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Zwein

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zwein (Rotte)
Ortschaft
Zwein (Österreich)
Zwein (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland St. Veit an der Glan (SV), Kärnten
Gerichtsbezirk Sankt Veit an der Glan
Pol. Gemeinde Frauenstein  (KG Dörfl)
Koordinaten 46° 48′ 29″ N, 14° 20′ 13″ OKoordinaten: 46° 48′ 29″ N, 14° 20′ 13″ Of1
f3f0
Einwohner der Ortschaft 22 (1. Jän. 2025)
Gebäudestand 9 (1. Jän. 2021f1)
Postleitzahlenf0 9300 / 9311f1
Vorwahl +43/04212f1
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 01678
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; KAGIS
22

BW

Zwein ist eine Ortschaft in der Gemeinde Frauenstein im Bezirk St. Veit an der Glan in Kärnten. Die Rotte hat 22 Einwohner (Stand 1. Jänner 2025[1]).

Zwein liegt in der Katastralgemeinde Dörfl, am Südosthang des Salbrechtskopfs, nördlich oberhalb von Schloss Frauenstein sowie westlich oberhalb des Gemeindehauptorts Kraig.

Zur Ortschaft gehören die an oder nahe der von Frauenstein nach Eggen hinaufführenden Straße liegenden Häuser Kogler (Nr. 3; südlich davon ein neueres Haus, Nr. 5), Zietner (Nr. 4), Franz (Nr. 6), Hoisl (Nr. 7) und Anrescher (Nr. 8), der Schlossbauer (Nr. 2) oberhalb der Kraiger Schlösser und die nur über eine unbefestigte Auffahrt von Kraig aus erreichbaren Häuser Skrabiner (Haus Nr. 1) und Jägerkeusche (Nr. 9).

Der Name Zwein leitet sich vom slawischen Eigennamen „Zeboy“ ab. Vertreter dieses Namens werden im 13. Jahrhundert als Zeugen der Kärntner Herzöge im Umfeld der Herrschaft Freiberg genannt. Der Namensforscher Richard Müller[2] sieht in „Zeboy“ eine vereinfachte Form des slawischen Namens „Zebegoi“.[3] Einem Slawen dieses Namens wurden im Jahr 993 von Kaiser Otto III. zwei Höfe im Umkreis von St. Veit an der Glan, im sogenannten Kroatengau, übergeben.[4] Ein Bezug zwischen dem slawischen Adeligen „Zebegoi“ und der Ortschaft Zwein wird 2012 auch von Stefan Eichert angedacht.[5]

Geschichte der Ortschaft

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1205 wird auf einer Urkunde des Spanheimer Herzogs Bernhard ein „Hemze de Zeboym“ als Zeuge erwähnt.[6][7]

Von 1244 bis 1256 scheint ein „Jacob de Zoboi“ (mit den Schreibformen „de Zeboy“ 1244[8] “de Seboyn” 1245[9] “de Zeboia” 1249[10] “de Scheboy” 1256[11]) als Zeuge auf Urkunden der Spanheimer Herzöge Bernhard und Ulrich III. auf.[12] Da dieser „Jacob de Zoboi“ 1245[13] am Siegel[14] einer von ihm ausgestellten Urkunde[15] “Jacobi Militis de VREIBG” tituliert wird,[16] ist anzunehmen, dass er mit „Jacobus de Friberch“ (Freiberg) ident ist, welcher von 1224 bis 1258 auf herzöglichen Urkunden als Zeuge aufscheint.[17]

Auf einer Urkunde 1296 wird „eine Hube bei Freiberg an dem Zeboyen“[18] genannt, 1303 wird in einer Urkunde die Bezeichnung „uf den Zwinacz“[19] verwendet. 1315 beurkundet Konrad von Auffenstein die Gabe eines Hofes „bei der Margaretenkirche auf dem Zeboy“ an das Stift Viktring.[20] Die Margarethenkirche befand wahrscheinlich sich in der Nähe des Bauernhofes vulgo Anrescher Hs.-Nr. 8. Im Zuge der Reformen von Josephs II. wurde die Filialkirche von Kraig aufgelassen.

Zietnerbibel, Titelblatt Neues Testament

Während der Zeit der Gegenreformation in Kärnten (ca. 1600 – Toleranzpatent von Joseph II 1781) kam es in Zwein zu Kryptoprotestantismus.[21] Mitte des 18. Jahrhunderts wurde der Geheimprotestant Johann Pötscher, Bauer „vulgo Kogler“ in Zwein, wegen des Verbrechens der Gotteslästerung hingerichtet. Eine, während der Gegenreformation am Kraigerberg versteckte, Lutherbibel befindet sich in Besitz der Familie Meierhofer vulgo Zietner in Zwein.[22]

Im 19. Jahrhundert kam es zum Ausbau des Hämatit-Magnetit Bergbaus, welcher in seinen Anfängen weiter zurückliegen dürfte. Davon zeugen die Flurnamen „Erzberg“ (nördlich der Kraiger Schlösser) sowie der Hofname vulgo „Anrescher“.[23]
1840 bestand der Bergbau aus einem 15 m langen querschlägigen Stollen. 1896 kam das Erzvorkommen in den Besitz des Bauunternehmers Andreas Forabosco, welcher den ursprünglichen Schurfbau mit einem 140 m langen Stollen unterfuhr. 1900 lieferte der „Magneteisensteinbergbau Schaumboden“ 441 Tonnen Erz, welche im Hochofen Waidisch bei Ferlach verschmolzen wurde. 1902 wurde der Betrieb wieder eingestellt. Aufgrund des Interesses des Hüttenwerk Donawitz kam es zwischen 1954 und 1957 zu neuerlichen Schurfarbeiten, welche allerdings nur mehr der Untersuchung des Erzvorkommens dienten.[24][25]

Geschichte der heute zum Ort gehörigen Höfe

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Skrabiner – Hs.-Nr. 1

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Der Vulgoname leitet sich von slowenisch "škribinj" (deutsch "hornartiger Fels") ab – Umgangssprachlich "Schtrabin" – Ehemalige Grundherrschaft Rastenfeld

Im Sterbbuch von Kraig ist 1668 ein "Wolffgangus Scarbinerin in Scarbin rusticus" vermerkt.[26] 1685 ist die Hochzeit des "Mathias Prunner rusticus in Scarbiner Guet" in die Kraiger Kirchenbücher eingetragen.[27] Als weitere Besitzer finden sich in den Kirchenbüchern Phillip[28] und Georg[29] Mulle sowie Michael Knafl.[30] Im Verzeichnis der Grundeigentümer des franziszäischen Katasters um 1843 wird ein Mathias Knafl als Besitzer geführt. 1889 wird hier der Widerstandskämpfer Franz Bernthaler geboren. Josef Fasching, Sohn des Nachbarbauern vulgo Schlossbauer ist 1904 "Skarbinhübler"[31]. Seit der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts ist der Hof Zuhube. 1843 hatte der Betrieb eine Größe von ca. 23 Hektar.[32]

Schlossbauer – Hs.-Nr. 2 ehemals 3

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Der Vulgoname leitet sich von den in der Nähe befindlichen Kraiger Schlössern ab – Älterer Vulgoname: Mörtel in Schloss – leitet sich von der mundartlichen Aussprache des Vornamens Martin ab – Ehemalige Grundherrschaft Kraig.

Eine "Gertrude Kumerin beim Mertl in Schloss" fungiert 1703 als Taufpatin in Kraig[33]. 1728 wird "Georgius Dornigg rusticus am Gshloss" ein Sohn geboren[34]. Ende des 18. Jahrhunderts heiratet Johann Fasching die Witwe des verstorbenen Johann Dornig und wird damit Besitzer des Bauernhofes vulgo Schlossbauer.[35][36] Im März 1841 stürzt der Bauer Johann Fasching über eine Felswand ab und stirbt.[37] In Vermischung mit älterem Erzählgut[38] entstand daraus die Sage vom geisternden Schlossbauer dessen Totenkopf keine Ruhe im Grab findet.[39] Am 26. September 1936 brennt das Gehöft ab,[40] wird danach aber wieder als Zuhube mit Wochenendhaus errichtet. 1843 hatte der Betrieb eine Größe von ca. 30 Hektar.[32]

Kogler – Hs.-Nr. 3 ehemals 5

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Der Vulgoname leitet sich von dem Begriff "Kogel" für Bergkuppe ab. – Ehemalige Grundherrschaft Frauenstein, 1829 Leonstein, 1843 Kraig

1669 heiratet ein Sohn des "Urbani Hällinger in Kogl Guet" in Kraig.[41] Ein "Christian Heiliger rustici auf der Kogler Hube am Zwain" wird 1698 als Vater der Braut im Kraiger Trauungsbuch erwähnt.[42] In den 10er Jahren des 18. Jahrhunderts ist Johann Pötscher Bauer vulgo Kogler. Im Verzeichnis der Grundeigentümer des franziszäischen Katasters um 1843 wird ein Mathias Weissenegger als Besitzer geführt. 1862 kauft der Nachbarbauer Peter Meierhofer vulgo Zietner den Hof. 1843 hatte der Betrieb eine Größe von ca. 48 Hektar.[32]

Bauernhöfe Zietner und Kogler in Zwein am Kraigerberg 1956

Zietner – Hs.-Nr. 4 ehemals 7

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Der Ursprung des Vulgonamens ist unbekannt – Ehemalige Grundherrschaft Tanzenberg

"Urbanus Ziedner rusticus in Ziwein" stirbt 1688.[43] Sein Urenkel Franz Kollmann verkauft den Hof 1763 an Veit Meierhofer. Sein Enkel Peter Meierhofer erbaut 1876 anstatt des hölzernen Wohnhauses ein Steinhaus. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde hier ein Gasthaus betrieben sowie von 1985 bis 2021 eine Buschenschank. 1843 hatte der Betrieb eine Größe von ca. 67 Hektar.[32]

Lärchenhof – Hs.-Nr. 5

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Der Vulgoname leitet sich von großen Lärchenbäumen ab, welche vor Baubeginn des Hauses dort wuchsen.

Wohnhaus, errichtet Anfang der 1960er Jahre

Bauernhöfe Franz und Lenz in Zwein am Kraigerberg

Franz – Hs.-Nr. 6 ehemals 11

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Der Vulgoname leitet sich vom Vornamen Franz ab – ältere Vulgonamen: Egger Hube (Ableitung von Familienname Egger); Irgl (leitet sich von der mundartlichen Aussprache des Vornamens Georg ab); Hansel (leitet sich von der mundartlichen Aussprache des Vornamens Johann ab) – Ehemalige Grundherrschaft Gradisch

1665 scheint ein "Georg Kummer am Zwain" als Dienstherr in einem Trauungseintrag in Kraig auf.[44] "Jakobus Eggner", wird bei seinem Tod 1689 als "rusticus in Ziwein" eingetragen.[45] Sein Enkel Georg ist 1755 als "Georgio Eggner vulgo Irgl in Zweyn" Taufpate in Kraig.[46] 1788 heiratet dessen Enkel, Franz Pötscher die Tochter des Nachbarn Veit Meierhofer.[47] Nach seinem Tod heiratet seine Witwe Johann Fritzlechner. Die Tochter aus dieser Verbindung heiratet Franz Stromberger.[48] Stromberger kauft die beiden Höfe vulgo Vostl und Fercher in Höffern, welche allerdings nach seinem Tod wieder versteigert werden. Sein Sohn Josef Stromberger kauft 1877 den Nachbarhof vulgo Lenz und legt die beiden Betriebe zusammen. 1843 hatte der Betrieb eine Größe von ca. 76 Hektar.[32]

Hoisl – Hs.-Nr. 7 ehemals 14

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Der Vulgoname leitet sich von der mundartlichen Aussprache des Vornamens Mathias ab – ältere Vulgonamen: Schmölzer (Ableitung des Familiennamen Schmölzer mit Bezug zu Bergbau); Hane oder Hansel (leitet sich von der mundartlichen Aussprache des Vornamens Johann ab) – Ehemalige Grundherrschaft 1829 Gradisch 1843 Osterwitz

1665 scheint ein "Gregorio Überfelder am Zwain" als Dienstherr in einem Trauungseintrag in Kraig auf.[44] Sein Schwiegersohn Adam Schmölzer stirbt 1728 als "Bauer in Zwein".[49] Durch seinen Sohn Johann bekommt der Hof zuerst den Namen "Hansl" und durch den Enkel Mathias schließlich den heutigen Namen "Hoisl". Von 1832 bis 1881 gibt es mehrere Besitzwechsel (Wurmitzer, Schöffmann, Schweiger, Schhöffmann). 1881 kauft Julius Meierhofer, Sohn des Nachbarbauern Peter Meierhofer vulgo Zietner den Hof. 1843 hatte der Betrieb eine Größe von ca. 45 Hektar.[32]

Anrescher – Hs.-Nr. 8 ehemals 16

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Der Vulgonamen leitet sich vom bergmännischen Begriff Rösche ab – ältere Vulgoname: Zweiner (Ableitung vom Ortsnamen) – Ehemalige Grundherrschaft Kirche Kraig

1674 wird ein "Christophori Zweiner ... ad S: Margareta am Zwein" als bereits verstorbener Vater der Braut im Trauungsbuch Kraig erwähnt.[50] Nach dem Tod seines Sohnes Leonhard, heiratet die Witwe Christina Zweiner einen Johann Starzacher.[51] Dieser Johann Starzacher wird bei einer Hochzeit 1696 "Bauer und Messner in Zwain" genannt.[52] Sein Sohn Anton Starzacher verstirbt früh. Auch der Besitznachfolger Johann Herzog verstirbt in jungen Jahren, seine Witwe heiratet Johann Rainer. 1753 wird der Hof in kirchlichen Unterlagen erstmals Anrescher genannt. Der Hof wurde bis ins 20. Jahrhundert von Verwaltern bewirtschaftet. Ende des 20. Jahrhunderts wurde der Hof zu einem Wohnsitz umgebaut. 1843 hatte der Betrieb eine Größe von ca. 37 Hektar.[32]

Jager – Hs.-Nr. 9

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Der Vulgonamen leitet sich vom Beruf "Jäger" des ersten Besitzers ab – Ehemalige Grundherrschaft Kraig Mitte der 1840er wird der Hof Jahre von Franz Benigin gegründet. Nach vielen Besitzwechseln (Meierhofer, Kampl, Rainer, Primoschitz) kauft 1925 Julius Meierhofer jun., Enkel von Peter Meierhofer vulgo Zietner, den Hof, welcher seit den 1970er Jahren eine Zuhube ist.

Ehemalige zum Ort gehörigen Höfe und Gebäude

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Lenz – Ehemalige Hs.-Nr. 9

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Der Vulgonamen leitet sich von der mundartlichen Aussprache des Vornamens Lorenz ab – Ältere Vulgonamen: Ille (Der Vulgoname Ille könnte auf eine stark verkürzte mundartliche Rufnamenform des Vornamens Egidius zurückgehen.), Nickl (leitet sich von der mundartlichen Aussprache des Vornamens Nikolaus ab) – Ehemalige Grundherrschaft Gradisch

1666 ist ein "Thoma Schmelzer am Zwein" Trauzeuge in Kraig.[53] 1726 stirbt Vitus Schmölzer ehemaliger Bauer vulgo Lenz als Auszüge beim seinem Schwiegersohn Egidius Perger.[54] Sein Sohn Nikolaus Perger wird 1757 Bauer an der Illy Hube,[55] 1770 Bauer vulgo Nickel in Zwein genannt.[56] 1797 kauft Lorenz Meierhofer, Sohn des Veit Meierhofer vulgo Zietner, den Bauernhof. Josef Stromberger, Bauer vulgo Franz kauft 1877 den Hof und legt ihn mit seinem Besitz zusammen. 1843 hatte der Betrieb eine Größe von ca. 57 Hektar.[32]

Ehemalige Knappenkeusche in Zwein Nr. 13

Knappenkeusche – Ehemalige Hs.-Nr. 13

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Der Vulgonamen leitet sich vom Beruf der Bewohner ab. Das Wohnhaus wurde für die Beschäftigten im Magnetit Bergbau errichtet. Die Hütte befand sich zwischen den Bauernhöfen vulgo Zietner und vulgo Franz. In den 1950er Jahren wurde das Gebäude abgerissen.

Bevölkerungsentwicklung

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Seit der Volkszählung von 1869 liegen für Zwein Einwohnerzahlen in Abständen von typischerweise zehn Jahren vor.

Jahr Einwohnerzahl Häuser
1869[57] 82 12
1880[58] 70 12
1890[59] 98 11
1900[60] 96 12
1910[61] 73 12
1923[62] 57 9
1934 88  
1951[63] 40 8
1961[64] 36 8
1971[65] 33 9
1981[66] 31 6
1991[67] 27 7
2001[68] 27 10
2011[69] 26 10
2021[70] 25 9

Persönlichkeiten

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  • Franz Bernthaler (1889–1945), geboren in Zwein, in Klagenfurt lebender österreichischer Widerstandskämpfer, am 15. April 1945 hingerichtet
  • Johann Pötscher (vor 1700–1750), geboren in Laggen, in Zwein lebender Bergbauer und Geheimprotestant, am 25. Februar 1750 wegen Gotteslästerung hingerichtet
Commons: Zwein – Sammlung von Bildern
  • Zwein.org – Website zur Geschichte Zweins und seiner Umgebung

Einzelnachweise

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  1. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2025 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2025), (ODS, 500 KB)
  2. Müller, Richard (1843–1915), Namensforscher und Bibliothekar in Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950. Band 6. Wien 1975, S. 425 (biographien.ac.at).
  3. Vorarbeiten zur altösterreichischen Namensforschung. In: Verein für Landeskunde Niederösterreich (Hrsg.): Blätter des Vereines für Landeskunde von Niederösterreich. Wien 1890, S. 220 (noel.gv.at [PDF]).
  4. Eberhard Kranzmayer: Die kärntnerischen Ortsnamen im Diplom Ottos III. vom 19. Juli 993. In: Geschichtsverein für Kärnten (Hrsg.): Carinthia I. Klagenfurt 1933, S. 31 ff. (onb.ac.at).
  5. Stefan Eichert: Frühmittelalterliche Strukturen im Ostalpenraum - Studien zu Geschichte und Archäologie Karantaniens. Hrsg.: Geschichtsverein für Kärnten. Klagenfurt am Wörthersee 2012, S. 330.
  6. August von Jaksch (Hrsg.): Monumenta historica ducatus Carinthiae. Band 4, 1, Nr. 1575. Klagenfurt 1906, S. 24 (archive.org).
  7. Urkunde: Kärntner Landesarchiv – Allgemeine Urkundenreihe AT-KLA 418-B-C 1410 St. In: Monasterium.net. ICARUS – International Centre for Archival Research
  8. August von Jaksch (Hrsg.): Monumenta historica ducatus Carinthiae. Band 4, 1, Nr. 2286. Klagenfurt 1906, S. 314 (archive.org).
  9. August von Jaksch (Hrsg.): Monumenta historica ducatus Carinthiae. Band 4, 1, Nr. 2292. Klagenfurt 1906, S. 319 (archive.org).
  10. August von Jaksch (Hrsg.): Monumenta historica ducatus Carinthiae. Band 4, 1, Nr. 2408. Klagenfurt 1906, S. 374 (archive.org).
  11. August von Jaksch (Hrsg.): Monumenta historica ducatus Carinthiae. Band 4, 1, Nr. 2626. Klagenfurt 1906, S. 490 (archive.org).
  12. August von Jaksch (Hrsg.): Monumenta historica ducatus Carinthiae. Band 4, 2. Klagenfurt 1906, S. 922 (archive.org).
  13. August von Jaksch (Hrsg.): Monumenta historica ducatus Carinthiae. Band 4, 1, Nr. 2291. Klagenfurt 1906, S. 318 (archive.org).
  14. Alfred Ritter Anthony von Siegenfeld (Hrsg.): Der steirische Uradel – Band IV.7.a des “Neuen Siebmacher”. Nürnberg 1893, S. Tafel 12 (uni-goettingen.de).
  15. Urkunde: Kärntner Landesarchiv – Allgemeine Urkundenreihe AT-KLA 418-B-A 1508 St. In: Monasterium.net. ICARUS – International Centre for Archival Research
  16. Commission der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften zur Pflege vaterländischer Geschichte (Hrsg.): Archiv für Kunde österreichischer Geschichtsquellen. Band 32. Wien 1865, S. 223 (archive.org).
  17. August von Jaksch (Hrsg.): Monumenta historica ducatus Carinthiae. Band 4, 2. Klagenfurt 1906, S. 922 (archive.org).
  18. Urkunde: Kärntner Landesarchiv – Allgemeine Urkundenreihe AT-KLA 418-B-A 165 St. In: Monasterium.net. ICARUS – International Centre for Archival Research
  19. Urkunde: Kärntner Landesarchiv – Allgemeine Urkundenreihe AT-KLA 418-B-A 177 St. In: Monasterium.net. ICARUS – International Centre for Archival Research
  20. Urkunde: Kärntner Landesarchiv – Allgemeine Urkundenreihe AT-KLA 418-B-A 210 St. In: Monasterium.net. ICARUS – International Centre for Archival Research
  21. Wilhelm Wadl: Reformation und Gegenreformation in der Propstei Kraig und die Toleranzgemeinde Eggen am Kraigerberg. In: Carinthia I. Klagenfurt 1982, S. 113 (onb.ac.at).
  22. Karin Hautzenberger: Den Zietner gibt's nur einmal auf der ganzen Welt. In: Kleine Zeitung. Klagenfurt 27. Dezember 2016 (kleinezeitung.at).
  23. Hartmut Brachmaier: Haus-, Hof- und Flurnamen. In: Gemeinde Frauenstein (Hrsg.): 900 Jahre Kraig. Klagenfurt 1991, S. 105,111.
  24. Karl Matz: Zur Geschichte der Eisensteinbergbaue Sonntagsberg und Zwein bei St. Veit a. d. Glan in Kärnten. In: Der Karinthin. Klagenfurt 1968, S. 2021.
  25. Der Karinthin. In: ZOBODAT.at. OÖ Landes-Kultur GmbH, abgerufen am 10. Januar 2022.
  26. Sterbbuch I. Pfarre Kraig, Kraig 1668, S. 9 (matricula-online.eu).
  27. Trauungsbuch I. Pfarre Kraig, Kraig 1685, S. 32 (matricula-online.eu).
  28. Geburtsbuch II. Pfarre Kraig, Kraig 1733, S. 37 (matricula-online.eu).
  29. Geburtsbuch II. Pfarre Kraig, Kraig 1733, S. 37 (matricula-online.eu).
  30. Geburtsbuch IV. Pfarre Kraig, Kraig 1793, S. 57 (matricula-online.eu).
  31. Trauungsbuch VI. Pfarre Kraig, Kraig 1904, S. 33 (matricula-online.eu).
  32. 1 2 3 4 5 6 7 8 Alphabetisches Verzeichnis der Grundeigenthümer der Gemeinde Dörfl. Kärntner Landesarchiv. 1843. Link
  33. Geburtsbuch illeg. Pfarre Kraig, Kraig 1703, S. 25 (matricula-online.eu).
  34. Geburtsbuch II. Pfarre Kraig, Kraig 1728, S. 26 (matricula-online.eu).
  35. Trauungsbuch III. Pfarre Meiselding, Meiselding 1793, S. 19 (matricula-online.eu).
  36. Sterbbuch V. Pfarre Kraig, Kraig 1835, S. 142 (matricula-online.eu).
  37. Sterbbuch VI. Pfarre Kraig, Kraig 1841, S. 35 (matricula-online.eu).
  38. Georg Graber (Hrsg.): Sagen aus Kärnten I. 1921 (sagen.at).
  39. Georg Graber (Hrsg.): Sagen aus Kärnten II. 1921 (zwein.org).
  40. Schadenfuer in Schaumboden. In: Kärntner Tagblatt. 1. Oktober 1936, abgerufen am 27. Januar 2026.
  41. Trauungsbuch. Pfarre Kraig, Kraig 1669, S. 8 (matricula-online.eu).
  42. Trauungsbuch. Pfarre Kraig, Kraig 1698, S. 40 (matricula-online.eu).
  43. Sterbbuch. Pfarre Kraig, Kraig 1688, S. 36 (matricula-online.eu).
  44. 1 2 Trauungsbuch. Pfarre Kraig, Kraig 1665, S. 4 (matricula-online.eu).
  45. Sterbbuch. Pfarre Kraig, Kraig 1688, S. 36 (matricula-online.eu).
  46. Geburtsbuch II. Pfarre Kraig, Kraig 1755, S. 97 (matricula-online.eu).
  47. Trauungsbuch IV. Pfarre Kraig, Kraig 1788, S. 9 (matricula-online.eu).
  48. Trauungsbuch IV. Pfarre Kraig, Kraig 1807, S. 54 (matricula-online.eu).
  49. Sterbbuch. Pfarre Kraig, Kraig 1728, S. 21 (matricula-online.eu).
  50. Trauungbuch. Pfarre Kraig, Kraig 1674, S. 16 (matricula-online.eu).
  51. Trauungbuch. Pfarre Kraig, Kraig 1668, S. 7 (matricula-online.eu).
  52. Trauungbuch. Pfarre Kraig, Kraig 1695, S. 38 (matricula-online.eu).
  53. Trauungbuch. Pfarre Kraig, Kraig 1666, S. 6 (matricula-online.eu).
  54. Sterbbuch II. Pfarre Kraig, Kraig 1728, S. 14 (matricula-online.eu).
  55. Geburtsbuch II. Pfarre Kraig, Kraig 1757, S. 104 (matricula-online.eu).
  56. Geburtsbuch II. Pfarre Kraig, Kraig 1770, S. 152 (matricula-online.eu).
  57. k. k. Statistische Central-Commission (Hrsg.): Orts-Repertorium des Herzogthumes Kärnten auf Grundlage der Volkszählung vom 31. December 1869. Wien 1872, S. 47 (dlib.si [PDF]).
  58. k. k. Statistische Central-Commission (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichnis der im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder nach den Ergebnissen der Volkszählung vom 31. December 1880. Wien 1882, S. 121 (landesbibliothek.at).
  59. k. k. Statistische Central-Commission (Hrsg.): k. k. Statistische Central-Commission (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichnis der im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder – nach den Ergebnissen der Volkszählung vom 31. December 1890. Wien 1892, S. 126 (digitale-sammlungen.de).
  60. k. k. Statistische Zentralkommission (Hrsg.): Gemeindelexikon der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder. Wien 1905, S. 82 (genealogy.net).
  61. k. k. Statistische Zentralkommission (Hrsg.): Allgemeines Verzeichnis der Ortsgemeinden und Ortschaften Österreichs nach den Ergebnissen der Volkszählung vom 31. Dezember 1910. Wien 1915, S. 118 (landesbibliothek.at).
  62. Bundesamt für Statistik (Hrsg.): Ortsverzeichnis von Österreich. Bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 7. März 1923. Wien 1930, S. 18.
  63. Österreichisches Statistisches Zentralamt (Hrsg.): Ortsverzeichnis von Österreich. Bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Juni 1951. Wien 1953, S. 176.
  64. Österreichisches Statistisches Zentralamt (Hrsg.): Ortsverzeichnis von Österreich. Bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Jänner 1961. Wien 1965, S. 257.
  65. Österreichisches Statistisches Zentralamt (Hrsg.): Ortsverzeichnis 1971 Kärnten. Wien 1975, S. 52.
  66. Österreichisches Statistisches Zentralamt (Hrsg.): Ortsverzeichnis 1981 Kärnten. Wien 1985, S. 91.
  67. Österreichisches Statistisches Zentralamt (Hrsg.): Ortsverzeichnis 1991 Kärnten. Wien 1993, S. 137.
  68. Österreichisches Statistisches Zentralamt (Hrsg.): Ortsverzeichnis 2001 Kärnten. Wien 2004, S. 98 (statistik.at [PDF]).
  69. Amt der Kärntner Landesregierung (Hrsg.): Kärntner Ortsverzeichnis 2011. Klagenfurt 2014, S. 38.
  70. Land Kärnten Statistik (Hrsg.): Ortsverzeichnis Kärnten – Daten Volkszählung 2021. Klagenfurt, S. 51 (ktn.gv.at [PDF]).