Wies
| Marktgemeinde Wies | ||
|---|---|---|
| Wappen | Österreichkarte | |
| Basisdaten | ||
| Staat: | ||
| Land: | ||
| Politischer Bezirk: | Deutschlandsberg | |
| Kfz-Kennzeichen: | DL | |
| Fläche: | 76,44 km² | |
| Koordinaten: | 46° 43′ N, 15° 16′ O | |
| Höhe: | 341 m ü. A. | |
| Einwohner: | 4.264 (1. Jän. 2026) | |
| Bevölkerungsdichte: | 56 Einw. pro km² | |
| Postleitzahlen: | 8551 Bis 31.01.2026: 8551, 8552, 8553, 8541, 8542[1] | |
| Vorwahlen: | 03465, 03467, 03468, 03466 | |
| Gemeindekennziffer: | 6 03 51 | |
| NUTS-Region | AT225 | |
| UN/LOCODE | AT WS6 | |
| Adresse der Gemeinde- verwaltung: |
Oberer Markt 14 8551 Wies | |
| Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Josef Waltl (Liste ALLER Wieser) | |
| Gemeinderat: (Wahljahr: 2025[2]) (21 Mitglieder) |
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| Lage von Wies im Bezirk Deutschlandsberg | ||
| Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria | ||
Wies ist eine Marktgemeinde mit 4264 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2026) im Bezirk Deutschlandsberg in der Steiermark.
Im Jahre 1920 erfolgte die Markterhebung von Wies.[3][4]
Geografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeinde Wies liegt in der südlichen Weststeiermark am Fuße der Koralpe. Die Gemeinde wird von der Weißen Sulm durchflossen, der Ort Wies liegt auf einer Seehöhe von 341 m. Das Gemeindegebiet reicht auf der Koralm bis zu 2000 m (seit der Gemeindezusammenlegung 2015).
Ortschaften und Katastralgemeinden
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeinde gliedert sich in 17 Ortschaften bzw. 16 Katastralgemeinden (Einwohner Stand 1. Jänner 2026[5], Fläche Stand 31. Dezember 2023[6]):
| Ortschaften | Ew. | Katastralgemeinden | Fläche |
|---|---|---|---|
| Altenmarkt | 932 | Altenmarkt | 298,61 ha |
| Aug | 147 | Aug | 132,64 ha |
| Buchegg | 50 | Buchegg | 81,04 ha |
| Buchenberg-Burgstall | 89 | Buchenberg-Burgstall | 414,31 ha |
| Etzendorf | 152 | Etzendorf | 239,49 ha |
| Gaißeregg | 128 | Gaißeregg | 268,61 ha |
| Gieselegg | 49 | - | - |
| Kogl | 223 | Kogl | 164,15 ha |
| Lamberg | 38 | - | - |
| Limberg | 242 | Limberg | 408,23 ha |
| Mitterlimberg | 634 | Mitterlimberg | 358,78 ha |
| Pörbach | 131 | Pörbach | 234,83 ha |
| Unterfresen | 413 | Unterfresen | 1.488,89 ha |
| Vordersdorf | 415 | Vordersdorf | 420,59 ha |
| Wernersdorf | 154 | Wernersdorf | 182,9 ha |
| Wiel | 105 | Wiel St. Anna | 814,45 ha |
| Wiel St. Oswald | - | Wiel St. Oswald | 2.080,35 ha |
| Wies | 362 | Wies | 55,73 ha |
Eingemeindungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Name der Gemeinde Altenmarkt wurde mit 1. Juni 1951 in Altenmarkt bei Wies geändert.[7] Mit 1. Jänner 1960 wurde ein Teil der somit aufgeteilten Gemeinde Altenmarkt bei Wies mit Wies vereinigt.[8]
Die frühere Gemeinde Vordersdorf wurde am 1. Jänner 1969 mit der Gemeinde Wies zusammengeschlossen.[9]
Im Rahmen der steiermärkischen Gemeindestrukturreform wurde Wies 2015 mit den Gemeinden Wernersdorf, Wielfresen und Limberg bei Wies vereinigt,[10] und führt den Namen Wies weiter. Grundlage dafür ist das Steiermärkische Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG.[11]
Nachbargemeinden
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Fünf der sechs Nachbargemeinden liegen im Bezirk Deutschlandsberg, St. Martin umschließt Pölfing-Brunn und grenzt daher zweimal an.
| Bad Schwanberg | Sankt Peter im Sulmtal | Sankt Martin im Sulmtal Pölfing-Brunn | ||
| St. Georgen im Lavanttal (Bez. Wolfsberg, Kärnten) |
Sankt Martin im Sulmtal | |||
| Eibiswald | ||||
| Wies: Einwohnerzahlen von 1869 bis 2026 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1869 | 4.423 | |||
| 1880 | 5.071 | |||
| 1890 | 5.420 | |||
| 1900 | 5.387 | |||
| 1910 | 5.180 | |||
| 1923 | 5.530 | |||
| 1934 | 5.348 | |||
| 1939 | 4.969 | |||
| 1951 | 5.535 | |||
| 1961 | 5.283 | |||
| 1971 | 5.173 | |||
| 1981 | 5.032 | |||
| 1991 | 5.026 | |||
| 2001 | 4.801 | |||
| 2011 | 4.437 | |||
| 2021 | 4.266 | |||
| 2026 | 4.264 | |||
| Quelle(n): Statistik Austria, Gebietsstand 1.1.2021 | ||||
Die Bevölkerung in der Marktgemeinde Wies entwickelte sich durch den Beginn der Industrialisierung im 18. Jahrhundert sehr rasch. Die Bekanntheit des Ortes durch die Kirche Zum gegeißelten Heiland auf der Wies trug einiges dazu bei und die Erschließung von Wies durch die Bahn (1872/73) brachte noch einen kleinen Bevölkerungsschub mit sich. Von 1880 bis 1990 schwankt die Zahl zwischen 5000 und 5500 Personen. Seither verliert die Gemeinde Einwohner durch eine negative Wanderungsbilanz. 2001 bis 2020 war auch die Geburtenbilanz negativ.[27] 2026 lebten 4264 Menschen in Wies.
Bevölkerungsstruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeinde hatte 2001 laut Volkszählung 2.484 Einwohner. 95,8 % der Bevölkerung besaßen die österreichische Staatsbürgerschaft. Zur römisch-katholischen Kirche bekannten sich 95,8 % der Einwohner, 2,0 % waren ohne religiöses Bekenntnis, 0,8 % islamisch und 0,7 % evangelisch.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
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Lith. Anstalt J.F. Kaiser, Graz
- Schloss Limberg
- Bergbaumuseum
- Emmauskapelle in Wernersdorf
- St. Veit-Kapelle
- Pfarrkirche Wies
- Pfarrkirche Wiel
- Schloss Burgstall: Auch wenn die Anfänge um das Schloss Burgstall (ursprünglicher Name Lackenberg) ungeklärt sind, so kann man doch sicher sagen, dass es am Ende des 16. Jahrhunderts in seiner derzeitigen Form, als Renaissanceschloss, entstanden ist. Man nimmt allerdings an, dass es bereits in seiner früheren Form das Aussehen eines markanten Wehrbaus besaß. Unter den Besitzern des Schlosses Burgstall finden sich unter anderem die Herren von Walsee, die Ritter von Eibiswald, die Grafen von Schrottenbach, die Grafen von Herberstein und die Fürsten von Liechtenstein.[28]
- Kulturinitiative KÜRBIS: Die Kulturinitiative in Wies veranstaltet eigene Theaterproduktionen, Konzerte, CD-Publikationen und Lesungen.
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wies-Eibiswald ist der Endbahnhof der Wieserbahn, im Ortskern liegt außerdem die Haltestelle Wies Markt. Zur Koralmbahn und nach Graz verkehrt halbstündlich die Linie S6 der S-Bahn Steiermark[29], betrieben von der GKB.
Die Radlpass Straße B 76 führt durch die Gemeinde westlich am Ort Wies vorbei.
Arbeitsstätten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im sekundären Wirtschaftssektor bieten 48 Betriebe 505 Menschen Arbeit, vor allem bei der Herstellung von Waren und im Bau. Der tertiäre Wirtschaftssektor bietet 701 Arbeitsplätze, großteils in sozialen und öffentlichen Diensten sowie im Handel (Stand 2011).[30][31]
Tourismus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Hauptattraktionen für den Fremdenverkehr sind die kulinarischen Besonderheiten der Region, Kernöl und Schilcher, sowie die Sehenswürdigkeiten (siehe Abschnitt Kultur und Sehenswürdigkeiten). Im Jahr 2017 zählte Wies 9.220 Übernachtungen, davon 6.551 von Inländern.[32]
Die Gemeinde ist seit Oktober 2021 Teil des Tourismusverbandes Südsteiermark.[33]
Durch die Gemeinde verlaufen der Nord-Süd-Weitwanderweg sowie der Steirische Mariazellerweg.
Schulen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wies ist ein regionales Schulzentrum.
- Volksschule (VS) Wies
- Volksschule (VS) Wernersdorf
- Mittelschule (MS) Wies
- Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft Burgstall – St. Martin
- Erzherzog Johann-Musikschule Wies (EJMS)
Die Polytechnische Schule (PTS) Wies wurde im Sommer 2011 und die Volksschule (VS) Steyeregg[34] im Sommer 2019 geschlossen.
Gesundheit und Pflege
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Marktgemeinde gibt es drei praktische Ärzte und einen Zahnarzt sowie eine Apotheke. Von der Caritas der Diözese Graz-Seckau und einem privaten Anbieter werden zwei Senioren- und Pflegeeinrichtungen betrieben.[35][36]
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der Welschlauf ist ein Marathonlauf, der am ersten Mai-Wochenende stattfindet. Er verbindet die Welsch- mit der Schilcherregion entlang der Südsteirischen Weinstraße.[37] Wies und Ehrenhausen wechseln sich jedes Jahr mit der Ausrichtung von Start und Ziel ab.
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gemeinderat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Gemeinderat hat seit dem Jahr 2015 21 Mitglieder, davor 15 Mitglieder.
- Nach den Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2000 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 8 ÖVP, 4 SPÖ, 2 Liste Aktiver Wieser und 1 FPÖ.
- Nach den Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2005 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 6 ÖVP, 5 Liste Aktiver Wieser, 3 SPÖ und 1 Gemeinsam für Wies.[38]
- Nach den Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2010 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 Liste Aktiver Wieser – Josef Waltl, 2 ÖVP und 2 SPÖ.[39]
- Nach den Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2015 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 15 Liste ALLER Wieser – Josef Waltl, 3 ÖVP, 2 SPÖ und 1 FPÖ.[40]
- Nach den Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2020 hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 Liste ALLER Wieser – Josef Waltl, 5 ÖVP, 2 Sabine Ehmann, Für Heimat, Umwelt und Wirtschaft, 2 SPÖ und 1 FPÖ.[41]
- Nach den Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2025 hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 13 Liste ALLER Wieser – Josef Waltl, 3 ÖVP, 3 FPÖ, 1 Sabine Ehmann, Für Heimat, Umwelt und Wirtschaft und 1 SPÖ.[2]
Bürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- seit 2005: Josef Waltl (Liste Aktiver Wieser, seit 2015 Liste ALLER Wieser)[42]
Wappen und Flagge
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- Wappen der Vorgängergemeinden
- Limberg bei Wies
- Wernersdorf
- Wielfresen
- Wies
Alle vier Vorgängergemeinden hatten ein Gemeindewappen. Wegen der Gemeindezusammenlegung verloren diese mit 1. Jänner 2015 ihre offizielle Gültigkeit. Die Neuverleihung des Gemeindewappens für die Fusionsgemeinde erfolgte mit Wirkung vom 5. November 2016.[43]
Die neue Blasonierung (Wappenbeschreibung) lautet:
- „Im quadrierten Schild oben rechts in Grün ein silberner Panther, dem aus Rachen und Ohr rote Flammen schlagen, oben links in Rot auf grünem Berg silbern aus einer achtfach gezinnten Mauer wachsend eine sechsfach mit Tür und Fenstern schwarz durchbrochene Kirche mit mittig eingestelltem Turm samt Spitzdach und aufgestecktem Kreuz, unten rechts in Rot silbern gekreuzt Schlägel und Eisen, belegt mit einem silbernen Zahnrad, unten links in Silber eine schwarze, einwärts gerichtete Sichel.“
Die Gemeindeflagge ist einfarbig weiß mit dem Wappen.[44]
- Infos zu den Wappen der Vorgängergemeinden
- 1977 erhielt die Gemeinde Limberg bei Wies ihr Wappen, das sowohl an den Namen (Lindenblätter), als auch an den Bergbau (Barbarakapelle) erinnert.
- Die Verleihung des Gemeindewappens von Wernersdorf erfolgte 1990, es zeigt vier Gattersägen, darunter eine belaubte Weintraube; geteilt werden diese beiden Bereiche durch einen silbernen Wellenbalken, der die Weiße Sulm darstellt.
- 1979 erhielt Wielfresen das Recht zur Führung eines Gemeindewappens. Es zeigt ein in drei Teile (drei Katastralgemeinden) zerbrochenes Richtrad (Attribut der heiligen Katharina), umkränzt von drei Birkenzweigen („breza“).
- Das Wappen der Marktgemeinde Wies bis 2014 war ein viergeteilter Schild. Links oben ist ein silberfarbener Panther auf grünem Grund zu sehen, aus dessen Ohren und Rachen Feuerflammen kommen (ähnlich dem steirischen Wappen). Das obere rechte Feld ist in rot gehalten und zeigt eine Burgmauer mit Zinnen auf einem grünen Hügel. Innerhalb der Burgmauer ragt eine Kirche hervor. Im unteren linken, ebenfalls roten Feld ist ein, für die Region, die stark mit dem Bergbau verbunden war, typisches, Zeichen zu sehen: Ein Bergmannsschlägel mit dem dazugehörigen Eisen. Die Stiele dieser Werkzeuge sind aus Holz dessen Kreuzstelle ein eisernes Zahnrad ziert. Das untere rechte Feld zeigt eine zur Mitte gewandte Sichel auf silbernem Grund. Den ganzen Schild umgibt eine bronzefarbene Randeinfassung (Diese ist im neuen Wappen ab 2016 nicht mehr vorhanden).
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ehrenbürger der Gemeinde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1975: Friedrich Niederl (1920–2012), Landeshauptmann der Steiermark 1971–1980[45]
- 1981: Josef Krainer (1930–2016), Landeshauptmann der Steiermark 1980–1996[46]
- 1987: Franz Kraus (1927–2016), Bürgermeister von Vordersdorf 1955–1968, Bürgermeister von Wies 1975–1987
- 1998: Franz Raggam (1935–2022), Pfarrer von Wies 1971–2002[47]
Söhne und Töchter der Gemeinde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Anton Halm (* 5. Juni 1789 in Altenmarkt bei Wies; † 6. April 1872 in Wien), Komponist
- Karl Staudinger (* 30. März 1874 in Wies; † 29. November 1962 in Sonneberg), Maler, Grafiker
- Carl Hermann (* 28. Oktober 1918 in Wolfgruben/Wies; † 11. November 1986 in Gmünd Fuchsstein), Bildhauer
- Marie Knittelfelder (Pseudonym: Aline Aliberti; * 9. Dezember 1885 in Wies; † 14. Mai 1959 in Graz), Lehrerin, Lyrikerin und Schriftstellerin
- Franz Lampl (* 18. November 1883 in Gaißeregg; † 17. April 1943 in Gaißeregg), Politiker der CS, Abgeordneter zum Nationalrat 1923–1927
- Josef Lukas (* 6. Februar 1835 in Wies; † 26. Jänner 1917 in Graz), Pädagoge
- Alois Posch (* 1959), Kontrabassist und Hochschullehrer
- Mathias Schmid (* 15. Oktober 1870 in Wies; † 23. September 1944 in Graz), Pfarrer von Waltersdorf, Politiker der CS, Mitglied der Konstituierenden Nationalversammlung 1919
Mit Wies verbundene Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Martin Bischof (* 1. November 1812 in Pöllauberg; † 15. Jänner 1891 in Wies), Musiker, Lehrer seines Neffen Robert Fuchs
- Alfred Neumann (* 23. Mai 1882 in Graz; † 19. August 1938 in Wies) war Besitzer einer Glasfabrik und des Schlosses Burgstall in Wies
- Wolfgang Pollanz (* 31. Mai 1954 in Graz), Schriftsteller, Hanns Koren-Preisträger 2013
- Josef Reinisch (* 22. Jänner 1792 in Leibnitz; † 25. August 1868 in Wies), Pfarrer 1825 bis 1868, Autor einer Predigtsammlung, die im Verlag Kienreich in Graz erschien
- Wolfgang Temmel (* 15. April 1953), Künstler
- Arno Steinwider (* 3. Juli 1968), Flötist, Festivalintendant und Universitätsprofessor
- Gregor F. Waltl (* 29. April 1969), TV-Moderator u. a. bei ORF und Servus-TV
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Werner Tscherne: Auf der Wies. Eine Geschichte der Gegend von Wies von der Anfängen bis zur Gegenwart. Wies 1983.
- Werner Tscherne: Was zwei Kirchenfenster berichten. Fürstin Marie von und zu Liechtenstein und ihre Grabkapelle in Wies. In: Gernot Peter Obersteiner (Red.): Festschrift Gerhard Pferschy zum 70. Geburtstag. Hrsg. von der Historischen Landeskommission für Steiermark, Forschungen zur geschichtlichen Landeskunde der Steiermark, Band 42. Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark: Sonderband 25, Veröffentlichungen des Steiermärkischen Landesarchives Band 26, Graz 2000, ISBN 3-901251-15-4 (zum Geburtstag von Gerhard Pferschy).
- Karl Michael Waltl: Wieser Bilderbuch. Musikverlag Waltl, Wies 2020, ISBN 978-3-200-06842-1.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Aus 5 mach 1! In: WIESuell – Amtliche Mitteilungen der Marktgemeinde Wies, 339. Ausgabe, November 2025, Seite 2, abgerufen am 3. Dezember 2025
- 1 2 Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2025 in Wies. Land Steiermark, 23. März 2025, abgerufen am 3. April 2025.
- ↑ 100 Jahre Marktgemeinde Wies. In: WIESuell – Amtliche Mitteilungen der Marktgemeinde Wies, 277. Ausgabe, Oktober 2019, abgerufen am 14. Oktober 2024
- ↑ 100 Jahre Markterhebung Wies. In: WIESuell – Amtliche Mitteilungen der Marktgemeinde Wies, 306. Ausgabe, Jänner 2022, abgerufen am 14. Oktober 2024
- ↑ Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2026 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2026), (ODS, 500 KB)
- ↑ Regionalinformation 31.12.2023.zip, bev.gv.at (1.119 kB, 0003450398_100_Verwaltungseinheiten_KG_2023.csv); abgerufen am 20. Jänner 2025
- ↑ Kundmachung vom 16. Mai 1951, Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 28. Dezember 1959, 13. Stück, Nr. 37, S. 114.
- ↑ Verordnung vom 18. Dezember 1959, Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 28. Dezember 1959, 33. Stück, Nr. 108, S. 152.
- ↑ Kundmachung vom 10. Juni 1968, Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 28. Juni 1968, 8. Stück, Nr. 4, S. 70.
- ↑ Steiermärkische Gemeindestrukturreform.
- ↑ § 3 Abs. 2 Z 6 des Gesetzes vom 17. Dezember 2013 über die Neugliederung der Gemeinden des Landes Steiermark (Steiermärkisches Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG), Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 2. April 2014, Nr. 31, Jahrgang 2014, ZDB-ID 705127-x, S. 2.
- ↑ Fritz Lochner von Hüttenbach: Die Rodungsnamen der Steiermark. In: Michaela Ofitsch, Christian Zinko: 125 Jahre Indogermanistik in Graz. Festband anläßlich des 125jährigen Bestehens der Forschungseinrichtung ‚Indogermanistik‘ an der Karl-Franzens-Universität Graz. Verlag Leykam, Graz 2000, ISBN 3-7011-0026-8, S. 248.
- 1 2 3 4 Wohltätig ist des Feuers Macht …. In: Weststeirische Rundschau. Nr. 29, Jahrgang 2020 (17. Juli 2020), 93. Jahrgang. S. 2.
- ↑ Bild mit Erläuterungen, Nowohradsky, Graz 1850. Zitiert nach: Karl Michael Waltl: Wieser Bilderbuch. Musikverlag Waltl, Wies 2020. ISBN 978-3-200-06842-1. S. 60.
- ↑ Robert Preis: Der Fluch von Wies. Das schwarze Manderl – ein ruheloser Geist. In: 111 schaurige Orte in der Steiermark die man gesehen haben muss. Verlag emons:, Graz 2018, ISBN 978-3-7408-0445-9, S. 224.
- ↑ Weißenberg (Soldatenexzeß und Totschlag). In: Freie Stimmen. Deutsche Kärntner Landes-Zeitung, 16. Juli 1918, S. 4 (online bei ANNO).
- ↑ Der „Koralmschreck“. Wer kann von sich sagen, dass über sein Leben noch nach über 100 Jahren erzählt wird. In: Weststeirische Rundschau. Nr. 36, Jahrgang 2022 (9. September 2022), 95. Jahrgang. S. 16. (mit Hinweisen auf weiterführende Literatur).
- ↑ Volkskulturelle Auseinandersetzung mit der Region. Der „Koralmschreck“ als Bühnencollage mit Musik. In: Weststeirische Rundschau. Nr. 33, Jahrgang 2023 (18. August 2023), 96. Jahrgang. S. 10.
- ↑ Gerald M. Wolf: „Jetzt sind wir die Herren …“ Die NSDAP im Bezirk Deutschlandsberg und der Juli-Putsch 1934. In: Grazer zeitgeschichtliche Studien. Band 3. StudienVerlag, Innsbruck/Wien/Bozen 2008, ISBN 978-3-7065-4006-3, S. 168–171.
- ↑ Jetzt kommt bestimmt bald ein Krieg … In: Weststeirische Rundschau. 9. März 2018, 91. Jahrgang, Nr. 10, S. 16.
- ↑ Die Seltenriegel-Quelle bei Wies. In: Hilmar Zetinigg: Die Mineral- und Thermalquellen der Steiermark. In: Mitteilungen der Abteilung für Geologie und Paläontologie am Landesmuseum Joanneum. Heft 50/51, Graz 1992/93, ZDB-ID 1210191-6, S. 312–315 (zobodat.at [PDF; 43,3 MB]).
- ↑ Als vor 60 Jahren das „Wieser Heilwasser“ für Aufsehen sorgte. In: Weststeirische Rundschau. Nr. 1, Jahrgang 2021 (8. Jänner 2021), 94. Jahrgang, ZDB-ID 2303595-X. Simadruck Aigner u. Weisi, Deutschlandsberg 2021, S. 18.
- ↑ Die Wunderquelle von Wies In: Kleine Zeitung, Graz, 1. August 2021. (abgefragt am 10. September 2021).
- ↑ Reiterer-Brunnen bei Wies. In: Hilmar Zetinigg: Die Mineral- und Thermalquellen der Steiermark. In: Mitteilungen der Abteilung für Geologie und Paläontologie am Landesmuseum Joanneum. Heft 50/51, Graz 1992/93, ZDB-ID 1210191-6, S. 315–316 (zobodat.at [PDF; 43,3 MB]).
- ↑ Von „Eisenquellen“ bis „Schwingungsessenzen“ … zwischen Wies und Schwanberg. In: Wochenzeitung Weststeirische Rundschau. Nr. 2, Jahrgang 2021 (15. Jänner 2021), 94. Jahrgang, S. 10.
- ↑ Großer Schaden bei Hallenbad in Wernersdorf orf.at, 15. Juli 2021, abgerufen am 15. Juli 2021.
- ↑ Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Wies, Bevölkerungsentwicklung. Abgerufen am 28. Januar 2020.
- ↑ Schloss Burgstall. In: burgen-austria.com. Werner Hammerl (Hrsg.)
- ↑ Fahrplan S6. Abgerufen am 20. Dezember 2025.
- ↑ Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Wies, Arbeitsstätten. Abgerufen am 17. Juni 2019.
- ↑ Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Wies, Beschäftigte. Abgerufen am 17. Juni 2019.
- ↑ Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Wies, Übernachtungen nach Unterkunftsart und Herkunft der Gäste. Abgerufen am 17. Juni 2019.
- ↑ Grazer Zeitung, Amtsblatt für die Steiermark, 29. Jänner 2022; 217. Jahrgang, 4. Stück verwaltung.steiermark.at
- ↑ Josef Fürbass: Ein Abschlussfest mit gemischten Emotionen: Und wieder ist eine kleine Landschule von der Bildfläche verschwunden – Deutschlandsberg. In: meinbezirk.at. 8. Juli 2019, abgerufen am 25. Februar 2024.
- ↑ Marktgemeinde Wies, Gesundheitseinrichtungen. Abgerufen am 3. April 2025.
- ↑ Caritas Steiermark, Pflegewohnhaus Wies. Abgerufen am 3. April 2025.
- ↑ Welschlauf. Gemeinde Wies, abgerufen am 17. November 2023.
- ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2005 in Wies. Land Steiermark, 13. März 2005, abgerufen am 16. Januar 2025.
- ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2010 in Wies. Land Steiermark, 21. März 2010, abgerufen am 16. Januar 2025.
- ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2015 in Wies. Land Steiermark, 22. März 2015, abgerufen am 16. Januar 2025.
- ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2020 in Wies. Land Steiermark, 28. Juni 2020, abgerufen am 16. Januar 2025.
- ↑ Weststeirische Rundschau, Nr. 17, 24. April 2015, Jahrgang 2015, 88. Jahrgang, ZDB-ID 2303595-X, Simadruck Aigner u. Weisi, Deutschlandsberg 2015, S. 1.
- ↑ 129. Verlautbarung der Steiermärkischen Landesregierung vom 27. Oktober 2016 über die Verleihung des Rechtes zur Führung eines Gemeindewappens an die Marktgemeinde Wies (politischer Bezirk Deutschlandsberg), abgerufen am 4. November 2016
- ↑ Eintrag zu Wies auf der Seite kommunalflaggen.eu
- ↑ Südost-Tagespost. 16. November 1975, S. 6.
- ↑ Südost-Tagespost. 8. Juli 1981, S. 6.
- ↑ Kleine Zeitung. 27. März 2022, S. 83.


