syrien: 2179/80 (Jahreswechsel Oktober) | ||
| Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) | 1924/25 (April) | ||
| Nr. und Name | Durchmesser (km) |
Datum der Entdeckung | Entdecker |
|---|---|---|---|
| (96) Aegle | 170,0 | 17. Februar | Jérôme-Eugène Coggia |
| (97) Klotho | 82,8 | 17. Februar | Ernst Wilhelm Leberecht Tempel |
| (98) Ianthe | 104,5 | 18. April | Christian Heinrich Friedrich Peters |
| (99) Dike | 69,0 | 28. Mai | Alphonse Louis Nicolas Borrelly |
| (100) Hekate | 88,7 | 11. Juli | James Craig Watson |
| (101) Helena | 65,8 | 15. August | James Craig Watson |
| (102) Miriam | 83,0 | 22. August | Christian Heinrich Friedrich Peters |
| (103) Hera | 91,2 | 7. September | James Craig Watson |
| (104) Klymene | 123,7 | 13. September | James Craig Watson |
| (105) Artemis | 119,1 | 16. September | James Craig Watson |
| (106) Dione | 146,6 | 10. Oktober | James Craig Watson |
| (107) Camilla | 222,6 | 17. November | Norman Robert Pogson |
Polarforschung
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- 24. Mai: Die von August Petermann initiierte Erste Deutsche Nordpolar-Expedition sticht unter der Leitung von Carl Koldewey mit dem Frachtsegler Grönland im norwegischen Bergen in See. Ziel ist, die Küste Grönlands zu erreichen und diese entlang nach Norden zu segeln, um herauszufinden, wie weit sich die Insel nach Norden erstreckt, oder aber um Spitzbergen herum das sogenannte Gillis-Land erreichen. Aufgrund der ungünstigen Eisverhältnisse in diesem Sommer können diese Ziele nicht erreicht werden, doch erreicht die Grönland am 13. September ihre höchste nördliche Breite mit 81° 4′ 30″, die bis heute nördlichste nachgewiesene Position eines Segelschiffs ohne Hilfsantrieb. Die Expedition kehrt am 30. September wohlbehalten und mit umfangreichen meteorologischen, ozeanografischen und erdmagnetischen Daten zurück.
Weitere Naturwissenschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 13. August: Ein Erdbeben vor Peru verursacht Flutwellen im Pazifischen Ozean, die am 15. August die Ostküste Neuseelands erreichen. Der seit der Novara-Expedition dort aufhältige Naturforscher Ferdinand von Hochstetter verfasst daraufhin die früheste bekannte wissenschaftliche Beschreibung eines Tsunamiereignisses.
- Bernard Altum veröffentlicht sein Buch Der Vogel und sein Leben, das unter Berücksichtigung der Funktion des Vogelgesangs als erstes eine Theorie zur Revierbildung bei Vögeln und deren Territorialverhalten enthält
Lehre und Forschung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 23. März: Auf dem Gebiet des heutigen Berkeley erfolgt die Gründung der University of California. Erster Präsident wird Henry Durant.
- 6. August: Als Scuola Superiore di Commercio wird die spätere Universität Venedig gegründet.
- König Ludwig II. von Bayern gründet die Technische Universität München als Polytechnikum.
Sonstiges
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- 4. März: Der Eisenbahnunfall bei Czernowitz, bei dem eine Person ums Leben kommt, führt über die nächsten 25 Jahre zum Austausch sämtlicher von Rudolf Schifkorn errichteten Brücken.
- Nachdem Kaiser Franz Joseph I. mit Entschließung vom 12. September seine Zustimmung erteilt hat, beginnen die Bauarbeiten zur Wiener Donauregulierung gemäß einem von Wilhelm von Engerth zusammengestellten Exposé. Zuvor ist durch Kommissionsmitglied Florian Pasetti eine Einigung über die Regulierung der Donau 20 Jahre lang verhindert worden.

- 23. April: Der Bau des Dale Creek Crossing für die erste transkontinentale Bahnstrecke zwischen Omaha und Sacramento ist abgeschlossen.
- 17. August: Die Norddeutsche Maß- und Gewichtsordnung, die das metrische System in Norddeutschland einführt, wird Bundesgesetz. In Kraft tritt sie allerdings erst 1872.
- Der britische Architekt und Ingenieur William Thorold präsentiert vor der British Association for the Advancement of Science ein von ihm entworfenes Einschienenbahnsystem für Eisenbahnen, aus dem später das Ewing-System entwickelt wird.
Kultur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bildende Kunst
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 25. Juni: Das von Ernst Rietschel entworfene Lutherdenkmal in Worms wird eingeweiht.
- 1. September: Das von August Weber errichtete Künstlerhaus Wien wird eröffnet.

- Pierre-Auguste Renoirs Gemälde Im Sommer zeigt das Porträt seiner Geliebten Lise Tréhot.
- Édouard Manet malt das Porträt der Mademoiselle Claus und beginnt mit dem Gemälde Der Balkon.

- Gustave Courbet malt La femme à la vague.
- Rodolphe Julian gründet im 2. Arrondissement in Paris die Kunstakademie Académie Julian.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Fjodor Michailowitsch Dostojewski vollendet sein Werk Der Idiot, das ab Januar in Fortsetzungen in der russischen Zeitschrift Russki Westnik erscheint.
- Oktober: Louisa May Alcott veröffentlicht den zwischen Mai und Juni entstandenen Roman Little Women.
- Der Kriminalroman The Moonstone (Der Monddiamant) des britischen Schriftstellers Wilkie Collins erscheint zuerst als Fortsetzungsroman in der von Charles Dickens herausgegebenen Wochenzeitschrift All the Year Round. Wenig später erscheint das Werk auch in Buchform. Der Tagebuch- und Briefroman gilt als wegweisend in der Kriminalliteratur.
Musik und Theater
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 20. Jänner: Die Operette Die Frau Meisterin von Franz von Suppè hat ihre Uraufführung am Carltheater in Wien. Das Libretto stammt von Karl Costa. Die Kritiken sind ambivalent. Von der Musik ist heute nur noch die Ouvertüre bekannt.
- 21. Jänner: Der Walzer Sphärenklänge von Johann Strauss (Sohn) wird in den Sofiensälen in Wien anlässlich eines Medizinerballs uraufgeführt.
- 5. März: Die Uraufführung der Erstfassung der Oper Mefistofele von Arrigo Boito findet am Teatro alla Scala in Mailand statt und erhält äußerst schlechte Kritiken.

- 9. März: Die Oper Hamlet von Ambroise Thomas wird in der Salle Le Peletier der Pariser Oper uraufgeführt. Das Libretto stammt von Michel Carré und Jules Barbier, es basiert auf der von Alexandre Dumas d. Ä. und Paul Meurice verfassten französischen Adaption der Tragödie Hamlet von William Shakespeare. Jean-Baptiste Faure singt die Titelrolle, Christine Nilsson die Ophélie. Die Choreographie des Balletts La fête du printemps stammte von Marius Petipa.
- 6. Mai: Die opéra bouffe Totos Schloss von Jacques Offenbach wird im Palais Royal in Paris uraufgeführt. Nach 15 erfolgreichen Aufführungen beginnen die Besucherzahlen bald zu sinken, obwohl das kaiserliche Ehepaar der dritten Aufführung beigewohnt hat. Auch die Anfang Juli erfolgte Neuausstattung kann nicht verhindern, dass das Stück am 28. Juli vom Spielplan genommen wurde.
- 9. Mai: Anton Bruckner dirigiert im Alten Dom in Linz die Uraufführung seiner 1. Sinfonie (WAB 101).
- 16. Mai: Die Uraufführung der Oper Dalibor von Bedřich Smetana mit dem Libretto von Josef Wenzig erfolgt anlässlich der Grundsteinlegung des Nationaltheaters in Prag.
- 19. Juni: Der Tanzwalzer Geschichten aus dem Wienerwald von Johann Strauss (Sohn) wird im k. k. Volksgarten von der Strauss-Kapelle unter Leitung des Komponisten uraufgeführt.
- 21. Juni: Die Oper Die Meistersinger von Nürnberg von Richard Wagner wird unter der Leitung von Hans von Bülow am Nationaltheater München uraufgeführt.
- Sommer: Johannes Brahms komponiert die Liebeslieder-Walzer.

- 30. September: Die Uraufführung der einaktigen Operette L'ile de Tulipatan (Die Insel Tulipatan) von Jacques Offenbach findet in Offenbachs eigenem Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris statt.
- 6. Oktober: Am Pariser Théâtre des Variétés wird Jacques Offenbachs Operette La Périchole mit dem Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy uraufgeführt. Offenbachs Lieblingssängerin Hortense Schneider brilliert in der Titelrolle.
Gesellschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 9. Januar: In Fremantle in Western Australia legt nach drei Monaten Fahrt das aus London kommende Segelschiff Hougoumont an. Die Blackwall-Fregatte führt den letzten Transport von Sträflingen in die Sträflingskolonie Australien durch. An Bord befinden sich 279 Sträflinge und 108 Passagiere.

- 10. Januar: Bei der Hinrichtung des Giftmörders Héli Freymond wird die Todesstrafe in der Schweiz zum letzten Mal mit dem Richtschwert vollzogen. Es ist die letzte Hinrichtung im Kanton Waadt.
- 20. Februar: In Wien heiratet der bayerische Prinz Ludwig die Erzherzogin Marie Therese von Österreich-Este.
- 22. April: Umberto, Kronprinz von Italien, heiratet in Turin seine Cousine Margarethe von Savoyen. Zahlreiche europäische Adelshäuser haben zuvor eine Verbindung mit den „Emporkömmlingen“ abgelehnt.
- 27. April: Michael Barrett, Mitglied der Irische Republikanischen Bruderschaft, wird als Haupttäter des Bombenanschlags von Clerkenwell im Vorjahr von einer Jury wegen mehrfachen Mordes schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt. Er wird am 26. Mai unter großer Anteilnahme der Bevölkerung vor den Toren von Newgate gehängt. Es ist die letzte öffentliche Hinrichtung im Vereinigten Königreich, die Praxis wird am 29. Mai mit dem Capital Punishment Amendment Act 1868 abgeschafft.
- 28. Mai: Bei der letzten öffentlichen Hinrichtung in Wien wird der Raubmörder Georg Ratkay gehängt. Eine für die Zuschauer errichtete Tribüne stürzt bei der volksfestähnlichen Veranstaltung ein.
- 15. Juli: Die österreichische Advocatenordnung tritt in Kraft. Sie regelt das Berufsrecht der Rechtsanwälte, das heißt die Rechte und Pflichten, die der Rechtsanwalt gegenüber Mandanten und Dritten zu beachten hat. Wesentlichste Neuregelung ist, dass es zur Ausübung der Rechtsanwaltschaft keiner behördlichen Ernennung mehr bedarf, sondern lediglich der Nachweisung der Erfüllung bestimmter Erfordernisse und der Eintragung in die Liste der Advocaten. Dadurch wird die Selbstverwaltung und Autonomie des Rechtsanwaltsstandes erheblich gestärkt und die Rechtsanwaltskammer geschaffen.
- 13. September: Gründung der Evangelischen Stiftung Neuerkerode, einer Einrichtung für geistig Behinderte

- Der österreichisch-ungarische Schriftsteller Karl-Maria Kertbeny prägt den Begriff Homosexualität. Dieses Wort löst in der Folge den Begriff Uranismus ab, den Karl Heinrich Ulrichs vier Jahre zuvor geprägt hat.
Religion
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 29. Juni: aus Anlass des 1800-jährigen Jubiläums des Martyriums von Petrus und Paulus beruft Papst Pius IX. für das folgende Jahr das Erste Vatikanische Konzil ein. Ziel des Konzils soll die „Abwehr moderner Irrtümer und die zeitgemäße Anpassung der kirchlichen Gesetzgebung“ sein. Die Ankündigung des Konzils verschärft in der katholischen Welt den Streit zwischen staatsnahen Katholiken und den Ultramontanen bzw. den Anhängern des Syllabus errorum.

- 25. August: Die orthodoxe Uspenski-Kathedrale in Helsinki wird nach rund sechsjähriger Bauzeit geweiht.
Katastrophen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Die japanische Talsperre Irukaike bricht. Das Unglück fordert mehr als 1000 Tote,
- 3. April: Ein Erdbeben unbekannter Stärke auf Hawaii fordert 77 Tote.
- 13. bis 15. August: Ein Seebeben vor der südamerikanischen Küste führt zu einem Tsunami, der in Chile, Neuseeland und Australien schwere Schäden verursacht und tausende Menschenleben kostet.
- 20. August: Beim Eisenbahnunfall von Abergele sterben 33 Menschen in den Trümmern des anschließenden Brandes. Es handelt sich um den zu diesem Zeitpunkt schwersten Eisenbahnunfall in der britischen Geschichte.
- 21. Oktober: Ein Erdbeben unbekannter Stärke in Hayward, Kalifornien, USA, fordert 30 Tote.
- 25. November: 700 Meilen westlich von Irland sinkt der britische Dampfer Hibernia, nachdem in einem Orkan die Welle gebrochen ist. 78 Menschen kommen dabei ums Leben.
Natur und Umwelt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Januar: Auf Teneriffa fällt bei La Orotava ein jahrhundertealter Drachenbaum durch einen Sturm um. Die Pflanze war eine berühmte Sehenswürdigkeit für Reisende.
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 17. Mai: Die Berliner Galopprennbahn Hoppegarten wird in Dahlwitz-Hoppegarten in Anwesenheit von König Wilhelm I. in Betrieb genommen.
- 31. Mai: Der Brite James Moore gewinnt im Parc de Saint-Cloud bei Paris eines der ersten Radrennen. Das Rennen geht über die Strecke von 1.200 Metern.
- 1. November: Vier Teilnehmerinnen tragen in Bordeaux den ersten rein weiblichen Wettbewerb im Radsport im Parc Bordelais aus.
- Der Norweger Sondre Norheim erreicht beim Skispringen auf dem Telemarkbakken in Skien, Norwegen, die Weite von 19,5 Metern und stellt damit den ersten offiziellen Skisprungweltrekord auf.

- Young Tom Morris gewinnt im Alter von 17 Jahren erstmals The Open Championship im Golf. Dabei gelingt ihm am achten Loch in Prestwick das erste Hole-in-one.
- Theodor Georgii und Ferdinand Goetz gründen die Deutsche Turnerschaft. als Zusammenschluss der Turnvereine in Deutschland und auch der deutschen Turnvereine im nahegelegenen Ausland, zum Beispiel in Prag.
- Der US-amerikanische Eiskunstlauf-Pionier Jackson Haines kommt auf Einladung des neu gegründeten Wiener Eislaufvereins nach Wien.
Geboren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Albrecht von Graefe, deutscher Politiker († 1933)
- 2. Januar: Robert Luther, Chemiker († 1945)
- 2. Januar: Richard C. McMullen, US-amerikanischer Politiker († 1944)
- 3. Januar: Heinrich Brauns, deutscher Politiker († 1939)
- 4. Januar: Anastasia Nikolajewna von Montenegro, Adelige († 1935)
- 4. Januar: Rudolf Lebius, deutscher Journalist († 1946)
- 7. Januar: Mathias Adlersflügel, österreichischer Industrieller und Politiker († 1933)
- 8. Januar: Frank Dyson, englischer Astronom († 1939)
- 9. Januar: Søren Sørensen, dänischer Chemiker († 1939)
- 10. Januar: Carl Albrecht Bernoulli, Schweizer evangelischer Theologe und Schriftsteller († 1937)
- 10. Januar: Ozaki Kōyō, japanischer Schriftsteller († 1903)
- 10. Januar: Oscar Schlitter, deutscher Bankier († 1939)
- 11. Januar: Cai Yuanpei, chinesischer Pädagoge and Rektor der Peking-Universität († 1940)
- 11. Januar: William Purnell Jackson, US-amerikanischer Politiker († 1939)
- 13. Januar: Julian Borchardt, deutscher Journalist († 1932)
- 13. Januar: Julius Wieting, deutscher Chirurg († 1922)
- 14. Januar: William Anderson, australischer Theaterleiter († 1940)
- 14. Januar: Emanuel Hegenbarth, deutscher Maler († 1923)
- 14. Januar: Gottlieb Löffler, deutscher Maler († 1946)
- 14. Januar: Noe Schordania, georgischer Premierminister († 1953)
- 15. Januar: Otto von Lossow, deutscher General († 1938)
- 15. Januar: Johanna Müller-Hermann, österreichische Komponistin († 1941)
- 16. Januar: Woldemar Tranzschel, russischer Botaniker und Mykologe († 1942)
- 17. Januar: Antonio Maria Arrègui, spanischer Ordenspriester und Moraltheologe († 1942)
- 19. Januar: Gustav Meyrink, österreichischer Schriftsteller († 1932)
- 20. Januar: Wilhelm Schäfer, deutscher Schriftsteller († 1952)

- 21. Januar: Felix Hoffmann, deutscher Chemiker († 1946)
- 21. Januar: Ludwig Jacobowski, deutscher Lyriker, Schriftsteller und Publizist († 1900)
- 22. Januar: Otto Stählin, deutscher Altphilologe († 1949)
- 26. Januar: Joseph Hammels, Weihbischof in Köln († 1944)
- 28. Januar: Julián Aguirre, argentinischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge († 1924)
- 29. Januar: Albin Egger-Lienz, österreichischer Maler († 1926)
- 29. Januar: Hans Glauning, deutscher Offizier († 1908)
- 30. Januar: Friedrich zu Schaumburg-Lippe, deutscher Prinz letzter Besitzer der Sekundogenitur Nachod († 1945)
- 31. Januar: Carl Wilhelm Petersen, deutscher Politiker († 1933)
- 31. Januar: Theodore William Richards, US-amerikanischer Chemiker († 1928)
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1. Februar: Ștefan Luchian, rumänischer Maler († 1916)
- 1. Februar: Gustav Zeitzschel, deutscher Opernsänger († 1951)
- 3. Februar: William J. Harris, US-amerikanischer Politiker († 1932)
- 4. Februar: Constance Markiewicz, irische Freiheitskämpferin († 1927)
- 5. Februar: Henri Hinrichsen, deutscher Verleger († 1942)
- 8. Februar: Evangeline Adams, US-amerikanische Beraterin, Astrologin und Buchautorin († 1932)
- 8. Februar: Walter Rothschild, britischer Bankier und Zoologe († 1937)
- 8. Februar: Franja Tavčar, slowenische Frauenrechtlerin († 1938)
- 9. Februar: Paul Reusch, deutscher Manager († 1956)
- 10. Februar: William Allen White, US-amerikanischer Journalist, Politiker und Schriftsteller († 1944)
- 12. Februar: Herbert A. Fricker, kanadischer Chorleiter, Organist, Musikpädagoge und Komponist († 1943)
- 12. Februar: Kiến Phúc, siebter Kaiser der vietnamesischen Nguyễn-Dynastie († 1884)
- 14. Februar: Carlo Alberto Garufi, italienischer Diplomatiker und Paläograf († 1948)
- 18. Februar: Sophie Haemmerli-Marti, schweizerische Schriftstellerin († 1942)
- 20. Februar: Richard Hesse, deutscher Zoologe († 1944)
- 22. Februar: Lars Gabriel Andersson, schwedischer Lehrer und Herpetologe († 1951)
- 22. Februar: David Devant, britischer Bühnenzauberer († 1941)
- 22. Februar: Carl Gröpler, deutscher Scharfrichter († 1946)
- 22. Februar: Antoinette Szumowska-Adamowska, polnische Pianistin und Musikpädagogin († 1938)
- 23. Februar: Henry Bergman, US-amerikanischer Schauspieler († 1946)

- 23. Februar: W. E. B. Du Bois, US-amerikanischer Bürgerrechtler und Sozialwissenschaftler († 1963)
- 25. Februar: Josef Albisser, Schweizer Jurist und Politiker (SP) († 1943)
- 25. Februar: Erwin Baum, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Thüringen († 1950)
- 25. Februar: Anthony Johannes Blok, niederländischer Strafrechtler († 1934)
- 29. Februar: Carl Peters, Kölner Unternehmer († 1936)
- 29. Februar: Heinrich Claß, deutscher Politiker († 1953)
März
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. März: Sophie Chotek, Ehefrau des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand († 1914)
- 2. März: Otto von Mendelssohn Bartholdy, deutscher Bankier († 1949)
- 2. März: Edmund Schulthess, Schweizer Politiker († 1944)
- 3. März: Émile Chartier, französischer Philosoph, Schriftsteller und Journalist († 1951)
- 3. März: Ludwig Freiherr von Stein zu Lausnitz, deutscher Offizier und Forschungsreisender († 1934)
- 7. März: Giovanni Giacometti, Schweizer Maler († 1933)
- 8. März: Georges Guiraud, französischer Komponist, Organist und Musikpädagoge († 1928)
- 12. März: Fritz Berger, Schweizer Theologe, Gründer der Gemeinde für Christus († 1950)
- 13. März: Maximilian Zupitza, deutscher Arzt und Offizier († 1938)
- 14. März: Ascensión del Corazón de Jesús, spanische Ordensschwester und Ordensgründerin († 1940)
- 15. März: Lida Gustava Heymann, deutsch-Schweizer Frauenrechtlerin († 1943)
- 17. März: Nathan Edward Kendall, US-amerikanischer Politiker († 1936)
- 19. März: Senda Berenson Abbott, US-amerikanische Sportlehrerin († 1954)
- 19. März: Charles Ernest Acker, US-amerikanischer Elektroingenieur, Erfinder und Unternehmer († 1920)
- 19. März: Luigi Stefano Giarda, italienischer Komponist, Cellist und Musikpädagoge († 1952)
- 21. März: Richard Wachsmuth, deutscher Experimentalphysiker († 1941)
- 22. März: Alfred Fowler, britischer Astronom († 1940)
- 22. März: Robert Andrews Millikan, US-amerikanischer Physiker († 1953)
- 23. März: Dietrich Eckart, deutscher Publizist und väterlicher Freund Adolf Hitlers († 1923)
- 23. März: John Carson, US-amerikanischer Country-Musiker († 1949)
- 23. März: Papken I. Gulesserian, armenischer Koadjutor-Katholikos des Großen Hauses von Kilikien der Armenischen Apostolischen Kirche († 1936)
- 25. März: Agnes Karll, Reformerin der deutschen Krankenpflege († 1927)
- 26. März: Fu'ād I., König von Ägypten († 1936)
- 28. März: Cuno Amiet, Schweizer Maler († 1961)

- 28. März: Maxim Gorki, russischer Schriftsteller († 1936)
- 28. März: Albert Jaegers, deutsch-amerikanischer Bildhauer († 1925)
- 29. März: Selwyn Edge, britischer Automobilrennfahrer († 1940)
- 30. März: Koloman Moser, österreichischer Maler, Grafiker und Kunsthandwerker († 1918)
- 31. März: Karl Bonhoeffer, deutscher Psychiater und Neurologe († 1948)
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. April: Edmond Rostand, französischer Theaterschriftsteller († 1918)
- 2. April: Karl Dunkmann, deutscher evangelischer Theologe und Soziologe († 1932)
- 4. April: Fredrik Wilhelm Gomnaes, norwegischer Komponist († 1925)
- 5. April: Leopold Freund, österreichischer Röntgenologe († 1943)
- 7. April: Federico Caprilli, italienischer Rittmeister († 1907)
- 7. April: José de Castro, portugiesischer Rechtsanwalt, Journalist und Politiker, Ministerpräsident († 1929)
- 8. April: Werner von Bolton, Erfinder der metallischen Glühfäden († 1912)
- 8. April: Simon Gfeller, Mundartdichter († 1943)
- 10. April: George Arliss, britischer Schauspieler († 1946)
- 10. April: Max Eckert-Greifendorff, deutscher Geograph († 1938)
- 14. April: Peter Behrens, deutscher Maler und Architekt († 1940)
- 15. April: Francisco Braga, brasilianischer Komponist († 1945)
- 16. April: Frank Spottiswoode Aitken, britisch-amerikanischer Schauspieler († 1933)
- 16. April: Christian Alfred Giesecke, deutscher Verleger († 1945)
- 16. April: Charles Silver, französischer Komponist († 1949)
- 19. April: Max von Schillings, deutscher Komponist, Dirigent und Theaterintendant († 1933)
- 20. April: August Eckhardt, deutsch-baltischer Geistlicher und evangelischer Märtyrer († 1919)
- 20. April: Charles Maurras, französischer Schriftsteller und politischer Publizist († 1952)
- 21. April: Alfred Henry Maurer, US-amerikanischer Maler († 1932)
- 21. April: Frank Wall, britischer Militärarzt und Herpetologe († 1950)
- 22. April: Franz Boschung, Schweizer Landwirt und Politiker († 1938)
- 22. April: Marie Valerie, Erzherzogin von Österreich († 1924)
- 22. April: Friedrich Münzer, deutscher klassischer Philologe († 1942)
- 22. April: Friedrich Seetzen, deutscher Konsistorialpräsident und Oberbürgermeister von Wurzen († 1943)
- 23. April: Franz Haböck, österreichischer Musikpädagoge († 1921)
- 23. April: Julius Zech auf Neuhofen, deutscher Offizier und Kolonialbeamter († 1914)
- 24. April: Bernardus Dirks Eerdmans, niederländischer evangelischer Theologe und Politiker († 1948)
- 26. April: Oswald Galle, Maler († 1935)
- 26. April: Max Geißler, deutscher Redakteur und Schriftsteller, Literaturwissenschaftler († 1945)
- 28. April: Émile Barnard, französischer Maler, Grafiker, Kunsttheoretiker und Romanautor († 1941)
- 28. April: Georgi Feodosjewitsch Woronoi, russischer Mathematiker († 1908)
- 28. April: Hermann Lietz, deutscher Reformpädagoge († 1919)
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Mai: Afonso Arinos de Melo Franco, brasilianischer Jurist und Schriftsteller († 1916)
- 1. Mai: Hugo Johann Asbach, deutscher Weinbrand-Fabrikant († 1935)
- 1. Mai: Rudolf Schaar, deutscher Hochschullehrer und Regierungsbaumeister († 1927)
- 1. Mai: Väinö I., Prinz und Landgraf zu Hessen, König von Finnland († 1940)
- 2. Mai: Robert Williams Wood, US-amerikanischer Experimentalphysiker († 1955)
- 6. Mai: Gaston Leroux, französischer Journalist und Schriftsteller († 1927)
- 7. Mai: Stanisław Przybyszewski, polnischer Schriftsteller († 1927)
- 11. Mai: Paul Schmidt, deutscher Erfinder und Unternehmer († 1948)
- 12. Mai: Al Shean, US-amerikanisch-deutscher Komiker († 1949)
- 12. Mai: Myrtle Corbin, US-amerikanische Sideshow-Darstellerin († 1928)
- 13. Mai: Otto von Dandl, bayerischer Jurist und Politiker († 1942)
- 14. Mai: Magnus Hirschfeld, deutscher Nervenarzt, Sexualforscher († 1935)
- 15. Mai: Karl Lautenschlager, deutscher Politiker, Ehrenbürger von Stuttgart († 1952)
- 18. Mai: Ludwig Landmann, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Frankfurt am Main († 1945)

- 18. Mai: Nikolaus II., letzter russischer Kaiser und Zar († 1918)
- 19. Mai: Adolf Anderle, österreichischer Politiker († 1919)
- 19. Mai: Karl Bornhäuser, deutscher evangelischer Theologe († 1947)
- 19. Mai: John Fillmore Hayford, US-amerikanischer Ingenieur und Geodät († 1925)
- 22. Mai: Viktor Björkman, schwedischer Philologe und Hochschullehrer († 1931)
- 23. Mai: Harry Graf Kessler, deutscher Kunstsammler, Mäzen, Autor, und Diplomat († 1937)
- 25. Mai: Charles Hitchcock Adams, US-amerikanischer Chemiker, Holzhändler und Amateur-Astronom († 1951)
- 27. Mai: Feliks Władysław Starczewski, polnischer Komponist († 1945)
- 28. Mai: Claude Anet, französischer Schriftsteller († 1931)
- 29. Mai: Abdülmecid II., letzter Kalif des Osmanischen Reiches († 1944)
- 29. Mai: Friedrich Lach, österreichischer Maler und Grafiker († 1933)
- 31. Mai: Jane Avril, französische Tänzerin († 1943)
Juni
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- 1. Juni: Sophie von Merenberg, High Society-Lady und Enkelin Puschkins
- 2. Juni: David Ashworth, englischer Fußball-Schiedsrichter und Trainer († 1947)
- 3. Juni: Georg Jarno, ungarischer Komponist und Kapellmeister († 1920)
- 3. Juni: Henning Mankell, schwedischer Komponist († 1930)
- 4. Juni: Thomas F. Bayard, US-amerikanischer Politiker († 1942)
- 4. Juni: Gustav Schneider, Schweizer Händler und Politiker († 1932)
- 5. Juni: James Connolly, irischer Gewerkschafter und Politiker († 1916)
- 5. Juni: Jan Thorn Prikker, niederländischer Künstler († 1932)
- 6. Juni: Heinrich Held, bayerischer Politiker († 1938)

- 6. Juni: Robert Falcon Scott, britischer Marineoffizier und Polarforscher († 1912)
- 6. Juni: Dawid Janowski, polnischer Schachspieler († 1927)
- 7. Juni: Hubert Franz Maria von Andlau-Homburg, elsässischer Adeliger, Gutsbesitzer und Politiker († 1959)
- 7. Juni: Charles Rennie Mackintosh, schottischer Architekt, Grafiker und Maler († 1928)
- 7. Juni: Peter Nonnenmühlen, Kommunalpolitiker und Bürgermeister in Mönchengladbach († 1952)
- 7. Juni: John Sealy Townsend, britischer Physiker († 1957)
- 8. Juni: Adele Gerhard, deutsche Schriftstellerin († 1956)
- 11. Juni: Bert Bailey, australischer Schauspieler, Autor und Theaterimpresario († 1953)
- 14. Juni: Adrien Dariac, französischer Politiker († 1949)
- 14. Juni: Alfons Dopsch, österreichischer Mediävist und Diplomatiker († 1953)

- 14. Juni: Karl Landsteiner, österreichischer Bakteriologe und Nobelpreisträger († 1943)
- 15. Juni: Berthold Maurenbrecher, deutscher Altphilologe († 1943)
- 18. Juni: Miklós Horthy, ungarischer Politiker († 1957)
- 18. Juni: Georges Lacombe, französischer Maler und Bildhauer († 1916)
- 19. Juni: John McPherson, schottischer Fußballspieler († 1926)
- 20. Juni: Walter Bloem, deutscher Schriftsteller († 1951)
- 20. Juni: Richard Riemerschmid, deutscher Architekt und Künstler († 1957)
- 21. Juni: August Otto Krug, deutscher Jurist, Hochschullehrer und Verwaltungsbeamter († 1945)
- 28. Juni: John F. Nugent, US-amerikanischer Politiker († 1931)
- 29. Juni: George Ellery Hale, US-amerikanischer Astronom († 1938)
- 30. Juni: Lauri Ingman, finnischer Theologe und Politiker († 1934)
- 30. Juni: Alois Musil, tschechischer Orientalist, Pfarrer und Theologe († 1944)
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Juli: Julius Moses, deutscher Arzt und Politiker, sozialdemokratischer Abgeordneter des Reichstages († 1942)
- 4. Juli: Johannes van Dijk, niederländischer Ruderer († 1938)
- 4. Juli: Henrietta Swan Leavitt, US-amerikanische Astronomin († 1921)
- 4. Juli: Rudolf Presber, deutscher Schriftsteller und Journalist († 1935)
- 4. Juli: Albert H. Roberts, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Tennessee († 1946)
- 5. Juli: William Henry Singer, US-amerikanischer Kunstsammler und Maler († 1943)
- 9. Juli: Gustav Noske, deutscher Politiker, Minister in der Weimarer Republik († 1946)
- 12. Juli: Henri Abraham, französischer Physiker († 1943)

- 12. Juli: Stefan George, deutscher Dichter und Schriftsteller († 1933)

- 14. Juli: Cäsar Ahrens, deutscher Chemiker († 1934)
- 14. Juli: Gertrude Bell, britische Reiseschriftstellerin und Historikerin († 1926)
- 17. Juli: Thorvald Otterstrom, US-amerikanischer Komponist († 1942)
- 19. Juli: Moritz Heimann, deutscher Schriftsteller und Journalist († 1925)
- 23. Juli: Charles Doughty-Wylie, britischer Berufsoffizier und Diplomat († 1915)
- 28. Juli: Thomas Peter Krag, norwegischer Schriftsteller († 1913)
- 28. Juli: Otto Mensing, deutscher Sprachforscher, Schauspieler, Regisseur und Hörspielsprecher († 1939)
- 28. Juli: Leonhard Ragaz, Schweizer Theologe († 1945)
- 30. Juli: Alfred Weber, deutscher Soziologe und Nationalökonom († 1958)
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. August: Konstantin I., griechischer König († 1923)
- 2. August: Theodor Wolff, deutscher Schriftsteller, Publizist und Kritiker († 1943)
- 3. August: Charles Manley Smith, US-amerikanischer Politiker († 1937)
- 5. August: Oskar Merikanto, finnischer Komponist († 1924)
- 6. August: Paul Claudel, französischer Dichter und Diplomat († 1955)
- 7. August: Granville Bantock, englischer Komponist († 1946)
- 7. August: Mia Hesse-Bernoulli, Schweizer Fotografin († 1963)
- 9. August: Alice Verne-Bredt, englische Komponistin, Pianistin und Musikpädagogin († 1958)
- 10. August: Hugo Eckener, deutscher Luftschiffer, Nachfolger von Ferdinand Graf von Zeppelin († 1954)
- 12. August: Johann Baptist Eisenring, Schweizer Jurist und katholisch-konservativer Politiker († 1925)
- 12. August: David Farbstein, Schweizer Politiker († 1953)
- 13. August: Camillo Olivetti, italienischer Ingenieur und Firmengründer († 1943)
- 14. August: José Mardones, spanischer Opernsänger († 1932)
- 15. August: Jan Welzl, tschechischer Weltenbummler, Abenteurer, Erzähler, Schriftsteller († 1948)
- 16. August: Charles Sanford Skilton, US-amerikanischer Komponist und Organist († 1941)
- 17. August: Edward Józef Abramowski, polnischer Philosoph, Psychologe, Soziologe und Anarchist († 1918)
- 20. August: Luigi Forino, italienischer Cellist und Musikpädagoge († 1936)
- 26. August: Henry Franklin Gilbert, US-amerikanischer Komponist († 1928)
- 26. August: Charles Stewart, kanadischer Politiker († 1946)
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 6. September: Heinrich Häberlin, Schweizer Politiker und Bundesrat († 1947)
- 8. September: Zaven Der Yeghiayan, armenischer Erzbischof und armenische Patriarch von Konstantinopel († 1947)
- 9. September: Mary Hunter Austin, US-amerikanische Schriftstellerin und Dramatikerin († 1934)
- 10. September: Albert Hahl, deutscher Kolonialbeamter († 1945)
- 12. September: Jan Brandts-Buys, niederländischer Komponist († 1933)
- 18. September: Jan Verkade, niederländischer Maler und Benediktiner († 1946)
- 18. September: Hermann Weil, deutsch-argentinischer Unternehmer († 1927)
- 20. September: Paul Hoering, deutscher Apotheker und Chemiker († 1919)
- 21. September: Richard Illge, deutscher Politiker († 1948)
- 21. September: Eduard Norden, deutscher Altphilologe und Religionshistoriker († 1941)
- 22. September: Louise McKinney, kanadische Frauenrechtlerin, Politikerin und Mitglied der Famous Five († 1931)
- 22. September: Eustace Miles, britischer Jeu de Paume-Spieler, Sachbuchautor und Gastwirt († 1948)
- 23. September: Johannes Bell, deutscher Politiker († 1949)
- 26. September: Karel Hoffmeister, tschechischer Pianist und Musikwissenschaftler († 1952)
- 28. September: Pierre Pratviel, französischer Turner († 1953)
- 29. September: Ferdinand von Arx, Schweizer Bauunternehmer und Politiker († 1944)
- 29. September: Theodor von Hassel, deutscher Offizier und Landwirt († 1935)
- 29. September: Gustav Mie, deutscher Physiker († 1957)
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Oktober: Georg Bredig, deutscher Chemiker († 1944)
- 3. Oktober: Francisco de Asís Vidal y Barraquer, spanischer Geistlicher, Erzbischof von Tarragona und Kardinal († 1943)
- 4. Oktober: Georg Thilenius, deutscher Mediziner und Ethnologe († 1937)
- 5. Oktober: Hubert Schnofl, österreichischer Politiker, Landtagsabgeordneter und Bürgermeister († 1936)
- 7. Oktober: Fred Hovey, US-amerikanischer Tennisspieler († 1945)
- 8. Oktober: Fidus, deutscher Maler und Illustrator († 1948)
- 8. Oktober: Coleman Livingston Blease, US-amerikanischer Politiker († 1942)


- 8. Oktober: Max Slevogt, deutscher Maler, Grafiker, Illustrator und Bühnenbildner († 1932)
- 10. Oktober: Nathan Lewis Miller, US-amerikanischer Politiker († 1953)
- 11. Oktober: Joseph Anglade, französischer Romanist, Provenzalist und Mediävist († 1930)
- 11. Oktober: Ernst Kornemann, deutscher Althistoriker († 1946)
- 12. Oktober: August Horch, deutscher Maschinenbauingenieur († 1951)
- 13. Oktober: Carl August Graf von Attems-Petzenstein, österreichischer Zoologe († 1952)
- 16. Oktober: Hermann Dernburg, deutscher Architekt († 1935)
- 16. Oktober: Franz von Epp, deutscher Berufssoldat und nationalsozialistischer Politiker († 1947)
- 17. Oktober: Etienne Soukkarie, syrischer Geistlicher und Patriarchalvikar von Alexandria († 1921)
- 18. Oktober: Ernst Didring, schwedischer Schriftsteller († 1931)
- 19. Oktober: Werner Kaiser, Schweizer Jurist und Politiker († 1926)
- 20. Oktober: Gabriel Montoya, französischer Chansonnier und Lyriker († 1914)
- 23. Oktober: Alfred Mond, 1. Baron Melchett, britischer Industrieller und Politiker († 1930)
- 24. Oktober: Alexandra David-Néel, französische Reiseschriftstellerin († 1969)
- 24. Oktober: Fritz Hoffmann-La Roche, Schweizer Unternehmer († 1920)
- 24. Oktober: Gustav Lübcke, deutscher Kaufmann, Kunstsammler und Museumsdirektor († 1925)
- 27. Oktober: Roy Owen West, US-amerikanischer Politiker († 1958)
- 28. Oktober: James Connolly, US-amerikanischer Leichtathlet, erster Olympiasieger der Neuzeit († 1957)
- 29. Oktober: Heinrich Bechtolsheimer, deutscher protestantischer Pfarrer und Schriftsteller († 1950)
- 30. Oktober: Albertus Antonie Nijland, niederländischer Astronom († 1936)
- 31. Oktober: Otto Büttner, deutscher Mediziner und Hochschullehrer († 1955)
November
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- 3. November: Karl Kalbfleisch, deutscher Altphilologe († 1946)
- 4. November: Camille Jenatzy, belgischer Automobilrennfahrer und Konstrukteur († 1913)
- 4. November: La Belle Otéro, spanische Revue-Tänzerin, Sängerin († 1965)
- 7. November: Carsten Bruun, norwegischer Sportschütze († 1951)
- 8. November: Felix Hausdorff, deutscher Mathematiker († 1942)
- 9. November: Marie Dressler, kanadische Schauspielerin († 1934)
- 11. November: Édouard Vuillard, französischer Maler des Symbolismus († 1940)
- 13. November: Pierre Maurice, Schweizer Komponist († 1936)
- 14. November: Konrad Biesalski, deutscher Orthopäde († 1930)
- 14. November: Steele Rudd, australischer Schriftsteller († 1935)
- 15. November: August Fischer (Apotheker), Apotheker, Firmengründer von Uhu (Klebstoff) († 1940)

- 17. November: Korbinian Brodmann, deutscher Neurologe und Psychiater († 1918)
- 17. November: Paul Hirsch, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Preußen 1918–1920 († 1940)
- 17. November: Therese Paris, deutsche Autorin († 1942)
- 20. November: August Euler, deutscher Flugpionier († 1957)
- 21. November: Felix Mach, deutscher Agrikulturchemiker († 1940)
- 21. November: Peter von Oldenburg, russischer Adeliger († 1924)
- 22. November: John Nance Garner, Vizepräsident der USA († 1967)
- 23. November: Heinrich Zernin, deutscher Maler und Grafiker († 1951)
- 24. November: Scott Joplin, US-amerikanischer Komponist und Pianist († 1917)
- 25. November: Ernst Ludwig, Großherzog von Hessen-Darmstadt († 1937)
- 25. November: Alfred C. Stürken, deutscher Kaufmann und Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft († 1925)
- 27. November: Wolfgang von Kries, deutscher Beamter und Politiker († 1945)
- 29. November: Sara Nussbaum, deutsche Rot-Kreuz-Schwester und Überlebende des Holocaust, Ehrenbürgerin der Stadt Kassel († 1956)
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 5. Dezember: Arnold Sommerfeld, deutscher Physiker († 1951)
- 7. Dezember: Theophil Wurm, deutscher Theologe und evangelischer Bischof († 1953)
- 8. Dezember: Giacomo Setaccioli, italienischer Komponist († 1925)

- 9. Dezember: Fritz Haber, deutscher Chemiker und Pionier der chemischen Kriegführung († 1934)
- 10. Dezember: André Honnorat, französischer Politiker († 1950)
- 11. Dezember: Ernst Henrik Ellberg, schwedischer Komponist († 1948)
- 13. Dezember: Mario Sammarco, italienischer Sänger († 1930)
- 14. Dezember: Théodore Botrel, französischer Chansonnier († 1925)
- 17. Dezember: Bernd von Arnim, preußischer Politiker († 1945)
- 17. Dezember: Frederic Mosley Sackett, US-amerikanischer Politiker und Diplomat († 1941)
- 18. Dezember: Carlo Perosi, italienischer Geistlicher, römisch-katholischer Kardinal († 1930)
- 19. Dezember: Théodore Steeg, französischer Politiker († 1950)
- 20. Dezember: Arturo Alessandri, chilenischer Politiker († 1950)
- 20. Dezember: Robert L. Williams, US-amerikanischer Politiker († 1948)
- 21. Dezember: Rudolf Abel, deutscher Bakteriologe († 1942)
- 21. Dezember: Hans Wacker, deutscher Maler († 1958)
- 22. Dezember: Käthe Paulus, erste deutsche Berufsluftschifferin († 1935)
- 23. Dezember: Richard Teichmann, deutscher Schachmeister († 1925)
- 24. Dezember: Wilhelm Gilbert, deutsch-baltischer Pastor und evangelischer Märtyrer († 1919)
- 24. Dezember: Emanuel Lasker, deutscher Schachspieler, 1894–1921 Weltmeister († 1941)
- 24. Dezember: Georg Meyer, deutscher Sportschütze
- 28. Dezember: Ferdinand Birkner, deutscher Archäologe († 1944)
- 29. Dezember: Roland Allen, britischer anglikanischer Pfarrer, Missionar und Autor († 1947)
- 31. Dezember: Arthur Keller, deutscher Mediziner († 1934)
- 31. Dezember: Erich Ziebarth, deutscher Althistoriker († 1944)
Genaues Geburtsdatum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ferdinand Amelin, österreichisch-ungarische Steinbruch- und Steinmetz-Firma Amelin († 1947)
- Emir Emin Arslan, osmanischer Politiker, Diplomat, Schriftsteller und Verleger († 1943)
- Sattar Khan, iranischer Revolutionsführer († 1914)
- Karl Nováček, tschechischer Cellist, Dirigent und Militärkapellmeister († 1929)
- Ramón Emilio Peralta, dominikanischer Komponist, Dirigent, Musikpädagoge und Saxophonist († 1941)
- Hassan Vosough, iranischer Politiker und Premierminister des Iran († 1951)
- Caroline Watts, britische Malerin und Suffragette († 1919)
Gestorben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar bis März
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 7. Januar: William Batchelder Bradbury, US-amerikanischer Komponist (* 1816)
- 8. Januar: Adolf Heinrich Graf von Arnim-Boitzenburg, preußischer Politiker (* 1803)
- 10. Januar: Karol Szajnocha, polnischer Schriftsteller und Historiker (* 1818)
- 10. Januar: Héli Freymond, Schweizer Straftäter (* 1843)
- 11. Januar: Maria von Mörl, Südtiroler Mystikerin (* 1812)
- 16. Januar: Friedrich Wilhelm Schoen, deutscher Maler und Lithograf (* 1810)
- 16. Januar: Theodor Schönemann, deutscher Mathematiker (* 1812)
- 20. Januar: Johann Friedrich Danneil, deutscher Prähistoriker und Pädagoge (* 1783)
- 21. Januar: Alexander Sándor Asbóth, ungarischer Revolutionär und General (* 1811)
- 23. Januar: Heinrich von Brandt, preußischer General der Infanterie (* 1789)

- 28. Januar: Adalbert Stifter, österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge (* 1805)
- 28. Januar: Kate Warne, US-amerikanische Detektivin (* zwischen 1829 und 1833)
- 29. Januar: José María Achá Valiente, bolivianischer General und Politiker (* 1810)
- 30. Januar: Éléonore Denuelle, Geliebte Napoleons I. (* 1787)
- 31. Januar: Tadeusz Gorecki, polnischer Porträtmaler (* 1825)
- 1. Februar: Gustav Eduard Benseler, deutscher Altphilologe und Lexikograf (* 1806)
- 3. Februar: Karl Mathy, badischer Staatsminister (* 1807)
- 10. Februar: David Brewster, schottischer Physiker, Erfinder des Kaleidoskops (* 1781)

- 11. Februar: Léon Foucault, französischer Physiker (* 1819)
- 12. Februar: Karl II., paragierter Landgraf von Hessen-Philippsthal (* 1803)
- 19. Februar: Venancio Flores, südamerikanischer General (* 1808)
- 21. Februar: Giuseppe Abbati, italienischer Maler (* 1836)
- 22. Februar: Emmanuele Antonio Cicogna, venezianischer Sekretär und Büchersammler (* 1789)
- 27. Februar: Maximilien de Meuron, Schweizer Landschaftsmaler (* 1785)
- 28. Februar: Arthur Anderson, englischer Unternehmer und Politiker (* 1791)
- 28. Februar: August Wissowa, deutscher Altphilologe und Pädagoge (* 1797)

- 29. Februar: Ludwig I., König von Bayern (* 1786)
- 2. März: Franz Carl Adelbert Eberwein, Musikdirektor und Dirigent an der großherzoglichen Oper in Weimar (* 1786)
- 4. März: Richard H. Bayard, US-amerikanischer Politiker (* 1796)
- 27. März: Peter Steiger, Schweizer evangelischer Geistlicher und Politiker (* 1804)
- 28. März: James Thomas Earl of Cardigan, britischer General (* 1797)
- 31. März: Jacob Ludwig Theodor Reh, deutscher Politiker (* 1801)
April bis Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. April: Rasoherina, Herrscherin des Königreichs Madagaskar (* 1814)
- 3. April: Franz Berwald, schwedischer Komponist und Violinist (* 1796)
- 4. April: Eduard van der Nüll, österreichischer Architekt (* 1812)
- 8. April: Johann Theodor Vömel, deutscher Altphilologe, lutherischer Theologe und Gymnasialdirektor (* 1791)
- 13. April: Theodor II., Kaiser von Äthiopien (* 1818)
- 19. April: Johann Belzer, deutscher Baumeister und Unternehmer (* 1796)
- 23. April: Ramón María Narváez, spanischer Militär, Politiker und mehrfacher Ministerpräsident (* 1800)
- 24. April: Franz Haniel, deutscher Unternehmer (* 1779)
- 26. April: Vinzenz Sultzer, französische Ordensschwester und Generaloberin (* 1778)
- 29. April: Karl Maria von Aretin, bayerischer Historiker, Diplomat und Politiker (* 1796)
- 4. Mai: John Adams Gilmer, US-amerikanischer Politiker (* 1805)
- 15. Mai: Franz Michael d’Aubert, deutscher Politiker (* 1795)
- 21. Mai: Samuel Hebich, deutscher Missionar (* 1803)
- 22. Mai: Julius Plücker, deutscher Mathematiker und Physiker (* 1801)
- 23. Mai: Kit Carson, US-amerikanischer Pionier, Grenzer und Entdecker (* 1809)
- 25. Mai: Afanassi Grigorjewitsch Grigorjew, russischer Architekt (* 1782)
- 27. Mai: Georg Egestorff, deutscher Industrieller (* 1802)
- 29. Mai: Levi Lincoln junior, US-amerikanischer Politiker (* 1782)
- 29. Mai: Julius Abegg, deutscher Strafrechtler (* 1796)
- 29. Mai: Franz Pfeiffer, deutscher Germanist (* 1815)

- 1. Juni: James Buchanan, US-amerikanischer Politiker, 15. Präsident der USA (* 1791)
- 5. Juni: Anselm Hüttenbrenner, österreichischer Komponist und Musikkritiker (* 1794)
- 11. Juni: Lazar Horowitz, deutsch-österreichischer Rabbiner (* 1803)

- 11. Juni: August Sicard von Sicardsburg, österreichischer Architekt (* 1813)
- 11. Juni: James Brooke, englischer Abenteurer (* 1803)
- 13. Juni: August Grahl, deutscher Miniaturmaler (* 1791)
- 17. Juni: George Arnott Walker Arnott, schottischer Botaniker (* 1799)
- 26. Juni: Johann Nepomuk Zwerger, deutscher Bildhauer (* 1796)
Juli bis September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Juli: William Grason, US-amerikanischer Politiker (* 1788)
- 3. Juli: Lafayette C. Baker, amerikanischer Offizier und Geheimagent (* 1826)
- 4. Juli: August Howaldt, deutscher Bildhauer und Modelleur (* 1838)
- 7. Juli: Edward Coles, US-amerikanischer Politiker (* 1786)
- 12. Juli: Ralph Abercromby, 2. Baron Dunfermline, britischer Diplomat (* 1803)
- 13. Juli: Gottlieb Ernst Heinrich von Goszicki, preußischer Generalmajor (* 1783)

- 15. Juli: William Thomas Green Morton, US-amerikanischer Arzt, Wegbereiter der Anästhesie (* 1819)
- 15. Juli: Gustav Friedrich Waagen, deutscher Kunsthistoriker (* 1794)
- 16. Juli: Louis François Dauprat, französischer Hornist, Komponist und Professor für Horn (* 1781)
- 18. Juli: Emanuel Leutze, US-amerikanischer Maler (* 1816)
- 20. Juli: Johann Friedrich Kittl, tschechischer Komponist (* 1806)
- 21. Juli: Friedrich Wilhelm Schubert, deutscher Historiker und Staatskundler (* 1799)
- 29. Juli: Albrecht Theodor Middeldorpf, Mediziner, Begründer der Galvanokaustik (* 1824)
- 30. Juli: Michael Tompa, ungarischer Dichter (* 1817)
- 3. August: Ludwig von Alvensleben, deutscher Schriftsteller (* 1800)
- 11. August: Halfdan Kjerulf, norwegischer Komponist (* 1815)
- 21. August: Franz Peter Adams, deutscher Rechtsanwalt (* 1800)
- 21. August: Karl Immanuel Nitzsch, evangelischer Theologe (* 1787)
- 22. August: Urban Kreutzbach, deutscher Orgelbauer (* 1796)
- 25. August: Charlotte Birch-Pfeiffer, deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin (* 1800)
- 25. August: Jacob van Lennep, niederländischer Schriftsteller (* 1802)
- 27. August: Franz Xaver Schnyder von Wartensee, Schweizer Komponist und Musikautor (* 1786)
- 29. August: Christian Friedrich Schönbein, deutsch-schweizerischer Chemiker (* 1799)
- 31. August: Francis Granger, US-amerikanischer Politiker (* 1792)
- 4. September: Eduard Friedrich Poeppig, deutscher Forschungsreisender (* 1798)
- 9. September: Mzilikazi, Herrscher im Matabele-Königreich in Simbabwe (* um 1790)
- 11. September: Louis Germond der Ältere, Schweizer evangelischer Geistlicher (* 1796)
- 18. September: Wolfgang Killias, Schweizer Techniker und Eisenbahnpionier (* 1795)
- 21. September: Ferenc József Gyulay, Oberbefehlshaber der österreichischen Truppen im Sardinischen Krieg (* 1798)
- 24. September: Louis François Antoine Curtat, Schweizer evangelischer Geistlicher, Hochschullehrer und Politiker (* 1801)

- 26. September: August Ferdinand Möbius, deutscher Astronom und Mathematiker (* 1790)
Oktober bis Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Oktober: François Christophe Edmond Kellermann, französischer Staatsmann und Diplomat (* 1802)
- 9. Oktober: Howell Cobb, US-amerikanischer Politiker (* 1815)
- 13. Oktober: Tachibana Akemi, japanischer Dichter (* 1812)
- 17. Oktober: Laura Secord, kanadische Nationalheldin des Krieges von 1812 (* 1775)
- 18. Oktober: Mongkut (Rama IV.), König von Siam (* 1804)
- 26. Oktober: Wilhelm Griesinger, deutscher Psychiater und Internist (* 1817)
- 26. Oktober: Henricus Christianus Millies, niederländischer lutherischer Theologe und Orientalist (* 1810)
- 27. Oktober: Carl Wilhelm Arldt, deutscher Zeichner und Lithograf (* 1809)
- 27. Oktober: Carl Abraham Mankell, schwedischer Komponist (* 1802)
- 2. November: Amos Abbott, US-amerikanischer Politiker (* 1786)
- 5. November: Franz Steinfeld, österreichischer Maler (* 1787)
- 9. November: John Mercer Johnson, englisch-kanadischer Politiker (* 1818)
- 11. November: Stephen Royce, US-amerikanischer Politiker (* 1787)
- 13. November: Auguste Delacroix, französischer Maler (* 1809)
- 13. November: Bonaventura Genelli, deutscher Maler, Zeichner und Kupferstecher (* 1798)

- 13. November: Gioachino Rossini, italienischer Komponist (* 1792)
- 13. November: David Tod, US-amerikanischer Politiker (* 1805)
- 15. November: Jakob Rothschild, deutsch-französischer Bankier und Mitglied der Rothschild-Familie (* 1792)
- 18. November: José Tadeo Monagas, Präsident von Venezuela (* 1784)
- 23. November: Friedrich Benedikt Wilhelm von Hermann, deutscher Nationalökonom und Wirtschaftsstatistiker (* 1795)
- 25. November: Francesco Ambrosoli, italienischer Pädagoge, Philologe und Schriftsteller (* 1797)
- 27. November: Black Kettle, Häuptling der Südlichen Cheyenne (* um 1803)
- 30. November: August Theodor Blanche, schwedischer Schriftsteller (* 1811)
- 3. Dezember: Wilhelm Adolf Lette, deutscher Sozialpolitiker und Jurist (* 1799)
- 6. Dezember: Franz Brunner, Schweizer Bankier und Politiker (* 1807)
- 6. Dezember: August Schleicher, deutscher Sprachwissenschaftler (* 1821)
- 13. Dezember: Carl Friedrich Philipp von Martius, deutscher Naturforscher, Botaniker und Ethnograph (* 1794)
- 14. Dezember: Walter Lowrie, US-amerikanischer Politiker (* 1784)
- 16. Dezember: Aimée Davout, französische Bürgerin und Zeitzeugin (* 1782)
- 21. Dezember: August Friedrich Moritz Anton, deutscher Pädagoge (* 1798)
- 21. Dezember: Vicente Barrios, paraguayischer Militär und Politiker (* 1825)
- 24. Dezember: Étienne Jules Adolphe Desmier de Saint-Simon, Vicomte d’Archiac, französischer Geologe und Paläontologe (* 1802)
- 25. Dezember: Linus Yale, US-amerikanischer Erfinder (Zylinderschloss) (* 1821)
- 28. Dezember: Karl Chotek von Chotkow, tschechischer Adeliger, Verwalter und Politiker (* 1783)
- Dezember: Paul Joseph Hagen, deutscher Unternehmer (* 1800)
Genaues Todesdatum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Pedro de Ampudia, mexikanischer Offizier (* 1803)
- Iwan Malchasowitsch Andronikow, georgischer Fürst und russischer General (* 1798)
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Gesetz über die Aufhebung der polizeilichen Beschränkungen der Eheschließung – Wikisource. Abgerufen am 25. März 2023.
- ↑ Gesetz, betreffend die Aufhebung der Schuldhaft – Wikisource. Abgerufen am 1. August 2023.
- ↑ Gesetz, betreffend den Betrieb der stehenden Gewerbe – Wikisource. Abgerufen am 26. März 2023.


























