Willy Spiller

Willy Spiller (* 10. Mai 1947 in Zürich) ist ein Schweizer Fotograf und Fotojournalist. Bekannt wurde er insbesondere durch seine dokumentarischen Fotografien aus Zürich, New York City und Los Angeles. Zu seinen bekanntesten Werkgruppen gehören Zürich 1967–1976, Hell on Wheels mit Fotografien aus der New Yorker U-Bahn sowie Street Life NY/LA 1977–1985.[1][2]
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Willy Spiller wurde am 10. Mai 1947 in Zürich geboren und wuchs im Zürcher Oberland auf. Er absolvierte eine fotografische Ausbildung an der damaligen Kunstgewerbeschule Zürich und schloss diese 1968 ab.[3]
In den 1960er und 1970er Jahren arbeitete Spiller als Fotoreporter unter anderem für den Züri Leu und die Neue Zürcher Zeitung.[4] Daneben unternahm er Reportagereisen durch Europa und Südamerika.[5]
1977 zog Spiller nach New York City, wo er bis 1984 lebte. Dort arbeitete er als freischaffender Fotoreporter und besass einen Presseausweis der NZZ.[6] In dieser Zeit entstanden unter anderem seine bekannten Fotografien der New Yorker U-Bahn und des städtischen Lebens.
Später arbeitete Spiller auch in Los Angeles. Nach seiner Rückkehr nach Europa unternahm er weitere Reisen, unter anderem nach Afrika und Südostasien. Bei verschiedenen Projekten arbeitete er mit Schriftstellern wie Paul Nizon und Hugo Loetscher zusammen.[7][4]
Spiller lebt und arbeitet in Zürich.[8]
Werk
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Spillers fotografisches Schaffen umfasst Dokumentarfotografie, Bildjournalismus, Kunstfotografie und Unternehmensfotografie. Daneben entstanden experimentelle Filme.[3] Seine Arbeiten verbinden häufig eine journalistische Beobachtung des Alltags mit einer subjektiven und teilweise spontanen Bildgestaltung.
Ein wesentlicher Teil seines Werkes entstand im öffentlichen Raum. Neben Strassenszenen und Reportagen beschäftigte sich Spiller mit urbanen Milieus, Architektur, sozialen Situationen und Landschaft. Mehrere Werkgruppen wurden zunächst im Rahmen seiner journalistischen Tätigkeit fotografiert und später als eigenständige Buch- und Ausstellungsprojekte veröffentlicht.
Zürich 1967–1976
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Von 1967 bis 1976 dokumentierte Spiller das Leben in Zürich. Die Fotografien entstanden teilweise im Rahmen seiner Tätigkeit als Lokalreporter und zeigen Strassenszenen, gesellschaftliche Ereignisse, Künstler, das Nachtleben und verschiedene soziale Milieus.[9]
Spiller fotografierte unter anderem die gesellschaftlichen Veränderungen im Umfeld der 68er-Bewegung und die Zürcher Künstlerszene. Zu den von ihm porträtierten Persönlichkeiten gehören unter anderem Sigmar Polke und Federico Fellini.[2]
Die frühen Zürcher Fotografien entstanden überwiegend in Schwarz-Weiss. Spiller arbeitete zu dieser Zeit als Fotoreporter für den Züri Leu, der keine Farbfotografien veröffentlichte.[9]
Die Werkgruppe wurde 2019 in dem Buch Zürich 1967–1976 zusammengefasst und in einer Ausstellung der Bildhalle in Zürich präsentiert.[9]
Brasilien und internationale Reportagen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bereits vor seinem Aufenthalt in den Vereinigten Staaten arbeitete Spiller an internationalen Reportagen. Zu seinen frühen Projekten gehören Fotografien aus Brasilien. Die Fotostiftung Schweiz führt unter anderem die Publikation Menschen am Rande (Brasilien), die 1974 von der Direktion für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe herausgegeben wurde.[1]
1990 erschien das Portfolio Sterben in Canindé, das ebenfalls auf Spillers Arbeit in Brasilien zurückgeht.[1]
Weitere Reportagen führten Spiller nach Afrika und Asien. Die internationalen Reisen wurden teilweise in Zusammenarbeit mit Schriftstellern realisiert und später in Buchprojekten veröffentlicht.
Hell on Wheels – New York Subway 1977–1984
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zu Spillers bekanntesten Werkgruppen gehört Hell on Wheels, die zwischen 1977 und 1984 in der New York City Subway entstand. Spiller fotografierte während seines New-York-Aufenthalts regelmässig in den Zügen und Stationen des U-Bahn-Systems.[1][10]
Die Fotografien zeigen Fahrgäste und Mitarbeiter ebenso wie die Architektur und technische Infrastruktur der U-Bahn. Zu den Motiven gehören Alltagssituationen, Begegnungen zwischen unterschiedlichen sozialen Gruppen, Bahnsteige und Züge sowie das Verhalten der Menschen im öffentlichen Raum.[11]
Spiller arbeitete dabei mit einer Leica und hochempfindlichem Filmmaterial, das Aufnahmen unter den schwierigen Lichtbedingungen der U-Bahn ermöglichte.[10]
Die Arbeiten wurden erstmals 1986 im Buch Subway New York veröffentlicht. Eine spätere Ausgabe erschien unter dem Titel Hell on Wheels. 2023 wurde eine erweiterte Neuauflage veröffentlicht, die neben bereits bekannten Fotografien weiteres Material enthält.[10]
Die New Yorker U-Bahn-Fotografien gehören zu den am häufigsten ausgestellten und publizierten Arbeiten Spillers. Sie wurden unter anderem in den 1980er Jahren in Lausanne und New York sowie später in Zürich, Amsterdam und weiteren Städten gezeigt.
Street Life NY/LA 1977–1985
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Werkgruppe Street Life NY/LA 1977–1985 erweitert Spillers Blick auf das urbane Leben über die U-Bahn hinaus. Sie umfasst Fotografien aus New York City und Los Angeles, die während und unmittelbar nach seinem Aufenthalt in den Vereinigten Staaten entstanden.[12]
In New York fotografierte Spiller unter anderem auf den Strassen, in verschiedenen Stadtvierteln und im Nachtleben. Zu den Motiven gehören auch die Tänzer und Besucher des Studio 54 sowie Vertreter der frühen Hip-Hop-Kultur.[12]
In Los Angeles entstanden Fotografien des öffentlichen Lebens, des Pool- und Freizeitlebens sowie unterschiedlicher gesellschaftlicher Milieus. Spiller fotografierte sowohl Angehörige der High Society als auch Alltagssituationen im öffentlichen Raum.[12][2]
Die Werkgruppe wurde 2017/18 in der Bildhalle Zürich als Street Life NY/LA 1977–1985 ausgestellt.[12]
Die zeitliche Bezeichnung 1977–1985 ist dabei weiter gefasst als Spillers eigentlicher Aufenthalt in New York, den die Fotostiftung Schweiz mit 1977 bis 1984 angibt.[1]
Los Angeles
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ein eigener Schwerpunkt innerhalb von Spillers amerikanischem Werk sind die Fotografien aus Los Angeles. Sie entstanden während seiner Tätigkeit als freischaffender Fotojournalist und zeigen unterschiedliche gesellschaftliche Milieus der Stadt.
Spiller fotografierte unter anderem das Leben in wohlhabenden Wohngegenden und am Swimmingpool. Für die NZZ entstanden zudem Reportagen über Survivalisten sowie über wohlhabende Bewohner der Stadt.[2]
Die Los-Angeles-Fotografien wurden gemeinsam mit Arbeiten aus New York in Ausstellungen und Publikationen unter dem Themenkomplex Street Life NY/LA gezeigt.
Studio 54 und New Yorker Nachtleben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ein Teil der während Spillers New-York-Jahren entstandenen Fotografien beschäftigt sich mit dem Nachtleben der Stadt. Dazu gehören Aufnahmen aus dem Umfeld des Studio 54, das Ende der 1970er Jahre zu einem bekannten Treffpunkt der New Yorker Club- und Kulturszene wurde.[12]
Spiller fotografierte dort Besucher, Tänzer und Situationen des Nachtlebens. Die Aufnahmen gehören heute zum erweiterten Bestand seiner New-York-Fotografie und wurden unter anderem im Zusammenhang mit der Werkgruppe Street Life NY/LA 1977–1985 gezeigt.
Hip-Hop und Bronx
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Spiller dokumentierte während seiner New-York-Jahre auch die frühe Hip-Hop-Kultur. Zu seinen Fotografien gehören Aufnahmen aus der Bronx und aus dem Umfeld der sich dort entwickelnden Musik- und Jugendkultur.[12]
Die Fotografien entstanden im Rahmen seiner allgemeinen Beobachtung des New Yorker Strassenlebens und wurden später als Teil seiner New-York-Arbeiten wiederentdeckt und ausgestellt.
Architektur und Macht
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auf seiner eigenen Website führt Spiller Architecture and Power als eigenständigen Werkbereich.[13]
In diesem Werkbereich beschäftigt sich Spiller mit Architektur und gebautem Raum. Architektur wird dabei nicht allein als ästhetische Form verstanden, sondern auch im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Strukturen und Machtverhältnissen betrachtet.[14]
Die Arbeiten erweitern Spillers dokumentarischen Ansatz um eine stärker konzeptionelle Auseinandersetzung mit dem Verhältnis zwischen Menschen und ihrer gebauten Umwelt.
Mondlicht
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ein weiterer Schwerpunkt von Spillers späterem Werk ist die Landschaftsfotografie bei Nacht. Unter dem Titel Mondlicht wurden Arbeiten unter anderem 2006 in Zürich und 2007 in Verbier ausgestellt.[1]
Im Unterschied zu seinen Street-Photography-Arbeiten konzentrieren sich diese Fotografien stärker auf Landschaft, Licht und Atmosphäre. Das Motiv des Mondlichts verbindet dabei die fotografische Beobachtung mit einer stärker formal und atmosphärisch ausgerichteten Bildgestaltung.
Reisen mit Paul Nizon
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Spiller arbeitete mehrfach mit dem Schriftsteller Paul Nizon zusammen. Die Zusammenarbeit umfasste unter anderem gemeinsame Reisen und Buchprojekte.
Das 2003 erschienene Buch Adieu à l'Europe verbindet einen Text Nizons mit Fotografien Spillers. Die Fotografien entstanden im Zusammenhang mit einer gemeinsamen Reise durch Südostasien.[15]
Die Verbindung von literarischem Text und fotografischer Reportage ist charakteristisch für einen Teil von Spillers späterem Werk.
Helvetica
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auf Spillers eigener Website wird Helvetica als weiterer Werkbereich aufgeführt.[13]
Die Arbeiten stehen im Zusammenhang mit seiner Beschäftigung mit der Schweiz und ihrer visuellen und gebauten Umwelt. Im Unterschied zu den historisch umfangreicher dokumentierten Werkgruppen Zürich 1967–1976 und Hell on Wheels liegen zu diesem Werkbereich bislang weniger unabhängige Veröffentlichungen und kunsthistorische Einordnungen vor.
Blumenporträts
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Abseits der klassischen Street Photography und des Fotojournalismus widmete sich Spiller auch der Blumenfotografie. Seine Herangehensweise an dieses Sujet beschrieb er mit den Worten: „Ich mache Porträts von Blumen auf die gleiche Weise, wie ich Porträts von Menschen mache. Ich fotografiere sie dort, wo ich sie sehe, und lasse sie dort. Ich nehme die Menschen, die ich auf der Strasse fotografiere, ja auch nicht mit nach Hause.“[16]
Die Blumenporträts zeigen verwelkte und abgeblühte Pflanzen in Nahaufnahmen und stehen damit in einer fotografischen Tradition, die das Vergängliche und Alltägliche in den Mittelpunkt stellt. Die Serie wurde 2024 in der Zürcher Galerie Stephan Witschi (Galerie & Edition Stephan Witschi) im Rahmen der Gruppenausstellung floral unterwegs (bzw. Floral on the Road) gezeigt.[17][18]
Stil und Arbeitsweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Spillers Arbeitsweise ist von der unmittelbaren Beobachtung des öffentlichen Raums geprägt. Er fotografiert häufig aus kurzer Distanz und konzentriert sich auf zufällige Begegnungen, Gesten und soziale Situationen.
Für seine New-York-Arbeiten verwendete er eine Leica M3 und hochempfindliches Filmmaterial.[10] Dadurch konnte er auch bei schlechten Lichtverhältnissen und in der U-Bahn ohne aufwendige Beleuchtung fotografieren.
Der Schriftsteller Paul Nizon beschrieb Spillers fotografische Herangehensweise als „ein Gemisch aus schamloser Neugier und schurkischer Komplizität, aber auch brüderlicher Kompassion“.[19]
Auszeichnungen und Stipendien
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1970: Leistungspreis der Stadt Zürich[1]
- 1973: Eidgenössisches Stipendium[1]
- 1975: Eidgenössisches Stipendium[1]
- 1977: Kodak-Buchpreis[1]
Mehrere biografische Darstellungen weisen darauf hin, dass Spillers Reportagen im In- und Ausland mehrfach ausgezeichnet wurden, nennen jedoch nicht in allen Fällen die jeweiligen Preise oder Auszeichnungen.[20][21]
Einträge im Archiv des Swiss Press Award dokumentieren seine journalistische Arbeit, stellen jedoch nicht ohne Weiteres einen Nachweis für gewonnene Preise dar und werden daher hier nicht als Auszeichnungen aufgeführt.[22]
Ausstellungen (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2024: Floral on the Road (floral unterwegs), Galerie Stephan Witschi, Zürich (Gruppenausstellung)[17]
- 2024: The Photography Show presented by AIPAD, New York (Gruppenausstellung, Bildhalle)[23]
- 2023: Hell on Wheels – New York Subway 1977–1984, Bildhalle, Zürich[10]
- 2023: Hell on Wheels, Bildhalle, Amsterdam[24]
- 2021: New York 1977–1985, Bildhalle, Amsterdam[24]
- 2019: Zürich 1967–1976 (mit Fred Mayer), Bildhalle, Zürich[9]
- 2017–2018: Street Life NY/LA 1977–1985, Bildhalle, Zürich[12]
- 2015: Zürich – Los Angeles, Photobastei, Zürich
- 2012: Stromschnellen der Freiheit, Haus für Kunst Uri, Altdorf[5]
- 2012: Mondlicht, Galerie Walter Keller, Zürich[1]
- 2007: Mondlicht, Art Barn Gallery, Verbier[1]
- 2006: Mondlicht, Haus zum Bracken, Zürich[1]
- 2006: Auf dem Weg nach Mandalay, Panasia Galerie, Davos
- 2005: Auf dem Weg nach Mandalay, Leica Galerie, Biel
- 2004: Abschied von Europa, Panasia Galerie, Zürich
- 2002: Zusammenspiel, Hochschule für Musik, Zürich
- 1990: Brasilien, SCALO, Zürich
- 1986: Brasilien, Centre Culturel Suisse, Paris
- 1984: Subway New York, Musée des Arts Décoratifs, Lausanne
- 1982: Subway New York, Swiss Center, New York
Spillers Fotografien befinden sich unter anderem in Sammlungen des Kunsthauses Zürich, des Schweizerischen Nationalmuseums, der Fotostiftung Schweiz, der Getty Collection und des Musée de l'Elysée.[25]
Publikationen (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Sketches. Mit Urs Lüthi und David Weiss. Toni Gerber Verlag, Bern 1970.[1]
- Menschen am Rande (Brasilien). Direktion für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe, Bern 1974.[1]
- Musikinstrumente und wie man sie spielt. Atlantis, Zürich 1975.[1]
- Die Stadt. Bilder eines Lokalreporters. Kossodo, Genf 1977.[1]
- Subway New York. Text von Jürg Ramspeck. Stemmle, Schaffhausen 1986.[1]
- Sterben in Canindé. Portfolio, Der Alltag, Zürich 1990.[1]
- Adieu à l'Europe. Text von Paul Nizon. Actes Sud, Arles 2003.[1]
- Bellevue Zürich. Verlag NZZ, Zürich 2005.
- Zürich 1967–1976. Edition Bildhalle, Zürich 2019.[1]
- Hell on Wheels – New York Subway 1977–1984. Neuauflage 2023.[10]
Rezeption
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Spillers fotografisches Werk wurde insbesondere für seine dokumentarische Darstellung des städtischen Lebens und seine Fotografien aus New York rezipiert. Die Fotostiftung Schweiz führt ihn in ihrem Bildarchiv und dokumentiert Ausstellungen und Publikationen seit den 1970er Jahren.[1]
Die Werkgruppe Zürich 1967–1976 wurde 2019 erneut veröffentlicht und ausgestellt. Die Fotografien dokumentieren einen Zeitraum gesellschaftlicher und kultureller Veränderungen in Zürich und wurden in der Rezeption insbesondere als historisches Dokument der Stadtgeschichte gewürdigt.[9]
Besondere internationale Aufmerksamkeit erhielten die New-York-Fotografien. Die Neuauflage von Hell on Wheels im Jahr 2023 führte zu erneuten Ausstellungen und Besprechungen in internationalen Medien.[10][11]
2024 wurden Fotografien Spillers im Rahmen der The Photography Show presented by AIPAD in New York gezeigt. The Guardian hob dabei unter anderem die U-Bahn-Fotografien hervor.[23]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Offizielle Website von Willy Spiller
- Willy Spiller bei der Bildhalle Zürich
- Willy Spiller im Bildarchiv der Fotostiftung Schweiz
- Willy Spiller auf Artsy
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 Willy Spiller. In: Fotostiftung Schweiz, Bildarchiv Online. Abgerufen am 30. September 2026 (englisch).
- 1 2 3 4 Katrin Schregenberger: Stützlisex und Muscle Beach. In: Neue Zürcher Zeitung. 20. August 2015, abgerufen am 30. September 2026.
- 1 2 Willy Spiller. In: LFI – Leica Fotografie International. LFI Photographie GmbH, 16. Mai 2023, abgerufen am 30. September 2026.
- 1 2 Deborah Keller: Ein Zürcher in New York. In: Tages-Anzeiger. 8. Dezember 2017, abgerufen am 30. September 2026.
- 1 2 Haus für Kunst Uri: Willy Spiller. In: Haus für Kunst Uri. 17. Januar 2012, abgerufen am 30. September 2026.
- ↑ Helen James: The gentleman photographer who rode the New York subway in perilous times. In: SWI swissinfo.ch. 6. Mai 2023, abgerufen am 30. September 2026 (englisch).
- ↑ Urs Steiner: Der Mondjäger. In: Neue Zürcher Zeitung. 28. September 2012, abgerufen am 30. September 2026.
- ↑ Willy Spiller – Biography. In: Bildhalle Zürich. Abgerufen am 30. September 2026 (englisch).
- 1 2 3 4 5 Urs Tillmanns: Buchtipp: Willy Spiller – Zürich 1967–1976. In: fotointern.ch. 30. März 2019, abgerufen am 30. September 2026.
- 1 2 3 4 5 6 7 Buchtipp: Hell on Wheels – New York Subway 1977–1984. In: LFI – Leica Fotografie International. 16. Mai 2023, abgerufen am 30. September 2026.
- 1 2 Jessica Stewart: Photographer Spent Eight Years Capturing Life on the Gritty New York Subway in the 1970s and 1980s. In: My Modern Met. 30. August 2023, abgerufen am 30. September 2026 (englisch).
- 1 2 3 4 5 6 7 Street Life NY/LA 1977–1985 – Willy Spiller. In: Bildhalle. 7. Dezember 2017, abgerufen am 30. September 2026 (englisch).
- 1 2 Willy Spiller. In: Willy Spiller – Offizielle Website. Abgerufen am 30. September 2026 (englisch).
- ↑ Human Housing / Architecture and Power. In: Willy Spiller – Offizielle Website. Abgerufen am 30. September 2026 (englisch).
- ↑ Paul Nizon: Adieu à l'Europe. In: Actes Sud. Abgerufen am 30. September 2026 (französisch, Das Buch selbst hat die ISBN-13 Nummer: 978-2742745944).
- ↑ Floral on the Road – an Exhibition on the Flower. In: likeyou artnet. 20. Mai 2024, abgerufen am 30. September 2026.
- 1 2 floral unterwegs. In: Galerie & Edition Stephan Witschi. Abgerufen am 30. September 2026.
- ↑ floral unterwegs. In: Kunstbulletin. 24. Mai 2024, abgerufen am 30. September 2026.
- ↑ Jessica Pfister: Reopening. In: ProfiFoto. 19. August 2015, abgerufen am 30. September 2026.
- ↑ Willy Spiller. In: Schweizer Illustrierte. 20. Oktober 2017, abgerufen am 30. September 2026.
- ↑ Willy Spiller: Er fotografierte in einer der gefährlichsten U-Bahnen der Welt. In: SWI swissinfo.ch. 10. Mai 2023, abgerufen am 30. September 2026.
- ↑ Willy Spiller, 1947. In: Swiss Press Award. Abgerufen am 30. September 2026 (englisch).
- 1 2 Willy Spiller – Art Fairs. In: Bildhalle. Abgerufen am 30. September 2026 (englisch).
- 1 2 Exhibitions. In: Bildhalle. Abgerufen am 30. September 2026 (englisch).
- ↑ Willy Spiller – Art & Prints for Sale. In: Artsy. Abgerufen am 30. September 2026 (englisch).
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Spiller, Willy |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Fotograf und Fotojournalist |
| GEBURTSDATUM | 10. Mai 1947 |
| GEBURTSORT | Zürich, Schweiz |