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Windischbuchen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Windischbuchen
Gemeinde Eichenbühl
Koordinaten: 49° 39′ N,  20′ OKoordinaten: 49° 39′ 25″ N,  20′ 28″ O
Höhe: 330 m ü. NHN
Eingemeindung: 1. Juli 1974
Postleitzahl: 63928
Vorwahl: 09378

Windischbuchen ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Eichenbühl im unterfränkischen Landkreis Miltenberg in Bayern.[1] Die Gemarkung Windischbuchen hat eine Fläche von 5,328 km². Sie ist in 389 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 13696,23 m² haben.[2] In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Lauersmühle, Schulzenmühle und Storchhof.[3]

Das Dorf Windischbuchen liegt auf 330 m ü. NHN[4] an der Kreisstraße MIL 14 zwischen dem zu Miltenberg gehörende Dorf Schippach und Pfohlbach. Nordöstlich des Ortes liegt Heppdiel. Im Süden von Windischbuchen verläuft die Landesgrenze zu Baden-Württemberg mit den Orten Kaltenbrunn und Reinhardsachsen, beide Stadtteile von Walldürn.

Zu Windischbuchen gehört auch der Storchhof an der Ortsgrenze des badischen Reinhardsachsen.

Der Name Windischbuchen erinnert wie der Name Windischbuch, eines Ortsteils der nahen badischen Stadt Boxberg an den wendischen Ursprung des Dorfes.

Die Gemeinde Windischbuchen wurde am 1. Juli 1974 in die Gemeinde Eichenbühl eingegliedert.[5]

Commons: Windischbuchen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Gemeinde Eichenbühl, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 17. März 2025.
  2. Gemarkung Windischbuchen (090471). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 20. März 2026.
  3. Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 20. März 2026.
  4. Höhenlinienbild auf dem BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung (Hinweise).
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 750 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).