Würmlach
| Würmlach (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Würmlach | ||
|---|---|---|
| Basisdaten | ||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Hermagor (HE), Kärnten | |
| Gerichtsbezirk | Hermagor | |
| Pol. Gemeinde | Kötschach-Mauthen | |
| Koordinaten | 46° 39′ 28″ N, 13° 0′ 53″ O | |
| Höhe | 697 m ü. A. | |
| Einwohner der Ortschaft | 300 (1. Jän. 2025) | |
| Gebäudestand | 120 (2001) | |
| Fläche d. KG | 38,29 km² (31. Dez. 2023) | |
| Statistische Kennzeichnung | ||
| Ortschaftskennziffer | 00530 | |
| Katastralgemeindenummer | 75112 | |
| Zählsprengel/ -bezirk | Würmlach (20307 004) | |
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; KAGIS | ||

Würmlach (slowenisch Bumlje) ist eine der vier Katastralgemeinden der österreichischen Marktgemeinde Kötschach-Mauthen in Kärnten. Die gleichnamige Ortschaft, die auf einer Höhe von 697 m liegt, hat 300 Einwohner (Stand: 1. Jänner 2025[1]). Bis Ende 1972 war Würmlach eine eigenständige Gemeinde.[2]
Geografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Würmlach liegt im oberen Gailtal am Nordfuß der Karnischen Alpen.
In Würmlach zweigt die Adria-Wien Pipeline von der Transalpinen Ölleitung (TAL) an der italienisch-österreichischen Grenze ab.
In Würmlach gibt es zwei Agrargemeinschaften: Die Agrargemeinschaft Würmlach mit einer Fläche von 181,70 ha und die Agrargemeinschaft Würmlacher Untere Ochsen- und Obere Kuhalpe mit einer Fläche von 347,28 ha.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mit 1. Jänner 1973 wurden im Zuge der Kärntner Gemeindestrukturreform die bis dahin selbständigen Gemeinden Würmlach und Sankt Jakob im Lesachtal nach Kötschach-Mauthen eingemeindet.[2]
Kultur, Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Pfarrkirche Würmlach mit Pfarrhof
- Annakapelle im Ort. Das Altarbild zeigt die Heilige Anna mit Joachim und der jugendlichen Maria.
- Die Annakapelle
- Innenansicht der Annakapelle
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2025 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2025), (ODS, 500 KB)
- 1 2 Gemeindeänderungen ab 1945. Statistik Austria, S. 12. In: Änderungen in der Verwaltungsgliederung. Statistik Austria (ZIP, 1,3 MB; Inhalt PDF); abgerufen am 4. Februar 2025. (LGBL. KTN Nr. 063/1972)
