Zum Inhalt springen

Épiais-Rhus

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Épiais-Rhus
Épiais-Rhus (Frankreich)
Épiais-Rhus (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Île-de-France
Département (Nr.) Val-d’Oise (95)
Arrondissement Pontoise
Kanton Pontoise
Gemeindeverband Sausseron Impressionnistes
Koordinaten 49° 7′ N,  4′ OKoordinaten: 49° 7′ N,  4′ O
Höhe 56–186 m
Fläche 10,46 km²
Einwohner 603 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte 58 Einw./km²
Postleitzahl 95810
INSEE-Code
Website https://epiais-rhus.fr/

Mairie

Épiais-Rhus ist eine französische Gemeinde mit 603 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Val-d’Oise der Region Île-de-France; sie gehört zum Arrondissement Pontoise und zum Kanton Pontoise. Die Einwohner nennen sich Epiais-Rhussiens bzw. Epiaises-Rhussiennes.

Die Gemeinde Épiais-Rhus befindet sich 35 Kilometer nordwestlich von Paris. Sie liegt im Regionalen Naturpark Vexin français.

Nachbargemeinden von Épiais-Rhus sind Grisy-les-Plâtres im Nordwesten, Theuville im Norden, Vallangoujard im Osten, Livilliers im Südosten sowie Génicourt im Süden.

Gallo-römische Funde bezeugen eine frühe Besiedlung des Ortes. Auf der 50 Hektar großen Ausgrabungsfläche, die zum Teil auf der Gemeinde Vallangoujard liegt, wurden Reste eines Theaters, von Thermen, eines römischen Tempels, eines Forums, einer Nekropole und anderen Gebäuden gefunden. Die Kleinfunde befinden sich im Musée archéologique départemental du Val-d’Oise in Guiry-en-Vexin.

Bevölkerungsentwicklung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Jahr1962196819751982199019992006
Einwohner293324385452529636621
Kirche Notre-Dame

Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Le Patrimoine des Communes du Val-d’Oise. Flohic Éditions, Band 2, Paris 1999, ISBN 2-84234-056-6, S. 644–649.
Commons: Épiais-Rhus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Église Notre-Dame d’Épiais-Rhus in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
  2. Site archéologique gallo-romain in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)