Am Huetstock lebt eine Kolonie von Steinböcken. Der Bestand lag in den Jahren 2009 bis 2011 jeweils knapp über 150 und sank danach ab. In den Jahren 2013 und 2014 lag er jeweils um 90.[3] Das Gebiet des Huetstocks ist als eines der 41 eidgenössischen Jagdbanngebiete geschützt.[4]
123Ernst Höhne:Knaurs Lexikon für Bergfreunde / Die Alpen zwischen Matterhorn und Bodensee. Droemer Knaur, München 1987, ISBN 3-426-26223-1, S.181,293ff.
↑Nach Albert Hug und Viktor Weibel (Nidwaldner Orts- und Flurnamen. Lexikon, Register, Kommentar in 5 Bänden. Historischer Verein Nidwalden, Stans 2003, ISBN 3-906377-08-3, Bd. 3, Sp. 2054; auch auf ortsnamen.ch, s.v. Huetstock) wird der auf der Landeskarte so angegebene und historisch belegte Name Wild Geissberg von Einheimischen nicht mehr bestätigt. Der heutige Name beruht auf der Form eines Hutes.