Zeubach
Zeubach Gemeinde Waischenfeld | |
|---|---|
| Koordinaten: | 49° 51′ N, 11° 22′ O |
| Höhe: | 372 m ü. NHN |
| Einwohner: | 89 (25. Mai 1987)[1] |
| Postleitzahl: | 91344 |
| Vorwahl: | 09202 |
Zeubach in der Fränkischen Schweiz | |

Zeubach (oberfränkisch: Zaibooch[2]) ist ein Gemeindeteil der Stadt Waischenfeld im Landkreis Bayreuth (Oberfranken, Bayern).[3] Zeubach liegt in der Gemarkung Hannberg.[4]
Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Dorf liegt etwa 1,7 Kilometer östlich von Waischenfeld an der Kreisstraße BT 15 zwischen Waischenfeld und Volsbach im Zeubachtal. Die Zeubach fließt durch den Ort und mündet in Waischenfeld in die Wiesent.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Ort wurde 1362 als „Czibach“ erstmals urkundlich erwähnt.[5]
Der Gemeindeteil der ehemaligen Gemeinde Hannberg wurde 1972 nach Waischenfeld eingemeindet.
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Kapelle St. Laurentius wurde 1890 erbaut[6] und 2004 in einer Gemeinschaftsleistung der Ortsbewohner renoviert.
Sonstiges
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das bekannteste Fest in Zeubach ist die Kerwa am ersten Augustwochenende.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Josef Pfanner: Landkreis Pegnitz (= Historisches Ortsnamenbuch von Bayern, Oberfranken. Band 2). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1965, DNB 457000961, S. 62–63.
Trivia
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zeubach ist Thema in den Büchern „Das Wirtshaus in Zeubach“ (ISBN 978-3-8448-3593-9) und „Der Sonntagsmord von Kugelau“ (ISBN 978-3-8370-2013-7) des Ministerialdirektors a. D. Anton Adelhardt, der 1940 in Zeubach geboren wurde.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 298 (Digitalisat).
- ↑ J. Pfanner: Pegnitz, S. 62. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „zaibōch“.
- ↑ Stadt Waischenfeld, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 20. Februar 2025.
- ↑ Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 20. Februar 2025.
- ↑ J. Pfanner: Pegnitz, S. 62f.
- ↑ ZeubachKape. In: www.zeubachtal.de. Archiviert vom am 5. März 2016; abgerufen am 5. März 2016.
