Wernrode
Wernrode Stadt und Landgemeinde Bleicherode | |
|---|---|
| Koordinaten: | 51° 24′ N, 10° 44′ O |
| Höhe: | 270 (Wernrode–) m ü. NN |
| Fläche: | 5,24 km²[1] |
| Einwohner: | ca. 252 (2011)[1] |
| Bevölkerungsdichte: | 48 Einwohner/km² |
| Eingemeindung: | 1. Februar 1974 |
| Eingemeindet nach: | Wolkramshausen |
| Postleitzahl: | 99752 |
| Vorwahl: | 036334 |
Lage des Ortsteils Wernrode in der Landgemeinde Stadt Bleicherode | |







Wernrode ist ein Ortsteil der Landgemeinde Stadt Bleicherode im Landkreis Nordhausen.
Geografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wernrode liegt zwischen Harz und Hainleite, südlich des Tals der Wipper bei Wolkramshausen und Kleinfurra. Er befindet sich zwischen Bleicherode mit den Bleicheröder Bergen und Sondershausen mit der Windleite am nördlichen Bergrücken der Hainleite unterhalb der Feuerkuppe nahe der Burg Straußberg. Durch das Dorf fließt der Wernröder Bach, der bei Kleinfurra in die Wipper mündet.
Nachbarorte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Bleicherode 17 km Nohra 6 km |
Wolkramshausen 3 km | Kleinfurra 4 km Rüxleben 3 km |
| Burgruine Zengenberg 2 km Wallburg Wöbelsburg 3 km Hainrode 4 km |
Sondershausen 12 km Großfurra 6 km Hopperode Wüstung 1 km | |
| Burgruine Kirchberg 1 km Kleinberndten 7 km |
Immenrode 6 km | Straußberg 2 km |
| Jahr | Liste der Ortsbürgermeister |
|---|---|
| 1737 | Nicolaus Koch |
| 1810 | G. Koch[15] |
| 1839–1856 | Georg Koch, mit Ortsteil Hopperode. Er erhielt das Allgemeine Ehrenzeichen vom König Friedrich Wilhelm IV.[16] |
| 1877–1914 | Karl Gaßmann |
| 1928–1933 | Otto Schneider |
| 1933–1935 | Erich Schattke |
| 1936–1945 | Herr Riemann |
| 1945–1953 | Otto Schneider († 1954) |
| 1953–1956 | Fritz Fischer |
| 1956 | Karl Sandmann |
| 1956–1962 | Klaus Balzer |
| 1962 | Willy Beyer (zwischenzeitlich) |
| 1962–1972 | Günter Schirmer (geb. 9. Juli 1933; gest. 1. September 2017 in Wernrode) |
| 1972–1989 | Adalbert Thiel (Bürgermeister von Wolkramshausen mit Ortsteil Wernrode) (geb. 30. Juli 1934; gest. 2. November 2016 in Braunsbedra) |
| 1989–1994 | Bernd Gaßmann (Bürgermeister von Wolkramshausen mit Ortsteil Wernrode) |
| 1994–2016 | Wolfgang Morgenstern (Bürgermeister von Wolkramshausen mit Ortsteil Wernrode) |
| 2016–2019 | Daniel Braun (Bürgermeister von Wolkramshausen mit Ortsteil Wernrode) |
| Seit 2019 | Heiko Karthäuser (Ortschaftsbürgermeister)[17] |
Wappen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der schwarz eingerahmte Wappenschild mit halbkreisförmig abgerundeter Spitze, auch als Spanischer Schild bezeichnet, die einem U ähnelt, ermöglicht eine besonders gute Raumaufteilung bei der Gestaltung.

In dunkelgrünen Großbuchstaben, auf hellgelben Hintergrund, schwarz eingerahmt, erscheint der Ortsname WERNRODE.
Die hellgrüne Farbe, im mittleren Teil, symbolisiert die Wälder der umliegenden Hainleite. Durch eine weiße wellenförmige Linie abgegrenzt, ist der untere Teil orange eingefärbt. Die Farbe Orange steht für die Fröhlichkeit, die Kreativität und das Miteinander der Einwohner. Die zwei gekreuzten schwarzen Beile symbolisieren Macht und Würde. Diese deuten auf die Entstehung des Ortes als Rodungssiedlung um das Jahr 800 hin. Ein silbergrauer stehender Uhu, in einer leicht nach heraldisch rechtsgekehrter Haltung, mit spitzen Ohren seitlich abgespreizt, befindet sich im Zentrum. Als Könige der Nacht bezeichnet, steht der Uhu als Symbol für Weisheit, Schutz und Treue. Die grünen Eichenzweige bedecken den rundförmigen Wappenboden und symbolisieren die Wernröder Friedenseiche von 1871 für den Willen der Bürger nach Frieden.
Die Einwohner von Wernrode erhielten von den Nachbarorten den Spitznamen Uhus.[18]
| Hexadezimaler Farbcode | Farbe und Verwendung |
|---|---|
| #667B2C | dunkelgrüne Großbuchstaben Ortsname WERNRODE |
| #FDD805 | hellgelber Hintergrund des Schriftzuges |
| #86B207 | hellgrün, oberer Teilbereich |
| #FEB405 | orange, unterer Teilbereich |
| #D3D3D3 | silbergrauer Uhu |
| #FFFFFF | weiße wellenförmige Linie |
| #000000 | schwarze Beile und Rahmen |
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Kinder des Ortes besuchen die Kita „Märchenland“ in Wolkramshausen, die Kindertagesstätte „Wipperpiraten“ in Kleinfurra oder die Kita „Zwergenstübchen“ in Nohra. Mit dem Bus fahren die Grundschüler zur Staatlichen Grundschule nach Nohra, die Haupt- und Realschüler zur Staatlichen Regelschule „Hainleite“ nach Wolkramshausen und die Gymnasiasten zum Staatlichen Gymnasium „Friedrich-Schiller“ nach Bleicherode.
Vereine
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Förderverein des Feuerwehrwesens Wernrode e. V.
- Jagdgenossenschaft Wolkramshausen/Wernrode
- Männergesangsverein Wernrode (1848–1968), zuletzt unter der Leitung von Werner Schroeter
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Renaissanceschloss Wernrode und Schlosspark mit Gutshaus und Hochmotte
- Kirche Wernrode
- Dorfgemeinschaftshaus mit der ehemaligen Alten Schule Wernrode
- Wernröder Friedenseiche von 1871
- KiEZ Ferienpark auf der Feuerkuppe
- Affenwald mit Sommerrodelbahn
Traditionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar/Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Dorfgemeinschaftshaus findet zu Faschingszeit eine Veranstaltung mit Programm des Wollersleber Carneval Clubs e. V. statt. Viele Wernröder und auswärtige Gäste verkleiden sich mit sehr ausgefallenen und fantasievollen Kostümen, in ausgelassener Stimmung bei Tanz mit DJ und Karnevalsprogramm.
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zum Kohlenschlagen, seit 1940 erwähnt am Karfreitag, werden alle teilnehmenden Männer in zwei Mannschaften aufgeteilt. Diese ziehen mit Gesang und den Schlachtrufen „Gut Holz“ und „Gut Schlag“ durch Wald und Flur. Am Ende wird die Siegermannschaft und anschließend der Kohlenmeister im Weitschlag-Einzelwettbewerb ermittelt.
Zum Osterfeuer am Schafstall zum Karsamstag übernimmt der Feuerwehrverein die Absicherung sowie die Versorgung der Gäste.
August/September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit 2008 findet das Eichenfest in Wernrode Ende August / Anfang September an der Wernröder Friedenseiche statt. Am Freitag wird die Friedenseiche mit Lichterketten geschmückt. Wernröder und Gäste versammeln sich am Samstag Nachmittag zum Gottesdienst unter der Dorfeiche.
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zur Kirmes wird am Donnerstag der Saal des Dorfgemeinschaftshauses und der Kirmeswagen geschmückt. Am Freitagabend findet die Männerkirmes bei Gesang der Burschenlieder statt. Am Samstagmorgen in aller Frühe treffen sie die Männer des Dorfes an der Wernröder Mühle zum wickeln des Erbesbären mit Ebsenstroh. Danach beginnt der Umzug durch das Dorf. Am Nachmittag feiern die Kinder die Kinderkirmes. Am Abend treffen sich die Erwachsenen und Gäste, aus den umliegenden Ortschaften, im Dorfgemeinschaftshaus zum Kirmestanz. Um 23 Uhr beginnt die Kirmespredigt mit Grabrede.
Zu Halloween am 31. Oktober treffen sich die als Gespenster verkleiden Kinder am Nachmittag im Dorfgemeinschaftshaus. Wenn es dunkel wird, laufen die Kleinen durch das Dorf von Haus zu Haus und fordern die Bewohner auf, mit dem Spruch „Süßes, sonst gibt’s Saures“, ihnen Süßigkeiten zu geben, weil sie ihnen sonst Streiche spielen.
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zum Volkstrauertag, der zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag begangen wird, erfolgt eine Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal.
Am Geburtstag von Martin Luther, dem 10. November, versammeln sich die Kinder des Dorfes mit selbst gebastelten Lampions am Feuerwehrhaus, neben dem Dorfgemeinschaftshaus zum Martinisingen. Sie ziehen, das Lied „Ich geh’ mit meiner Laterne“ singend, durch das Dorf.
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zum Anglühen am 1. Advent treffen sich seit 2010 die Dorfbewohner am Pavillon neben dem Schafstall oder an der Friedenseiche, um mit Glühwein, Kinderpunsch und Thüringer Rostbratwurst gemeinsam die Adventszeit zu beginnen.
Seit 2008 wird das Friedenslicht zum Weihnachtsfest in Nordhausen an die Jugendfeuerwehren des Landkreises durch den Landrat und des Bergrettungsdienstes übergeben. Die Feuerwehr Wernrode bringt das Friedenslicht zur Kirche Wernrode, wo es über die Weihnachtszeit leuchtet.
Zum Weihnachtsgottesdienst, in der festlich geschmückten Kirche, begrüßen die Jäger und der Uhugraph die Gäste im Kirchhof mit Glühwein aus dem großen Kesseltopf und Kinderpusch. Anschließend bringen die Kinder das Friedenslicht in die Kirche, begleitet durch Trompetenklänge aus dem Glockenturm. Die Jüngsten erzählen die Weihnachtsgeschichte im Krippenspiel. Vom Gemeindekirchenrat werden besinnliche Worte gesprochen und zum Abschluss singen alle das Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“, bevor die Bescherung in den heimischen Stuben stattfindet. Einige entzünden am Friedenslicht ihre Kerzen, um den Weihnachtsfrieden in jedes Haus zu bringen.
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Friedrich von Wernrode, Propst im Zisterzienserinnenkloster Kapellendorf im Juli 1348
- Johann von Jagemann (* 27. November 1552 in Heiligenstadt; † 7. Januar 1604 in Wernrode), braunschweigischer Kanzler und Geheimrat
- Basilius Damius (* in Wernrode; † 10. September 1650 in Ellrich), 1593 Klosterschüler in Walkenried, kaiserlicher gekrönter Poet, Diakon in Bleicherode, 15. April 1627–1650 Oberpredigerstelle Ellrich
- Christian Friedrich Byla (* 1705 in Wernrode; † 1760), Hauptmann der preußischen Armee
- Maximilian Eugen von Klatte (* 27. Dezember 1824 in Berlin; † 17. Mai 1893 in Wernrode), Kreisdeputierter der Deutschkonservative Partei und Hauptmann a. D.
- Anna Magdalena Francke, geb. Wurmb (* 19. November 1670 in Hopperode (Wüstung in Wernrode); † 19. März 1734 in Halle (Saale)), Pietistin, ⚭ am 4. Juni 1694 August Hermann Francke (1663–1727), evangelischer Theologe, Pädagoge und Gründer der Franckesche Stiftungen 1698, Mutter von Gotthilf August Francke[19][20]
- Hermann Krelle (* 21. Juni 1887 Wernrode; † 29. Juli 1942 Schacht Ludwigshall), Opfer der Explosion unter Tage mit 145 Toten[21]
- Fritz Soldmann (* 8. März 1878 in Lübeck; † 31. Mai 1945 in Wernrode), Politiker der USPD und SPD, Mitunterzeichner des Buchenwalder Manifests
- Alwin Gerhard Werner Schroeter[22] (* 30. Dezember 1922 in Wernrode; † 28. Juni 1992 in Nordhausen), Botaniker, Heimatforscher und Fachlehrer für Biologie[23]
- Wijnand Janssens (* 2. März 1924 in Wernrode; † 24. Mai 2008 in Münster), Künstler, Maler und Bruder des Komponisten Peter Janssens[24][25]
- Eva Gerda Schroeter, geb. Wagner[26] (geb. 10. November 1927 in Nordhausen; † 18. April 2009), Grundschullehrerin in Wernrode (1949–1968), Ehrentitel „Verdienter Lehrer des Volkes“ 1960[27], Ehrenbürgerin der Gemeinde Wolkramshausen 1995
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Firma Tauber Delaborierung GmbH (Kampfmittelräumungsdienst Freistaat Thüringen am Sprengplatz Wernrode im Kirchtal)
- Kolmans Wernrode GbR (Aufzucht von Truthühnern)
Einwohnerentwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Jahr | Einwohner | Anmerkung |
|---|---|---|
| 1648 | Ende des Dreißigjährigen Krieges war die Grafschaft Hohnstein von Schweden besetzt | |
| 1649 | preußische Landesregierung für die Grafschaft Hohenstein bis 1714 | |
| 1714 | Teil der preußischen Provinz Sachsen | |
| 1790 | 150 | 27 Häuser |
| 1808 | 186 | nach dem Vierten Koalitionskrieg, auch Dritter Napoleonischer Krieg |
| 1812 | 141 | 29 Häuser |
| 1837 | 194 | 28 Häuser, 38 Ställe, 1 Wassermühle |
| 1871 | 224 | 33 Häuser, 51 Familien, 109 männlich, 115 weiblich, 135 ortsgebürtige, Volkszählung vom 1. Dezember 1871, Gründung Deutsches Kaiserreich |
| 1905 | 276 | Volkszählung vom 1. Dezember 1905 |
| 1907 | 316 | Kalibergbau Ludwigshall und Immenrode-Straußberg |
| 1929 | 345 | Gasthof und Fleischerei: Heinrich Müller, Bäckerei: Karl Hinze, Gemischtwaren: Karl Junge, Schmiede: Karl Brückner, Stellmacherei: Hermann Kalberlah, Zimmerei: Karl Koch |
| 1933 | 345 | 9 Kriegsgefallene im 1. Weltkrieg, 1930 Aufsiedlung des Gutes an 12 Siedler und Kleinbauern |
| 1935 | 345 | Einwohnerbuch Kreis Grafschaft Hohenstein, Vorbereitungen für eine Munitionsanstalt der stillgelegten Schachtanlage Ludwigshall |
| 1945 | 518 | 18 Kriegsgefallene im 2. Weltkrieg, Flucht und Umsiedlung, starker Zuwachs der Einwohnerzahl |
| 1984 | 256 | neue Einfamilienhäuser: 1950 Rasenweg, 1951 Mittelweg, 1978 Wettau |
| 1995 | 283 | neue Einfamilienhäuser: 1987 Rasenweg, 1993/4 Mittelweg, Teichstraße, 1994 bis 2000 neue Wohnsiedlung Wettau und Am Waldrand mit 24 Häusern |
| 2021 | 220 | neue Einfamilienhäuser: 2018 Wettau, 2019 Wernröder Hauptstraße (früher Mittelweg), 2020 Am Waldrand, 2021 Wernröder Hauptstraße (Freihof) |
| 2022 | 220 | neue Einfamilienhäuser: 2022 Zur Alten Schmiede, 220 Einwohner (109 männlich und 111 weiblich) |
| 2025 | 216 | Einwohner (62 ledig, 124 verheiratet, 30 verwitwet oder geschieden) |
Alte Flurnamen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese alten Flurnamen in der Gemarkung Wernrode[28] wurden von den Bewohnern geprägt, über Generationen hinweg im örtlichen Sprachgebrauch weitergegeben und spiegeln die enge Verbindung der Menschen zu ihrer Umgebung wieder.
| Flurstück | Flurnamen von Wernrode[29] |
|---|---|
| Flur 1 | Der Teilberg, Der Wurmbsberg, Am Steinwege, Der Zengenberg, Dorf Wernrode mit Kirche |
| Flur 2 | In der Misten, Am Schlammgraben, Mühlweg, Der mittelste Strang, Das Bachfeld, In den Bothreisern, Rasenweg |
| Flur 3 | Vorm Mittelberge, Das ungeheure Tal, Kirchberg, Kirchtal, Der Rauchenberg, Der Gemeindeberg, Auf der Lehde, Das Schlufterfleck, Rosinenköpfchen, Am Vogelherd, Im Vogelherde, Am Waldrand, Rasenweg, Wettau |
| Flur 4 | Hopperoder Wald (Sargberg), Die hinterste Hufe, Der Hopperoder Garten, Hinter Hopperode, Unter Hopperode, Die mittelste Hufe, Die vorderste Hufe, Das Feuerkuppenfleck |
| Flur 5 | Breite Rasen, Kanters Handtuch, Drei Buchen, Das große Fleck (Die Kölle, Gänseloch), Unterm Teilberge, Am Hainröder Wege (Hainröder Trift), An der Wolkramshäuser Trift, Großes Hetzebiel, Das Helbefleck |
| Flur 6 | Schloss Wernrode mit Park, Klappenfeld (Die Klappe, obere Klappe, untere Klappe), Das Bettelmannsfleck, Krautfleck, Am Junkersteich, Aderholds Plan, Das Mühlfleck (Weinberg), Am Rüxlebener Weg |
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Werner Schroeter und Eva Schroeter: Chronik von Wernrode (niedergeschrieben 1955–1969, fortgesetzt 1995, unveröffentlicht)
- Ulrich Mallis: Die Gesamtgeschichte des Schachtes „Ludwigshall“ Wolkramshausen mit der Sprengstoffkatastrophe im Jahre 1942 mit 145 Todesopfern. Nordhausen, Verlag Steffen Iffland, 2020, ISBN 978-3-939357-40-7
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Online Schaukasten Ortschaft Wernrode
- Wernrode.Dorfleben.de Chronik
- Online Dorfgeschichte Wernrode
- Online Schulchronik Wernrode
- 3D LIDAR Modell von Wernrode Quelle: Geoportal-th.de
- Interaktive Flurkarte von Wernrode
- Webpage Ortschaft Wernrode Landgemeinde Stadt Bleicherode
- Wernrode im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
- Wikimap Wernrode
- DEFA-Wochenschau „Der Augenzeuge“ 1953/23 Titelnummer 6 „Genossenschaftsbauern treiben Sport, Wernrode/Harz“
- Ortsname Wernrode im deutschen Kriminalfilm Polizeiruf 110: In Maske und Kostüm (Episode 53) 1978
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Gemarkung Wernrode, Landgemeinde Bleicherode. In: GEOindex. Abgerufen im November 2025.
- ↑ Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 311.
- ↑ Michael Köhler: Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze. Jenzig-Verlag, 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 273 und 279.
- ↑ Reinhardus, Lippoldus, Wernerus et Conradus de Werenrad, Urkunde vom 31. August 1271 Die Urkunden des Stiftes Walkenried. 1, Bis 1300, Nr. 409. Abgerufen am 20. Oktober 2024.
- ↑ 27. Januar 1278, Zeuge Alexander von Werenrode, Die Urkunden des Stiftes Walkenried. 1, Bis 1300, Nr. 448. Abgerufen am 20. Oktober 2024.
- ↑ Josef Dolle, Walter Baumann (Hrsg.): Urkundenbuch des Klosters Walkenried. Band 1: Von den Anfängen bis 1300. Hannover 2002, Nr. 448.
- ↑ Alexander von Wernrode, Die Urkunden des Stiftes Walkenried. 1, Bis 1300, Nr. 577, 579, 580. Abgerufen am 20. Oktober 2024.
- ↑ Dolle, Josef; Baumann, Walter (Hrsg.): Urkundenbuch des Klosters Walkenried. Bd. 1: Von den Anfängen bis 1300. Hannover 2002, ISBN 3-7752-6010-2
- ↑ Publikationen Prof. em. Dr. Dr. h. c. Karl Kroeschell 313. Eine Totschlagsühne vor 700 Jahren. hrsg. v. CHR. REINLE u. ST. ESDERS (2007) S. 121–139. Abgerufen am 18. Juli 2021.
- ↑ Die adeliche Familie von Schiedungen, Der deutsche Herold 1874, S. 43. Abgerufen am 30. Januar 2022.
- ↑ Johann von Jagemann, Braunschweigischer Kanzler. Abgerufen am 18. Juli 2021.
- ↑ Bilder und Beschreibung der ehemaligen Kali-Schachtanlage Wolkramshausen (Ludwigshall und Immenrode). Abgerufen am 28. Mai 2021.
- ↑ Geoproxy Thüringen, historische Luftbilder von Wernrode im Jahr 1944. Abgerufen am 18. April 2021.
- ↑ Jost Häffner: Das Sühnekreuz von Wernrode. Abgerufen am 18. Januar 2022.
- ↑ Le Moniteur Westphalien vom 9. November 1810, S. 665. Abgerufen am 7. März 2022.
- ↑ Amtsblatt der königlichen Regierung zu Erfurt Jahrgang 1856, S. 139, siehe auch Königlich Preußischer Staats-Anzeiger Seite 853 vom 11. Mai 1856. Abgerufen am 28. Januar 2022.
- ↑ Ortsteil-/Ortschaftsbürgermeisterwahl 2024 in Thüringen. Abgerufen am 27. Mai 2024.
- ↑ Spitzname der Einwohner. Abgerufen am 6. Januar 2022.
- ↑ Deutsche Biographie, Anna Magdalena Francke. Abgerufen am 27. Februar 2023.
- ↑ Digitale Sammlungen Franckesche Stiftung, Anna Magdalena Francke. Abgerufen am 27. Februar 2023.
- ↑ Frank Baranowski: Heeresmuna Wolkramshausen (Schächte Ludwigshall und Immenrode). Abgerufen am 23. Juli 2024.
- ↑ Alwin Gerhard Werner Schroeter, Ortschronist und Lehrer in der Grundschule Wernrode. Abgerufen am 6. Januar 2023.
- ↑ Autorengruppe unter Leitung von Hans-Jürgen Grönke. Klaus-Jörg Barthel: Nordhäuser Persönlichkeiten aus elf Jahrhunderten, Verlag Horb am Neckar: Geiger, 2009, ISBN 978-3-86595-336-0, S. 293.
- ↑ Wijnand Janssens, Künstler und Maler. Abgerufen am 23. Februar 2023.
- ↑ Wijnand Janssens gestorben. Abgerufen am 23. Februar 2023.
- ↑ Eva Gerda Schroeter, Grundschullehrerin und Ehrenbürgerin der Gemeinde Wolkramshausen. Abgerufen am 21. Februar 2024.
- ↑ Ehrentitel „Verdienter Lehrer des Volkes“ 1960, S. 21. Abgerufen am 26. Juni 2025.
- ↑ Gemarkung: Wernrode. Abgerufen am 1. Dezember 2025.
- ↑ Digitales Archiv der Flurnamen der Gemarkung Wernrode. Abgerufen am 30. November 2021.



