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Wasfia Nazreen

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Wasfia Nazreen im Zelt während der Everest-Besteigung

Wasfia Nazreen (bengalisch ওয়াসফিয়া নাজরীন IAST: Oẏāsphiẏā Nājrīn; geboren am 27. Oktober 1982 in Dhaka, Bangladesch) ist eine bangladeschische Höhenbergsteigerin, die sich für Menschenrechte und menschliche Entwicklung einsetzt. Sie ist die erste Person aus Bangladesch und aus Bengalen, die die Seven Summits vollendete und die erste Person des Landes, die den K2 bestieg. Sie engagiert sich für Frauen- und Menschenrechte in ihrem Heimatland und hat dafür eine Stiftung gegründet. National Geographic nahm sie 2014/15 in die Liste „Explorers of the Year“ auf.

Nazreen wuchs nahe den Sundarbans und in Chittagong auf und war von wiederkehrenden Überschwemmungen und Zyklonen in Bangladesch betroffen.[1] Nach der Scheidung ihrer Eltern lebte sie als Jugendliche bei ihrer Tante und ihrem Onkel in Dhaka. Dies ermöglichte ihr eine englischsprachige Ausbildung.[2] Nach dem Abschluss am Agnes Scott College, ein Frauencollege in Decatur, Georgia, USA, arbeitete sie im Menschenrechtsbereich.

Nach ihrem Studium in den USA reiste sie nach Nordindien, wo sie mit tibetischen Flüchtlingsfrauen zusammenarbeitete, die in chinesischen Gefängnissen gefoltert worden waren. Durch diese kam sie mit buddhistischem Denken in Kontakt, das sie dazu animierte, nach Dharamsala zu ziehen, wo eine Gemeinschaft von Exiltibetern und der Dalai Lama leben. Dort begann sie die Free-Tibet-Bewegung zu unterstützen und traf den Dalai Lama. Dieser bestärkte sie in ihrem Engagement, wies sie aber auch darauf hin, dass die Frauen Bangladeschs ebenfalls Hilfe bräuchten. Er meinte, Nazreen sei dazu bestimmt, einer ganzen Nation Inspiration zu schenken. Obwohl sie Muslimin ist und in ihrem Glauben verankert ist, beeindruckten sie die buddhistischen Lehren der Achtsamkeit und des Respekts sehr und Meditation half ihr von da an, Schwierigkeiten zu überwinden.[3]

2010 war sie in Bangladesch für Care tätig, und 2006 begann sie während ihrer Arbeit in Tibet mit dem Bergsteigen.[4]

Alpinistische Karriere

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Aufgrund ihrer schwierigen familiären Situation wuchs Nazreen bei einer Tante auf. Bereits in dieser Zeit bot ihr die Natur Trost und Zuflucht. Für Nazreen ist Bergsteigen eher eine Hingabe als eine Eroberung. In ihren frühen Zwanzigern lernte sie tibetische Flüchtlinge kennen, mit denen sie erstmals ins Hochgebirge ging; eine Erfahrung, die sie sofort begeisterte. In ihren Worten: „Wenn man sich einmal in den Himalaya verliebt hat, gibt es kein Zurück mehr“. Diese Begeisterung motivierte sie, immer wieder auf Gipfel zu steigen.[5]

Besteigung des Mount Everest

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Nazreen erreichte am 26. Mai 2012 um 6:41 bengalischer Zeit den Gipfel des Mount Everest. Sie war die zweite Frau aus Bangladesch, der dies gelang.[6] Nishat Majumder war die erste Bangladescherin auf dem Mount Everest; sie war im gleichen Team wie Nazreen und erreichte den Gipfel des Mount Everest am 19. Mai.[7] Sie beschrieb den Weg auf den Gipfel als sehr anstrengend, aber auch als spirituelle Erfahrung: Sie hätte eine große Dankbarkeit gespürt, dass sie am Leben war und dafür, dass sie genau dort wäre, wo sie war.[5] Nazreen widmete ihren Erfolg den Frauen Bangladeschs und sagte: „Unser Land hat die Unabhängigkeit erlangt, aber Frauen kämpfen immer noch für ihre Freiheit“ und der Gipfelsieg wäre auch „für die Frauen aus Bangladesch, die jeden Tag ihr Leben für Freiheit, Frieden und Gleichberechtigung riskieren.“[7] Seit 2013 begleitet sie vor allem Frauen in das Basislager des Mount Everest, damit diese auch die Magie der Berge erleben können. Durch den enormen Besucherandrang und die Kommerzialisierung mit steigenden Luxus (wie z. B. die Verfügbarkeit von WLAN im Basislager) hat die Umweltverschmutzung am Mount Everest massiv zugenommen. Auf Nazreens Touren wurde der Müll immer ordnungsgemäß entsorgt, und sie wollte allen den achtsamen Umgang mit der Natur näherbringen.[5]

Unter Seven Summits werden die höchsten Gipfel aller Kontinente verstanden, wobei Nord- und Südamerika getrennt gezählt werden. Die Liste umfasst folgende Gipfel (der Höhe nach geordnet): Mount Everest im Himalaya (8848 m, Asien), Aconcagua in den Anden (6961 m, Südamerika), Denali (6168 m, Nordamerika), Kibo im Kilimandscharomassiv (5895 m, Afrika), Elbrus im Kaukasus (5642 m, Europa) und Mount Vinson (4892 m, Antarktis). Der siebte Gipfel ist nach der Bass-Liste der Mount Kosciuszko (2228 m, Australien) oder nach der Messner-Liste die Carstensz-Pyramide oder Puncak Jaya (4884 m, Indonesien).[8] Die Carstensz-Pyramide liegt in Indonesien und damit streng genommen nicht in Australien, aber auf der australischen Platte.[9] Egal nach welcher Liste, wenn alle Gipfel bestiegen wurden, gilt man als Bezwinger der Seven Summits.[8] Da diese unterschiedlich, aber alle sehr anspruchsvoll sind, gibt es bis jetzt nur einen kleinen Kreis von Alpinistinnen und Alpinisten, die alle Seven Summits bestiegen haben. Die Besteigungen gelten als eine der größten Herausforderungen für Höhenbergsteiger.[10]

Am 26. März 2011 startete Narzeen ihre Besteigungen mit dem Projekt „Bangladesh on Seven Summits“. Das Datum war bewusst gewählt, da dies der 40. Jahrestag der Unabhängigkeit Bangladeshs war. Sie wollte damit die Unabhängigkeit des Landes betonen, aber auch die Unabhängigkeit der Frauen stärken. Nazreen wollte zeigen, dass Frauen Ungewöhnliches leisten können und hat damit die traditionellen Geschlechterrollen in Frage gestellt.[10]

Nazreen bestieg am 16. Dezember 2011 den Aconcagua in Südamerika und am 2. Oktober 2011 den Kibo in Afrika.[7] Im Mai 2012 war sie am Mount Everest. Am 22. April 2013 bestieg sie den Elbrus[11] und am 24. Juni 2014 den Gipfel des Mount Denali.[12] Am 18. November 2015 gelang ihr die Besteigung der Carstensz-Pyramide, der letzte Gipfel der Seven Summits, der ihr noch fehlte. Sie beurteilte diesen als einen der anspruchsvollsten, weil er technisch schwierig und abgelegen ist. Da der Gipfel nur wenige Besteigungen hatte, gibt es kaum ausgebaute Routen, und sie musste sich ihren Weg größtenteils selbst bahnen.[10]

Damit war Nazreen die erste Person aus Bangladesch, die die Seven Summits erfolgreich bestiegen hatte.[5] An mehreren Gipfeln war sie jeweils die erste Person aus Bangladesch, die den Gipfel betrat, so am Denali, den Elbrus, am Aconcagua, am Vinson-Massiv und an der Carstensz-Pyramide. Ihre Erfolge und ihr Engagement werden nicht nur positiv gesehen: Es gab einige Männer, die sie behinderten, weil sie der Meinung waren, dass ein Mann die Rekorde für Bangladesch aufstellen sollte. Andere meinten, dass es an der Zeit sei, dass sie heiraten solle.[13]

Besteigung des K2

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Der K2 ist der zweithöchste Berg der Welt und liegt abgelegen im Karakorum im Grenzgebiet zwischen Pakistan und China. Er gilt als einer der am schwierigsten zu besteigenden Achttausender. Seine Gipfelflanken sind extrem steil, Lawinen und Steinschläge sind häufig. Das Wetter ist schlecht einzuschätzen, es kann starke Stürme geben und wird von Extremen beherrscht (Durchschnittstemperatur im Sommer am Gipfel liegt bei etwa −21 °C). Die Rückzugsmöglichkeiten sind schlecht und eine Rettung vom Berg ist schwierig. Diese Bedingungen machen die Besteigung des K2 zu einer klettertechnisch wesentlich anspruchsvolleren Unternehmung als die Besteigung des Mount Everest. Während der Mount Everest bereits zehntausend Besteigungen aufweist, gab es auf den K2 erst einige hundert (Stand 2023 rund 300 Besteigungen).[14]

Die diplomatischen Beziehungen zwischen Pakistan und Bangladesch sind seit der Unabhängigkeit Bangladeschs angespannt. Nazreen unternahm über Jahre unzählige Versuche ein Visum für Pakistan (der K2 wird üblicherweise von der pakistanischen Seite her bestiegen) und eine Besteigungsgenehmigung zu erhalten. Mit Hilfe berühmter pakistanischer Bergsteiger gelang es ihr 2011 endlich, die Genehmigungen zu erhalten, sodass sie im Frühjahr 2022 mit der Besteigung starten konnte. Entgegen ihrer Erwartungen wurde sie in Pakistan mit offenen Armen empfangen. Ihre Partner waren einige der stärksten Höhenbergsteiger wie Mingma Tenzi Sherpa, Mingma David Sherpa und Nirmal Purja. Im Basislager schloss sich ihr Team mit anderen Expeditionen zusammen. Ein Team aus lokalen Balti-Trägern und Lagerpersonal leisteten für alle eine lebenswichtige Unterstützung. Bei Expeditionen in entlegene Gebiete, bei denen die Logistik schwierig ist, ist ein Zusammenschluss gängige Praxis.[15]

Die ersten zweieinhalb Monate verbrachten Nazreen und ihr Team mit dem Akklimatisierungsprozess. Dieser ist essentiell, damit sich der Körper langsam an den geringen Sauerstoff gewöhnen kann. Im Rahmen dieses Prozesses stieg sie mehrmals zu verschiedenen Hochlagern auf, kehrte dann ins Basislager zurück, um sich zu erholen und auf ein gutes Wetterfenster für den Gipfelversuch am K2 zu warten. Da über eine lange Zeit das Wetter nicht geeignet war und im Vorjahr durch die Covid-Maßnahmen keinerlei Besteigungen möglich waren, herrschte Gedränge im Basislager. Nach Wochen des Trainings und des Wartens ergab sich ein mögliches Wetterfenster. Sie starteten vom vorgeschobenen Basislager auf 5303 m und erreichten Lager 2 auf 6700 m, wo sie sich ein Zwei-Personen-Zelt mit fünf Bergsteigern teilen musste. Am nächsten Tag stiegen sie die steilen Felsen des Abruzzen-Sporns zu Lager 3 auf 7250 m auf. Sie entschieden, direkt durch die Todeszone zum Gipfel zu steigen, um die Zeit in dieser großen Höhe zu minimieren. Um den Anstieg ohne Rast in Lager 3 bewältigen zu können, waren sie bereits mitten in der Nacht mit Stirnlampen aufgebrochen. Entlang der Route mussten sie unter Séracs queren, die fragil sind und deren Einsturz die Bergsteiger unter sich begraben könnten. Am Weg lagen auch die Leichen gescheiterter Kletterer, die meist aufgrund der Gefahr für die Retter nicht geborgen werden. Am 22. Juli 2022 um 8:55 Ortszeit erreichte sie und ihr Team den Gipfel. Zum Andenken an ihren kürzlich verstorbenen Vater, der sie immer unterstützt hatte, ließ sie einen Ring am Gipfel zurück.[15]

Nazreen ist die erste Person aus Bangladesch und die erste Person aus Bengalen überhaupt, die den K2 erfolgreich bestiegen hat.[6]

Engagement für Frauen- und Menschenrechte

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Durch ihre Besteigungen ist Nazreen häufig mit Bergsteigern aus dem Volk der Sherpa in Berührung gekommen. Zusammen mit diesen konnte sie ihre Fähigkeiten im Höhenbergsteigen sukzessive ausbauen. Nazreen meint, sie seien die wahren Bergsteiger, sie würden am Everest die Wege mit Seilen versichern, ohne Sauerstoff arbeiten, das Material in die Lager bringen und die westlichen Bergsteiger auf den Gipfel geleiten. Ohne ihre Arbeit wären viele Besteigungen nicht möglich. Nazreen will durch ihr Engagement die Aufmerksamkeit auf die Leistung der Sherpas lenken, insbesondere auch auf Sherpanis (weibliche Sherpas) wie Lhakpa Sherpa oder Dawa Yangzum Sherpa.[5]

2006 war Nazreen in Tibet, um gegen die Vergabe der Olympischen Spiele 2008 an China zu protestieren.[16] Der Anlass war, für mehr Freiheit und bessere Menschenrechtsbedingungen in Tibet einzutreten. Aufgrund dieses Engagements und des Treffens mit dem Dalai Lama war ihr eine Einreise nach China nicht mehr möglich.

2010 arbeitete Nazreen für die internationale Hilfsorganisation CARE. Im Rahmen dieses Projekts wurden Frauen und Kinder aus Bordellen geholt und auf eine Zukunft außerhalb der Sexindustrie vorbereitet. Mitten im Projekt versiegten die Fördermittel und CARE stellte die Arbeit ein. Das bestärkte Nazreen in ihrer Meinung, dass ausländische Hilfe gut ist, es aber an der Zeit wäre, dass Bangladesch sich selbst helfe. Konsequenterweise gründete sie die Ösel-Stiftung, die benachteiligten Frauen Bildungs- und Outdoorangebote macht.[17] Sie setzte sich in Bangladesh dafür ein, die Erfolge von Frauen sichtbar zu machen, so produzierte sie z. B. eine Sendung, um Entdeckerinnen vorzustellen und weibliche Vorbilder sichtbar zu machen.[13]

Im Jahr 2016 wurde ihr im National Geographic der Titel eines Emerging Explorer verliehen und ein Essay über sie geschrieben, der sowohl ihre Erfolge im Höhenbergsteigen als auch ihre Arbeit für marginalisierte Gruppen wiedergab.[17]

Joanna Croston, Helga Hengge, Tessa Lyons: Höher als der Himmel: Heldinnen der Berge. 1. Auflage. Callwey, München 2025, ISBN 978-3-7667-2810-4, S. 4753.

Commons: Wasfia Nazreen – Sammlung von Bildern und Videos

Einzelnachweise

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  1. Bangladeshi Climber Shares Her Spiritual Journey for the Women of Her Country. In: National Geographic. 27. Mai 2016, abgerufen am 16. April 2026 (englisch).
  2. First Bangladeshi to summit K2. In: The Daily Star. 5. August 2022, abgerufen am 16. April 2026 (englisch).
  3. Joanna Croston, Helga Hengge, Tessa Lyons: Höher als der Himmel: Heldinnen der Berge. 1. Auflage. Callwey, München 2025, ISBN 978-3-7667-2810-4, S. 49.
  4. Activist Wasfia Nazreen. In: National Geographic. 6. November 2014, abgerufen am 16. April 2026 (englisch).
  5. 1 2 3 4 5 Emma Loewe: Wasfia Nazreen On Summiting Everest & Living Every Day Like It's Earth Day. In: mindbodygreen.com. 23. April 2019, abgerufen am 18. Mai 2026 (englisch).
  6. 1 2 Wasfia becomes first Bangladeshi to scale K2. In: Dhaka Tribune. 23. Juni 2022, abgerufen am 14. Mai 2026 (englisch).
  7. 1 2 3 Pankaj Karmakar: Wasfia mounts Everest | The Daily Star. In: The Daily Star. 26. Mai 2012, abgerufen am 14. Mai 2026 (englisch).
  8. 1 2 Seven Summits: Die höchsten Berge der sieben Kontinente. In: alpin.de. Olympia-Verlag GmbH, Nürnberg Germany, abgerufen am 18. Mai 2026.
  9. Carstensz-Pyramide: Der höchste Berg Ozeaniens. In: alpin.de. Olympia-Verlag GmbH, Nürnberg Germany, 13. Februar 2026, abgerufen am 18. Mai 2026.
  10. 1 2 3 Wasfia becomes first Bangladeshi to scale seven summits | The Daily Star. In: thedailystart.net. The Daily Star, 25. November 2015, abgerufen am 18. Mai 2026 (englisch).
  11. Press-conference with the first Bangladeshi mountaineer, who has made ascension to Elbrus | Mission of Rossotrudnichestvo in the People's Republic of Bangladesh. Archiviert vom Original am 19. August 2014; abgerufen am 18. Mai 2026 (englisch).
  12. Wasfia scales Mount Denali. In: Dhaka Tribune. 2. Juli 2014, abgerufen am 18. Mai 2026 (englisch).
  13. 1 2 I am Generation Equality: Wasfia Nazreen, mountaineer and activist. In: unwomen.org. 13. Dezember 2019, abgerufen am 18. Mai 2026 (englisch).
  14. Redaktion Outdoor Magazin: 10 Fakten zum K2 - dem zweithöchsten Berg der Welt. 26. September 2024, abgerufen am 14. Mai 2026.
  15. 1 2 Joanna Croston, Helga Hengge, Tessa Lyons: Höher als der Himmel: Heldinnen der Berge. 1. Auflage. Callwey, München 2025, ISBN 978-3-7667-2810-4, S. 53.
  16. Wasfia Nazreen, l’aventurière du Bangladesh - Elle. In: elle.fr. ELLE International, 2. Dezember 2014, abgerufen am 26. April 2026 (französisch).
  17. 1 2 Fitz Cahall: Activist Wasfia Nazreen. In: Adventurers of the Year 2014/2015. National Geograhpic, 6. November 2014, abgerufen am 18. Mai 2026 (englisch).