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Wikipedia Diskussion:Kurier

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Archiv
Archivübersicht (Präfixindex)
Wie wird ein Archiv angelegt?

Wikipedia @ 39C3

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...für den Ticker ein wenig ausufernd, aber hier abgeworfen: ich hatte einige sehr spannende Gespräche. Einmal die alte Problematik "Wie kriegt man neue Leute in ein komplex gewordenes Projekt?" (Ansätze: Aufgaben/Ziele definieren, niedrigschwellig/anregend Beteiligung ermöglichen etc.). Die Ansäze klingen altbekannt, mich beschäftigte im Anschluss aber das Vorgehen von Wikimedia auf dem Congress, denn da werden basierend darauf Schwerpunkte im Programm gesetzt: Dort ist Wikidata und OSM anschlussfähiger als Artikelarbeit in der deWiki. Ich weiß nicht, ob ich das gut oder beunruhigend finden soll.

Ab davon: mich beschäftigt, ob es in Diskussionen mit Neulingen, (bisherigen) Einzweckaccounts etc. zielführend ist, jenen unsere Regularien und insbesondere RK in der jetzigen Form an den Kopf zu werfen. Die Gespräche hier mit wikifremderen Leuten zeigen mir alle in die Richtung "Spannend und abholend an solchen Regeln ist nicht das Wie, sondern das Warum". Konkret; erst mal Gründe für RK erklären, bevor man ein "Vier Publikationen für Autor-RK" an Köpfe wirft. Wenn die Leute als erstes zu hören kriegen, was verboten, unerwünscht und falsch ist, dann ist der Einstieg schlecht. Meine Überlegung: kann man die Einleitungen der einschlägigen Texte dahin umschreiben, dass sie zuerst klarmachen, warum manche Regeln existieren? Wäre das offener, löst das Probleme und senkt Barrieren? So eine Strategie würde stärker eine "Oh, diese Regeln sind durchdacht, ergeben Sinn und lösen Probleme, auch wenn ich sie mir vielleicht dezent anders wünsche" und ich ahne bessere Rezeption und mehr Verständnis. --Korrupt (Diskussion) 14:23, 29. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Das war jetzt schwer verständlich auch für einen fleißigen Wikipedianer. --Kurzstueckmeister (Diskussion) 16:58, 29. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ich hab nochmal versucht, klarer zu formulieren... bitte nicht übelnehmen, ich bin Tag 3 Congress und leicht durch den Wind. --Korrupt (Diskussion) 17:27, 29. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Hey @Korrupt, ich hoffe du hast viel Spaß beim Congress :) – ich bin leider wegen Krankheit nicht vor Ort :/
Wir bespielen vor Ort zusammen mit dem Temporärhaus und Frag den Staat ein "Habitat" – Dafür haben wir nach verschiedenen Programmpunkten gesucht und auch explizit die Wikipedianer*innen auf den CfP Aufmerksam gemacht, von denen wir wussten, dass sie da sind, ob sie sich mit Programm rund um Wikipedia beteiligen möchten. Und natürlich haben wir fleißig Infomaterialien zu Wikipedia, Commons und auch Wikidata dabei. – Das wir wieder beim Congress dabei sind, dazu habe ich im Community Portal informiert. Für den Kurier fand ich das Thema sehr nischig; wenn gewünscht, kann ich aber gern nächstes Jahr auch umseitig einen Infopost machen.
39C3 - AI-generated content in Wikipedia - a tale of caution
Generell: Weder das Habitat noch das Programm am Habitat könnte Wikimedia (kapazitär) allein gestalten. Und ich freue mich über jeden Programmpunkt über Wikimedia-Projekt. Schönerweise ist @Mathias Schindler sogar im Hauptprogramm des Congresses vertreten gewesen.
Zu Wikidata gibt es seit Jahren auf dem Congress eine sehr rege Nachfrage und da Kollegen aus dem Softwarebereich dabei waren, konnten sie hier zielgerichtet Inhalte bei uns anbieten.
Wenn du schon weißt, dass du nächstes Jahr auch wieder beim Congress sein wirst und Lust hast, dich vor Ort bei einem Habitat einzubringen, wo Wikimedia dabei ist, können wir auch gern per Mail dazu schreiben :)
Viele Grüße --Merle von Wittich (WMDE) (Diskussion) 18:43, 29. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Oh, vielen Dank für viel Feedback! Ich geh sehr davon aus, dass ich nächstes Jahr wieder dabei bin, zugegeben keine Ahnung, ob ich da dick beitragen kann, aber ist ja noch hin.
Mir kams jetzt gar nicht nischig vor und allein ein "wir sind da" kam mir jetzt vollkommen erwähnenswert vor, das mein ich aber auch gar nicht als "macht das nächstes Jahr selber", das ist ne Rechtfertigung meinerseits, dass ich das einfach hier reinkloppte :)
Das Temporärhaus war auch der Anlass für das erwähnte Sprechen übers Mitstreiter gewinnen, ich ahne da ähnliche Mechanismen und Hemmnisse sowohl in Vor-Ort-Projekten als auch sowas wie der deWiki. Ich glaube, da kann man was lernen: man vermittelt in einem Vor-Ort-Projekt in der Regel zuerst Möglichkeiten und Ziele. Regeln sind dann Mittel zum Zweck. Als häufige Ersteindrücke in der Wiki vermute ich aber viele Verbote, Regeln, Ablehnungen, und ich frage mich, ob/wie man das drehen oder zumindest entschärfen kann.
tl:dr: halt mich gern im Loop, wenn da die 40c3-Planung losgeht. --Korrupt (Diskussion) 19:24, 29. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ich schreibe mir einen Reminder! :) – Ping mich aber bitte an, wenn du bis Anfang Oktober nichts von mir gehört hast. --Merle von Wittich (WMDE) (Diskussion) 19:28, 29. Dez. 2025 (CET)Beantworten
zur Frage oben: wp spiegelt die Gesellschaft wider, dh wenn dort alles immer mehr reguliert wird, die Leute nicht mehr zusammen arbeiten können (oder wollen), dann können WIR uns hier davon nicht distanzieren (und liegen auch in dem Trend?). Tlw ist es hier in den Hinterzimmern noch schlimmer, wenn um Themen gestritten wird. Für Neulinge ist das alles doch eher abschreckend (und nicht nur für die). War gerade auf der LD, wo aus meiner Sicht mit Neulingen oft sehr hart umgegangen wird. Geduld und ein bisschen Verständnis fehlen oft (von AGF sind wir da weit weg). Aktuell wird mit dem Killer-Argument KI erstellt viel zu leichtfertig umgegangen (ich mein jetzt Texte in Artikeln, nicht Antworten in der LD). Im Bereich Foto ist es ja schon soweit, das künstlich geschaffene Bilder von echten fast nicht mehr zu unterscheiden ist. --Hannes 24 (Diskussion) 19:58, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich habe gerade ueberlegt, wie eine passende Metapher aus der Softwareentwicklungswelt aussehen koennte – vielleicht etwa so: Der Einstieg in die Artikelarbeit ist fuer manche(!) aehnlich hochschwellig wie aus dem Stand heraus Code zu einem eher komplexen Softwareprojekt beizutragen. Einstiege ueber Commons, Wikidata, OSM und Co koennen fuer manche potenzielle Beitragende – je nach persoenlicher Praegung – einen niederschwelligeren Einstieg bieten, ohne dabei spaeter eine Beteiligung auch im Artikelnamensraum auszuschliessen. Meine persoenliche Ueberzeugung ist mittlerweile, dass es keinen One-size-fits-all-Einstieg gibt. Manchen helfen Angebote wie lokale Treffen, Offenes Editieren etc. unglaublich, andere fuehlen sich eher durch sehr zugespitzte Vervollstaendigungsprojekte abgeholt, bei denen man einen Fortschrittsbalken auf 100% bringen kann. Und ich habe oft erlebt, dass es Leuten gar nicht in den Sinn kam, dass sie auch bei sich auf dem Land mit dem Smartphone und der Commons-App oder wikishootme Fotos von Denkmaelern, Marterln oder sonstigen Ansichten beitragen koennen. Ich sehe die Magie inzwischen vor allem darin, all diesen Gruppen einen guten Einstieg fuer das jeweils passende Interessensgebiet zu bieten und sie dann miteinander in Kontakt zu bringen – auf dass man gemeinsam mehr schafft, als das einzeln moeglich waere. ---stk (Diskussion) 16:03, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Zu "Wikidata und OSM anschlussfähiger als Artikelarbeit": Das wundert mich in diesem Umfeld nicht - Artikelarbeit ist Schreibarbeit; Arbeit für Leute, die nicht nur Spass an Zahlen und Fakten, sondern besonders auch am Sprachlichen haben. Ich war noch nie an einem CCC, stelle mir aber vor, dass die typischen Anwesenden dort eher ein Faible für Programmierung haben, für das Befüllen von Datenbanken vielleicht, aber weniger für das Ringen um die perfekte Formulierung. Insofern würden Wikidata und OSM also sowieso besser zum Umfeld passen...? --Gestumblindi 16:35, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
So aehnlich: Ich wuerde nicht sagen, dass die dort Anwesenden kein Faible fuer Recherche- und Schreibarbeit haben. Sondern, dass vielen dort das Denken in Datenstrukturen, Ontologien etc. aus der Alltagspraxis sehr nahe liegt und ihnen daher der Einstieg darueber im Vergleich zur Artikelarbeit als weniger hohe Huerde erscheint. Also absolut gesehen keine nennenswert steilere zu ueberwindende Lernkurve hin zur Artikelarbeit, aber der andere Weg liegt quasi direkt auf der Hand und damit deutlich naeher. ---stk (Diskussion) 17:52, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten

„von vielen unbemerkt“

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Helmholtz-Institut und McDonald’s sind nur zwei Lemma der letzten Dekade, deren wir nicht Herr*in wurden. --−Sargoth 05:18, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Moin, es freut mich, dass Icodense das Wachstumsparadigma von WP als Problem beschreibt, das habe ich ja schon seit Jahren immer wieder gesagt: Wikipedia als Almanach - Wachstum. Vielleicht führen wir uns mal die Dimension vor Augen. Wenn man für einen Personen/Unternehmensartikel 1000€ kriegt und wir pi mal Daumen eine Million solcher Artikel haben, dann ist da schon eine Menge Geld zu machen. Angenommen nur 10% wären das Resultat von PE, dann hätten die entsprechenden Agenturen Umsätze von denen man als Ehrenamtlicher Autor im Brotberuf nur träumen kann. Was sollen wir machen? By the way, es gibt da schon Möglichkeiten und Ideen hätte ich genug. LG --Andreas Werle (Diskussion) 07:39, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Das Problem hat mehrere Seiten. Wikipedia ist selber zu einer "Informationsmacht" geworden, die Ehrenamtlichen haben es dazu gemacht. Wirtschaft gehört aber zum Weltwissen, wir haben RK, die die Grossen begünstigen, die Kleinen aber raushalten. Damit greifen wir ungewollt in den Wettbewerb ein: Leser wollen sich über irgendwas informieren, finden aber nichts oder sogar, dass irgendwas wegen Irrelevanz gelöscht wurde. Und die Kleineren sehen sich aus diesem Wettbewerbsaspekt manchmal zu Recht benachteiligt.
Einige Bezahltschreiber (viele machen das ja auch durch eigenes Personal) und auch Agenturen scheitern am Anfang - wie die meisten Neulinge - an unseren komplexen Regeln einer sachlichen enzyklopädischen Darstellung (diese sind Werbesprech gewöhnt).
Ein Projekt, was denen mal helfen wollte, ist eingeschlafen. Und da haben sich einige bei uns auch etwas radikalisiert und dann geht keine sachliche Auseinandersetzung mehr. Etwas "Futterneid" kann da durchaus auch entstehen (nicht: ich will auch Geld, sondern keiner soll mit uns Geld verdienen). Es gibt also den grossen See und einige sumpfige Ufer, wo EmH oder auch einige "Renegaten" für besondere Aufregung sorgen. Man müsste aber den See mehr sehen und nicht annehmen, alles sei Sumpf. --~2025-43979-03 (Diskussion) 09:04, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Weil die Darstellung im Kurier recht einseitig ist, eine paar Anmerkungen:

  • "Paid Editing wird dabei [...] als erlaubt [...] dargestellt" - Paid Editing ist erlaubt. Unsere einzige Handhabe dagegen sind handwerkliche Fehler bei der Offenlegung. Aus meiner Sicht ist genau diese Regellage, für die wir selbst verantwortlich sind, ein Teil des Problems: Wir laden verdiente Mitwirkende im Projekt geradezu dazu ein, dass sie mit ihrem Wissen Geld verdienen und damit "endlich" dafür entschädigt werden, dass man hier ansonsten so gut wie keine Anerkennung erhält. Wenn sie damit erst einmal angefangen haben, ist es so verführerisch, gegen Auflagen und Richtlinien zu verstoßen, dass nur wenige dem nicht nachgeben. Im Endeffekt haben wir Werbeartikel, die wir nicht wollen, und verlieren Mitwirkende, deren Beiträge im oder außer des ANR irgendwann einmal wertvoll waren. Ich wäre im Licht der letzten Ereignisse tatsächlich dafür, bezahltes Editieren komplett und möglichst weitgehend zu verbieten (bis in Beratertätigkeiten usw.), weil es immer zu Problemen mit den unbezahlten Freiwilligen führen wird. Und wenn wie bei der KI wieder das Argument kommt: Man kann es doch aber nicht lückenlos erkennen, dann geht es doch gar nicht in erster Linie um eine lückenlose Überwachung (wir hatten schon immer werbende Selbstdarstellerartikel und konnten damit umgehen), sondern um ein klares Zeichen an potentiell Interessierte an diesem Geschäftsmodell: Wenn Du Dich darauf einlässt und wir finden es heraus, dann fliegst Du aus der Gemeinschaft.
  • Zum Vorwurf, „das Projekt zu beschädigen“: In der Causa AC wurde dieser Vorwurf fleißig gegen alle gerichtet, die nicht ins gleiche Horn mit der Forderung immer heftigerer Maßnahmen gestoßen haben. Die Kämpfer gegen das bezahlte Schreiben fühlen sich als die "moralisch Guten", wer nicht ihrer Meinung ist, muss automatisch böse oder allermindestens grenzenlos naiv und dumm sein. Ganz schnell wird dann auf die persönliche Ebene gewechselt ("Hamburger Stammtisch", "persönliche Bekanntschaften", "Seilschaften"). Selbst der Admin, der am Ende die unbegrenzte Sperre ausgeführt hatte, wurde für seine kritischen Nachfragen zuerst massiv angegangen. Es wäre sehr wünschenswert, wenn hier alle Seiten moralisch abrüsten würden. Es geht um ein wichtiges Problem, aber es geht nicht um "Gut" und "Böse".
  • Zur Größe des Problems: Mir ist klar, dass jemand, der sich dem Kampf gegen das bezahlte Schreiben verschrieben hat und täglich gegen die scheinbare Flut von entsprechenden Artikeln ankämpft, das für das größte Problem des Projektes halten muss. Für den Eingangskontrolleur ist Vandalismus das größte Problem, für den Korrektor die Rechtschreibfehler, für Artikelautoren unerwünschte Geschmackseingriffe. Bei bezahlten Artikeln geht es um einen kleinen Teil des Artikelbestandes und zwar um einen, den die meisten Leser nicht freiwillig aufrufen werden, weil er nämlich gar nicht so interessant ist. Personen und Institutionen, zu denen niemand einen Artikel schreiben will oder höchstens einen kleinen Stub ohne tiefere inhaltliche Recherche, werden halt auch von den Lesern kaum nachgefragt werden, wenn sie mal da sind. Ich halte z.B. die Neutralität von Artikeln zu politischen/weltanschaulichen Themen für ein viel größeres Problem, weil sich dafür viel mehr Menschen interessieren und wir von Teilen der Öffentlichkeit, gerade von denen, die sowieso niemandem mehr vertrauen, tatsächlich als politische Akteure und Meinungsmacher wahrgenommen werden. Und die Mitarbeit bei solchen Artikeln ist nochmal viel undankbarer als der Kampf gegen bezahltes Schreiben. Ich will das Problem nicht kleinreden, plädiere aber auch dafür, es in Relation zu sehen. Auch, weil es die Emotionen aus dem Spiel nimmt, wenn mal wieder über einen konkreten Fall diskutiert wird. Niemand, der sich dazu äußert, tut das in der Absicht der Wikipedia zu schaden. Wir alle wollen das Beste fürs Projekt und haben nur unterschiedliche Meinungen, was das ist oder wie es sich erreichen lässt. --Magiers (Diskussion) 08:46, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Kann man die deutliche Wahl von Gripweed mit 199 Ja-Stimmen mehr als Nein-Stimmen nicht auch als Signal sehen, dass solche Polarisierungen nicht mehrheitsfähig oder gewollt sind (es wurde ja versucht, ihn in ein ähnliches Licht zu rücken). Das Wort "Abrüstung" wurde mehrfach gebraucht. Jetzt ist die Zeit der guten Vorsätze fürs neue Jahr, da sollten einige drüber nachdenken, Abrüstung mit zu übernehmen. --~2025-43979-03 (Diskussion) 09:12, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Wie hat der Autor des Kurierartikels bei der Wahl von Gripweed eigentlich abgestimmt? --Icodense 09:45, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Nur kurz: Das war wieder ein guter und differenzierter Beitrag des Kollegen Magiers, dem ich mich anschließe. Die permanenten Enttäuschungen mögen dazu verleiten, hart auszuteilen, in Parteikategorien zu denken und bei den WW-Stimmen mit dem beliebten und abwertenden Stammtischspruch zu arbeiten, der alle in eine Gruppe einordnet. Ich selbst besuche diesen „Stammtisch“ nur sehr selten und habe dort keine Freundschaften. Icodenses Anliegen ist wichtig und berechtigt, doch auf problematische Wendungen (mit „verseucht“, „Heuschrecken“ etc.) sollte man verzichten. --Gustav (Diskussion) 09:14, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ich würde es weniger filigran ausdrücken. Er soll Rösser und Reiter nennen und das dann substantiieren. Ansonsten bleibts Geraune und fällt auf ihn selbst zurück. --Schreiben Seltsam? 12:32, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Eigentlich will ich mit dem Thema erstmal nichts mehr zu tun haben, aber dass Werbung / Bezahlschreiben und politische Neutralität zwei klar abgrenzbare Probleme sind ("Ich halte z.B. die Neutralität von Artikeln zu politischen/weltanschaulichen Themen für ein viel größeres Problem"), sollte so nicht stehen bleiben. Wenn es ums Geld verdienen auf Wikipedia geht, haben diese Agenturen keine Skrupel, da wird auch mal geschichtsrevisionistisch aus Deutschjuden, die aus dem Dritten Reich fliehen mussten, ganz normale Migranten gemacht oder Profite aus Plantagenwirtschaft mit Sklaven unter den Teppich gekehrt. Das ist deutlich nicht nur ein Werbeproblem, hier wird auch eindeutig gegen die politische/weltanschauliche Neutralität verstoßen. Gleiches gilt, wenn in der Unternehmensgeschichte standardmäßig von diesen Agenturen das Dritte Reich ausgespart wird und wie der Auftraggeber aus der Zwangsarbeit in der Wirtschaft des Nationalsozialismus seine Gewinne vergrößern konnte. Wie ich schon an anderer Stelle mal schrieb, wenn die Bezahlung stimmt, schreiben diese Agenturen auch Hochglanzbroschüren für AfD, KPCh und Project 2025. Spätestens dann ist die Trennung zwischen den guten Autoren, die für politische Neutralität eintreten, und den bösen "Hexenjägern", die Werbung im ANR beseitigen und notleidende Agenturen bedrängen, die ach so wichtige enzyklopädische Arbeit leisten, obsolet. Abgesehen davon haben die meisten Mitwirkenden bei UmbS beide Problemfelder bearbeitet. --Arabsalam (Diskussion) 12:25, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Full-LLM-Grokipedia. Vorbild?
Die community will PE haben, da hat der Autor recht: das hat Dirk zu meinem Erstaunen und meiner Betrübnis in einer nicht sehr akademischen, aber repräsentativen Forschung feststellen können. Voluntary only ist aber kein GP. Die Betreiberin lässt die Projekt-Aktiv(ist)*innen an einer ziemlich langen Leine laufen. Gegenbeispiel Commons: Essay und Richtlinie. "Do what thou wilt shall be the whole of the Law". (Ist nicht von der sog Philosophin, die Jimbo so beeinflusst hat.) Wir könnten das also schärfen. Wenn wir wollten. Aber PE ist nicht so krass projektschädigend wie LLM (Siehe auch Mathias Schindlers ccc-Kanzelverkündigung, eins weiter oben verlinkt. Guten gregorianischen Rosch ha-Schana euch allen. --−Sargoth 14:09, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ohne Wasser in den Wein zu giessen oder LLM zu verharmlosen. Aber falsche ISBN waren auch eher gestern und liegen zum Teil auch an den Verlagen. Im Moment scheint es so, dass jeder Befund zu LLM schon Schnee von gestern sein kann in dem Moment, wenn man ihn verkündet. --Klaus von Wortulo (Disk.) * KI-Projekt 14:41, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ich weiß eh nicht, was dieser mathematische Ausdruck bedeutet. Ganze Zahlen, ja, Quersumme auch. Das ist aber unwichtig, denn er ist sachverständig und hat den sicheren Beweis der Fälschung humankuratierten Textes erbracht. --−Sargoth 16:50, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Ich halte diese Reaktionen für teilweise höchst symptomatisch für genau das, was ich im zweiten Teil des Artikels beschrieben habe: Die Sache mit dem Überbringer der Botschaft (das mag hier wie so oft keiner sehen, aber absolut jeder Externe, der sich das anguckt, weiß ganz genau, dass z.B. die Involvierung diverser Personen aus Hamburg in den EmH-Fall kein Zufall ist, aber wer das benennt, ist das Problem, und nicht die dahinterstehende Struktur. Das diskutiere ich hier nicht, sowas wird sowieso grundsätzlich immer zerlabert, aber nur eins, weil das irgendwie für viele schwer verständlich scheint: Nein, das Problem mit den Seilschaften betrifft nicht jeden aus Hamburg und auch nicht jeden vom Hamburger Stammtisch. Aber bei einzelnen Personen davon ist es wirklich offensichtlich, egal wie oft man das abstreiten will. Auch ein Problem, das allgemein gerne relativiert wird, aber das würde hier zu weit führen.) und dann die Relativierung des Paid-Editings-Problems (jetzt ist es wieder der berühmte Einzelfall. Auf WD:UmbS finden sich weitere dieser Einzelfälle). Da wird man dann auch unabhängig von den Fakten mal als jemand der sich hauptsächlich um Paid Editing kümmert (dessen Meinung sei ja nicht so wichtig, der schreibt wahrscheinlich nicht mal selbst was) gelabelt, auch wenn man eigentlich 90 % der Zeit was anderes macht, z.B. das Thema der politischen Neutralität ähnlich oft beackert und gut 700 Artikel geschrieben hat. Aber das passte wohl nicht ins eigene Bild. --Icodense 09:27, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Bist Du der Überbringer der Botschaft oder der Mitproduzent? Das Paid-Editing-Problem wird doch nicht relativiert, wenn man mahnt, dass man auch UmbS mit Augenmass betreiben sollte. Der Ton der Beteiligten dort macht auch Musik und polarisiert zusätzlich. Gustav nannte Beispiele. --~2025-44034-89 (Diskussion) 09:44, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Jemanden zu kennen, seine Arbeit zu schätzen, ja möglicherweise sogar mit ihm befreundet zu sein, ist kein Zufall, aber auch nicht verwerflich. Warum soll man sich aus einer solchen Motivation heraus nicht in einer Diskussion über eine Person äußern dürfen, die deren möglichen Ausschluss zum Gegenstand hat? Es haben sich auch genug geäußert, die alte Konflikte mit AC jenseits von bezahltem Schreiben haben. Wenn Du hingegen der Meinung bist, hier liegt mehr vor, möglicherweise eine irgendwie geartete Partizipation an einem Geschäftsmodell, dann sollte das über Geraune hinausgehen. Ich gehe bis auf den Beweis des Gegenteils von guten Absichten aus. --Magiers (Diskussion) 10:04, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ist mir nicht bewusst, ob Du mitgelesen hast, aber das wurde geäußert und diskutiert. Übrigens trauen sich die Sekundanten nicht einmal mehr, sich anzumelden, auch nicht aus dem Ruhrgebiet. --NDG (Diskussion) 10:06, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
...und warum trägt man sich als Beteiligter in einen SG-Fall ein, wenn man nicht mal rudimentär Ahnung hat, worum es geht? --Itti 10:10, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Und was den "Einzelfall" angeht: Hier war meine Formulierung wohl missverständlich. Ich habe es zum "konkreten Fall" geändert. Ich habe übrigens die Seite zum bezahlten Schreiben auf Beobachtung, auch wenn ich mich selten beteilige. Ich weiß schon, dass das Problem mengenmäßig groß ist und für die Beteiligten eine Herkulesaufgabe (wenn nicht sogar Sisyphosarbeit). Ich will also die dankbare Arbeit derjenigen, die sich darum kümmern nicht klein reden. Ich wollte es nur gegenüber anderen Problemen im Projekt in Relation setzen, damit man nicht ausschließlich an diesem Thema die Fronten im Projekt zwischen guten und schlechten Mitarbeitern zieht. --Magiers (Diskussion) 10:12, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Aber doch ist es so und doch machst du es. Wer gegen Vandalismus vorgeht, ist ein guter. Denn Vandalismus schadet. Wer gegen die Flut von Werbemüll vorgeht ist nur dann gut, wenn es leise, still, mit wenig aufsehen und vor allem ohne die Protagonisten zu benennen passiert. --Itti 10:15, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
WP ist unser Projekt. Warum nehmen wir uns nicht das was uns gehört? LG --Andreas Werle (Diskussion) 10:17, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Was heisst "nehmen"? ;-) Eintritt nehmen, Gebühren erheben, Rechnungen schreiben? Und "gehört" Wikipedia wirklich im Zeitalter des freien Wissens uns - oder wer ist überhaupt wir? Nachdenklich das Haupt wiegend wünsche ich Guten Rutsch! --Klaus von Wortulo (Disk.) * KI-Projekt 10:27, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Das ist doch ganze einfach. Wir könnten das bezahlte Schreiben verbieten, es passiert aber trotzdem, weil WP eine Goldgrube ist. Das führt uns das PE vor. Das haben wir verstanden. Was wir noch nicht verstanden haben ist unser Status als Autoren. Wir sind die unbezahlten Lohnsklaven. Wieso nehmen wir das eigentlich hin? Und welche Alternative gibt es dazu ausgebeutet zu werden? LG --Andreas Werle (Diskussion) 10:30, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Wir haben allgemein einen Mangel an gestalterischen Meinungsbildern. Das stört mich auch beim Thema KI. Wir können bezahltes Schreiben verbieten, wir können KI verbieten. Aber wir streiten lieber über zig Metaseiten über die Folgen unseres Nichtstuns. --Magiers (Diskussion) 10:33, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Das kann man nicht vergleichen. PE verbieten wäre einfacher, weil die Bedingungen klarer geregelt sind. Ein KI-Verbot ohne Durchführungsbestimmungen (wie von einigen gewollt) ist wie ein Tempolimit ohne Tacho, Polizei und Bußgeld: moralisch gemeint, praktisch wirkungslos und symbolische Selbstberuhigung. --Klaus von Wortulo (Disk.) * KI-Projekt 10:38, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ich halte beides für vergleichbar, weil beides kaum projektweit überwacht werden kann. Aber es kommt auf das klare Zeichen nach außen an. Das wird genug abschrecken, dass sich die Lage zumindest etwas entschärft. --Magiers (Diskussion) 10:42, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Genau das habe ich auf Anfragen/Adminstratoren angeregt. Die Reaktion war typisch: Von nicht statthaftem Belehren der Gruppe UMBS bis zur Filibusterei und weiterer Ad-persona-Argumentation.
Das klare Zeichen nach außen ist wichtig. WMAT WMDE WMCh haben Pressestellen. Wenn die Community sich einig ist, kann dies auch über auflagenstarke Medien klar kommuniziert werden. Für Agenturen ist es dann nicht mehr so gut möglich, damit zu werben, es ist ok nach den ToU. Es gibt auch Unternehmen, die nicht riskieren wollen, mit etwas Illegalem aufzufliegen. --Yunkal (Diskussion) 11:52, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Du hast ein Meinungsbild angeregt, du hast so getan, als wäre das nicht bereits versucht worden. Du bist jedoch nicht bereit selbst ein Meinungsbild zu schreiben, aber die "Gruppe UMBS" wer ist das bitte? Die ist ja soooo böse und Filibustert. Wie viele Werbemüllartikel hast du überarbeitet? Wie viele Stunden Freizeit hast du bislang investiert, um dafür zu sorgen, dass Werbemüll aus der Wikipedia entfernt wird? --Itti 11:56, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Es geht schon wieder los mit ad persona-Argumentation. Das derailt. --Yunkal (Diskussion) 12:01, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Du kannst die Frage nicht beantworten und dann ist natürlich der Fragesteller böse. So wird es sein. --Itti 12:34, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Es bringt gar nichts, wenn man sich gegenseitig fragt, wieviel Stunden man Werbemüll beseitigt hat. Wichtig ist, wie man weitermacht. Meine Sicht ist, zuerst eine klare Basis in der Community zu schaffen.
Das Meinungsbild zu den Agenturen habe ich gefunden. Es sollte die Betätigung von Agenturen komplett verbieten. Das wäre die klarste Lösung- Man kann aber auch im ersten Schritt das Schlupfloch formal beseitigen. Nämlich das Modell Agentur schreibt, Firma stellt den Text in die Wikipedia. Dies Modell erfasst das Meinungsbild unten nicht. --Yunkal (Diskussion) 12:49, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Wie willst du das Verbot erreichen? Nicht jeder Autor outet sich hier als Agentur. Ich sehe hier eine Forderung, die dieses Projekt in seinen Grundfesten erschüttert. Setzt doch einfach die Grundprinzipien dieses Projektes um: Neutralität und Belegbarkeit. Nur so kommen wir weiter. --Rolf-Dresden (Diskussion) 12:55, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Also willst Du auch Geld? ;-) Und wir hätten, wenn sich nichts geändert hat, die Chance, PE per MB zu verbieten. Imho gabs da schon mal ein MB, wo das abgelehnt wurde. Auch aus Gründen. --Klaus von Wortulo (Disk.) * KI-Projekt 10:33, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Das hier: Wikipedia:Meinungsbilder/Umgang mit bezahltem Schreiben. Es ist halt inzwischen 12 Jahre her und das Problembewusstsein ist gewachsen. Wie auch die Notwendigkeit, sich dem gewachsenen Agenturwesen entgegenzustellen. Vielleicht muss man es eben noch einmal probieren. Und wenn es nicht klappt, dann ist zumindest klar, wie sich die Gemeinschaft zum Thema stellt und man kann nicht nur diejenigen beschimpfen, die das in einem konkreten Fall tun. --Magiers (Diskussion) 10:40, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Nein. Ich möchte, dass wir politisch denken. WP ist eine Ressource, die einen gewissen Wert hat. Das haben die PE erkannt und machen ein Geschäft damit. Die Kunden zahlen Geld. Unsere Regulationsmechanismen (Artikel-Löschen, Benutzer-Sperren, RK's) beeinflussen den Preis. Der steigt! Das Geld geht aber nicht an die Produzenten, sondern an die, die das Geschäft machen. Das muss einem doch bekannt vorkommen. LG --Andreas Werle (Diskussion) 10:45, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Butter bei die Fische: wer soll wem Geld bezahlen oder abtreten :-) --Klaus von Wortulo (Disk.) * KI-Projekt 11:01, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ich denke an eine Art Rentenfond, der aus einer Artikelsteuer finanziert wird. Die Unternehmen, die einen Artikel haben wollen zahlen dort ein, nicht an die Agenturen. Das Geld aus dem Fond wird an die Community ausgeschüttet. Das kann der Verein machen. Er zahlt uns ja auch den Kaffee bei der WikiCon, warum soll er uns nicht das Leasing von einem E-Bike bezahlen - oder den Urlaub auf den Malediven? LG --Andreas Werle (Diskussion) 11:07, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
„Die Unternehmen, die einen Artikel haben wollen zahlen dort ein“ - und wer übernimmt dann die entsprechenden Aufträge, die damit entstehen? Von uns (mich eingeschlossen) hat doch keiner Bock, nach „Auftragslage“ zu arbeiten. Was passiert also, wenn Unternehmen XY bereits wäre, x.000 Euro zu bezahlen, damit der eigene Artikel aktualisiert, ausgebaut oder angelegt werden soll, weil sie es „haben wollen“? Brauchen wir dann eine Agentur Wikipedia, wo sich Autoren dafür verpflichten? Ich hätte dafür keine Lösung - habe aber auch keine dafür, zu verhindern, dass die Unternehmensartikel veralten (worin ich eines der Hauptprobleme der Wikipediaartikel über alle Themenbereiche sehe) -- Achim Raschka (Diskussion) 12:28, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ich hätte nicht vor für die "Kundschaft" auch nur den kleinen Finger zu rühren, das ist auch gar nicht nötig. Wir erpressen die Kerle. Das ist unser Web-Space, wenn sie da auftreten wollen müssen sie zahlen, sonst wird gelöscht. Was hältst Du davon? LG --Andreas Werle (Diskussion) 12:38, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Also löschen wir Mercedes Benz und Deutsche Bank, wenn sie nicht zahlen, behalten aber BASF und Krauss-Maffei, wenn von dort Geld fliesst? Scheint mir nicht die beste Lösung. Ich selbst fände es sehr schade, wenn Kiepenheuer & Witsch, Hitschler und Sternburg gehen müssten, weil die evtl. keine Kohle dafür hätten - brauchen wir dafür entsprechend Sympathiemarken und Abstimmungen? William Shakespeare bleibt natürlich, weil er Elitelesestoff und auch wenn er für das Volk heute weitgehend uninteressant ist, aber was passiert in dem Modell mit kommerziell erfolgreichen lebenden Autoren wie Stephen King und Frank Schätzing - müssen die was abdrücken? Ich glaube, da muss noch etwas Hirnschmalz investiert werden ... -- Achim Raschka (Diskussion) 12:49, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Jetzt hast Du verstanden, was ich meine: turn the table. Der Bestand an Personen- und Unternehmensartikeln ist unsere Ressource. Und den versilbern wir genauso schamlos, wie die PE-Agenturen uns ausnutzen. Wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt werden sie zahlen, damit nicht gelöscht wird. Der Erlös wird vergesellschaftet. Im Nebeneffekt ist das Geschäftsmodell der Agenturen tot. :-) LG --Andreas Werle (Diskussion) 12:58, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Und dein Betriebsrat verteilt das dann ;-) --Klaus von Wortulo (Disk.) * KI-Projekt 13:12, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ja, von mir aus ein Betriebsrat. Wir hören vielleicht mal damit auf, immer nur aus den Defensive zu agieren. Alle unsere Regularien sorgen nämlich dafür, dass der Markt für das PE stabil ist und die Preise hoch bleiben, weil unsere Sanktionen die Ressource verknappen und gleichzeitig das Geschäft für die Agenturen und ihre Kunden kalkulierbar bleibt. Wir stabilisieren das Geschäftsmodell der PE-Agenturen.
Die Alternative zu dieser frühkapitalistischen Praxis der Agenturen ist eine Art sozialer Marktwirtschaft in der die Kunden nicht privatwirtschaftlich an "Wilderer" zahlen sondern ganz offiziell eine Artikelsteuer an die Produzenten, an uns - vermittelt über einen neutralen Dritten, den Verein. Was man dann mit dem Geld macht, ist mir letztlich egal. LG --Andreas Werle (Diskussion) 13:39, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Geld verdirbt den Charakter – wenn einige welches kriegen und einige nicht. --Klaus von Wortulo (Disk.) * KI-Projekt 13:56, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Seit wann verdirbt es den Charakter, dass ich eine Rente bekomme wenn ich in die Kasse eingezahlt habe? Es verdirbt nicht den Charakter, dass die Krankenkasse aus den Beiträgen aller Versicherten meine Behandlung bezahlt. Es verdirbt auch nicht den Charakter, dass der Verein uns bei der WikiCon den Kaffee, die Hotelrechnung und die Bahnfahrt bezahlt. Das hat noch nie irgend jemandes Charakter verdorben.
Die Idee war, dass der Erlös aus einer Artikelsteuer auf alle bestehenden Unternehmensartikel und Artikel über lebende Personen vergesellschaftet wird. Das heißt jeder bekommt was ab. Eine Wikipedia-Rente, die aus einer Artikelsteuer finanziert wird ist ja nicht unverdient. Wir Wikipedianer haben sie verdient und je mehr im Topf ist, desto mehr wird ausgeschüttet. Das müsste eigentlich ein Ansporn sein, darüber nachzudenken. Wir müssen auch nicht viel machen, es reicht die Drohung die ganze Bande zu erpressen und das Geschäftsmodell der PE-Agenturen ist tot. LG --Andreas Werle (Diskussion) 14:40, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Die Perspektive ist die Community: Wenn der kriegt, will ich auch - oder wieso soll ich umsonst - oder dann wieso kriegt der mehr als ich - oder wieso kriegen alle gleich, weil ich doch viel mehr mache. --Klaus von Wortulo (Disk.) * KI-Projekt 14:45, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ok, wenn der Fokus auf die Community gehen soll, dann lass uns das diskutieren. Ich verwende mal die klassischen Begriffe. Uns fehlt ein Klassenbewusstsein - Georg Lukács. Wir merken nicht dass wir ausgebeutet werden und dass wir unentgeltliche Arbeit leisten, die Werte generiert, die dann Dritte abschöpfen. Das sollten wir ändern. Damit gehen wir aus den Defensive raus. Es hat aber keinen Sinn zu streiken. Ein Bergmann der streikt kriegt kein Geld und verhungert. Wenn man seine Situation verbessern will muss man sich organisieren und für Urlaub, Krankenversicherung, Sozialleistungen und Arbeitsschutz wirksam kämpfen. Das haben wir praktisch noch nie, oder kaum thematisiert. Das Vorbild ist - für mich - die Sozialdemokratie und die Errungenschaften des Sozialstaates.
Wie überträgt man das auf ein Segment einer postmodernen Informationsgesellschaft? Mein Ausgangspunkt wäre zunächst der, am Bedürfnischarakter (Herbert Marcuse) anzusetzen: auch ein Wikipedianer hat es verdient für seine Arbeit eine Gratifikation zu erhalten - etwa kostenlos in Urlaub fahren. Das ist durchaus möglich, denn das Projekt hat einen enormen Wert - wenn man die Preise fürs PE hochrechnet. Und davon wollen wir was haben und nicht die anderen. Wenn man am Bedürfnis ansetzt, erzeugt man natürlich Neid. Das ist unausweichlich. Das muss man moderieren durch die Idee einer egalitären Community und eines gerechten Ausgleiches. Auch dafür gibt es jede Menge Modelle. Schließlich leben wir in einer Gesellschaft, die das seit mehreren Generationen erfolgreich umgesetzt hat. Achim hat recht, das bedarf noch einigem Gehirnschmalz. Aber wir haben als Community eine gute Substanz. Wir können auf viel Erfahrung in Selbstorganisation und regelgeleitetem Verhalten zurück greifen. LG --Andreas Werle (Diskussion) 15:35, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Jetzt geht es hier darum, wie wir Kohle scheffeln können? Das war nicht meine Absicht. ach, falls das hier unbekannt ist: es ging und geht auch ohne Tauschwertäquivalent und einhergehender Dividende. --−Sargoth 16:54, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Gehirnschmalz und Geld scheffeln - ich habe schon verstanden. Die Vorstellung dass wir noch an einer Enzyklopädie werkeln gründet btw für viele von uns nur noch auf einem Konstrukt - der "enzyklopädischen Relevanz". Das hab ich schon dreizehnmal kritisiert. Hab keine Lust mehr das zu wiederholen, aber auch hier gilt: das ist Verblendung. Ich habe noch andere Ideen. Es wäre zum Beispiel zu prüfen, ob Wikipedia-Autoren Ansprüche geltend machen können, wenn sie Mitglied in der Verwertungsgesellschaft Wort werden. Ich denke dabei an einen Musterprozess, den der Verein gegen die Kunden der PE-Agenturen führt mit dem Ziel, dass diese Tantiemen an die Mitglieder der Wikipedia-Community einzahlen. Ich glaube zwar nicht das das funktioniert (Stichwort Copyright), aber alles andere funktioniert ja auch nicht. LG --Andreas Werle (Diskussion) 11:30, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Schau gern mal bei Wikipedia:METIS vorbei. Das Thema ist nicht neu. —DerHexer (Disk.Bew.) 17:42, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Danke, Hexer. Guckstdu: Ausschüttung für 2021. Das ist nicht viel Geld, aber es ist Geld und das heißt, dass das Prinzip funktionieren könnte. LG --Andreas Werle (Diskussion) 19:06, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich weiß nicht mehr, wo ich es gelesen habe, aber es gab mal die Idee (von seiten der Foundation?) Akkreditierungen gegen Geld zu vergeben. Ich denke, wir haben drei Szenarien:
  1. Ein Unternehmen bearbeitet selbst. Kein Dritter verdient Geld, Ehrenamtliche wenden Zeit auf, um die Bearbeitungen zu prüfen und zu korrigieren.
  2. Ein Unternehmen beauftragt eine Agentur die offen auftritt. Dritte verdienen Geld, Ehrenamtliche wenden Zeit auf, um die Bearbeitungen zu prüfen und zu korrigieren.
  3. Ein Unternehmen beauftragt eine Agentur die verschleiert auftritt. Sowas kommt früher oder später raus. Dritte verdienen Geld, Ehrenamtliche wenden Zeit auf, um die Bearbeitungen zu prüfen und zu korrigieren.
Den Fall 1 lasse ich mir persönlich noch gefallen, es ist offensichtlich und leicht prüfbar. Bei Fall 2 sehe ich es schon nicht mehr ein, der Erfüllungsgehilfe zu sein. Da sollten niederschwellige Möglichkeiten her, gegenzusteuern. Fall 3 ist für mich schon ein Problem, da Zeit aufgewendet werden musste, um das verdeckte, bezahlte Schreiben zu identifizieren. Wenn man dann wie @Arabsalam die letzten Tage auf Widerstand löst, dies pragmatisch zu Lösen, verlieren wir langfristig wertvolle Kollegen zugunsten von Agenturen. --NDG (Diskussion) 12:40, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ob ein eigener Werblicher Artikel - Kritik kann fehlen + Inhalt kann beschönigt sein-Baustein helfen könnte? Als Beauftragender dürfte man ja kaum Interesse daran haben, das ein Leser mit der Nase darauf gestoßen wird. Ein gut gemachter Artikel enthält auch Infos darüber, das sich bspw. der Firmeneigner 1939 die Firma für einen Apfel vom jüdischen Nachbarn "freiwillig" bekommen hat. Ein gut bezahlter Artikel wird das natürlich rein zufällig vergessen und geschickt umschreiben, wenn es sich nicht vermeiden lässt. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 12:53, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Das klingt sinnvoll. Das würde den Schaden reduzieren, während es schon aufgefallen ist, dass ein Artikel problematisch ist, aber verständlicherweise noch niemand Lust hatte, das zu beheben. --Anagkai (Diskussion) 10:51, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Und auch beim Vandalismus gibt es Kollegen, die bei der Bekämpfung über das Ziel hinausschießen, und es gibt Kollegen, die das kritisieren. Und nicht jeder von der zweiten Sorte unterstützt deswegen Vandalismus. Ich bin selbst nicht immer glücklich über das, was man gerne als "Trollschutz" bezeichnet. Aber ich würde denjenigen keine bösen Absichten gegenüber dem Projekt unterstellen. Sie haben halt andere Vorstellungen als ich, was am Besten ist. Nur darum geht es mir. Bezahltes Schreiben mag ich auch nicht, ich habe ja oben geschrieben, ich würde es am Liebsten komplett verbieten. Aber wer eine andere Position vertritt, etwa es kommt auf das Ergebnis an, egal wie es entstanden ist, ist deswegen nicht automatisch böse. --Magiers (Diskussion) 10:21, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Sie mögen gute Absichten haben, nur kommt halt das Gegenteil dabei raus. Das haben und doch inzwischen 25 Jahre Wikipedia gezeigt. Wir haben versucht, Agenturen mit einem Meinungsbild rauszudrängen, nur die Agenturen und sind damit gescheitert, weil die, die mit den guten Absichten, der Meinung waren, so ein büschen Werbung, ist doch gar nicht schlimm. Irgendwann geht einem die Kraft aus, dann habt ihr, die guten, die Kaufipedia für euch. --Itti 10:30, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Wobei das zusätzlich auch am riesigen Artikelbestand liegt. Neuschreiben ist einfach, pflegen und aktuell halten eine praktisch unlösbare Aufgabe. Behalten & verbessern & wikifzieren ist ja so einfach. Viele Artikel sind dann nur noch Stückwerk, weil hier ein Satz ergänzt wird und da eine Info dazugeschrieben wird. Zumal die bezahlten Autoren ja sicher auf Auftraggeberwunsch allzu kritische Details weglassen, schönschreiben oder geschickt versteckt beschreiben. Geht das irgendwann in einem Artikel mal jemand an, so ist der originale Weblink meist tot und die geschönte Beschreibung damit sehr gut abgesichert. Inhalt "nachgewiesen" (und stand den Zeitraum von X Jahren als "stabile" Version drin), aber nicht mehr abrufbar. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 10:43, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Vorschlag: Wir schreiben alle Artikel, die mit PE erstellt wurden, from scratch neu. Neue Recherche, neue Gewichtung, neuer Text. --Ktiv (Diskussion) 10:46, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Das wäre ein Weg, nur hast du eine Vorstellung von Menge und Umfang? --Itti 10:54, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Da muss ich Dir recht geben. Zuerst ist es der Umfang, dann aber auch, wer sich das antun soll und will. Es würde ja indirekt immer noch der Bekanntheit und dem Umsatz von Unternehmen dienen. Und das sollen und wollen unbezahlte Freiwillige tun? --Klaus von Wortulo (Disk.) * KI-Projekt 10:59, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ktiv, das wäre Selbstausbeutung im Quadrat. Das ist der falsche Weg. LG --Andreas Werle (Diskussion) 11:01, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ist das ernst gemeint? Das soll jetzt kein Vorwurf sein sondern eine ehrliche Frage. Ideal wäre es aber machbar vermutlich nicht... --Anagkai (Diskussion) 11:05, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ja, das meine ich ernst. Meine WP-Erfahrung ist, dass man bei einem verkorksten Artikel mit Neuschrieb viel effektiver ist, als wenn man an Halbsätzen herumbastelt (und dabei ein Hauptproblem tendenziöser Artikel, nämlich die Gewichtung, schwer bearbeitet kriegt). Für meinen Beritt würde ich das auch anbieten - ich kann nicht plötzlich über Bankengeschichte oder Orgelmusik schreiben, aber werbliche Pfarrerartikel könnt ihr bei mir abliefern ;)
Bei vielen biografischen Artikeln reicht es vielleicht aus, sie auf ein paar Standardsätze herunterzukürzen. --Ktiv (Diskussion) 11:43, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ein Neuschreib setzt zunächst mal die Löschung des schlechten, alten Artikels voraus und daran scheitert es ja bereits. --Itti 11:45, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ich möchte lieber, dass Ktiv weiter ihre herausragenden Artikel zu ihren Interessengebieten schreibt als unwichtige Artikel über Selbstdarsteller und Instituionen, zu denen es kaum vernünftige Quellen gibt. Das hätte ich übrigens auch bei AC gerne so gehabt, der hervorragende Artikel schreiben konnte. Nein, die Lösung kann nicht sein, dass wir uns alle noch mehr um diese Artikel kümmern als bisher schon, sondern dass wir sie aus dem Projekt drängen und das schreiben, was wir schreiben und die Leser lesen wollen. --Magiers (Diskussion) 11:47, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
@Magiers nur wird das ja nicht gemacht. Gestern dümpelten über Stunden zahlreiche SLAs auf Werbemüll, bis sie behalten wurden, mit der Maßgabe, man könne sie ja überarbeiten. Du bist Admin. Warum hast du dich nicht getraut, sie zu löschen? --Itti 11:50, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ich mache eigentlich überhaupt keine LDs mehr, und SLAs sowieso nicht, weil die meistens recht rasch abgearbeitet werden. Wenn es umstritten ist, sollte man halt für klare Grundlagen sorgen. Sonst sitzen Admins bei ihren Entscheidungen immer zwischen den Stühlen (dem einen wird zu viel, dem anderen zu wenig schnellgelöscht). --Magiers (Diskussion) 11:56, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Welche sollen das denn sein? Schlechte Artikelqualität ist ein Löschgrund. Die Artikel sind schlecht, gelöscht wurden sie nicht, denn man kann sie ja überarbeiten, nur wer ist "man"? Ktiv ja nicht, die ist zu gut und wichtig. Also wer ist unwichtig genug? --Itti 12:35, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Am Besten machen es Leute, die Lust dazu haben. Wenn Ktiv Lust dazu hat, dann soll sie es gerne tun. Aber zwangsverpflichten wird man keinen können. Wenn zu wenig Leute Lust haben, Unternehmensartikel zu übarbeiten, es es gleichzeitig ein wachsendes Problem ist, dass diese Artikel unseren Qualitätskriterien nicht mehr genügen, dann muss man sich halt etwas ausdenken, ob nun stärkere Löschungen wegen Artikelqualität, Warnbausteine für den Leserl, strengere RKs oder was einem noch so einfallen könnte. Der Schuh muss halt richtig drücken, bevor man etwas tun wird. Vielleicht ist die Zeit dafür inzwischen reif, vielleicht auch erst in einigen Jahren. --Magiers (Diskussion) 13:03, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Bis zu einem gewissen Grad können alle erfahrenen WP-Autoren Unternehmensartikel überarbeiten und Unbelegtes, Unenzyklopädisches sowie Offtopic-Exkurse herausnehmen.
Im Artikel Bethmann Bank war allen Ernstes ein Aufenthalt Martin Luthers 1521 in einem Gasthof beschrieben, dessen Nachfolgegebäude die Bethmanns 1761 erwarben. Belegt mit einer Lokalzeitung. Die Idee dahinter war wahrscheinlich, die Bank mit "großen Deutschen" in anekdotische Verbindung zu bringen. --Ktiv (Diskussion) 09:48, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Das war die Änderung, die mit dem damaligen MB hergestellt werden sollte. Sie hätte die Möglichkeit geboten, PE-Agenturen auszuschließen. Es wäre vor allem ein Zeichen nach außen gewesen, dass sie uns nach innen weiter betrügen, davon kann man ausgehen:

Die Richtlinie Wikipedia:Interessenkonflikt wird in einer Form neu gefasst bzw. ergänzt, die gegen Vergütung im Auftrag Dritter getätigte Bearbeitungen in der deutschsprachigen Wikipedia generell für nicht zulässig erklärt. Dazu wird der bisherige Abschnitt #Agenturen ersetzt durch folgenden Abschnitt:

PR-Dienstleister

Die deutschsprachige Wikipedia-Gemeinschaft hat in einem verpflichtenden Meinungsbild [Link hierher] entschieden, durch PR-Dienstleister gegen Vergütung getätigte Bearbeitungen für nicht zulässig zu erklären. Die Überlassung verifizierter Konten an PR-Dienstleister für diesen Zweck ist ebenfalls nicht zulässig. Dies betrifft alle Namensräume. Zuwiderhandlungen führen bei Bekanntwerden zur dauerhaften Sperrung der dafür verwendeten Benutzerkonten.

Als PR-Dienstleister werden Einzelpersonen oder Gesellschaften verstanden, die für Kunden (Auftraggeber) gegen Vergütung Wikipedia-Artikel erstellen oder bearbeiten.

Das war nicht konsensfähig, teils aus Gründen der Stimmschwelle. Nun haben wir eine Flut von Artikel, die richtig schlecht sind. Die Werbung für eine Firma, eine Person darstellen, mehr nicht und wir kommen nicht dagegen an. Beispiel? [1] ein Machwerk von AC. Nichts hilft da, Arabsalam, der richtig viel gute Arbeit geleistet hat, ist gestern daran verzweifelt. Oder hier, noch einer. Wer von euch macht weiter? Viele Grüße --Itti 10:54, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten

--Ailura (Diskussion) 21:48, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Verstehe ich das richtig: Unternehmen dürfen sich nach ToU in eigener Sache weiter enzyklopädieentspechend darstellen - werden aber weiter so behandelt, wie oben schon beim Ton auf UmbS kritisiert wurde? Unser Mantra ist ja: die verdienen Geld, also sollen die sich selber informieren. Die müssen einfach sofort perfekt sein. Fremde Hilfe dürfen sie dabei nicht in Anspruch nehmen? Gibt es eigentlich Zahlen, ob alle Agenturen so schrecklich sind - oder einige auch unter dem Radar regelkonform arbeiten? --Klaus von Wortulo (Disk.) * KI-Projekt 11:06, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ja, du verstehst das falsch. Alle dürfen ungebremst ihren Werbemüll weiter einbringen. Das Meinungsbild ist ja gescheitert. --Itti 11:10, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ach so, deine letzte Frage lässt sich nicht "überprüfen". Niemand von denen arbeitet transparent, was die ToU ja verlangt. Nicht Pavel Richter, der bislang nicht einen Kunden hatte, nicht Arne Klempert, nicht Olaf Kosinsky, nicht Sister Ray, nicht Peter Wuttke, nicht die Weltraumagentur, nicht die Profiloptimierer, niemand. Aber du kannst das ja gerne mal versuchen rauszufinden. Viel Erfolg. --Itti 11:13, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Mein Interesse an UmbS war und ist erlahmt :-) Alle dürfen ungebremst ihren Werbemüll weiter einbringen ist doch auch nicht die Realität. Sonst hätte UmbS doch gar keine Arbeitsgrundlage, die sich aus zahlreichen anderen Regeln ergibt und die notwendige Qualität definiert. Bei Pavel würde ich z.B. auch nicht wetten, dass der keine Kunden hatte. Die im Dunkeln, die UmbS kennen, meiden es aufzufallen und sind auch nicht mehr so blöd, Wikiipediaartikel oder Hilfe bei denselben anzubieten - das gehört dort zum "Paket". --Klaus von Wortulo (Disk.) * KI-Projekt 12:09, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Vielleicht ist das der falsche Ansatz, sich auf die Bezahltschreiber zu fokussieren. Dass es nicht so viel Werbemüll geben sollte, da scheinen sich ja die meisten Leute einig. Aber die Leute, die dahinter stehen sind sehr schwierig zu fassen zu kriegen. Wenn mal richtig was zutage tritt wie Osinsky / Neomagazin oder jetzt mit EMH, dann sollte man da natürlich hart durchgreifen. Vielversprechender wäre aber wohl, wenn man strengere Regeln zur Neutralität von Artikeln in einschlägigen Problemfeldern hätte (Unternehmen, Unternehmer / Selbstständige und Produkte), dass man im Ernstfall schnell kürzen / zurücksetzen kann. Und wenn eine solche notwendige Kürzung keine nennenswerte Substanz lässt, dann sollte der Artikel gelöscht werden, unabhängig von den RK. Das wurde ja neulich vorgebracht, dass man RK-konforme Artikel nicht einfach löschen könnte in so einem Fall, was ich nicht so sehe. So ein Ansatz könnte den Kampf fairer machen, weil es für die Kollegen von hier weniger Aufwand bedeutet. --Anagkai (Diskussion) 11:26, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ich würde auch absolut sagen: Der Inhalt ist, was zählt. Wenn die redaktionellen Standards eingehalten werden, kann uns eigentlich egal sein wer den Text geschrieben hat. Die Person kann für die Organisation arbeiten, Mitglied des Vereins sein, für Geld, einen Kasten Bier oder „körperliche Gefälligkeiten“ einen Artikel schreiben. Wenn der Inhalt stimmt, können uns die Hintergründe egal sein. Offenlegung ist nur nötig, damit niemand im Namen einer Organisation etwas macht ohne dazu berechtigt zu sein. --GPSLeo (Diskussion) 12:28, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Werden die denn eingehalten? Hast du dir mal die Artikel angesehen? --Itti 12:37, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Warum ist es denn für die Wikipedia wichtig, ob jemand im "Namen einer Organisation etwas macht ohne dazu berechtigt zu sein."? Das ist ein Problem der Organisation, nicht der Wikipedia. Oder könntest du mir erklären, warum es eines der Wikipedia sein soll? --Itti 12:38, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Wenn wir Identitätsdiebstahl, egal ob von natürlichen oder juristischen Personen zulassen, ist das moralisch klar verwerflich und im Zweifel nach DSA oder Ähnlichem auch rechtlich problematisch. Von den urheberrechtlichen Fragen (auch für die Texte, nicht nur für Fotos) in diesem Zusammenhang mal abgesehen. --GPSLeo (Diskussion) 13:24, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Das ist nicht "zutage getreten", sondern wurde über einen längeren Zeitraum aufwendig recherchiert. Das tauchte nicht irgendwo mal auf. --AsepTisch (Diskussion) 13:23, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ich frage mich nur immer noch, auf welcher Grundlage dann gesperrt wurde, wenn das nicht konsensfähig ist. Die Sockenpuppen aus der Urteilsbegründung wurden jedenfalls im CU auch nicht nachgewiesen. --Ailura (Diskussion) 11:59, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Dein Problem ist, es wurde dir nicht "gut genug" nachgewiesen, denn du möchtest es auch nicht sehen. --Itti 12:36, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Sorry, aber wozu braucht man das aufwändige Checkuser-Verfahren, wenn man bei einem negativen Ergebnis trotzdem alle beteiligten sperren kann? Wenn eine andere Person auf einem anderen Computer einen Text veröffentlicht, mag das irgendwelchen Richtlinien widersprechen, aber eine Sockenpuppe ist das nicht. --Ailura (Diskussion) 13:34, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Weil ein Checkuserverfahren nie klären kann, wie Zusammenhänge wirklich sind. Ein Checkuserverfahren kann nur klar aufzeigen, diese zwei Konten sind identisch, wenn eine identische IP (Range) genutzt wurde, die Computer identisch sind. Tablet mit mobil-Range, Bürorechner, privater Rechner, diese Zusammenhänge kann kein CU aufzeigen. Ein Ententest, der sich mit der Sprache, typischen Begriffen, typischen Fehlern, usw. beschäftigt schon und er ist auch zuverlässiger. Es gab gegen einen Benutzer etwa 5 CUs, nie ist die Sockerei aufgedeckt worden. Er gab es in einem SG-Verfahren schließlich zu. Und nun? Evt. mal weniger Technikgläubigkeit und gründlicher schauen, wäre mein Rat. --Itti 13:40, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Im Übrigen leben wir in einer Gesellschaft, in der der Umgang mit Geld durchaus eine zentrale Rolle spielt. "Werbemüll" wird hier zunehmend Artikeln zugeschrieben, die über Produkte oder Dienstleistdungen informieren, über die der Leser informiert werden möchte. Das ist kein Geschichts- oder Wissenschaftswiki, sondern eine Enzyklopädie, die um Vollständigkeit bemüht ist. --Ailura (Diskussion) 12:13, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Gut gesagt, hier wird oft das Kind mit dem Bade ausgeschüttet --Klaus von Wortulo (Disk.) * KI-Projekt 12:15, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Hier werden vor allem die zentralen Probleme nicht gesehen. Wir haben mittlerweile massive KI-generierte Ergänzungen, die kaum noch beherrschbar sind, da unauffällig. Dazu kommt, dass wir immer noch Admins haben, die langjährige, aber unbequeme Autoren lieber mit einem Klick ausperren, anstatt irgendwie einen Konsens zu finden. Ich kenne die Ergänzungen im Artikel zur eigenen Firma. Der ist eindeutig positiv und werbend formuliert, ganz sicher. Nur, da steht kein Unsinn. Auch das ist belegbar. Interesiert hat es bislang niemanden. --Rolf-Dresden (Diskussion) 12:34, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Wobei das mit KI ja noch viel größere Gebiete betrifft. Vandalismus ist damit auch sehr einfach geworden. Früher musste man Inhalte ausschließlich selbst schreiben. Ein Großteil der Vandalen scheiterte schon daran. Inhalte erfinden und Belege fälschen war damit wesentlich schwerer als heute, wo man mit einfachsten Mitteln den größten Unsinn schön aufbereitet bekommt. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 12:42, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Mir geht es um das Grundsätzliche hier. Viele Admins sind mit Dingen beschäftigt, die das Projekt nicht weiterbringen. Wir können uns dazu gern per PN unterhalten. Ansonsten ist es doch ganz einfach: Jede Information im Artikel muss belegbar sein. Man muss es einfach nur durchsetzen und damit den Agenturen den Boden entziehen. Wenn amn hier aber alle vergrault, die sich mal um diese Dinge gekümmert haben, fährt das Projekt ganz sicher an die Wand. --Rolf-Dresden (Diskussion) 12:47, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ist die Bequellung wirklich das Problem? Imho geht es vor allen Dingen um Werblichkeit und zu positive Darstellung – die man natürlich bequellen kann. --Klaus von Wortulo (Disk.) * KI-Projekt 12:57, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Was habt ihr gegen eine positive Darstellung von aktuell existierenden Unternehmen? Dagegen ist doch gar nichts einzuwenden, wenn es grundsätzlich *neutral* belegbar ist? Mich stören all jene viel mehr, die hier in den Artikeln ihre politische Agenda durchsetzen. Auch das stört aber *gefühlt* niemanden. --Rolf-Dresden (Diskussion) 13:03, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
ICH bin da ja ganz bei dir --Klaus von Wortulo (Disk.) * KI-Projekt 13:13, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Das hier war auch alles neutral belegbar. Ist aber trotzdem furchtbar und vor allem auch ein Durchsetzen ihrer politischen Agenda. --AsepTisch (Diskussion) 13:24, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Also wenn du dir die Problemfälle anguckst, sind das nicht wirklich die Vandalen. Das sind Leute, die das einfach unkontrolliert in ihrer Domäne einsetzen und den Shit glauben und nicht prüfen. --Klaus von Wortulo (Disk.) * KI-Projekt 12:55, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Ich halte von diesem Kurierartikel nicht viel. Wer erzählt, "soll nicht Thema dieses Kurierartikels sein", möge sich daran halten und auf Spitzen über "einige Mitglieder einer gewissen lokalen Community" verzichten. Mich ärgert auch ein Satz wie: "Nicht selten verlagert sich die Debatte auf die Frage, ob bestimmte Maßnahmen formal zulässig sind, statt darauf, ob sie dem Projekt langfristig schaden oder nützen." Die Frage, ob "bestimmte Maßnahmen" formal zulässig sind, ist aber ganz entscheidend für eine einigermaßen regelkonforme Bearbeitung; Einschätzungen, was dem Projekt "langfristig schadet oder nützt", sind eben für administrative Maßnahmen grundsätzlich nicht ausreichend. Das zunehmende Einreißen solcher Kosten-Nutzen-Erwägungen, die leider mittlerweile in sehr vielen Fragen (insbesondere auch solchen, die mit PE gar nichts zu tun haben) entscheidungsleitend geworden sind, halte ich für sehr bedenklich, denn hier spiegelt sich interessanterweise eine Ökonomisierung der Wikipedia, die jedenfalls meinen Vorstellungen, wie die Wikipedia sein soll, widerspricht. Die wiederholt vorgetragene Metapher der "Verseuchung" ist meines Erachtens ebenfalls einer vernünftigen Diskussion nicht zuträglich. Ein Verbot bezahlten Schreibens per Meinungsbild würde die Diskussion aus diesen unfruchtbaren Untiefen herausholen und auf eine saubere Basis stellen. Zudem wäre dringend etwas erforderlich wie eine Ombudsstelle, die Anfragen von Lemmapersonen und -organisationen annimmt, hier liegt eine Leerstelle der Wikipedia-Praxis (auf die auch schon Leonhard Dobusch hingewiesen hat). Eine abschließende Bemerkung: Ich kenne den Benutzer:Atomiccocktail seit vielen Jahren aus der Artikelarbeit und von diversen Veranstaltungen. Ich finde es sehr enttäuschend, dass sein Engagement mit seinem PR-Account, über das wir oft und heftig gestritten haben, nun eben doch unter der Hand fortgeführt wurde. Vielleicht musste das in der Infinitsperre enden. Das darf aber nicht den Blick dafür verstellen, dass sich der User mit einer ganzen Reihe exzellenter Artikel um die Wikipedia verdient gemacht hat. Wir haben uns auch außerhalb der PE-Geschichten oft genug heftig gestritten, auch das ändert aber an diesem Fakt nichts. Es würde nichts schaden, so viel Ambiguitätstoleranz aufzubringen, dass man seine Tätigkeit würdigt, ohne den PE-Aspekt zu verniedlichen.--Mautpreller (Diskussion) 13:28, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Ja, ja, schreibe tolle Artikel, dann bist du toll, du darfst pöbeln, andere mit Nazis vergleichen, du darfst undeklariert deinen Werbemüll in andere Artikel einbringen, weil du ja ansonsten toll bist. Du, Mautpreller, hattest etwa ein Jahr in dem SG-Verfahren EmH Zeit, dieses Problem anzugehen, du hast dich erhoben, "für die Community Partei in einem Moderationsverfahren" zu sein. Was hat es gebracht, außer, dass ich, als damalige Antragstellin zur Zielscheibe wurde? Danke herzlich. --Itti 13:37, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ich habe mich nicht "erhoben" und erst recht nicht "für die Community", wie jeder im Schiedsgerichtsverfahren nachlesen kann. --Mautpreller (Diskussion) 13:40, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Das ist nur nicht richtig. Es gab einen Moderator, unbekannt, der zwischendurch abhandengekommen war, eine Partei "EmH" und eine Partei "Community". Das warst du. Mich hatte das SG angefragt, ob ich das übernehmen möchte, ich habe abgelehnt, weil ich nicht sah, dass ich "für die Community" an einem Moderationsverfahren etwas verhandeln könne. Das wird mir von dem SG-Mitglied Ghilt noch heute als "Weigerung an einem SG-Verfahren teilzunehmen" ausgelegt. So sieht es aus. So, ich bin raus. Mich macht das fertig. Euch noch viel Spaß in der Kaufipedia und ein schönes, neues Jahr. --Itti 13:44, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Das ist schlicht unwahr. "Beide Mitglieder, sowohl Einfach machen Hamburg als auch Mautpreller, verstehen sich als Autoren ohne Bindung. Mautpreller "beteiligt sich auf der Basis seiner individuellen Stellungnahmen zum bezahlten Schreiben" und kann "nicht für die Mitarbeitenden des Projektes sprechen" und er ist auch nicht verantwortlich "für die Vermittlung von Ergebnissen an das Projekt"." Das weißt auch Du: "Denn niemand, wie auch Mautpreller umseitig schrieb, hat ein Mandat, für die Community", schriebst Du dort selbst. Jeder kann es nachlesen: Wikipedia:Schiedsgericht/Anfragen/Einfach machen Hamburg. --Mautpreller (Diskussion) 13:55, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Es ist doch beeindruckend, was so ein Artikel am Silvester für offene Rechnungen, gekränkte Seelen, Opfer-Gefühle, etc. hervorruft. Übt an eurer Gelassenheit für 2026. wie man in den Läden heute sagt: alles muss raus ;-) --Klaus von Wortulo (Disk.) * KI-Projekt 14:02, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Die komplette Aussage ist doch Schrott: "Beide Mitglieder, sowohl Einfach machen Hamburg als auch Mautpreller, verstehen sich als Autoren ohne Bindung." Was soll uns das denn sagen??? Du hast ein Halbes/Dreivierteljahr, niemand weiß es so genau einen intimen Austausch gepflegt. Alles was passierte war, im Februar, zwei Monate nach dem das SG-Verfahren eingeleitet wurde machte EmH seinen letzten Edit und danach ging es in den Untergrund. Was auch angemerkt wurde. Interessierte jedoch niemanden. In der Zeit pflegtest du deinen Austausch. Das ist alles. --Itti 14:05, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ich pflegte auch schon vorher Austausch, etwa hier: Benutzer Diskussion:Mautpreller/Archiv/2020#paid editing. Und auch noch viel früher, etwa in Diskussionen mit Benutzer:Olag und Atomic. Daran hat sich nichts geändert. Ich seh auch keinen Grund, mich dafür zu rechtfertigen. --Mautpreller (Diskussion) 14:25, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Nur ging es in der SG-Anfrage nicht darum, dir die exklusive Möglichkeit zu geben, einen gepflegten Austausch zu führen. Da bin ich mir recht sicher, denn ich hatte diese Anfrage gestellt. Ich hatte sogar einige Fragen damit verbunden, die schlussendlich zwar beantwortet wurden, nur bedauerlicherweise nach einer unmäßigen Vergammelungszeit. Was hat denn dein "guter" Austausch gebracht? Es gab nie ein Protokoll, eine Dokumentation, einen Bericht. Legst nicht gerade du gerne Wert auf solches? Nicht mal eine Wasserstandsmeldung, so einmal im Monat, kam. Du hattest dich in der SG-Anfrage als "Beteiligter" eingetragen, wie auch Pacogo7, der ebenfalls alles gegeben hat, die Anfrage weitergammeln zu lassen, durch sein permanentes Beteuern, "die brauchen Zeit, die müssen in Ruhe sich austauschen können, usw." Du standest durch deinen Eintrag als "Beteiligter" in einem Interessenkonflikt, von wegen "Autoren ohne Bindung". Du siehst keinen Grund dich zu rechtfertigen. Warum auch, ihr standet euch einfach bei, du und das SG und machtet mich zum Idioten. Fall gelöst. --Itti 10:46, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Das Grundproblem ist, dass Artikel über Firmen, aber auch über Künstler, Politiker oder Sportler oft nicht gut sind. Manchmal sind sie extrem werblich, manchmal nimmt ein Skandälchen den Großteil eines Artikels über ein hundertjähriges Unternehmen ein, manchmal ist es ein einzelnes Produkt. Oft sind Artikel hoffnungslos veraltet. Für Unternehmen ist es kaum eine Option, den eigenen Artikel zu ignorieren. Für wirklich neutrale Schreiber ist hingegen die Motivation gering und die Quellenlage schwierig. --Carlos-X 14:23, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Ja, siehe oben: Wir brauchen eine Ansprechstelle für Lemmapersonen und -unternehmen bzw. -organisationen, wo diese Fehler und Beschwerden vorbringen können. Das wäre viel besser, als wenn sie im Artikel rummachen oder auf der Artikeldiskussion rumeiern. Die kann natürlich nicht zur wunschgereechten Gestaltung führen, aber Fehler können so berichtigt werden. --Mautpreller (Diskussion) 14:28, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Es wäre auch eine gute Möglichkeit, den Anfragenden die Grenzen in der Wikipedia aufzuzeigen. Aber: Wikipedianer sind erfahrungsgemäß nicht einfach im Umgang und in der Außenwirkung. Es fällt schon beim WP:Relevanzcheck schwer, den anfragenden Selbstdarstellern freundlich, aber bestimmt entgegenzutreten und nicht den Ärger am Einzelnen auszulassen. Die Moderation einer solchen Seite, wo man es auf der einen Seite mit starken finanziellen Interessen zu tun hat und auf der anderen Seite mit empörten ehrenamtlichen Wikipedianern, stelle ich mir nicht einfach vor. --Magiers (Diskussion) 14:40, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ich stelle mir da eine Ombudsstelle vor (Leonhard Dobusch hatte etwas Ähnliches vorgeschlagen), an die man sich wenden kann. Diese sollte Beschwerden prüfen und dazu einen Bericht veröffentlichen. Eine öffentliche Beschwerdeseite wird tatsächlich problematisch sein. Welche Kompetenzen diese Ombudsstelle hätte, müsste ausgearbeitet werden. Ich bin eher nicht dafür, dass sie direkt eingreift, es sei denn, es handelt sich um eindeutige faktische Fehler. Sie sollte im Wesentlichen über ihren Bericht wirken. --Mautpreller (Diskussion) 15:01, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ich sehe nach wie vor das Problem eines fehlenden Qualitätsmanagements (QM) um mal einen anderen Aspekt einzuführen. Eine solche Überprüfung müsste immer von externer Stelle durchgeführt werden, einer Gruppe von Experten diverser Fachrichtungen (natürlich bezahlt). Das wäre m.E. auch eine gute gute Maßnahme in umstrittenen Artikeln (Schlagseite, Fehlerhaftigkeit, Lücken etc.) eine Richtung vorzugeben und Diskussionen somit zu befrieden. Bei QM gibt es einen Bericht welche Abweichungen es gibt und Empfehlungen wie diese geheilt werden können. So könnte es laufen. Aber bei WP ist im eigenen Saft braten Trumpf. --Schreiben Seltsam? 15:58, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ich wäre skeptisch dabei zehntausende Euros auszugeben, um die Einschätzung externer Experten zu erhalten. Vor allem: Wie wählt man die Experten aus? --Carlos-X 16:07, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Wofür WMDE alles Kohle raushaut, das würde ich mal als sinnhafter erachten als viele andere Events. Wie die Expertenauswahl stattfindet wäre im Nachgang zu klären, m.E. ganz sicher nicht in einer amateurhaften WP-Wahl (bestenfalls auch Personen, die mit der WP ansonsten nichts am Hut haben). --Schreiben Seltsam? 16:17, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Man kann heute solche Sachen per KI machen, zB per "Welche Schulnote würdes Du dem deutschsprachigen Wikipedia-Artikel zu xxx geben?" Wir könnte sagen: Wenn der Artikel eine 5 bekommt, flieht er raus". Das Schöne bei dem Ansatz ist, dass er nicht subjektiv und reproduzierbar ist. --Goldzahn (Diskussion) 17:38, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Die KI-Fehlersuche von der FAS brachte IMHO eine ganz gute Fehlerliste. --Ailura (Diskussion) 17:46, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Hallo, Zwischenmeldung aus der Besserwessi-Reihe: Viele Länder nutzen numerische Skalen (z. B. China 1-100, Bulgarien 1-6 mit 6 als Bestnote), andere Buchstabensysteme (z. B. USA A-F, wobei A am besten ist), und einige kombinieren dies oder nutzen Punktesysteme (z. B. Großbritannien 1-5, Schweiz 1-6 mit 6 als bester Note, aber umgekehrter Logik zu DE). Es gibt keine universelle Standardisierung, was den Vergleich erschwert, aber das ECTS-System (Buchstaben A-F) wird im europäischen Hochschulbereich genutzt. (schräge Sätze: by Gemini) Oder auch 0-15 Pkt oder oder ... --−Sargoth 17:49, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Das mag als Bewertung bei einer Modenschau funktionieren wenns um Geschmack geht, ist m.E. aber für die Einschätzung der Qualität lexikalischer Artikel (gerade der umstrittenen) nicht zielführend. --Schreiben Seltsam? 20:39, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Kommt auf das Ziel an. So wie ich das verstanden habe geht es darum, dass Organisationen Probleme mit schlechten Artikeln haben, weshalb sie glauben Autoren bezahlen zu müssen. Da wir nicht versprechen können, dass ein normaler Autor diesen Artikel verbessert, könnten wir zumindest zusagen, dass der Artikel rausfliegt, wenn er wirklich schlecht ist. Meint: Die KI sagt: er ist schlecht. Jeder könnte das Urteil selbst überprüfen, so dass kein Ärger deshalb entstehen würde - anderes als bei einem Admin oder Expertengremium. --Goldzahn (Diskussion) 22:27, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Nein, es geht nicht um "schlechte Artikel", es geht um einen Beschwerdeweg im Fall von Fehlern im Artikel über eine Person oder Organisation. Dieser Beschwerdeweg muss notwendig eine Person oder Personengruppe enthalten, die man ansprechen kann ("KI" ist hier völlig daneben). Der Support, der so etwas bisher neben allem möglichen anderen macht, ist meines Erachtens damit überfordert und vor allem zu unspezifisch. --Mautpreller (Diskussion) 23:45, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Na ja, das war Dein Problem- Hinweis gewesen. Carlos-X und Schreiben nannten andere Probleme.
Zu deinem Vorschlag meine ich: Sich beim Support zu beschweren ändern nicht den Artikel. Oder doch? Der Vorschlag von Schreiben würde den Artikel auch nicht verbessern. Der Weg zum Paid Editing verspricht das immerhin, wenn auch unklar ist was man für das Geld bekommt. Im Zweifellfall viel Ärger. Mein Ansatz -schlechte Artikel löschen - wäre etwas wie der Besenwagen bei einem Marathon: Schlechte Artikel, die keiner verbessern will, fliegen raus. PS: Auf die Kritik an Paid Editing könnte man auch so reagieren, dass wir das selber anbieten. Ein schneller Vorschlag: Man kann sich auf eine WP-Liste setzen, um zu sagen, dass man Aufträge übernimmt. Der Auftraggeber handelt mit WMDE oder sonstwen aus, was für einen Artikel zu bezahlen ist. Ein Autor verbessert den Artikel und WMDE oder sonstwer sagt dann ob 100% der vereinbarten Summe oder weniger ausbezahlt wird. Das Prinzip ist aus der Literatur bekannt, oder? Das ist die Arbeitsweise von Abenteuer-Gilden. --Goldzahn (Diskussion) 11:29, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Der Schritt, dass nicht der Auftraggeber direkt das Geld bezahlt, ist wichtig, weil so Autoren nicht unter Druck stehen einen Werbeartikel abzuliefern. Wenn eine Organisation dazwischen steht, würde die darauf achten, dass nur gute Artikel mit 100% bezahlt werden. Das geht, weil das Geld schon bei der Auftragsvergabe bezahlt wurde. Wurde schlechte Arbeit geleistet und weniger als 100% erfüllt, gibt es einen Teil des Geldes zurück. --Goldzahn (Diskussion) 11:45, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Man kann nicht den Teufel mit Beelzebub austreiben. Wikipedia ist keine Kaufipedia. Wenn wer ein Problem mit einem Artikel hat, gibt es mehrere Möglichkeiten. Mit Quelle selbst ändern, Problem auf der Disk ansprechen, bestehfalls mit Quelle. Den Support informieren, kleine Probleme lösen wir da direkt und effektiv. Oder sie nehmen sich einen Anwalt und dieser schreibt dann Romane. Das wird zumeist an Leagal, WMF weitergeleitet, die prüfen, usw. usf. Was soll eine dokumentierende Ombudskommission denn bringen? Was sollen die Fantasien vom Geldverdienen? Geld hat die Wikipedia nicht groß gemacht, sondern Idealismus. Übernimmt Geld die Artikelarbeit, wird die Wikipedia sterben. Gruß --Itti 11:55, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Gerade die Dinge die veralten sind Dinge für die sich niemand interessiert. Bei Unternehmen wechseln ständig die Chefs, die Umsätze, die Struktur des Unternehmens. Wer will das aktuell halten? Unbezahlt! Andere Wünsche dürften Artikel betreffen, wo der Inhalt stört. Die WP sammelt ALLE Informationen, auch negative. Bei meinem Ansatz würde das Löschen von Infos nicht bezahlt werden. --Goldzahn (Diskussion) 13:01, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Eine veraltete Angabe bzgl. Umsatz ist ja deswegen nicht falsch. Sie ist nur veraltet, kann aber dennoch wichtig sein. Wir haben die RK-Hürde Umsatz. Wenn diese Hürde nur einmal übersprungen wurde, wäre es gut, das bliebe belegt im Artikel. Der GF einer Unternehmung ist in der Regel enzyklopädisch irrelevant, muss nicht erwähnt werden, kann erwähnt werden und wenn es einen neuen gibt, kann das auch geändert werden. Muss nicht, denn das ist recht egal. Ein neues Produkt? Dient Wikipedia der Produktpromotion? Wenn es wen interessiert (Smartphon XXX) wird das sicherlich geschrieben werden, wenn nicht, dann nicht. Benötigt es Produktbeschreibungen für jede Zahnbürste von Dr. Putz? --Itti 13:08, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich sagte nicht Produkte, sondern Struktur des Unternehmens. Es werden ständig Unternehmensteile gekauft, verkauft oder umbenannt, etc. Das ist fast immer veraltet. Vielleicht sollte man das erst gar nicht in den Artikel schreiben. Oder es löschen, wenn uralt. Ich habe mir bei meinen Artikeln vorgenommen, wenn eine Info stark veraltet ist, sie zu löschen. Also, zehn Jahre alt oder so. --Goldzahn (Diskussion) 10:02, 2. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich finde die Idee einer Artikelsteuer, die von der Kundschaft in einen Fond gezahlt wird eleganter (siehe meine Beiträge oben). LG --Andreas Werle (Diskussion) 11:37, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Doch, eine Beschwerde kann durchaus zur Änderung des Artikels führen. Die Idee ist vielmehr, diesen Weg besser auszuschildern und zu formalisieren. Um "schlechte Artikel" geht es dabei überhaupt nicht. --Mautpreller (Diskussion) 11:51, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Wer soll das dann machen in einem Freiwilligenprojekt? Da editiert doch jeder nach Lust und Laune und nicht per Fingerzeig. Wie oft lese ich Hinweise auf Diskussionsseiten, die schon 10 Jahre alt sind und unbeachtet bleiben. In einer amateurhaften Struktur muss man mit Defiziten leben. Ich denke die WP ist daher nur schwer reformierbar. --Schreiben Seltsam? 12:04, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Das ist die Realität. Wenn Unternehmen Änderungs- und Aktualisierungswünsche auf die Disk schreiben, wie empfohlen, kümmert sich eher niemand darum. Es war mal ein Wirtschafts-Projekt, was sich um sowas kümmerte, was aber eingeschlafen ist, weil der Hauptautor im Frust von uns ging. Wirtschaft hat’s in Wikipedia schwer, solange einige eine recht enge Auslegung von Werbung haben --Klaus von Wortulo (Disk.) * KI-Projekt 12:12, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ja und nein. Das Problem mit den Diskussionsseiten ist bekannt und wird dadurch verschärft, dass "Diskutieren" in der Wikipedia schlecht angesehen wird. Daran könnte man was machen, was aber einige Arbeit erfordert. Mir ging es hier aber um ein ganz konkretes Problem: Wir haben (in Andreas Werles "Almanach"-Sinn) sehr viele Artikel über lebende Personen und heute aktive Organisationen, die durchaus Einfluss auf das öffentliche Bild dieser Personen und Organisationen haben. Wenn diese Personen oder Organisationen sich nun faktisch falsch dargestellt sehen, stehen ihnen einige Wege offen, die durchweg nicht gut funktionieren ud zum Teil aus Sicht der Wikipedia nicht wünschenswert sind: selbst (im Interessenkonflikt) im Artikel oder auf der Diskussionsseite zu agieren, was gar nicht gut klappt; einen Dienstleister zu bezahlen, der unter Verschleierung des Interessenkonflikts den Artikel manipuliert; vor Gericht zu gehen und die WMF oder einzelne Autoren zu verklagen. Ich meine, dass man für diesen Fall einen vernünftigen Beschwerdeweg braucht, dessen Details noch auszuarbeiten wären. Ich versuche mal, den Vortrag von Leonhard Dobusch wiederzufinden, wo dieses offene Problem angesprochen wurde (oder findet ihn jemand anders?). --Mautpreller (Diskussion) 12:17, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Viel Zustimmung. Nur vor dem Beschweren müsste man erst mal einen funktionierenden Weg wieder einführen und bekannt machen. Damit gar nicht erst Frust entsteht. --Klaus von Wortulo (Disk.) * KI-Projekt 12:23, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich kenne nicht die realen Verhältnisse, vermute aber von 100 Beschwerden sind 99 welche, wo man nur stöhnen kann. Deshalb ist es nur eine Frage der Zeit bis keiner mehr Lust darauf hat. Bei QS ist das so, mMn. --Goldzahn (Diskussion) 12:46, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Guckstdu: Wikipedianer Treff am 10. 12. 25 und Diskussion zu Personenartikeln. LG --Andreas Werle (Diskussion) 11:34, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Habe mir das angesehen. Tja, wie soll man das auflösen ohne jemanden vor den Kopf zu stoßen? --Goldzahn (Diskussion) 12:18, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Der Betroffene muss sagen was er will, dann kann man versuchen, die Sanktionen zurück zu rollen und schauen, was unter Einhaltung der Regeln möglich ist. Wenn der Betroffene mit einem regulären (eventuell auch verifizierten) Account editiert, dann kann er in seinem BNR einen Personen-Artikel und Ergänzungen zu bestehenden Artikeln vorbereiten und unter Absprache einstellen, wenn sie tauglich sind. Er muss natürlich kooperieren und er braucht Unterstützung. Ein Mentor und ein Mitarbeiter vom Support-Team könnten das machen. Ich editiere da nicht, ich habe dem Betroffenen gut zugeredet und den Sachverhalt analysiert, dass muss reichen. Das ganze Gefeixe der Kollegen und das "stöhnende Unverständnis" sind völlig fehl am Platze. Die Herrschaften möchten gern mal über ihren selbstgerechten Schatten springen. LG --Andreas Werle (Diskussion) 19:26, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Es ist das "stöhnende Unverständnis" gegenüber den Anliegen der Beschriebenen, was einige Autoren haben - die sich nicht in die Haut der Beschriebenen hineinversetzen können oder wollen. Wer hier beschrieben ist - als Firma oder Person oder sonstwas - hat nicht unbedingt unser Verständnis von Relevanz. Die Zahl von 99 halte ich für zu hoch. Eigentlich macht immer der Ton die Musik und wir betreiben dabei "Aussenpolitik", was einige vergessen. --Klaus von Wortulo (Disk.) * KI-Projekt 11:40, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Faktisch falsche Darstellungen sind nur ein Bruchteil des Problems. Wenn der Geschichtsteil zu 90 % die Nazizeit beschreibt, dann ist das nicht faktisch falsch. Wenn der Abschnitt "Produkte" im Wesentlichen daraus besteht, dass Verbraucherschützer Details zu zwei von hunderten Produkten bemängeln, dann ist das auch nicht faktisch falsch. Kein PR-Mensch mit Verstand wird sich über solche Schieflagen auf einer öffentlichen Beschwerdeseite beschweren. --Carlos-X 13:19, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Nun, ich hatte genau diesen "Bruchteil des Problems" ins Auge gefasst und sonst nichts. Gar so klein wird er nicht sein und er kann besonders problematische Folgen haben. --Mautpreller (Diskussion) 13:32, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Wenn ich all das hier lese kann ich nur noch eines sagen: hoffentlich schaffe ich 2026 endlich den Absprung von hier. Es ist nicht mehr zu ertragen. -- Marcus Cyron 20 Jahre Wikipedia 02:59, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Gut, dass wir mal darüber geredet haben. Viele Grüße, Aschmidt (Diskussion) 16:08, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Es wurden hier viele gute Ideen genannt. Mein Vorschlag ist: eine Umfrage zu gestalten, die die Ideen aufnimmt, um zu sehen, wie die Autorenschaft dazu steht. --Yunkal (Diskussion) 21:35, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Die Antwort kann ich Dir auch ohne Abstimmung sagen - sie ist dagegen - egal worum es geht. --Goldzahn (Diskussion) 10:05, 2. Jan. 2026 (CET)Beantworten

dass man hier ansonsten so gut wie keine Anerkennung erhält. (Magiers)

[Quelltext bearbeiten]

Ich mache einfach mal einen neuen Faden auf, um einen ganz speziellen Lösungsansatz zu diskutieren. Magiers schrieb weiter oben: dass man hier ansonsten so gut wie keine Anerkennung erhält. Vielleicht sollte man genau dort ansetzen, nämlich den Autoren entsprechende Anerkennung zukommen lassen. Eine Möglichkeit wäre, dass den Artikeln für jedermann leicht sichtbar die Hauptautoren zugeordnet/angezeigt werden. Das wäre rein technisch kein Problem und schadet niemanden. Eine andere Möglichkeit wären Auszeichnungen, die von Wikimedia gestiftet werden könnten. Oder warum nicht gleich staatliche Auszeichnungen? Irgendwer hat hier doch auch mal ein Bundesverdienstkreuz für seine Wikipedia-Tätigkeit erhalten. Wikimedia könnte, wenn sie schon keine eigenen Auszeichnungen vergeben (wollen), doch wenigstens Vorschläge für staatliche Auszeichnungen machen. Oder man übernimmt die besten Autoren als bezahlte Redakteure. Es gäbe also viele Möglichkeiten. Scheint aber nicht gewollt zu sein. Guten Rutsch, Schnurrikowski Diskussion 11:25, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Das ist ein zweischneidiges Schwert. Anerkennung ist gut und wichtig, aber Anzeige von Hauptautoren und bezahlte Redaktionstätigkeit widerspricht m.E. dem grundlegenden Konzept des "Gemeinschaftsprojekts" und erzeugt eine Mehrklassengesellschaft. Ich möchte damit nicht sagen, dass ich das grundsätzlich ablehne. Auf jeden Fall gibt es Gründe die dafür und dagegen sprechen und das ist keinesfalls eindeutig. --Anagkai (Diskussion) 11:30, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Der Einzelne soll also nichts zählen? Viele Grüße, Schnurrikowski Diskussion 11:36, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Die Anzeige der Autoren beim Artikel haben wir ja inzwischen, wenn auch etwas versteckt (siehe WP:Hauptautoren#Anzeige der Hauptautoren beim Artikel) und das wurde recht deutlich per MB beschlossen: Wikipedia:Meinungsbilder/Link auf Autorenstatistik bei jedem Artikel. Und wie wir umseitig erfahren, wurde ja sogar schon ein WP:K#Asteroid nach Wikipedianer benannt. --Magiers (Diskussion) 11:39, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Nebenkriegsschauplatz: Die Texte hier werden unter CC veröffentlicht. Soweit ich informiert bin, sind Hauptautoren an prominenter Stelle zu nennen, wenn die Texte irgendwo außerhalb der Wikipedia verbreitet werden. Warum also nicht in der Wikipedia selbst? Ich bin zwar nur juristischer Laie, aber verstößt Wikipedia damit nicht selbst gegen CC, wenn man zur Ermittlung der Hauptautoren erst externe Tools bemühen muss? Viele Grüße, Schnurrikowski Diskussion 11:46, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Ich bin kein Jurist, aber in Wikipedia:Weiternutzung geben wir selbst an, dass der Link auf die Versionsgeschichte reicht. Und den gibt es ja auch in der Wikipedia. --Magiers (Diskussion) 11:51, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Nein, das stimmt so nicht. Es steht dort explizit geschrieben es müssen die Autoren genannt werden. Dass ein Link reichen würde, ist dort nicht hinterlegt. Viele Grüße, Schnurrikowski Diskussion 11:55, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Wie das ausgelegt wird, müssten halt Urheberrechtsexperten sagen. Bei WP:Weiternutzung#Beispiel für eine Artikelnutzung formuliert man weich "eine breit akzeptierte Art der Textnutzung", wahrscheinlich kann man in dem Kontext nicht anders formulieren, weil irgendein Richter sieht es immer anders. --Magiers (Diskussion) 11:59, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Andersherum wird ein Schuh draus: Ich glaube, dass wirklich jeder Richter bestätigen würde, dass die prominente Namensnennung auch in Wikipedia die rechtlich sauberste Lösung ist. Viele Grüße, Schnurrikowski Diskussion 12:07, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Bei der CC-by-sa-4.0-Lizenz reicht tatsächlich der Link auf die Autor*innenliste. Das steht so auch explizit im Lizenztext: "Sie dürfen die Bedingungen des Abschnitts 3(a)(1) in jeder angemessenen Form erfüllen, je nach Medium, Mittel und Kontext in bzw. mit dem Sie das lizenzierte Material weitergeben. Es kann zum Beispiel angemessen sein, die Bedingungen durch Angabe eines URI oder Hyperlinks auf eine Quelle zu erfüllen, die die erforderlichen Informationen enthält" (Abschnitt 3(a)(2)). -- Chaddy · D 19:34, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Danke. Viele Grüße, Schnurrikowski Diskussion 10:39, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Szenario, dass ich mir dann vorstelle: Autoren arbeiten teilweise nur noch um möglichst viele Bytes am Artikel zu haben, um Hauptautor des Artikels zu werden. Furchtbare Idee, die mMn nicht zur Verbesserung von Artikeln führen kann, sondern nur zu Spam, aufgeblasenen Texten und Verschlechterungen. --AsepTisch (Diskussion) 13:20, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Kann ich mir nicht so recht vorstellen. Niemand, der noch alle Tassen im Schrank hat, würde doch bei schrottigen und offensichtlich aufgeblasenen Artikeln als Hauptautor genannt werden wollen. Das wäre nämlich einfach nur peinlich und kontraproduktiv. Viele Grüße, Schnurrikowski Diskussion 13:33, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Warum gibt es das Szenario jetzt noch nicht, obwohl die Beitragsanteile ja schon ausgewiesen werden? Sorry, das ist doch bloß ein hypothetischer Einwand. Üblicherweise verbessert ein Ausbau den Artikel. Und wenn eine Namensnennung es befördert, dass Autoren einen Artikel ausbauen, ist es eine gute Sache. Ebenso wie es Wettbewerbe, Artikelauszeichnungen, Benutzer-Orden usw. sind. Jeder braucht einen Antrieb für seine Arbeit hier. Für andere sind es Beitragszahlen, freundliche Rückmeldungen oder soziale Bindungen. Für manche eben "ihre" Artikel. --Magiers (Diskussion) 14:21, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Wir sind selber extrem schlecht darin, uns gegenseitig Anerkennung zukommen zu lassen. Im besten Fall erhält man gar keine Reaktion, im schlechtesten steckt man viel Arbeit in einen neuen Artikel, um dann nach Stunden einen Baustein zu bekommen, dass man alles am besten löschen sollte, um Platz für eine Übersetzung zu schaffen. So killt man jegliche Motivation. Für richtig gute Artikel haben wir ja schon Auszeichnungen, auch wenn die Kandidatur oft mehr wie eine Strafe aussieht. Finanzielle Anreize wären aus meiner Sicht eine Katastrophe. --Carlos-X 13:54, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Wieso wären finanzielle Anreize eine Katastrophe? Der alljährliche Schreibwettbewerb beweist doch das Gegenteil. Es wird dort zwar kein Geld ausgezahlt, das ist richtig - aber die Autoren der bestplazierten Artikel erhalten immerhin Sachwerte. Und ein Büchergutschein im Wert von 250 Euro ist auch keine Kleinigkeit mehr, die jemand dankend ablehnt. Sind infolge dieses Wettbewerbs Artikel verschlechtert und unzählige Wikipedia-Autoren mit Nachbesserungen von der eigentlichen DiskussionsArtikelarbeit abgehalten worden? Hat das Ansehen der Wikipedia gelitten? Ich glaube nicht. Oder habe ich etwas übersehen? Viele Grüße, Schnurrikowski Diskussion 14:22, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Du meinst den Schreibwettbewerb, wo viele x-fach verlinkte Artikel als Fließbandarbeit eingestellt werden? Wiki hat ein qualitatives und kein quantitatives Problem. Fürs Verbessern geht oft viel Zeit drauf, nur sieht man das deutlich weniger als einen Neuschrieb zu einem denkmalgeschützten Gebäude oder einem Drittligafußballer. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 14:30, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
wo viele x-fach verlinkte Artikel als Fließbandarbeit eingestellt werden Hast du dafür einige Beispiele parat? Falls ja, bitte auch nachweisen, was dadurch verschlechtert wurde. Viele Grüße, Schnurrikowski Diskussion 14:35, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Pardon, mein Fehler. Ich habs mit dem WikiCup verwechselt. Zumindest erfüllen die Artikel da eine gewisse Grundqualität. Aber echte Problemfälle werden da eben nicht gelöst, ebenso gibt es ja nicht mehr wirklich Bestandslücken (abseits neuer Sportler, neuer Ereignisse und ähnlichem). Verbessern frisst halt viel Zeit für wenig messbares Ergebnis. Neuanlage (am besten mit zeichentechnisch großer Infobox) bringt halt viel gefühlten Inhalt. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 14:52, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Das sehe ich anders. "Echte Problemfälle" sind ideale Projekte für den SW, viel besser als Neuschriebe zu abgelegenen Themen. Vorausgesetzt natürlich, die Literatur ist verfügbar und es gibt aktuelle Grundlagenwerke, auf denen man aufbauen kann. Meines Erachtens lösen Infoboxen bei Insidern mehr Misstrauen als Begeisterung aus. --Ktiv (Diskussion) 16:54, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Sicher werden beim Schreibwettbewerb hochwertige Artikel erstellt, aber das ist eine Nische. Die Zahl der Artikel und Autoren, die das betrifft, ist sehr überschaubar. --Anagkai (Diskussion) 16:57, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Der Schreibwettbewerb ist Spezialfall. Man muss vorher einen Artikel festlegen, die Hauptautorenschaft ist unstrittig und es gibt eine transparente Abstimmung. 250 € finde ich trotzdem nicht unproblematisch, ich gehe aber davon aus, dass damit nicht mal der Mindestlohn erreicht wird. Aber wie soll das außerhalb eines Wettbewerbs ablaufen? Wer legt wie fest, wie viel Geld irgendwer bekommen soll? Das gebe doch ein Hauen und Stechen, Verteilungskämpfe, Günstlingswirtschaft und Sockenpuppen. Stell dir vor, an einer Exzellenz-Kandidatur hängt nicht nur dein Ego, sondern auch bedeutende Beträge. Schon beim Schreibwettbewerb sehe ich ein Risiko, dass Autoren ihre besten Werke strategisch zurückhalten. --Carlos-X 14:39, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Geldzahlungen kämen aus meiner Sicht nur für Redakteure in Frage. Die müßte dann Wikimedia auswählen, mit Arbeitsvertrag einstellen und bezahlen. Bei eventuellen Auszeichnungen würde ich staatlichen Auszeichnungen den Vorrang geben, weil die eben unabhängig von Wikimedia und möglichem Wikipediafilz geprüft und vergeben werden. Jedes Jahr zehn bis zwanzig Bundesverdienstkreuze für verdiente Wikipedianer? DAS würde einen gewaltigen Motivationsschub bringen. Wikimedia-Eulen sind zwar auch ganz nett, werden aber außerhalb der Wikipedia überhaupt nicht wahrgenommen. Verdienstkreuze dagegen schon. Viele Grüße, Schnurrikowski Diskussion 14:53, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Was qualifiziert Wikimedia (WMDE oder WMF?) dazu, die Qualifikation von Autoren zu beurteilen? --Ailura (Diskussion) 15:40, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Also eine Festanstellung mit Arbeitszeit- und Tätigkeitsnachweis, Urlaubskontingent, verpflichtenden Krankmeldungen, etc.? Ich weiß nicht, ob das für viele erstrebenswert ist. Bundesverdienstkreuze zu vergeben hört sich extrem aufwendig an, erfordert das Aufgeben der Anonymität und droht am Ende politisch zu werden. --Carlos-X 15:55, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Redakteure redigieren - ob nun festangestellt oder freiberuflich, ist völlig nebensächlich. Es werden jährlich über 1000 Bundesverdienstkreuze vergeben. Was machen da schon zehn oder zwanzig mehr? Und wer sowas nicht haben will, der lehnt es halt ab. Eigentlich alles ganz einfach, wenn man nur will. Und wenn man nicht will, zerredet oder politisiert man es. Wie würdest du denn die Arbeit einiger herausragender Akteure hier würdigen? Viele Grüße, Schnurrikowski Diskussion 16:22, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Nach meiner Wahrnehmung bekommt man ein Bundesverdienstkreuz, wenn man bestimmte Ämter besonders lang ausübt. Wahrscheinlich würde ein wikifremder Entscheider in der Praxis dann einfach jedem ein Verdienstkreuz verpassen, der 10 Jahre als Admin tätig war. --Carlos-X 16:30, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Die Eule ist ein Preis aus der Community, und ob das lokale Käseblättchen das mitbekommt, interessiert doch keinen. Alle Ordensfreunde müssen auf ihre WP-Anonymität verzichten. Das sollte man sich, wenn man auch zu kontroversen Themen schreibt, sehr gut überlegen. --Ktiv (Diskussion) 17:00, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Pseud(→!←)onymität; und schlimmer als die zuweilen handfeste und immer mit Gewaltphantasien gespickte Verfolgung durch Nazis, die wir (insbes. (A)) erleben wie alle Scriptor*innen, ist es, sich für Märchen und Spezialgebiete der Mineralogie rechtfertigen zu müssen. Aber eigtl wollte ich nur sagen, weil es vergessen scheint: es gab von Andreas Kemper diese Idee mit dem grünen Geldsendeknopf am Artikelende (abgelehnt) und Sebastian Wallroth versucht gefühlt seit 1953, eine Art Freiwilligen-Gewerkschaft zu gründen. −Sargoth 17:44, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Wenn es nur fehlende Anerkennung wäre. Mißgunst und Böswilligkeit sehe ich eher als Problem. Und die Leute, die andere einfach nicht in Frieden leben lassen können. Die ihre Meinung als objektive Wahrheit sehen und damit jede andere Meinung als Verbrechen. Die Leute, die nur dann reüssieren können, wenn sie über anderen stehen, den Ton angeben und befehlen. Anderen ihre Meinung aufzwingen können. Von solchen Menschen gibt es mittlerweile einfach zu viele hier. --Marcus Cyron 20 Jahre Wikipedia 03:04, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Warum müssen wir auf große Aktionen durch Dritte wie Orden oder Geld zurückgreifen? Es geht doch auch viel einfacher: wenn Du einen Artikel, eine Formulierung, eine Grafik, eine Programmierung besonders gelungen findest, dann gehe doch einfach auf die Diskussionsseite und sage mit zwei, drei Zeilen "Danke!" Und für den kleinen Dank zwischendurch gibt es die Danke-Funktion. Kann man sich garantiert angewöhnen. --CC 18:02, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Das ist dann wie das nette Klatschen beim Pflegepersonal. :) -- Chaddy · D 19:41, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Aus meiner eigenen Erfahrung: Benutzer:Magiers/Warum ich Artikel schreibe#Anerkennung. Hat mir bei meinen ersten Gehversuchen gutgetan, dass jemand, der meine unvermeidlichen Anfängerfehler bereinigt, daneben auch ein "Danke" spendet - und habe ich seitdem auch nicht so oft wieder erlebt. --Magiers (Diskussion) 19:53, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Natürlich hilft so ein Danke. Auch das Klatschen finden die Leute im Pflegedienst ja an sich schön. Aber das allein reicht halt nicht, um all die Probleme und Schwierigkeiten zu lösen. Ich z. B. würde mich freuen, wenn wir endlich wenigstens mal ernsthaft versuchen würden, die Unterwanderung unseres Projektes von Rechts zu bekämpfen. Vielleicht können wir uns das ja als Neujahrsvorsatz vornehmen.
Wie dem auch sei: Es ist halt irgendwie schon massiv unfair, dass manche Leute (viel) Geld mit der Arbeit in PR-Manipulation der Wikipedia verdienen, wir mit unserem ernsthaften enzyklopädischen Anspruch aber nicht. Den Unmut kann ich gut verstehen. Ich wär ja dafür, bezahltes Schreiben endlich komplett zu verbieten. Aber wenn das aus welchem Grund auch immer nicht geht/gewollt ist, dann fände ich finanzielle Anreize nicht so katastrophal wie manche andere hier. Die WMF hat so viel Geld, die könnte ein bisschen was davon auch durchaus an die Schreibsklav*innen verteilen. Für den Anfang mal so als nachträgliches Weihnachtsgeschenk vielleicht. -- Chaddy · D 20:08, 31. Dez. 2025 (CET)Beantworten
Bei Belohnung (die finanzielle in Form einer Anstellung) wäre man wieder beim Vorschlag der FAZ, bezahlte Kräfte einzustellen, um den Schwund der Autoren zu begegnen. Den fand ich zwar einerseits interessant und logisch gedacht, wenn auch unausgegoren - denn wenn ich Hauptberuflich Wikipedia-Autor sein soll, hätte ich ja ja gar keine Zeit mehr, Recherchearbeit zu leisten und bald wäre ich dann nur noch Bestandsverwalter oder Helfer bei anderen Autoren. Insofern wenn finanziell, dann sollte das imho eher als Nebenverdienst konzipiert sein oder als Minijob oder alternativ könnte es kleine Zuwendungen geben als Anerkennung. Ein paar Euro für jeden Ausgezeichneten Artikel, jeden neuen Artikel oder 1000 sinvolle, nicht gelöschte Bearbeitungen etc. Das fände ich durchaus schön, denn rein persönlich gesprochen gebe ich viel Geld aus auch für Wikipedia durch den Erwerb von Fachliteratur. --Michael G. Lind (Diskussion) 22:51, 4. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Vielleicht sehe ich das alles zu negativ, aber mir fallen bei sowas immer gleich die Missbrauchsmöglichkeiten und potenziellen Konflikte ein. Bei exzellenten Artikeln ist das wahrscheinlich noch am harmlosesten. Aber selbst da: Wenn man jemanden kennt und mag und vielleicht sogar weiß, dass die Person das Geld echt gut gebrauchen könnte, stimmt man nicht doch anders ab? Neue Artikel kann man hunderte am Tag anlegen, wenn einem das Thema egal ist und man nur auf den Zähler schaut. Tausend Bearbeitungen an einem Tag bekommt man auch locker mit einem Bot hin – natürlich mit zufälligem Arbeitsintervall, damit keiner was merkt. Aus persönlicher Erfahrung kann Neid und Missgunst auch vieles zunichtemachen. Ich kenne diverse Beispiele aus Unternehmen, bei denen "Geschenke" nach hinten losgehen, weil der andere mehr oder überhaupt etwas bekommt. --Carlos-X 23:19, 4. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich sehe das ähnlich wie Michael G. Lind. Es ging ja bei der FAZ-Idee darum, ganz gezielt Artikel mit BS'en zu überarbeiten. Ich persönlich fände die Idee spannend, mal in meinem Brotjob ein Sabbatical einlegen zu können, und dafür 1 Jahr bezahlt für die Wikipedia QS-Arbeit zu machen. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 23:22, 4. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich wäre ebenfalls sofort bereit, auf Minijob-Basis oder als Teilzeitkraft so etwas zu machen. Beides hielte ich für zielführend, um einem auch die Recherche-Arbeit für weitere Artikel zu ermöglichen. Es gibt auch viele ehrenwerte Tätigkeiten hier bei Wikipedia (zb die Mentoren), die für ihre Arbeit eine Anerkennung verdient hätten. Ob es deswegen vermehrt zu Missbrauch kommt, glaube ich erst mal nicht, denn die Wikipedianer kontrollieren sich ja nun auch gegenseitig und wie im Leben würde ich dann auch mal erwarten, dass nicht jemand mit gerade mal 23 Bearbeitungen eingestellt wird, sondern verdiente Autoren, die über Jahre hinweg den Nachweis erbracht haben, seriöse, sinnvolle Arbeit leisten zu können. --Michael G. Lind (Diskussion) 23:33, 4. Jan. 2026 (CET)Beantworten
So sehe ich das auch. Belohnungen nur für Wikipedianer, die wirklich maßgeblich zum Projekt über viele Jahre hinweg als engagierte Admins oder Hauptautoren ausgezeichneter Artikel beigetragen haben - also, wo es messbaren und damit für jedermann nachvollziehbaren Erfolg für's Projekt gab. Irgendwelche Blender/Parteigänger/Opportunisten/Trittbrettfahrer kann man so schnell aussortieren, wenn man das nur will. Die für mich schon fast sabotageartigen Dauerbedenken von Carlos teile ich daher nicht. Ich bin auch immer noch dafür - als ersten kleinen Schritt sozusagen - wenigstens die Hauptautoren der Artikel für jeden sofort sichtbar anzuzeigen. Viele Grüße, Schnurrikowski Diskussion 11:52, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
In einer Diskussion, auch über die mangelnde Wertschätzung untereinander, einem Diskussionsteilnehmer Sabotage zu unterstellen, schöner kann man die Wikipedia gar nicht zusammenfassen. Wir reden hier gerade über völlig unterschiedliche Konzepte. Festanstellungen, automatische Bezahlung, Prämien für verdiente Mitarbeiter. Alles mit seinen eigenen Problemen. Ich bleibe skeptisch. --Carlos-X 12:18, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Mangelnde Wertschätzung? Wer unterstellt denn hier am laufenden Band anderen von vornherein Missbrauch, Konflikthuberei, Neid und Mißgunst? Das bist ganz allein du. Viele Grüße, Schnurrikowski Diskussion 13:07, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Vielleicht sollte man einen Versuch mit KALP machen und kleine Preise (nicht unbedingt Geld/Gutscheine, sondern vll. eher WP-Giveaways) dafür ausloben. KALP ist für Hauptautoren kein reines Vergnügen. Da liegen wahrscheinlich einige präsentable Artikel auf Halde, weil die Motivation fehlt, sie nochmal aufzupolieren und ggf. bei laufender Kandidatur auch nachzuarbeiten. --Ktiv (Diskussion) 14:58, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ein Kugelschreiber? ;-) --Kurzstueckmeister (Diskussion) 15:02, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich dachte an die edle Schokolade von WP Austria ;)) --Ktiv (Diskussion) 16:30, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Das wär nun auch der falsche Weg und die Unterteilung nach wertvoller Arbeit (ausgezeichnete Artikel schreiben) und unwichtiger Arbeit (alles andere) würde eine Zweiklassen-Wikipedia schaffen - die von einigen so genannten "Premiumautor*innen" und das "gemeine Fußbvolk". Diejenigen, die eine solche Zweiklassen-Wikipedia jetzt schon sehen, würden sich bestätigt fühlen. Und ich frag mich da schon auch: Wieso sollte man für andere Dinge nicht auch bezahlt werden? Mühsame QS-Arbeit z. B., Korrekturarbeiten, Aktualisierungen, Lektorat, formale Dinge, Eingangskontrolle usw.? Ohne all das würde Wikipedia auch nicht funktionieren und es ist letztlich genauso wichtig, wenn nicht gar wichtiger als ausgezeichnete Artikel zu schreiben. - Also, das ist wirklich der falsche Weg. Statt uns gegenseitig zu spalten, sollten wir uns zusammentun, denn gegen diesen immer weiter ausufernden Missbrauch der Wikipedia zur PR-Platzierung und persönlichen Bereicherung im Rahmen von Paid-Editing kommen wir nur gemeinsam an.
Ähnlich sähe es aus, Admins einen monetären Vorteil zu gewähren - das würde diejenigen bestätigen, die Wikipedia für eine "Adminpedia" und Admins für angeblich besser gestellt halten. -- Chaddy · D 19:26, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Die Frage ist ja auch, ob man sich mit einem Mini-Lohn für einen „Exzellenten“ nicht gefrotzelt fühlt. Und dann fühlen sich die Korrigierer noch herabgesetzt. --Kurzstueckmeister (Diskussion) 19:47, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Was waren nochmal die Vorzeigeobjekte der Wikipedia? Eingangskontrollen, Formatierungen, Endlosdiskussionen um des Kaisers Bart, Sperrprüfungen? Nein, es sind die lesenswerten und ausgezeichneten Artikel, die jeden Tag prominent auf der Startseite stolz präsentiert werden. Jeder darf exzellente Artikel schreiben, keine höhere Kaste hindert ihn daran. Und warum sollten die, mit deren Leistung hier offen angegeben wird, nicht auch mal ein Leckerli bekommen oder im Rampenlicht stehen? Orden und Auszeichnungen für besondere Verdienste bedeuten auch nicht automatisch eine Mehrklassengesellschaft, wie du es unterstellst - der real existierende Sozialismus läßt grüßen. Viele Grüße, Schnurrikowski Diskussion 20:26, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Aber ohne die Tätigkeiten, die @Chaddy genannt hat, könnten die Exzellenten, SG-Artikel und andere der Hauptseite gar nicht so glänzen. Es hat alles seinen Wert, bis auf rüder Umgangston. Da unterschiede zu machen, ist in meiner Sicht schwierig. --Yunkal (Diskussion) 20:48, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Niemand hat hier geschrieben, dass nur Premiumautoren gewertschätzt werden sollen. Ich selbst habe doch oben auch verdiente Administratoren vorgeschlagen. Chaddy hat wieder sonstwas daraus gemacht. Viele Grüße, Schnurrikowski Diskussion 20:56, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Von Bezahlung halte ich nicht allzuviel. Meiner Meinung nach führt das in einem Umfeld von unbezahlter Mitarbeit immer zu Neid und Missgunst. Wenn müsste sich das auf sehr begrenzte Themen beschränken (etwa Mediation, Ombudsmann, Tool-Entwicklung o.ä.), aber nicht auf die normale Artikelarbeit. Ansonsten sollte man mal eine Statistik über die Danke-Funktion erstellen. Meiner Erfahrung nach kriegt man für kleine Tätigkeiten im Korrektur- oder Admin-Bereich viel schneller ein Danke als für inhaltliche Artikelarbeit. Übrigens auch für Meinungsbeiträge in Diskussionen (manchmal gibt's für die aber auch eine WW-Stimme). Ich bemühe mich immer, dem entgegenzuwirken und öfter mal einen Dank für einen guten, neuen Artikel zu senden. Aber das kann doch jeder halten, wie er will, wem er lieber danken mag. Hauptsache es gibt überhaupt hin und wieder mal eine Anerkennung für die geleistete Arbeit. --Magiers (Diskussion) 21:16, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Wenn alle fair bezahlt werden würden, gäbe es gar keinen Anlass für Neid und Missgunst. -- Chaddy · D 21:25, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Das macht doch aber niemand. Auch außerhalb der Wikipedia nicht oder was ist an der Einkommensschere fair? --Magiers (Diskussion) 23:01, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Nur weil es überall unfair ist muss es hier nicht auch unfair bleiben. -- Chaddy · D 23:29, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich sehe keinerlei Möglichkeit einer objektiven Einschätzung der Arbeit. Damit schließt sich eine faire Bezahlung nach meiner Vorstellung aus. Andere mögen aber eine andere Vorstellung von "fair" haben. --Carlos-X 23:39, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Das ist ein interessantes Thema. Wieviel Prozent der Feuerwehrleute in Deutschland gehören einer freiwilligen Feuerwehr an und wieviele sind in Berufsfeuerwehren tätig?Die Antwort verwundert – und spiegelt sich in unsren Relevanzkriterien alles andere als wider. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 05:32, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Wenn Feuerwehren ausrücken, löschen meines Wissens bei größeren Einsätzen ehrenamtliche Feuerwehrleute Seite an Seite mit hauptberuflichen, d.h. bezahlten. Das funktioniert auch ohne Neid und Missgunst. Viele Grüße, Schnurrikowski Diskussion 22:57, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Wenn die einen bezahlt werden, die anderen aber nicht, ist das halt sehr wohl eine Mehrklassengesellschaft. :D -- Chaddy · D 21:06, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Zur Bezahlung wäre mein Vorschlag das Stipendium. Haben wir schon für andere Zecke, aber wie wäre es, nach sorgfältiger Prüfung Stipendien zu vergeben für langjährige verdiente User, die erwiesenermaßen zwar die Fähigkeiten & die Lust haben -jedoch natürlich im ehrenamtlichen Rahmen relativ gesehen eigentlich immer viel zu wenig Zeit hatten- hier mal ein Jahr lang im bezahlten Rahmen mit voller Kraft das zu tun, was sie bislang ohne schon so großartig gemacht haben? Etwa @SpesBona: leistet seit Jahren quasi unermüdlich hochwertige Fließbandarbeit im Bereich Cricket & Rugby in gleich 3 Wikis, @Snookerado: hatte Jahre lang hier den Bereich Snooker & Billiard praktisch allein aktualisiert und mit vielen ausgezeichneten Artikeln veredelt. Ich könnte einige User mehr nennen. Sofern wir über Boni oder Gratifikationen reden, so fallen mir gleich ein Haufen User ein, die hier seit Jahren unverzichtbare Arbeit leisten, teils auch eher unsichtbar. Etwa @Aka: und @Invisigoth67:, die seit Jahren unsere Rechtschreibfehler korrigieren, das sollte man würdigen, indem man an solche Leute auch mal einen Gutschein genau wie im Schreibwettbewerb vergibt. Ich könnte weiter machen mit vielen weiteren Namen. Nebenbei noch gesagt zur immer wieder erwähnten Zweiklassengesellschaft sollte man man ehrlich sein und sagen, Wikipedia ist doch in seiner Konzeption ohnehin eine hierarchisch aufgebaute Mehrklassengesellschaft. Da gibt es die IPs, es gibt eine Stufe darüber die angemeldeten User ohne Sichterberechtigung, dann gibt es die Wikipedianer mit Sichterfunktion, darüber dann die Admins usw. Es gibt die User, die Zugriff auf die Library haben und welche ohne Zugriff usw. Das sind Hierarchien. Also, indem man verdienten Usern mal einen Gutschein spendet oder ein Stipendium vergibt, wird damit nicht gleich eine dystopische Gesellschaft geschaffen, die in Sklaven und freie Bürger unterteilt.--Michael G. Lind (Diskussion) 22:33, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
+1 Amen, Schnurrikowski Diskussion 22:38, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten

2026 ist da

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Ich war nicht zu früh... Jetzt habe ich nämlich den ersten und letzten Artikel des Jahres 2025 geschrieben. ;-)

Thx an meinen besten Freund, der den Spaß mitgemacht hat und die Uhr auf seinem Handy für mich anhatte, bevor dann fast pünktlich angestoßen wurde.

Ubd natürlich viel wichtiger: Euch allen ein schönes 2026! --CaroFraTyskland (Diskussion) 01:54, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Wenn ich es Jemandem gönne, dann dir :). --Marcus Cyron 20 Jahre Wikipedia 03:06, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
+1 --Stepro (Diskussion) 14:33, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Bei den ganzen Diskussionen, die ich gerade für mich hier weiter oben und umseitig Revue passieren gelassen habe, freut es mich, dass es noch immer Menschen gibt, die hier aus "Spaß an der Freud" unterwegs sind. Gratulation für Deinen Coup und weiterhin viel Freude in diesem neuen Jahr! --Wuselig (Diskussion) 09:28, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
+1 Jammern auf hohem Niveau braucht es 2026 nicht. Wiki-Arbeit soll Freude machen und nicht übersteigerte Egos befüllen. --Koyaanis (Diskussion) 11:04, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
+1 --Stepro (Diskussion) 14:33, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
+1 --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 23:05, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Danke, dir auch! --CaroFraTyskland (Diskussion) 18:12, 2. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Public Domain Day 2026

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Tja, zuletzt wurden im Dezember Fotos eines Gemäldes von Ernst Ludwig Kirchner gelöscht. So viel dazu. Es lohnt nicht, sich Mühe zu machen. Es findet sich immer ein Grund, auf Commons zu löschen. Schließlich muss man Kirchner, der sich nicht ohne Grund umgebracht hat, ja was Gutes tun und sein Urheberrecht schützen. Für dieses eine Gemälde, die anderen nicht, die sind ja "gemeinfrei", evt. nicht überall, aber... --Itti 12:55, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Ich verstehe ja deinen Frust, Itti, es trifft mich bisweilen ja auch. Aber ganz so pessimitisch bin ich nun auch nicht. Es gibt genug echte gemeinfreie Werke, die wir fotografieren und hochladen dürfen. Daher habe ich immer noch Spaß daran, Kunstwerke, vor alle Gemälde, zu fotografieren und hochzuladen. Erst heute waren wir im Käthe Kollwitz Museum Köln. Schon zehn Jahre gemeinfrei, leider wenige Ölgemälde, dafür umso mehr (bedrückende) Zeichnungen.
Und im übrigen: Ja, die Vielzahl der gesetzlichen Regelungen zum Urheberrecht schon blöd, aber von uns nur bedingt beeinflussbar. Bei vom von dir genannten Beispiel zu Kirchen vermute ich diese <hier Schimpfwort einsetzen> URAA-Regelung. Ich kann das gerne prüfen, wenn du mir den Dateinamen nennst. --Raymond Disk. 13:10, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Danke für dein Angebot, aber lass gut sein. Einige der Bilder konnten ja behalten werden, weil die Erben es toll fanden, dass das Werk ihres Vaters nicht in Vergessenheit gerät, einige hätten erhalten werden können, für die Wikipedia wären sie freigegeben worden, aber nicht für mögliche kommerzielle Nachnutzung. Dann halt nicht. Hätte ich das Foto außen gemacht, Abends, wenn innen Beleuchtung gewesen wäre, wäre es ok gewesen, von Innen, wenn außen die Sonne scheint, nicht. So ist es dann halt. --Itti 13:15, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
(nach Bk): Ich kenne die genauen Umstände für das konkrete Bild nicht, die Regeln sind aber eigentlich relativ einfach: Kirchner ist in Deutschland gemeinfrei - für Commons muss das Bild jedoch auch in den USA gemeinfrei sein und da greift dann leider der Uruguay Round Agreements Act - so steht es auch auf der Kategorieseite auf commons: Das Werk muss vor 1931 zuerst veröffentlicht sein, ansonsten muss es den geltenden Gesetzen entsprechend auf Commons gelöscht werden. Das hat dann aber weniger etwas damit zu tun, dass sich jemand Gründe für eine Löschung ausdenkt, es ist einfach Gesetzeslage. Finde ich auch doof, aber ändert können wir nix dran. -- Achim Raschka (Diskussion) 13:16, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Vorab, ich hänge nicht an dem Kirchnerbild, es hat mich gefreut, es hat mich angesprochen, wie auch die zwei anderen, ich habe mich geärgert, nicht systematisch alle fotografiert zu haben, doch ich habe erst Zuhause, beim Nachsehen auf Commons gemerkt, wir hatten die nicht, das hat mich überrascht, ich war davon ausgegangen, dass wir die Bilder von Kirchner haben, aber Datei:Akrobatenpaar.jpg vermutlich 1932, knapp vorbei ist auch daneben. Der deutsche Löschantragsadmin, kann es ja, wie er selbst vorgeschlagen hat, 2028 herstellen. Das wäre doch das Mindeste. Wird er aber nicht und ich werde mich auch weiter nicht darum bemühen. Ich wollte auch nur aufzeigen, wie schwierig und frustrierend gerade Commons ist. --Itti 13:34, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Bei Löschung solcher Bilder gibt es Listen für die Wiederherstellung - aus dem Grund laden bsp. Raymond, elya, Wuselig und auch ich häufig Bilder hoch, die noch nicht gemeinfrei sind, und stellen direkt Löschanträge mit Wiederherstellwunsch. Daher gehe ich davon aus, dass auch diese Bilder wieder hergestellt werden, sobald sie gemeinfrei sind. -- Achim Raschka (Diskussion) 13:42, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Das Bild könnte man doch lokal hochladen mit Vorlage:Bild-PD-alt oder nicht? Und wenn hier gleich die Spezialisten vor Ort sind: Was bedeutet denn die "Veröffentlichung" bei der URAA-Regelung konkret bei einem Maler wie Utrillo? Muss das Bild vor 1938 entstanden sein oder muss eine Buchpublikation nachgewiesen werden? --Magiers (Diskussion) 13:54, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich bin weit davon entfernt, Experte zu sein - ich selbst sehe als Maßstab "vor 1931" entstanden für meine Uploads bei Künstlern mit Todesdatum nach dieser Zeitmarke; alles darüber hinaus wird mir zu kompliziert ... -- Achim Raschka (Diskussion) 14:21, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Das passt bei Utrillo, die wichtigen Werke liegen sowieso davor. --Magiers (Diskussion) 15:36, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ja, lokal hochladen mit Bild-PD-alt ist in dem Fall kein Problem. Habe ich erst kürzlich wegen des Schimpfwort-URAA so gemacht. --Stepro (Diskussion) 14:38, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Danke für den Artikel, wenn ich mich recht erinnere wurde leider im letzten Jahr mit dieser schönen Tradition gebrochen. Aber es ist halt so, wenn sich Niemand findet, der/die es macht, passiert hier nix. Ich möchte nur einen kleinen Widerspruch anmelden: ich sehe Fleming aber zu 100% in der Liga Einstein und Mann. Zumindest in der Liga Mann. @Raymond: Kollwitz-Gemälde habt ihr fotografiert? Aber noch nicht hoch geladen, oder? -- Marcus Cyron 20 Jahre Wikipedia 14:38, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Eigentlich sollte sich der Halbsatz auch nur auf die beiden Schriftsteller beziehen - aber nya, steht jetzt so da. -- Achim Raschka (Diskussion) 14:42, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
@Marcus Cyron Nee, das dauert auch noch ein paar Tage. Hast du ein spezielles Gemälde im Sinn? --Raymond Disk. 17:20, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Passt schon. Mir ist vor kurzem nur aufgefallen, dass es von ihr auf Commons fast nichts von ihren Gemälden gibt, deshalb wären das sehr wünschenswerte Ergänzungen. Also, kein Stress, aber schön, wenn und dass es kommt. --Marcus Cyron 20 Jahre Wikipedia 19:36, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
@Marcus Cyron Heute haben wir im Museum auf einer Infotafel gelesen, dass lediglich vier Gemälde von Käthe Kollwitz nachgewiesen seien. Drei waren ausgestellt und haben wir auch fotografiert. Ob das 4. hier im Depot oder in Berlin ist, weiß ich nicht. --Raymond Disk. 22:33, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Problematisch wird es bei Commons immer wieder mit Fotos mittelalterlicher Kircheninnenräume, die abgelöscht werden, wenn im Hintergrund unscharfe moderne Buntglasfenster zu sehen sind, die noch nicht einmal Bestandteil des Hauptfokus' des Bildes sind. Ich habe zum Glück praktisch nie Kirchen der Moderne für Commons fotografiert, aber da gibt es ja auch bei Commons viel Ärger. Mittlerweile sind zynischerweise die vielen Kirchenabrisse der ultimative Schutz der Rechte der Künstler an ihrem Werk. Niemand kann sie mehr fotografieren! Ich habe jetzt mehrfach mit eigenen Augen gesehen, dass bei Abrissen Bagger angesetzt haben und die Fenster wurden vorher nicht einmal ausgebaut. In meiner langen Zeit als Mitglied in Kirchenvorständen und Synoden hatten wir den Fall eines großen, bedeutenden Chorfensters der Moderne. Jahrelang haben wir es teuer bei einer Glaswerkstatt einlagern lassen gegen Mietgebühren. Das war nicht mehr zu rechtfertigen. Und da natürlich niemand, aber auch niemand diese Glaskunst haben wollte, wurde das Buntglasfenster letztlich entsorgt. Meines Wissens gibt es keine vernünftigen Fotos davon. Die Familie des Künstlers hat es nicht interessiert. Aber ich habe mehrere Schließungen, Umbauten zu anderen Zwecken und Abrisse mitgemacht. Ärger mit den Familien der Architekten und sonstigen Künstler gab es in keinem Fall. --Chris06 (Diskussion) 16:37, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Mir ist ohnehin nicht klar, ob man Fotos aus Kirchenräumen hier hochladen darf, auch wenn alles alt ist. Und manche Eigentümer wollen auch nicht, dass mehr als ein paar Nerds wissen, dass ihre Schlosskapelle ein regionales Hauptwerk der Spätgotik ist. Also habe ich es bei einer Handvoll Fotos belassen und schreibe nur noch Artikel. --Kurzstueckmeister (Diskussion) 16:44, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Bei der ev. und kath. Kirche reden wir allein in NRW von 1000+ Kirchenschließungen, schon vollzogen oder in Planung. Da ist viel Architektur und Kunst betroffen, auch unzählige Orgeln, teilweise herausragende Instrumente. Aber das nur am Rande. Commons kann da zumindest dokumentieren. --Chris06 (Diskussion) 16:49, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Wen intressiert auch noch Kunst? Kann eh weg, wenn es niemand mehr braucht! (das war sarkastisch gemeint). --JPF just another user 16:59, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Was nicht Top-Sehenswürdigkeit ist, wird kaum beachtet, andererseits ist auch nicht alles erhaltenswert, was alt ist. Aber es gibt viel dazwischen, um das man sich schon Sorgen machen kann, mehr noch in Italien als bei uns. --Kurzstueckmeister (Diskussion) 17:06, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Das ist ja das verrückte. Fahren wir nach Italien, sehen eine halbverfallene Kirche und urteilen, typisch Italia, alles vergammelt, aber ganz hübsch. In Deutschland heißt es: Skandal, ungeplegte Kirche, kostet Geld, wo bleibt die Abrißbirne. Dabei gibt es durchaus (mehr oder weniger) sinnvolle Umnutzungen von Kirchengebäuden; allerdings ist nicht auf den ersten Blick erkennbar, welche der in Kategorie:Profaniertes Kirchengebäude in Nordrhein-Westfalen eingetragenen Gebäude nochgenutzt werden; es braucht da einen PetScan-Verschnitt mit Kategorie:Umgenutztes Bauwerk in Deutschland, ggf. auch Kategorie:Zerstört im 21. Jahrhundert; bei Kategorie:Zerstört im 20. Jahrhundert wiederum bietet sich Kategorie:Zerstört im Zweiten Weltkrieg als zusätzliches Ausschlukriterium an. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 23:23, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Aus urheberrechtlicher Sicht ist das kein Problem. Was verletzt würde ist da das Hausrecht. Und das ist eine andere Baustelle. --Marcus Cyron 20 Jahre Wikipedia 02:21, 2. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Noch eine Hürde ist in der deutschen Wikipedia der Schutzfristenvergleich. Wir hatten beim Brücke-Museum den Fall, daß hier Abbildungen einer Künstlerin vorlagen, die in ihrem Heimatland Südafrika verstorben seit 2017 gemeinfrei sind. Aber Wikipedia wendet hier das schärfste Recht an, und das ist in dem Fall das der Schweiz, also können wir diese Bilder erst 2037 hier nutzen. Würde ich hier privat ein Buch über die Künsterlin drucken, könnte ich die Bilder als gemeinfrei nutzen, aber das Buch natürlich nicht in die Schweiz exportieren. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 23:31, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Frida Kahlo sage ich da nur. Es ist vollkommen absurd, bei Bildern das mexikanische UHR anzuwenden, die nicht in Maxiko aufbewahrt werden, nur weil die Künstlerin Mexikanerin war und zu ihrem Todeszeitpunkt auch in Mexiko noch ein viel kürzeres UHR galt. Es gibt mittlerweile so, so, so viele Gründe, warum ich mittlerweile glaube, dass obwohl es nicht hätte scheitern dürfen, das Projekt Wikimedia final gescheitert ist. --Marcus Cyron 20 Jahre Wikipedia 02:23, 2. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich sehe es ja auch so, dass das Urheberrecht absurd lange Schutzfristen kennt; schon 70 Jahre nach dem Tod sind zu viel, es ist ja kein "Urenkelrecht", die 100 in Mexiko erst recht - aber gleichzeitig halte ich den Ansatz von Commons "Bilder müssen in ihrem Ursprungsland und in den USA gemeinfrei sein oder unter einer freien Lizenz stehen" für das Praktikabelste und Pragmatischste, was wir hier machen können, wenn wir freie Inhalte vorhalten, uns dabei an geltendes Recht halten und gleichzeitig nicht zu extrem ängstlich vorgehen wollen - Wikimedia oder dem Projekt Wikimedia Commons sind da m.E. keine Vorwürfe zu machen. Der ultimativ vorsichtige Ansatz wäre es ja, da die Medien weltweit abrufbar sind, dass sie auch in jedem Land gemeinfrei sein müssen. So weit gehen wir nicht, die Commons-Praxis mag da juristisch in der Theorie nicht zu 100 % wasserdicht sein, aber m.E. vernünftig. Wofür sich die Wikimedia-Bewegung einsetzen sollte, ist eine Reduktion dieser unsinnigen Schutzfristen. Man vergleiche das mit Patenten - die laufen ja auch schon nach 20 Jahren ab, und zwar nicht nach dem Tod, sondern nach der Erteilung. Eine urheberrechtliche Schutzfrist von nicht 70 oder 100, sondern 20 Jahren nach dem Tode des Urhebers sollte den Erben immer noch genügend Zeit und Möglichkeiten einräumen, die Rechte gewinnbringend zu verwerten. Vielleicht wäre das keine Träumerei. Mit Wikimedia-Unterstützung wurde ja etwa auch schon die Panoramafreiheit in Belgien eingeführt, oder die Gemeinfreiheit von 2D-Reproduktionen gemeinfreier Werke auf europäischer Ebene. Gestumblindi 18:21, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten

TOP20 pageview pages in year 2025

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TOP20 pageview pages from public logs:

           320432760 Wikipedia:Hauptseite
            57293709 Spezial:Suche
            15141339 Special:MyPage/toolserverhelferleinconfig.js
            11000958 -
             9103629 Liste_der_größten_Auslegerbrücken
             4708675 Nekrolog_2025
             4607466 Datei:Germany_adm_location_map.svg
             4444658 Hauptseite
             3921245 ChatGPT
             3796804 Deutschland
             3762940 Alice_Weidel
             3364148 Friedrich_Merz
             3136945 Ed_Gein
             2913825 Pornhub
             2604020 Elon_Musk
             2472221 Xnxx.com
             2417357 Donald_Trump
             2407619 Leo_XIV.
             2316004 Laura_Dahlmeier
             2098119 Franziskus_(Papst)

Source: archive.org/details/2025-daily_user_pageviews

--Dušan Kreheľ (Diskussion) 23:41, 1. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Vergleiche:

--Atlasowa (Diskussion) 17:13, 2. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Okay, der bisherige Dauergast in der Jahresstatistik TV Mainfranken ist nicht mehr dabei. Allerdings rangieren dessen Zugriffsraten nach wie vor auf der Ebene von ARD und ZDF. Aber der Artikel ist kein so krasser Ausreiser mehr wie die Liste_der_größten_Auslegerbrücken. Nach meiner Kenntnis ist die Zugriffsrate auf diesen Artikel immer noch ungeklärt. Kommerzielle Interessen dürften ja nicht dahinter stecken. Die anderen Zahlen sind aus meiner Sicht erklärbar. --Berlinschneid (Diskussion) 00:59, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
interessant, nur zwei Frauen und viele (alte) weiße Männer (und ein irrer Mörder ;-) --Hannes 24 (Diskussion) 22:13, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Wodurch sind denn die Abrufzahlen für die beiden „anrüchigen“ Seiten erklärbar? --Chris1202 (Diskussion) 12:41, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Durch das Hickhack mit Jugendschutz in der EU und mehreren Ländern, wodurch solche Plattformen in mehreren Ländern gesperrt oder mit Auflagen versehen wurden, was teilweise wieder zurückgenommen wurde, etc.
Zur Frauenquote: 2:6 ist doch nicht schlecht. Nach Wikipedia:Statistik der Biografien (von 2013; gibt's da was aktuelleres?) deutlich über der Wikipedia-Artikelbestands-Quote. --YMS (Diskussion) 20:51, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Habe gerade die Diskussion hierzu aus dem letzten Jahr gelesen, wo es einige Erklärungsversuche gibt. Wobei ich es überraschend finde, dass sowas mehr Abrufe produziert als tagesaktuelle Themen, die auch das ganze Jahr über präsent waren. --Chris1202 (Diskussion) 21:54, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten

10-Jahres-Hoch bei den Exzellenten 2025

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Danke Achim Raschka für den Beitrag, um auch den Beitrag aller Beteiligten an den Kandidaturseiten in den letzten 15 Jahren zu würdigen eine kleine zusätzliche Auswertung zu den Edits auf KALP und KLA (leicht unterschiedliche Zeitbasis):

>100 KALP-Edits seit 03/2012:

  • 1641 Armin P.
  • 1569 Krib
  • 1310 Alabasterstein
  • 0887 Stegosaurus Rex
  • 0875 Jbergner
  • 0854 Achim Raschka
  • 0844 Wikiolo
  • 0771 Chewbacca2205
  • 0683 Schnurrikowski
  • 0674 FelMol
  • 0634 Methodios
  • 0592 Tönjes
  • 0483 Nwabueze
  • 0482 Googolplexian1221
  • 0469 Gestumblindi
  • 0462 Vive la France2
  • 0442 Aalfons
  • 0440 Prianteltix
  • 0429 Krächz
  • 0426 Wahrerwattwurm
  • 0421 Ich901
  • 0402 Marcus Cyron
  • 0399 Atomiccocktail
  • 0395 Rote4132
  • 0383 Mister Pommeroy
  • 0376 Ktiv
  • 0356 Hans-Jürgen Hübner
  • 0351 Andreas Werle
  • 0332 Wahldresdner
  • 0327 Mautpreller
  • 0326 Petrus3743
  • 0321 Fabian RRRR
  • 0320 Snookerado
  • 0304 Saginet55
  • 0303 Miraki
  • 0273 JTCEPB
  • 0266 Matthias v.d. Elbe
  • 0255 Toter Alter Mann
  • 0255 Partynia
  • 0245 DerMaxdorfer
  • 0244 Avron
  • 0240 Phi
  • 0230 Platte
  • 0229 Geierkrächz
  • 0227 Linksfuss
  • 0227 Frisia Orientalis
  • 0223 CPallaske
  • 0222 Ichigonokonoha
  • 0218 Nicola
  • 0217 Voyager
  • 0217 Fraoch
  • 0217 Syrcro
  • 0216 Altsprachenfreund
  • 0215 Julius1990
  • 0207 Haster
  • 0207 Nephiliskos
  • 0194 Nasiruddin
  • 0194 Mischa004
  • 0189 Wikiwal
  • 0188 Uwe Gille
  • 0184 LZ6387
  • 0183 J. Patrick Fischer



  • 0175 SEM
  • 0175 Dioskorides
  • 0175 Tusculum
  • 0174 Denis Barthel
  • 0174 Succu
  • 0171 Johannes Maximilian
  • 0170 Steigi1900
  • 0169 3mnaPashkan
  • 0166 Benowar
  • 0163 Fiona B.
  • 0161 AF666
  • 0160 Der-Wir-Ing
  • 0160 Mfb
  • 0159 Falkmart
  • 0158 Magiers
  • 0156 Michael G. Lind
  • 0152 Jaax
  • 0149 Nicolai P.
  • 0148 Woelle ffm
  • 0147 Tigerente
  • 0146 Spurzem
  • 0144 Louis Wu
  • 0143 Püppen
  • 0140 SonniWP
  • 0138 Arabsalam
  • 0138 RobNbaby
  • 0138 Liliana-60
  • 0138 Moveo ergo sum
  • 0136 DagdaMor
  • 0135 HilberTraum
  • 0134 Josef Papi
  • 0134 Firobuz
  • 0134 Infinityland
  • 0133 Liuthalas
  • 0130 Toni am See
  • 0129 PaFra
  • 0128 Werner, Deutschland
  • 0128 XanonymusX
  • 0124 Hfst
  • 0123 Andropov
  • 0122 Lenni-2011
  • 0121 Écarté
  • 0120 FWS AM
  • 0120 Andol
  • 0115 Global Fish
  • 0114 Gustav von Aschenbach
  • 0112 Pacogo7
  • 0111 Heribert3
  • 0111 Reimmichl-212
  • 0109 Kurzstueckmeister
  • 0107 Gripweed
  • 0107 Gerbil
  • 0107 Markoz
  • 0106 Frank Schulenburg
  • 0106 A doubt
  • 0105 Hans50
  • 0104 Der wahre Jakob
  • 0102 H-stt
  • 0102 Furfur
  • 0100 Regiomontanus
  • 0100 JonskiC

>100 KLA-Edits seit 06/2009:

  • 2235 Krib
  • 1364 Armin P.
  • 0964 Chewbacca2205
  • 0574 Wikiolo
  • 0556 Schnurrikowski
  • 0534 Hnsjrgnweis
  • 0450 Atomiccocktail
  • 0440 Jbergner
  • 0415 Alabasterstein
  • 0399 Methodios
  • 0382 Tönjes
  • 0356 Stegosaurus Rex
  • 0353 Gestumblindi
  • 0332 Miraki
  • 0304 Geschichtsfanatiker
  • 0297 SEM
  • 0290 Linksfuss
  • 0279 Mister Pommeroy
  • 0263 Vive la France2
  • 0252 Snookerado
  • 0251 Marcus Cyron
  • 0251 JTCEPB
  • 0243 Ktiv
  • 0241 Andreas Werle
  • 0238 Spurzem
  • 0233 Phi
  • 0232 Achim Raschka
  • 0224 Nwabueze
  • 0212 Nasiruddin
  • 0211 Hans-Jürgen Hübner
  • 0164 Wahrerwattwurm
  • 0162 Graf-Stuhlhofer
  • 0158 Benowar
  • 0155 Ichigonokonoha
  • 0155 Tusculum
  • 0155 Johannes Maximilian
  • 0152 AF666
  • 0152 Avron
  • 0151 Fiona B.
  • 0148 DerMaxdorfer
  • 0146 Mischa004
  • 0145 Wahldresdner
  • 0138 Prianteltix
  • 0138 SonniWP
  • 0135 Claude J
  • 0135 Altsprachenfreund
  • 0133 Voyager
  • 0130 SpesBona
  • 0130 Spielertyp
  • 0126 Julius1990
  • 0121 Mautpreller
  • 0117 Rote4132
  • 0114 Der-Wir-Ing
  • 0112 Robert Kerber
  • 0111 Krächz
  • 0110 Elektrofisch
  • 0109 RobNbaby
  • 0107 HelgeRieder
  • 0106 Püppen
  • 0105 Enzian44
  • 0104 Jürgen Oetting
  • 0101 Falkmart
  • 0101 Furfur

--Krib (Diskussion) 09:57, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Danke Krib für die Auswertung, die zeigt: Auch ausgezeichnete Artikel sind ein Gemeinschaftswerk. Das kann nämlich auch darin bestehen, dass eine(r) die Federführung übernimmt und andere konstruktive Kritik üben. Und Ermunterung und Anerkennung sind ebenfalls wichtige Beiträge zum Projekt, siehe die Diskussion weiter oben. --Magiers (Diskussion) 10:16, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Interessant. Dafür, dass ich seit Jahren nahezu nichts mehr auf diesen Seiten schreibe, wirklich nur noch selten und ausgesucht meinen Senf dazu gebe, verwundern mich meine Platzierungen so nahe an den Top 20. Das macht mir regelrecht Sorgen, denn das bedeutet ja auch, wie wenig offenbar andere dort geschrieben haben. --Marcus Cyron 20 Jahre Wikipedia 15:23, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich würde lange Diskussionen dort aber nicht unbedingt als besonders positiv ansehen. Idealerweise sind sich alle Beteiligten einig, dass die Auszeichnung vergeben wird. --Kurzstueckmeister (Diskussion) 15:49, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Sehe ich anders. Solange die Diskussion konstruktiv ist, ist das kein Problem. Andererseits haben wir durch dieses Durchwinken leider ein paar Artikel, die nicht ansatzweise ins Schaufenster gehören. Unterschiedliche Meinungen sind kein Problem. Salange man das auf Augenhöhe bespricht und dem Gegenüber Respekt entgegen bringt. --Marcus Cyron 20 Jahre Wikipedia 17:42, 4. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Wikipedia aktuell?

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Heute am frühen Morgen fanden US-amerikanische Militärschläge in Venezuela statt. Trump erklärt auf truth Social, die Eheleute Maduro seien gefangengenommen und außer Landes gebracht worden. Und unsere Hauptseite hat als Top-Nachricht, dass Cannabis in Tschechien seit Neujahr legal angebaut werden darf? Okay, keine Newstickeritis. Aber auf mich wirkt das trotzdem skurril.--Ktiv (Diskussion) 11:26, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Im selben Kasten befindet sich immerhin mit Venezuela ein Schlagwort und im verlinkten Artikel ist für die Meldung ein Anker gesetzt[2]. Die Meldung wurde also schon eingebaut, nur nicht als Schlagzeile. --Elfabso (Diskussion) 11:31, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich wäre nicht sicher das die Meldung stimmt. Truth Social ist keine vertrauenswürdige Quelle. --Goldzahn (Diskussion) 12:24, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Mittlerweile fordert Venezuelas Verteidigungsminister ein Lebenszeichen Maduros (BBC). --Ktiv (Diskussion) 12:57, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Angesichts der Tatsache, dass nicht unerhebliche Teile der Wikipedia einen teils grotesk überholten Forschungsstand reproduzieren – nicht selten schon seit einem Jahrhundert veraltet – und es ganze Themenfelder gibt, die offensichtlich noch nie von jemandem mit auch nur elementarster Sachkenntnis bearbeitet wurden, erstaunt mich die träge Reaktion auf wichtige geopolitische Ereignisse ehrlich gesagt nicht wirklich. --𓊝 06:25, 4. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Stimmt, keine Newstickeritis. Mehr muss man dazu nicht sagen. Skurril wirkt das auf mich nicht. Es gibt ja ausreichend andere Berichterstattung darüber. Wer sich dafür interessiert, kann sich dort bedienen. Asdrubal (Diskussion) 12:53, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Das gilt grundsätzlich und immer. Es gibt ja die Öffentlich-Rechtlichen. Wozu ist die Rubrik "In den Nachrichten" auf der Hauptseite eigentlich gedacht? --Ktiv (Diskussion) 12:59, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich frage mich gerade eher, weshalb die Diskussion ohne Bezug zum Kurier hier stattfindet und nicht auf der Hauptseitendiskussionsseite oder der Diskussionsseite der entsprechenden Rubrik. --Elfabso (Diskussion) 13:03, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Hier ist das Forum für alles. Hier kannst du Frohe Weihnachten wünschen. Also warum nicht. Und wenn du darauf bestehst und das hier Bedingung ist, schreibe ich auch noch einen Kurier-Artikel.
Nach meiner Einschätzung stellt die Hauptseiten-Rubrik Artikel zu Personen und Ereignissen ins Schaufenster, die aktuell im Gespräch sind. Ähnlich wie AdT und SG? auch eine Möglichkeit, zu zeigen, dass wir qualitativ gute Artikelarbeit zu aktuellen Themen machen - damit meine ich nicht nur die zwei Zeilen über die allerneusten Entwicklungen, sondern bspw. den gesamten Personenartikel Zohran Mamdani, der dank Bild ja sehr auffällt. Ist der auch vorzeigbar? Ich will es mal hoffen. --Ktiv (Diskussion) 13:34, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Hallo Ktiv, um einen Artikel in ein Schaufenster zu stellen, benötigt es zunächst mal einen Artikel und der muss auch auf validen Quellen und Informationen fußen und nicht auf "Truth Social". Nun gibt es zudem eine Seite, auf der genau das mit denen diskutiert wird, die sich regelmäßig darum kümmern und das ist nicht die Kurier-Disk, sondern die von Elfabso verlinkte. Klar kannst du hier anprangern, dass deiner Meinung nach da was fehlt. Nur wer kommt dann deinen Wünschen nach? --Itti 13:39, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Wäre der Artikel Maduro der Ort für diese Sache? Da wäre es auch egal, ob es stimmt oder nicht. --Goldzahn (Diskussion) 14:02, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Der Artikel Maduro wäre vll. besser fürs Schaufenster geeignet als die Neuanlage US-amerikanischer Angriff auf Venezuela 2026, die naturgemäß mit den Problemen "aktuelles Ereignis", nicht überprüfbare Infos zu Militäraktionen usw. zu kämpfen hat.
Im Artikel Maduro könnten wir zeigen, dass wir diesen Politiker über die Jahre in enzyklopädischer Weise dargestellt haben. Da liegt wohl eher unsere Stärke. --Ktiv (Diskussion) 15:10, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Oh je, ein neuer Artikel voll mit Luft gepackt. --Goldzahn (Diskussion) 15:45, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
... und genau dieser schnell gestrickte Baustein-Artikel wird nun auf der Hauptseite verlinkt. Na toll. Da setzt deWP meines Erachtens die falschen Anreize. --Ktiv (Diskussion) 17:04, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ja. --Mautpreller (Diskussion) 17:06, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Und Amen…! Ich befürchte nur, du kämpfst hier gegen Windmühlen. Die Newstickeritis eines Teils der Wikipedia-Community ist mittlerweile chronisch… --Redrobsche (Diskussion) 17:09, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Man müsste da mehr Hintergrund über Venezuela haben. --Goldzahn (Diskussion) 17:10, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Itti, mittlerweile wird die Verschleppung/Gefangennahme (wie immer das juristisch einzuordnen ist) der Eheleute Maduro bspw. in der Tagesschau oder im ORF als Fakt behandelt, ich spar mir die difflinks. Internationale Reaktionen setzen ein, die das ebenfalls als Fakt behandeln. Es ist nun mal Trump-Stil, alles auf truth Social zu verkünden. --Ktiv (Diskussion) 15:04, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich sag jetzt einfach: Sei mutig, es gibt keine feste Redaktion bei "In den Nachrichten/Aktuelles", jeder, der dort mitmachen möchte und Sichter ist, darf dort editieren. --Elfabso (Diskussion) 15:13, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Nein, das ist immer noch die Kurierdisk und kein allgemeines Projektforum. --ɱ 04:39, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten

"Januar/Jänner"

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Wollen wir uns hier nicht einfach drauf einigen, und das einfach "Jänuar" nennen? ;) --Marcus Cyron 20 Jahre Wikipedia 15:19, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Oder Janner? --Voyager (Diskussion) 15:20, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Könnte man den Vorlagen beibringen, dass sie "österreichbezogen" im Artikel beachten? Durch die Verwendung von Vorlagen werden diese Artikel zu einem Gemisch aus den Standardvarietäten bundesdeutsches und österreichisches Deutsch. Frohes Schaffen —  Defekte URLs - Hilf mit! [​ɪ​​u:] 16:29, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Also da bin ich ja aher der Meinung, dass sowohl "Österreichbezogen" wie auch "Schweizbezogen" aus allen Artikeln gelöscht werden sollte. Meist ist das nämlich nicht Landes- sondern Themenbezogen. Es hat mich imemr gestört, wenn Irgendwer daher kam und mir vorschreiben wollte, wie ich etwas zu schreiben hätte, nur weil der Artikelgegenstand einem Land zugewiesen wurde. Wo ich es einem Thema zugewiesen habe. Jede/r Erst-/HauptautorIn sollte das vorgeben und so etwas für einen Artikel vorgeben. Und wenn wir mal einen deutschen Kanzler bekommen sollten, in dem ein Österreicher Hauptautor ist, oder eine Schweizerin, ja dann steht da eben Jänner oder kein ß. Dieser Nationalismus ist in meinen Augen unerträglich. Wer sowas braucht, soll sich ein Skript schreiben, der das für ihn persönlich beim lesen umschreibt. Bevor ich generell das schreiben von Artikeln beendet hatte, hatte ich schon lange das Verfassen von Artikeln mit "Schweizbezug" aufgegeben, weil die Aggressivität dort, mit der man den Autoren etwas überhelfen wollte, nicht mehr ertragen konnte und wollte. Das und dass mir ein paar Leute, die in dem Bereich sonst wirklich gar nichts geleistet haben, vorschreiben wollten, dass ich auch ja das generische Maskulinum zu nutzen hätte, war final der Grund, dass ich das Artikel verfassen im Bereich Sport beendet hatte. Generell, am Ende nicht nur mit Schweizbezug. --Marcus Cyron 20 Jahre Wikipedia 17:40, 4. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Wer "Hauptautor" ist (ich glaube immer noch nicht an EEA) ist den meisten Lesern ziemlich egal, aber das Interesse der Leser an Themen hat häufig einen geographischen Bezug zum eigenen Standort - und außerdem sind nunmal österreichische Künstler im Jänner geboren und österreichische Wahlen fanden im Jänner statt. --Ailura (Diskussion) 09:33, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
OK. Dann schreiben wir bei Briten ab jetzt immer January und bei Franzosen Janvier. Und wehe Jemand schreibt über Chinesen und nennt den Januar nicht 1月. Denn das ist der Bezug der Beschriebenen. Ansonsten können wir ja mal statistisch auswerten lassen, wo mehr Leser sind. Auch bei Österreichern. In Österreich - oder in Deutschland. Ich fürchte, gerade beim Sport wird es dich sehr überraschen. Zumal ich mich dann immer wieder frage, warum hat denn noch kein Österreicher, noch kein Schweizer einen entsprechenden Artikel verfasst gehabt, wenn angeblich dieses Interesse da ist. Ne, sorry, diese Nationaltümelei kann man mir einfach mit nichts schön reden. Alle Autoren schreiben so, wie sie es für richtig erachten, solange es durch die Sprachregeln gedeckt ist. Punkt. Niemand doktert hinterher dran rum, egal um welchen Inhalt es geht. Für mich wäre das mittlerweile der einzig noch gangbare Weg, bei dem ich noch mitspielen würde. Darunter mache ich es nicht mehr. Aber ich muss ja nicht. Dann machen es halt andere. Oh. Wait. Die machen es ja meist nicht. Die kommen ja nur zum verschlimmbessern. Naja - dann tun sich eben Lücken auf. Auch egal. Mir zumindest mittlerweile. Ich will gar nicht wissen, wie viele potentielle Artikel hier nicht entstanden sind, weil es diese Probleme gibt. Will nicht wissen, wie viele potentielle Autoren und Autorinnen weg gebissen wurden. --Marcus Cyron 20 Jahre Wikipedia 16:34, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Wenn wir das generische Feminimum einführen, sehr gerne. Danke, finde alleine raus. Aber einen Versuch war es wert. Und ja, ich weiß, Äpfel vs. Birnen. --Raymond Disk. 16:40, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich schrieb Unfug. Du hast ja "Jänuar" vorgeschlagen. --Raymond Disk. 16:42, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich fände das generische Femininum trotzdem überlegenswert. :) -- Chaddy · D 16:54, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
gute Idee: JännerInnen als Wort des Jahres. loool --Hannes 24 (Diskussion) 22:06, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Wenn schon, dann Jänn*er. --Grizma (Diskussion) 22:04, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Wo ist das Problem? Deutsch ist nunmal unterschiedlich. Ich finde die Wahl der jeweils passenden Form charmant. --JPF just another user 18:08, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Ich dagegen finde Jänuar charmant. ein SmileysymbolVorlage:Smiley/Wartung/:d  --Stepro (Diskussion) 19:03, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Die Flensburg/Flensborg(er) Methode übernehmen und beide Varianten auf ein Schild schreiben. Das gleiche würde ja auch den Sonnabend/Samstag betreffen. Aber am wichtigsten sollte doch sein, hauptsache Wochenende und somit einen freien Tag zu haben. Oder man richtet sich nach dem Wetter: in dem einen Jahr sind die Hochs/Tiefs weiblich und in dem anderen männlich. Oder bei wem am 1.1. mehr Schnee liegt, darf bestimmen wie der Montag heißen darf. ;-) --Fyrtaarn (Diskussion) 15:41, 4. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ob der Monat als Januar oder das Monat als Jänner bezeichnet wird, ist mir ziemlich egal. Ich verstehe beides. Wenn ich aber lese, dass etwas „weiterhin“ gilt, frage ich mich auch nach gut zwei Jahrzehnten Bundesrepublik noch oft, warum es beendet werden sollte, bis mir einfällt, dass „außerdem“ gemeint sein könnte: Benutzer:Peter Gröbner/Weiterhin. Gruß, Peter Gröbner09:14, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Papst Franziskus ist tot

[Quelltext bearbeiten]

Der Wikimedia-Verein sind zwar eigentlich ganz viele Gruppen und Vereine (im deutschen Sprachraum sind es drei), aber zumindest die Newsletter der niederländischsprachigen Wikimedia Chapters findet man (auch) auf nl:n:Categorie:Nieuwsbrief Wikimedia Nederland und nl:n:Categorie:Nieuwsbrief Wikimedia België. Und sie werden dort auch auf der Hauptseite verlinkt. --Viele Grüße, Aschmidt (Diskussion) 22:53, 3. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Wikimedia (DE) aber z. B. nicht. Ich ergänze einen Punkt: Mit Wikidata kann man, wie mir scheint dynamisch Listen von Einträgen bereitstellen. Es würde mich wundern, wenn man nicht auch dynamisch in Wikinews Artikelübersichten zu Tags (=Kategorien) anlegen könnnte. Wenn man dazu dann die Oberfläche weniger Wiki-lastig gestalten würde, wäre man zumindest etwas zeitgemäßer aufgestellt. --Paintdog (Diskussion) 14:34, 4. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Vorsorglich: Dir ist bekannt, dass das Thema Wikinews ein Problemfeld ist, über das schon ganz oft ganz lange diskutiert wurde, ohne greifbares Ergebnis oder sonst Aussicht auf Verbesserung? --Viele Grüße, Aschmidt (Diskussion) 15:11, 4. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ein Problem ist sicherlich die Lizenzsitiuation. Daher kann man Newstickerartikel in der de.WP nicht einfach nach de.WN verschieben oder kopieren. Man muss alle Benutzer expliziet fragen, was wohl nie passiert. --Morten Haan 🏗 Wikipedia ist für Leser da 16:25, 4. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Sorry, das verstehe ich nicht. Man kann jeden (Newsticker-)Artikel der de.WP überallhin verschieben, selbst in kommerzielle Projekte, so lange man die Urheber angibt bzw. die Versionsgeschichte verlinkt. Alle Inhalte stehen hier unter freien Lizenzen. --Ailura (Diskussion) 09:26, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Die WP-Lizenz CC-by-sa verlangt, dass man Inhalte unter der selben Lizenz veröffentlicht, wenn man diese weiterverwended. WN nutzt hingegen CC-by. Ohne zu fragn kann man problemlos Inhalte unter CC-by auch unter CC-by-sa veröffentlichen, sodass eine Verschiebung von WN in unsere WP geht, umgekehrt aber nicht. Ich hoffe, das war einigermaßen verständlich. --Morten Haan 🏗 Wikipedia ist für Leser da 11:44, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Danke für die Info. --Ailura (Diskussion) 13:53, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Ich dachte, die Foundation wäre gerade dabei, das ganze Projekt (weltweit) zu schließen, hab ich da was verpasst? Wenn nicht, solltest Du Dich lieber an der Aufgabe "finding a new home" beteiligen. Vielleicht wird ja meta:Wikinews Pulse was, das soll dann auch mehr Datenbankanbindung haben. --Ailura (Diskussion) 09:21, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Ein Angebot wie WikiNews braucht es ganz offensichtlich - dem widerspreche ich. Undzwar ausdrücklich. Das war von Beginn an das größte Problem, diese Ausrichtung von WN. Ein News-Portal, das keine News liefert, sondern nur zusammen kompilierte Meldungen anderer Anbieter ist kein Wettbewerber, sondern einfach nur ein Trittbrettfahrer. Bis WN einen Artikel hatte, waren die News schon lange Olds. WN im "Ökosystem Freies Wissen" hätte nur über Graswurzel-Jurnalismus funktionieren können. Die Methoden des Enzyklopädie-Projektes anzuwenden war der kardinale Gründungsfehler. Und daran festzuhalten war der Zweite. Jetzt ist das Projekt tot und die Leiche kann man auch nicht wiederbeleben. Die Zeiten, in denen das noch gegangen wäre, sind vorbei. Projekt gescheitet. An der eigenen Unwilligkeit, Engstirnigkeit, Unflexibilität und Unfähigkeit. -- Marcus Cyron 20 Jahre Wikipedia 17:27, 4. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Ich hab das auch nie verstanden, was das Konzept dahinter war. Eine Zeitung zu machen hat nicht wirklich was mit einer Enzyklopädie zu tun. Vielleicht sollte man eine Beerdigung "Erster Klasse" spendieren und sich dadurch auch weiter auf unser Kerngeschäft fokussieren, was ja auch in stürmischer See segelt und alle Kräfte braucht. --Klaus von Wortulo (Disk.) * KI-Projekt 09:18, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich glaube Wikinews war der Versuch die aktuelle Berichterstattung - wie bsw bei Maduro - aus der Wikipedia raus zu bekommen. Hat nicht geklappt. --Goldzahn (Diskussion) 10:20, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Wikinews war ursprünglich der Versuch mit journalistischer Arbeitsweise einen Gegenpol zu den ganzen und heute noch mehr um sich greifenden journalistischen Bezahlangeboten zu schaffen. Als Wikinews aufkam, war vieles bei Spiegel, Zeit, Faz etc noch frei zugänglich. Deshalb hat WN nie einen Fuß in die Tür bekommen. Dann war der gesamte Redaktionsprozeß auf Grund der Freiwilligkeit zu träge. Die Möglichkeit andere Konzepte zu entwickeln, zuzulassen (z. B. Berichte über Länder und Bereiche die in D nicht oder nur am Rande vorkommen, Nachrichtensammlungen zu einem Thema) wurden nie ernsthaft wahrgenommen und umgesetzt. Viel zu langen wurde sich an Formalien festgehalten. Am Ende ist WN daran gescheitert, dass sie nicht marktfähig sind. Liesel Full Throttle! 11:17, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Was die WP groß gemacht hat, war in erster Linie, dass diese (a) kostenlos und (b) sehr aktuell ist, gerade im Vergleich zu Brockhaus und Encarta. Dinge wie die freie Bearbeitbarkeit und die Lizenz dürften für reine Leser eine untergeordnete Rolle spielen. Zumindest im deutschsprachigen Raum sind kostenlose Nachrichtenportale heutzutage nichts Neues mehr. Da stellt sich schon die Frage, ob es de.WN braucht.
Ich hatte schon vor längerer Zeit die Idee, WN mehr in Richtung Nachrichtenmagazin zu entwickeln wie bspw. den Focus. Damit wäre Tagesaktualität nicht so sehr ein Thema. Inzwischen dürfte auch dafür der Zug abgefahren sein. --Morten Haan 🏗 Wikipedia ist für Leser da 14:27, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Das mit der Aktualität bei Wikipedia ist bis auf Ausnahmen auch vorbei. Ich bin sicher Grokipedia wird damit wenig Probleme haben. --Goldzahn (Diskussion) 14:37, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Also wenn ich mir die Hauptseiten beider Wikis anschaue, brache ich nicht lange zu überlegen, welche aktueller ist. Ich verstehe ja, dass Benutzer wie Matthiasb da Zeit, Energie und auch Herzblut reinstecken, aber so wie jetzt ist de.WN klar unbrauchbar, das muss man leider so hart sagen. --Morten Haan 🏗 Wikipedia ist für Leser da 14:47, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ja, da hst du völlig recht. Aber ich warte halt, man wartet, die ganze internationale WN-Community wartet halt darauf, was in Frisco ausgewürfelt wurde. Und, was weiß ich, ich bin mir net so sicher, vielleicht hat man im Bord nicht mit soviel Gegenwehr gerechnet, vielleicht hat man sich selbst erschreckt ob des Bullshits im RfC, im Monet sieht es nicht so aus, als würde erst gegen Jahresende eine Entscheidung gefällt werden, wenn überhaupt. (Es wäre nicht das erste Mal, das solche "Vorhaben" stillschweigend in irgendwelchen Archiven verschwinden. Letzte Woche hatte ich schon etwas Lust, mehr in Wikinews zu tun, aber das wahre Leben funkt leider dazwischen.
Das mit der Aktualität bei Wikipedia ist seit zehn Jahren passé, und ich sehe ohne massiven Einsatz von Wikidata nur geringe Chancen dagegen etwas zu tun. Das fängt mit zu viel Streit und zu wenig Einsatz an und scheitert leider auch daran, daß meine Generation, die jetzt langsam die Rente erreicht und Zeit hat, mit dem Wikidatakram nicht wirklich etwas anfangen kann. Wenn ich eine supercoole, fancy Idee habe, muß ich jemanden Suchen, der gerade mal nix vorhat, die nächsten Monate seines Onlinelebens. Ich hätte massenweise Aufträge zu vergeben "Ich brauche dieses und jenes Propery, die mit den passenden Vorlagen (Infoboxen + Tabellen) zu allem möglichen enzyklopädischen Kram verbunden wird." Aber wer wei0, vielleicht ist ja die KI schneller. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 21:29, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Danke für die Rückmeldung. Mir war nicht bekannt, dass die Stiftung die Projekte archivieren und durch einen News-Aggregator auf Wikidata-Basis (wer braucht so etwas?) ersetzen möchte. Sollte das schon beschlossen sein, wäre das an mir vorbeigegangen. --Paintdog (Diskussion) 14:02, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Niemand braucht das. Aber um so hart wie Morten Haan eins drüber zu sein: die WMF hat noch nie verstanden, was wirklich gebraucht wird. Sonst hätte sie schon lange viele Millionen in die Hand genommen, um Wikipedia für Mitarbeitende wie für Lesende zugänglicher zu machen. Wir hinken den technischen Möglichkeiten immer 15 Jahre hinterher. Das war immer ein Problem, heute aber noch mehr als früher, wo wir uns als Projekt der KI erwehren müssen. Interaktivität, moderne Optik und Bedienbarkeit müssten oberstes Ziel sein. Aber obwohl man vor Kohle stinkt, reicht es für diese für das Überleben essentielle Bereiche nicht für mehr als ein paar Brosamen. Zum leben zu wenig, zum sterben (noch) zu viel. Das Ende Wikipedias in der aktuellen Form (die Inhalte, die es derzeit gibt werden sicher in irgend einer Form irgendwo hin transformiert und irgendwie erhalten werden) ist spätestens mittelfristig absehbar. Die WMF hatte nie Antworten auf die Probeme die es gab und hat auch fast immer alles ignoriert, was man an sie heran trug. Wird sicher ein böses Erwachen, wenn dort einige aufwachen, wenn das Goldeier legende Huhn sterben wird. Wikinews ist erst der Anfang, weil es das vom Konzept her schon immer schwächste Kind der Familie Wikimedia war. --Marcus Cyron 20 Jahre Wikipedia 15:20, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Mich stören hier die Löschdiskussionen, weil dort Wichtigtuer aufschlagen und sie offenbar ihr Aufmerksamkeitsbedürfnis stillen können. Der Sumpf müsste dringend trocken gelegt und anders geregelt werden.
Das schreckt Autorinnen und Autoren immer wieder vor den Kopf, mit dem Rest könnte ich leben. Solange LLM's mit statistischer Wahrscheinlichkeit arbeiten (das ist in deren DNA, also nicht vermeidbar), haben wir - können wir ein Wissensnetz aufbauen - eine realistische Chance. Stackoverflow stirbt gerade. Bei Wikipedia kenne ich keine aktuellen Zahlen. --Paintdog (Diskussion) 15:43, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Autoren werden durch solche Kollegen – beim Bund nannte man solche Kollegen früher Kameradenschweine – abgeschreckt und regelrecht verjagt. Aber ist ja egal, denn noch bevor das Jahr endet werden wir nicht mehr in der Lage sein, LLM-Artikel als solche zu erkennen. Es ist aber nicht der böse Bot und die böse KI, die die WP kaputt macht, sondern es sind even diese menschlichen Kollegen, die menschliche Autoren und deren Beiträge verdrängen. Tatsächlich haben wir drei verschiedene Typen von Löschtrollen. Zwei davon sind seit Jahren bekannt, müssen aber wegen der dritten Art neubestimmt werden. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 19:38, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Man könnte den Löschtrollen das Wasser abgraben, indem man die Löschdiskussionen anders strukturiert und die Hürden für Neuzugänge abbaut. Stack Overflow sei laut heutigen Artikel bei Golem.de nicht allein an den LLMs gescheitert, sondern werde durch den rüden Umgangston mit Neuzugängen schon länger kleiner und kleiner und kleiner. Bei einigen Löschdiskussionen stört mich z. B., dass das offensichtlich keine Löschkandidaten mangels Relevanz sondern mangels Qualität sind und die Antragssteller lieber einen Löschantrag stellen, statt sich des Artikels anzunehmen oder konstruktiv (Ersetzung durch Weiterleitung und Ansprache des Neuzugangs) mitzuhelfen. Sehr schade. --Paintdog (Diskussion) 20:00, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
LAe, die gegen elemntare Teile der Löschregeln verstoßen, sollten grundsätzlich abgelehnt werden. Leider sind einige unserer Admins geil darauf, auf den Löschknopf zu drücken. Löschen ist gar nicht geil. (Der hier notwendige Nebensatz ist mir zu komplex, drum laß' ich ihn weg. Er geht nämlich mit Vandalismus los und hört bei zweifelsfreier Irrelevanz bei weitem nicht auf. Vor allem, weil wir so Experten haben, die immer noch nicht verstanden haben, daß unsere Relevanzkriterien eben nicht Spreu von Weizen trennt und schon gar nicht die Grenze zur zweifelsfreien Irrelevanz darstellt. Betrifft leider Fußgänger und Admins gleichermaßen. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 21:04, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Lieber Markus, würdest du dich in Amiland aufhalten, hättest du zu WN eine andere Meinung. Es gibt Dinge, über die wird von Fox News von morgens bis abends gelogen und die Main-Stream-Presse berichtet gar nicht mehr. Die ganzen No-King-Demos wurden totgeschwiegen, und das ist auch der Grund, warum die Meidelas-Brüder (en:MeidasTouch) oder en:Brian Tyler Cohan mit fast 6 bzw fast 5 Millionen Followern und MSNBC (MSNOW) so ziemlich die einzigen sind, die nicht nacherzählen, was die Weiß-Haus-Lügentante dem Pressecorps erzählt. Selbst dem Elmar Theveßen wurden vom Weißen Haus die Zähne gezogen. Selbst Wikipedia beschreibt auf der Hauptseite nicht neutral. Statt zu benennen, daß Maduro völkerrechtswidrig festgesetz und verschleppt wurd, schreibt usnere Hauptseite was davon, daß er gefangengenommen und nach new York gebracht wurde, ganz als ob es sich um die Festnahme eines taschendiebes handelte, den man auf das nächste Polizeirevier bringt. Wir haben Zeiten gehabt, bessere Zeiten als heute, da hätten wir um diese Formulierung gestritten. — — —
Wie du selbst bin ich unzufrieden, wie der Laden hier inwzischen läuft oder auch nicht läuft. Wir haben gerade noch hundert und ein paar Admins. Zwei oder drei Dutzend davon haben seit Jahren nix mehr gemacht. Zwei oder drei Dutzende davon kannst in der Pfeife rauchen, zwei oder drei Dutzend davon, sind ungeniesbarer Tabak. Die nächsten zwei oder drei Dutzend sind Schönwetteradmins. Und der Rest, wenn wir noch nicht im Minus sind, bemüht sich an verschiedenen Stellen nach bestem Wissen und Gewissen darum, den ordentlichen Betrieb unseres Projektes aufrechtzuerhalten. Das sind zu wenige. womit die letzte Gruppe gemeint ist und nicht die, die unsere Regeln nach eigenem Gutdünken umschreiben. Von denen haben wir schon seit zwanzig Jahren viel zu viele. Howgh. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 20:55, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Selbst in Deutschland schwimmt die Main-Stream-Presse alle auf der selben Welle. Da wird fleißig von ADN, äh sorry DPA, abgeschrieben oder 1:1 übernommen. Andere journalistische "Werke" gehen meist immer die gleiche Richtung. Nach jeder Wahl hört man dann von Politikern und "Journalisten": "Wir müssen mehr aufs Volk schauen", "Das haben wir so nicht kommen sehen". Wie denn auch, wenn man ständig in der gleichen Blase abgeschottet vom RL unterwegs ist. Ein bisschen wie Wikipedia. ;-) Liesel Full Throttle! 07:00, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Wenn man bedenkt wie viele Länder es gibt und in jedem Land gibt es täglich news, dann kann man annehmen, dass die news, die jemand enthält, immer nur ein winziger Teil der möglichen News sind. MMn wirft das die Frage auf, welche Funktionen haben eigentlich News? Also, warum erfahren wir was Trump, Putin und unsere Toppolitiker machen, aber nicht was Politiker X in Tibet macht? Der Vorwurf gegen den ÖRR ist, dass die Auswahl der News bestimmt was wichtig ist und dass der, der die Auswahl bestimmt, die Politik bestimmt. War vielleicht früher so, denn heute gibt es Alternativen. Meine Frage wäre jetzt: Was heißt NPOV bei Nachrichten? Oder gilt NPOV nur für die Aufbereitung einer Nachricht? --Goldzahn (Diskussion) 13:32, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Es gibt immer noch viele Menschen, die informieren sich zumindest in D hauptsächlich immer noch übers lineare Fernsehen. Unabhängig ob ÖRR oder Private erfolgt dort eine Auswahl der Nachrichten. Manch einer nutzt noch entsprechende Angebote auf den Smartphones/Tablets. Die Auswahl dort erfolgt mittels entsprechender Algorithmen. Diejenigen die selber recherchieren, wird immer eine geringe Zahl bleiben, manchmal kann so eine Recherche auch ins Reich der Verschwörungsmythen führen. NPOV gilt ja immer für den einzelnen Artikel. Man kann z. B. der Wikipedia ja im gesamten keinen Vorwurf machen, wenn sie überwiegend Artikel zu rechtsextremen Gruppierungen hat, anstatt welche zu linksextremen. Liesel Full Throttle! 13:42, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich glaube News unterscheiden sich von WP-Artikeln dadurch dass News nicht 20 Bildschirmseiten lang sein können. NPOV in den einzelnen News - wie bei uns gedacht - kann es deshalb nicht geben. Man müsste deshalb NPOV anders realisieren - oder aufgeben. --Goldzahn (Diskussion) 13:49, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
PS: Wegen Anzahl an Artikeln zu politischen Gruppen. WP ist Nachfrage-gesteuert. Also, der Leser entscheidet was er oder sie liest. Bei News ist das anders, da entscheidet die Redaktion, oder wer auch immer. --Goldzahn (Diskussion) 13:53, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Auch in News kann es NPOV geben: Beispiel Je nach politischer Stimmung, Einstellung des Autors kann eine Person Held oder Terrorist sein. Liesel Full Throttle! 13:58, 6. Jan. 2026 (CET)
Ist das nicht die Beschreibung von POV? --Goldzahn (Diskussion) 15:08, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Sorry, sollte POV heißen. Liesel Full Throttle! 15:23, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Mattias, ich kann natürlich nur die deutschsprachige WN beurteilen, das stimmt. Und ich habe es auch schon mehrfach geschrieben: ich lehne nicht die Idee WN ab, sondern die hiesige Umsetzung und Zielrichtung. Ich denke allerdings auch nicht, dass sich das im Internet in der Art, wie es 2026 genutzt wird, noch verändert werden könnte. Das Mitmachnetz ist tot. Das größte Erfolgsmodell Wikipedia ist ja schon nur noch ein Zombie seiner selbst. --Marcus Cyron 20 Jahre Wikipedia 13:04, 8. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Vermisst, verstorben, vergessen, ver....!

[Quelltext bearbeiten]

Ich finde den Beitrag etwas unpassend. Wenn mein Vorschlag auf Wikipedia Diskussion:Gedenkseite für verstorbene Wikipedianer so aufgefasst wurde, ich wolle verschiedene "Klassen" für verstorbene Wikipedianer einführen, tut mir das leid, und ich hätte wohl gleich nach dem ersten Widerspruch zu meiner Idee - die ausschliesslich darin bestand, in der Liste vielleicht doch nicht aktiv Einträge für Personen, die hier nur(!) als Selbstdarsteller aktiv waren, vorzunehmen, da es mir seltsam vorkam, diese als "Wikipedianer" zu betrachten - einen "erledigt"-Baustein setzen sollen. Wie ich dort schon bald schrieb, wir können das gerne ad acta legen. Natürlich können alle Verstorbenen, die hier in irgendeiner Weise aktiv waren, auf der Gedenkseite gewürdigt werden. Die merkwürdige Mischung aus Sarkasmus und Würdigung in Liesels Beitrag liegt mir gerade etwas schwer auf dem Magen und vielleicht wäre er auch nicht nötig...? Eine Korrektur habe ich vorgenommen. Ich nehme an, dass Liesel sich damit auf den Beitrag von Drahreg01 vom 17:20, 29. Dez. 2025 (CET) bezieht, darum habe ich den Namen an dieser Stelle geändert. --Gestumblindi 13:26, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Sorry du hast recht, das fragliche Zitat kam von Drahreg01. Es war jetzt auch nicht als ein persönlicher Angriff zu verstehen, sondern als eine eher als eine Entwicklung die mir nicht gefällt. Vor allem da ich zeitgleich wieder mal eine Bot-Meldung bekam, dass die „Vermissten-Suche“ jetzt ad acta gelegt ist. Liesel Full Throttle! 14:16, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich finde es schade, dass ich für die Nennung eines Arguments (warum ich nicht glaube, dass es sinnvoll, ja überhaupt durchführbar ist, über verstorbene Inhaber von Wikipedia-Accounts undifferenziert Buch führen zu wollen) hier vorgeführt werde. Gibt es schon die ersten Wiederwahlstimmen?? --Drahreg01 (Diskussion) 14:45, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ist Wikipedia schon so im Arsch, dass das Aussprechen von Wahrheiten und der Verweis auf solche Debatten mit Wiederwahl- und Vandalismusstimmen bestraft wird? Liesel Full Throttle! 07:01, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich verstehe natürlich die Empfindlichkeiten, die damit verbunden sind, aber ich denke, das ist eher der Ausfluss davon, dass wir keine echte Sozialgeschichte der Community besitzen und alles nur per Listen abzudecken suchen, als würde das die Mitarbeiten, in welchem Umfang auch immer, angemessen würdigen können. Die existierenden Werke dazu konzentrieren sich immer sehr auf die Ebenen von Organisationen und Ereignissen, die zahlreichen Menschen/Konten, die hier in ganz unterschiedlichen Rollen fungiert und darin oft Gewaltiges geleistet haben, die vergessen wir tatsächlich. Nur wenige Zeitzeugen könnten wohl noch sagen, wofür die auf der Vorderseite genannten Namen eigentlich stehen und zahlreiche Andere, die Grundlagenarbeit oder umfassende Arbeit leisteten, die würden es auch in eine solche Liste nicht schaffen. Selbst bei jenen, die noch da sind, ist den wenigsten ja oft klar, in welch enormer Weise sie die Wikipedia zu dem gemacht haben, was sie heute ist. --Denis Barthel (Diskussion) 13:41, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Was fehlt ist eine Oral History der Wikipedia. --schreibvieh muuuhhhh 18:03, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
+1 Liesel Full Throttle! 07:02, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Was gibt es eigentlich an der Praxis auszusetzen, „dass auf deutschen Friedhöfen nach ca. 20 Jahren die Gräber abgeräumt werden“? In der Regel passiert das nur bei bestimmten Gräbern (d.h. man kann dem bei der Wahl des Grabplatzes vorbeugen) und dann auch nur, wenn die Grabpacht nicht verlängert wird, d.h. es gibt dann wohl keine Angehörigen mehr, die noch irgend ein Interesse an der Existenz des Grabes hätten, und dem, der drinliegt, dem ist es sowieso egal. Das spart Platz, der gerade in Großstädten nicht unbegrenzt vorhanden ist, aber auch anderswo würden immer weiter wachsende Friedhöfe immer schwieriger zu pflegen. Hat also schon alles seinen Sinn und seine Berechtigung und ist auch gar nicht schlimm. --Gretarsson (Diskussion) 19:36, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Es zeigt ganz gut den deutschen Geist. Die Vergangenheit wird platt gemacht, der Tod wird verdrängt und Friedhöfe müssen effizient und gewinnbringend sein. Das ganze dann noch ökologisch/landschaftpflegerisch verbrämt mit der Begründung, des fehlenden Platzes. Und wer sagt den, dass Friedhöfe gepflegt werden "müssen"? Liesel Full Throttle! 07:05, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Das dürfte eine kulturelle Frage sein. Für viele Menschen ist ein gepflegter Friedhof wichtig. Für viele ist ein gepflegtes Grab wichtig, entweder für sich selbst, um ihrer Trauer Ausdruck geben zu können, oder um es den Nachbarn einfach nur zu zeigen. Für manche muss ein Grab für die Ewigkeit sein. Für viele Menschen ist es inzwischen überhaupt nicht mehr wichtig, überhaupt ein gekennzeichnetes Grab zu haben. Sie lassen sich anonym bestatten, oder möchten nicht mal mehr überhaupt auf einem Friedhof bestattet werden, sondern ihre Asche im Fluss, im Meer, im Wald verstreut sehen. Die Erdbestattung ist inzwischen völlig zurückgedrängt in vielen Bereichen und Urnen nehmen auf Friedhöfen viel weniger Platz ein. Friedhöfe entwickeln sich so zu Parkanlagen, die Grabsteine werden entfernt, wenn sie nicht mehr standsicher sind. Doch dadurch wird der Tod nicht verdrängt, es ist schlicht jedem selbst zu überlassen, wie man es gerne hätte und womit man sich persönlich wohlfühlt. Ich finde es etwas übergriffig, anderen den eigenen Totenkult aufdrängen zu wollen. --Itti 09:19, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich finde es übergriffig und bevormundend, wenn du mir unterstelltst ich würde hier irgendjemanden einen bestimmten Totenkult aufdrängen. Wer alles und jedes, was in antickert, oder bei der er eine andere Meinung hat, als übergriffig oder persönlichen Angriff wertet, manipuliert seine Mitmenschen und entsprechende Diskussionen.
Ja es ist eine gesellschaftliche Entwicklung die das Ego in den Vordergrund drängt. Ein Ego, dass sich vor lauter Selbstentwicklung, Selbstverbesserung, Selbstoptimierung am Ende eingestehen muss, dass am Ende der Entwicklung trotzdem die ultimative Vernichtung steht. Da ist es dann schwer damit umzugehen. Der Tod wird aus dem Leben verdrängt. Eine Entwicklung die schon vor Jahrzehnten einsetzte. Gestorben wird heute in der Regel anonym im Krankenhaus. Dann kommt sofort der Bestatter und die Leiche wird entsprechend den gesetzlichen Regeln und den Wünschen des Verstorbenen oder seiner Angehörigen "entsorgt". Das jemand daheim, im Kreise der Familie stirbt, ggf. dann noch hinterher versorgt, betrauert und verabschiedet wird, ist nur noch selten zu finden.
Und für viele ist der finanzielle Aspekt einer Beerdigung das wichtigste. Danach wird die Bestattungsform gewählt. Meist dann auch noch mit dem Hinweis, den Hinterbliebenen keinen Aufwand und keine Arbeit zu machen.
Aber diese Diskussion zeigt, dass die reine Darstellung von Fakten und auch die Gebräuche in anderen, auch dem westlichen Kulturkreis zugeordneten Staaten bei einigen Benutzern tiefe Wunden aufzeigt, so dass sie gleich von Übergriffigkeit faseln. Liesel Full Throttle! 10:03, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Das ist deine Meinung zu dem Thema, mehr nicht. Ich habe dir verschiedene andere Sichtweisen und Realitäten aufgezeigt. Ich denke auch nicht, dass jemand, der sich dafür entscheidet einfach nur zurück zur Natur zu gehen, ohne weites Tam, Tam ein solches Problem umtreibt: "Ego, dass sich vor lauter Selbstentwicklung, Selbstverbesserung, Selbstoptimierung am Ende eingestehen muss, dass am Ende der Entwicklung trotzdem die ultimative Vernichtung steht. Da ist es dann schwer damit umzugehen." Vielmehr treibt dich das Problem wohl um. --Itti 10:08, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
+1. Auf den Tod folgt zudem keine ultimative Vernichtung, sondern das Ewige Leben. Ich glaube aber, dass wir das hier nicht klären können. --Viele Grüße, Aschmidt (Diskussion) 10:57, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
+1 (Johannes 3,16 LUT) Liesel Full Throttle! 11:10, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Deine Interpretation, die Einebnung von Gräbern geschähe, um den Tod zu verdrängen, entbehrt jeder Grundlage. Wäre das so, gäbe es gar keine Friedhöfe.
Mein persönlicher Eindruck: hinter dem Kurierartikel aber auch hinter der Motivation nicht weniger Wikipedianer, hier mitzumachen (insbesondere bei denen, die auf ihre „alten Tage“ hier exzessiv Artikel anlegen), steht eine latente Angst vor dem Vergessenwerden nach dem Tod, die Angst davor, dass nichts von einem zurückbleibt, dass man irgendwann einfach „weg“ ist, so als hätte man nie existiert. Falls das so ist: Das ist über kurz oder lang das Schicksal (fast) aller Menschen. Es ist normal. Und man selbst bekommt eh nichts davon mit. Wovor fürchtet man sich also? Man sollte doch vielmehr das Leben genießen, solange man es noch kann, und sich weniger um das Gedanken machen, was passiert, wenn man nicht mehr ist. --Gretarsson (Diskussion) 16:15, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Elian mag vermisst werden, ist aber nicht verstorben. Sie tritt in einem großen Haus im Wald mit Klavier und Bibliothek in der Doku Sockenpuppenzoo – Angriff auf Wikipedia auf. Grüße −Sargoth 14:53, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Das ist aber auch schon wieder mindestens ein Jahr her und behandelt Ereignisse aus der Frühzeit. --Ailura (Diskussion) 15:12, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Das war einer der skurrilsten Auftritte in dem Podcast. Nebenbei: die Erstveröffentlichung erfolgte am 16. Januar 2025, also es sind noch 11 Tage bis zum ersten Geburtstag. --Marcus Cyron 20 Jahre Wikipedia 16:25, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Das Datum wurde aus der ARD-Audiothek übernommen … und: Sind wir hier nicht alle ein bisschen skurril? :) --Viele Grüße, Aschmidt (Diskussion) 17:46, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Sie redet über 2005, wer weiß wie lang die an dem Podcast gearbeitet haben. --Ailura (Diskussion) 19:48, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Nicht lange. Die Geschichten, um die es geht, liegen sehr lange zurück. --Viele Grüße, Aschmidt (Diskussion) 20:23, 5. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Eine Fähigkeit zur maximalen Eskalation auf Meta-Seiten, wie sie sich im fraglichen Beitrag zeigt, hat sicherlich schon mehr Autor:innen vertrieben als die ganz behutsame Art, auf die Gestumblindi die Frage von Egoshootern auf der Gedenkseite ansprach und auch im Verfolg der Diskussion immer wieder darauf fokussierte. Was wird im umstehenden Beitrag daraus? Maßlose Übertreibungen („oder vielleicht mal als Vandale, Edit-Warrior oder einfach nur unbequem war, wird es in Zukunft schwer haben, dass er in der Erinnerung der Wikipedianer bleibt", "Schreibsklaven, deren man sich nicht erinnern sollte"), Anspielungen (niemand benutzt in einem solchen Kontext einfach so den Ausdruck "selektiert") und die völlig unpassende Deklamation einer Verstorbenenliste, weil es um diese odere solche Aktive gerade nicht geht, was schon fast den enzyklopädischen Tatbestand der Störung der Totenruhe erfüllt. Ich möchte schon gar nicht wissen, was das ausgepunktete "ver..." in der Überschrift suggerieren soll. Welche Aufmerksamkeitsdefizite da zu erkennen sind, nachdem die recht ruhige Diskussion hierdrüber zur mangelnden Anerkennung (Magiers) gerade abgeflaut ist! --Aalfons (Diskussion) 11:35, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Eskalationen passieren vor allem, wenn Vermisste plötzlich als Verstorbene ausgegebene werden und anderen Menschen übergriffigerweise (Danke Itti, für dieses neumodische Wort, dass man bei jeder sich bietenden Gelegenheit nutzen kann, um den anderen in einem schlechten Licht darzustellen) Aufmerksamkeitsdefizite unterstellt werden. Mir ist es "scheißegal" was ihr von mir haltet. Aber euer Umgang mit anderen Autoren ist nichts anderes als ein empathieloser bürokratieversessener Albtraum. Anscheinend wurde ein Wespennest getroffen. Liesel Full Throttle! 11:44, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Das passt. Angebliche Wespennester, mit denen Maßlosigkeiten bestätigt werden, sind natürlich Teil des Aufmerksamkeitsdefizits. --Aalfons (Diskussion) 11:53, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Merkwürdig, ich dachte immer Dickbauch und Weissbier wäre ein und dieselbe Person. Grüße, --Enter (Diskussion) 12:53, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Woran ich mich nicht mehr erinnere: war das jemals "offiziell", oder vermute(te)n das nur alle? Zum umseitigen Beitrag: scheint mir eine gewisse, hm, Ironie drin zu liegen, dass die Benutzerauswahl auch selektiv ist... --AMGA 🇺🇦 (d) 13:32, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Wenn sogar ich das schon weiß... ich krieg' sowas ja nie mit. Hab' auch aufgegeben, da up to date zu bleiben, ich misstraue einfach allen, die ich nicht persönlich kenne. Grüße, --Enter (Diskussion) 17:50, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Das ist in den letzten Jahren zu einem großen Problem geworden. Viele Accounts wurden durch neue ersetzt, wurden umbenannt, Sockenpuppengruppen bis -zoos tun ein Übriges. Darunter leidet das Vertrauen in der Community. Viele haben sich einer virtuellen Vergesellschaftung auch absichtlich entzogen und arbeiten entweder ganz als IP/TK oder mit immer neuen Konten, Einzweckkonten, Wegwerfkonten. Das betrifft nicht nur Manipulationen, sondern auch die ganz normale Artikelarbeit, sowohl sporadisch als auch längerfristig. Meine größte Sorge wäre deshalb, wie wir wieder zu mehr virtueller Vergesellschaftung kommen könnten. Denn sich dessen zu entziehen, verbessert ja das Arbeitsklima nicht. Die Ressentiments werden nur undurchsichtiger, und sie sind schwerer zu verfolgen und einzuschätzen. Dadurch entsteht ein diffuses Unbehagen im Umgang miteinander. Die Community zerrinnt uns zwischen den Fingern, die Furie des Verschwindens hatte Enzensberger mal einen Gedichtband genannt. Der Begriff geht mir oft durch den Kopf in letzter Zeit. --Viele Grüße, Aschmidt (Diskussion) 17:59, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Wobei mir die Langzeitkonten eher nicht für "virtuelle Vergesellschaftung" zu stehen scheinen. --Mautpreller (Diskussion) 18:30, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Na, aber du und ich wären doch so ein Beispiel. Oder? --Viele Grüße, Aschmidt (Diskussion) 18:32, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Na, ich weiß nicht. Vergesellschaftungsprozesse verlaufen in der Realität oft über Abgrenzungs- und Ausschlussprozesse, und das scheint mir auch derzeit so zu sein. Ich würde mir ja ein wenig mehr De Gaulle wünschen: "Auch Sartre ist Frankreich." Davon seh ich im Moment nichts. --Mautpreller (Diskussion) 18:40, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
„Wir sind alle Individuen!“ - „Ich nicht!“ - oder wie war das? --Kurzstueckmeister (Diskussion) 18:44, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Deswegen schrieb @Aschmidt wohl auch von Vergesellschaftung und nicht von Vergemeinschaftung ;) --Uwe Rohwedder (Diskussion) 18:50, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Hallo Uwe! Ich schrieb von Accounts, die sich der virtuellen Vergesellschaftung entzogen haben. --Viele Grüße, Aschmidt (Diskussion) 18:52, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Nun, bei Vergemeinschaftungsprozessen dürften diese ausschließenden Züge noch weitaus virulenter sein. --Mautpreller (Diskussion) 18:55, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Könnte es sein, dass unser Teil-Thread ein gutes Beispiel für eine misslungene Diskussion in Wikipedia 2026 ist, und könnten wir daraus etwas lernen? --Viele Grüße, Aschmidt (Diskussion) 20:07, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Nö, das glaube ich nicht. Ich war immer misstrauisch gegen die Versuche zur Gemeinschaftsbildung, und eben aus diesem Grund. Mein größter Wunsch an die Wikipedia wäre es, den Grad an Offenheit wiederzufinden, den sie zeitweise hatte. Diese Offenheit war immmer gefährdet, heute aber vielleicht mehr denn je. Das stärkste Symptom dafür ist der Verfall der Diskussionsseiten, auf denen heute weitgehend erbitterte Hausmeisterei herrscht. Wenn "Vergesellschaftung" hier einen Sinn hätte, dann würde sie in einer Einigung bestehen, dass eine soziale Schließung der Wikipedia nicht mit Zwangsmaßnahmen angestrebt werden sollte. Ich vermisse viele, die diese Auffassung teilten. --Mautpreller (Diskussion) 20:38, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich habe schon bemerkt, dass du ganz bei dir bist. Ich schrieb aber nicht von sozialer Schließung oder Exklusion, sondern von Accounts, die sich der virtuellen Vergesellschaftung entzogen haben. Das ist etwas ganz anderes. Und da wir insoweit seit zweieinhalb Stunden aneinander vorbeireden, scheint mir das ein gutes Beispiel für eine dysfunktionale Kommunikation zu sein. --Viele Grüße, Aschmidt (Diskussion) 20:59, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ist es etwas ganz anderes? Ich bezweifle das. Ein Grund, warum sich Accounts der "virtuellen Vergesellschaftung" entziehen, ist eben, dass diese als bedrängend erlebt wird, und dies m.E. zu Recht. Dafür gibt es viele Belege. --Mautpreller (Diskussion) 21:12, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Eine exklusive Wikipedia-Gesellschaft steht doch ein bisschen im Widerspruch zum Konzept, oder? (Musste Vergesellschaftung nachschlagen.) --Kurzstueckmeister (Diskussion) 21:20, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ja, schon. Ein gewisses Maß an sozialer Schließung ist aber in jeder Gesellschaft (auch einer virtual community) unvermeidlich. Ich beobachte nur mit großen Bedenken, dass diese nicht einmal mehr problematisiert werden kann. --Mautpreller (Diskussion) 22:21, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Wie kommst du darauf? Das ist doch dein POV. – Ich beziehe mich mit dem Ansatz übrigens auf die Theorie der virtual communities als einen Teil der frühen Netztheorie. --Viele Grüße, Aschmidt (Diskussion) 21:22, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Darf ich fragen, welcher Absatz aus dem Artikel hier passen könnte? --Kurzstueckmeister (Diskussion) 21:27, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Klar darfst du das, aber ich werde die Diskussion jetzt nicht mehr weiter verfolgen, denn ich habe gesagt, was ich sagen wollte, und alles, was danach kam, war, wie schon ausgeführt, dysfunktional, weil die Antworten von Mautpreller von etwas ganz anderem handelten. Dafür bitte ich dich um Verständnis. --Viele Grüße, Aschmidt (Diskussion) 21:29, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich glaube, der Abschnitt Howard Rheingold's study illustriert das ganz gut, speziell das Zitat aus Rheingolds Studie bietet ein eindrucksvolles Bild. --Mautpreller (Diskussion) 22:43, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Schau Dir mal die Gründe an, warum User ihren Namen wechseln oder gar nicht mehr unter einem Benutzernamen schreiben wollen. Sie nennen diese in vielen Fällen durchaus. Es sind die konkreten Formen, die die virtual community angenommen hat, denen sie ausweichen wollen. Sie fühlen sich durch diese bedrängt, häufig sogar bedroht. Und ich kann das nachfühlen. Ich ziehe nicht dieselbe Konsequenz, aber ich werde niemandem empfehlen, meinem Beispiel zu folgen; und einen Aufruf, mehr virtual community zu wagen, sehe ich aus eben diesem Grund skeptisch. --Mautpreller (Diskussion) 21:32, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Du tust aber jetzt, zumindest unbewußt, so, als ob es grundsätzlich verwerflich wäre, einenBenutzernamen zu ändern. Da gibt es aber durchaus legitime Gründe. Der eine will vielleicht nicht mehr mit den Pokemon-Artikeln assoziiert werden, mit denen er als Teen seine Wikipediakarriere begonnen hat, weil nun, mit Mitte 40 das Bild auf Relevanz vielleicht doch ein anderes ist. Ein anderer will seinen Klarnamenaccount loswerden, weil er inzwischen in Themenbereichen arbeitet, wo das gefährlich ist. mit seinem richtigen namen aufzutreten. Es ist nicht immer der Troll, der seine Spur verwischen will. --Matthiasb – (CallMyCenter) Wikinews ist nebenan! 01:02, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Es ist sicherlich so, dass wir heute nicht mehr so offen sind wie vor, sagen wir, 20 Jahren. Das hat unterschiedliche Gründe, einer liegt in einem wesentliche höheren Qualitätsanspruch, den wir heute stellen, nicht nur an die Artikel, sondern auch an jede einzelne Artikelbearbeitung, ein zweiter Grund liegt in einer gewissen Gereiztheit nach vielen Jahren, wenn man immer wieder mit denselben Anfangsfehlern konfrontiert wird. Früher wurden schlechte Artikel oder Edits eher korrigiert, heute vielleicht eher revertiert oder gelöscht. Dazu kommt eine größere Bedeutung, die die Wikipedia heute im Vergleich zu 2005 hat (oder die wir ihr zumindest zuschreiben), die führt einerseits zu einer strikteren Qualitätskontrolle (und entsprechende schnellen Reverts), aber auch zu mehr Leuten, die sich hier aus (ökonomischen, politischen usw.) Interessen einbringen wollen, auch darauf reagiert die Community heute eher gereizt. --Holder (Diskussion) 12:34, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Was in meinen Augen fehlt vor allem ist mehr Unsicherheit. Die fluideren, unbestimmteren Regeln haben in der Frühzeit sehr viel mehr Räume gelassen, alles war noch etwas undefinierter und man konnte nur an wenigen Punkten sicher sagen, was "richtig" ist oder nicht. Viele Entscheidungen wurden deswegen damals inhaltlicher ausdiskutiert, wenn auch oft zäh und nicht selten Regeln des Anstands verletzend.
In einer Community, die inzwischen bis ins kleinste Detail definierter und regelbewusster agiert, sind diejenigen, die die Richtlinien und das Instrumentarium der Community bis ins Kleinste beherrschen, hingegen König*innen. Eine etwas andere Art von Wikilawyering sozusagen. Und ich denke schon, dass man beobachten kann, dass viele, die sehr genau wissen, was anwendbar richtig ist, das auch dazu gebrauchen, anderen so richtig einen reinzuwürgen. Die Regeln des Anstands oder formaler der Wikiquette werden da nicht seltener verletzt als in der Frühzeit, aber viel der Gehässigkeit reitet heute unter dem Banner des Guten. --Denis Barthel (Diskussion) 13:00, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Früher wurde manchmal aber auch eher weniger diskutiert. In manchen Bereichen gab es nur ein oder zwei Sachkundige, die haben dann nach eigenem Gusto einfach mal die Richtlinie/Regel etc. geschrieben. Was damals in einer Bierlaune entstand, gilt heute als unumstößliche Regel die nur mittels projektweitem Meinungsbild geändert werden kann. Liesel Full Throttle! 13:04, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Jetzt machst Du mich - als "jüngeren" Benutzer - neugierig: Könntest Du ein Beispiel nennen für eine Regelung, die auf diese Art und Weise zustandegekommen ist? --Ringwoodit (Diskussion) 16:35, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Nein, ich habe einfach meinen Eindruck auf Basis meiner Erfahrungen hier geschildert. Allerdings habe ich weniger auf die Installation von Regelungen abheben wollen, sondern eher auf den Umgang miteinander vor allem in inhaltlichen Diskussionen. Da wurde früher meiner Erinnerung nach weniger richtlinien- und regelbezogen argumentiert, sondern an der Sache orientiert. --Denis Barthel (Diskussion) 11:57, 8. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Nur ist halt die Frage, was "an der Sache orientiert" bedeutet. Das kann individuell sehr unterschiedlich sein, so wie auch die Regelungen sehr unterschiedlicher Natur und Herkunft sind. Was ich allerdings auch beobachte: Richtlinien und Regeln können auch einfach "Deckfunktion" haben. Also etwa: Wer die Verletzung von NPOV moniert, kann damit verdecken, dass er oder sie selbst einen begründungspflichtigen Point of View vertritt. --Mautpreller (Diskussion) 12:05, 8. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Hi Benutzer:Holder, die Entwicklungen, die Du nennst, bestreite ich nicht. Ich verstehe auch eine gewisse Gereiztheit, die ich allerdings nicht "der Community" zuschreiben würde. Meines Erachtens kann eine solche Stimmung aber keine allgemeine Schließung legitimieren. Ich sehe hier vielmehr ein Phänomen, das ich von anderen Institutionen mit sehr langen Betriebszugehörigkeitsdauern und hohen Partizipationsmöglichkeiten kenne: die Versteinerung und "Vereisung" von alten Konflikten und Reibereien, die bis zur völligen Unbeweglichkeit führen kann. Es gibt viele Hinweise darauf, dass der Verzicht auf einen dauerhaften, wiedererkennbaren Benutzernamen eine Reaktion auf dieses Phänomen ist. --Mautpreller (Diskussion) 11:46, 8. Jan. 2026 (CET)Beantworten

ProvoTrollHead: Zur WP-Psychogogik und ihrer Außenwirkung

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Danke für diesen Artikel, Benutzer:Okin. Ich bin nicht immer (es gibt für mich Grenzen), doch oft ein Vertreter der Gilde der Deliberationspädagogen. --Mautpreller (Diskussion) 22:53, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Meiner Meinung nach hat die Schlussfolgerung zu Variante 1 einen großen Fehler: Sie geht davon aus, dass bei Nicht-Anwenden die Hetze gegen Wikipedia in der eigenen Bubble nicht stattfinden würde. Solche Menschen interessieren sich ja bekanntlich nicht für Fakten, also brauchen sie auch keine "Belege" für ihre Beiträge dort. --Stepro (Diskussion) 23:08, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Ich bin eher überrascht, dass Variante A überhaupt praktiziert wird. Es sollte hier doch alles transparent und regelbasiert ablaufen. --Kurzstueckmeister (Diskussion) 23:13, 6. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Es ist ja alles transparent in der Versionsgeschichte. Wenn man davon ausgeht, dass bestimmte Provokateure ohnehin nicht für konstruktive Mitarbeit zu gewinnen sind (was ich auch tue, außerdem ist Erziehung von Menschen kein Projektziel), dann ist der Unterschied der beiden Maßnahmen aber tatsächlich in erster Linie die Auswirkung auf Dritte. Und da gibt es einfach unterschiedliche Fälle: Ist der Beitrag trotz Empörung, Unterstellung und nicht Wikiquette-konformem Tonfall wert, dass man ihn exemplarisch beantwortet zur Dokumentation unserer Regeln und Diskussionsstandards für Dritte, die in Jahren noch auf der Diskussionsseite nachlesen - oder ist er so jenseits, dass er einfach nicht wert ist, längerfristig zur Schau gestellt zu werden. --Magiers (Diskussion) 07:53, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten
+1. Ich würde dem noch zwei weitere Gründe für 2 hinzufügen wollen: a) ist das einfach für die eigene Psyche besser und b) kann man in der wirklichen Welt abseits des Beispiels nicht immer völlig sicher unterscheiden, ob es jetzt ein Troll ist oder jemand, der sich zwar schlecht benimmt, aber recht hat. In dem Fall führt das "regelkonforme Benehmen" tatsächlich des öfteren mal zu einer konstruktiven Auseinandersetzung.
Der Fall, dass gemeint wird, jemand sei ein Troll und der dann gemäß 1 behandelt wird, obwohl er eigentlich gar keiner ist, den kann man auch immer mal wieder beobachten. Da ist 2 auch die sicherere Bank. --Denis Barthel (Diskussion) 09:57, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ja, das ist gar nicht so selten. Man kann nicht immer sicher sein. Manchmal stellt sich schnell raus, dass es wirklich pure Trollerei ist (dann gern weg damit), manchmal findet man, dass da durchaus auch was Bedenkenswertes steckt. --Mautpreller (Diskussion) 20:19, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Trollerei im engeren Sinne finde ich gar kein so großes Problem, die gibt sich irgendwann immer zu erkennen, weil der Troll gar nicht ernst genommen werden will. Für mich ist eher die Frage, wie geht man mit Beiträgen um, die (zumindest subjektiv) ein Anliegen haben, aber das in einen Wust von Anschuldigungen, Rundumschlägen und Verschwörungstheorien verpacken. Natürlich kann man das ignorieren und rein sachlich diskutieren, aber ich verstehe auch, dass diese Geduld nicht jeder aufbringt, gerade wenn bestimmte Dinge schon x-fach diskutiert worden sind. Meiner Meinung nach gibt es da eine Bandbreite von Reaktionen (von der geduldigen Antwort bis zum kommentarlosen Löschen des Beitrags), die akzeptabel sind und es gibt hier kein klares Richtig und Falsch, weil wir eben unterschiedliche Mitwirkende haben, die unterschiedliche Empfindlichkeiten haben, aber auch unterschiedliche Fähigkeit oder Bereitschaft zum "deliberationspädagogischen" Umgang. Man kann aber natürlich dafür werben, das Vorgehen öfter auszuprobieren. --Magiers (Diskussion) 21:11, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Die Sache mit der Geduld und so ist die eine, das Risiko, dass aus anfänglichen Provo-Edits mit zu viel Unterstützung von Deliberationspädagogen echte POV-Sabotage werden kann, die das Zeug hat, lange unentdeckt zu bleiben, könnte vielleicht auch real sein??? - Okin (Diskussion) 23:03, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Wenn jemand wirklich nur zum Vandalieren da ist, macht das ein bisschen WP:AGF (achja, den Grundsatz gabs auch mal) bei den ersten drei Edits nicht schlimmer. Die Selbstsicherheit, mit der hier neuerdings beim ersten editierten Satz KI, POV oder Paid Editing diagnostiziert wird, ist wirklich erstaunlich. --Ailura (Diskussion) 08:38, 8. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Wäre mal interessant, ob es tatsächlich Fälle gibt, die in den ersten Edits als ProvoTrollHead aufgetreten sind und sich dann zu konstruktiven Beiträgern entwickelt haben. Ich fürchte ja, so viele sind das nicht. Was natürlich nicht bedeutet, dass es nicht trotzdem sinnvoll sein kann, auch so jemandem durch eine sachlich-zivilisierte Antwort den Wind aus den Segeln zu nehmen und auch keine mitlesenden Dritten zu verprellen, die selbst keine ProvoTrollHeads sind, aber dazu neigen, sich mit den vermeintlich Schwächeren und Unterdrückten in einer Gemeinschaft zu solidarisieren. --Magiers (Diskussion) 10:33, 8. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich weiß nicht, ob man feststellen kann, wie viele potentielle Newbies nach dem ersten Revert nicht wiederkommen. --Ailura (Diskussion) 10:59, 8. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Deswegen frage ich ja gerade nach den anderen Fällen: Wieviele sind wiedergekommen, obwohl sie am Anfang voller negativer Vorurteile gegen die WP waren und provokativ bis trollend aufgetreten sind. Also was sind die Erfolgsgeschichten, an denen man aufzeigen kann, welcher Umgang damals funktioniert hat. Dass hier auch viele gutwillige und bemühte Neulinge unter die Räder kommen, ist ein anderes Thema. Die sind aber keine ProvoTrollHeads, werden gar nicht gesperrt, sondern gehen leise. Es wäre ja auch eine Schlussfolgerung, dass man sich mehr um diese Gruppe bemühen sollte und weniger um die lauten ProvoTrollHeads, wenn sich die sowieso kaum einmal läutern lassen. --Magiers (Diskussion) 03:13, 9. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ich finde, dass es darum überhaupt nicht geht. Wenn die "klassisch-restriktive" Variante Schaden anrichtet, tut sie das vor allem bei den "Gutwilligen" und nicht bei den (vermuteten) "Trollen" selbst. Eine Atmosphäre, in der Widerworte wegen Verstoß gegen Regel 17a gnadenlos weggelöscht werden, ist eben ausgesprochen unfreundlich und wird weit über die "Trolle" hinaus wahrgenommen. Abgesehen davon schadet das auch der Wikipedia selbst, insbesondere ihren Artikeln. Eine "deliberationspädagogische" Haltung zielt eben nicht auf "Läuterung" der Trolle, sondern auf eine vernünftige Umgangsweise in der Wikipedia. Wo alle am Rand ihrer Stühlchen sitzen, bereit, sofort aufzuspringen, wenn irgendeiner das Falsche sagt, macht es keinen Spaß. --Mautpreller (Diskussion) 08:45, 9. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Das Problem ist, dass die Diagnose ProvoTrollHead so wie im Artikel beschrieben, nach einem Satz und vielleicht noch einem Satz auf der Disk fällt. Menschen, die von außen kommen, verstehen nicht, warum ihr Beitrag kommentarlos (oder mit irgendeiner kryptischen Abkürzung als Kommentar) verschwindet und Protest zu einer Sperre führt. Das ist für nicht-Wikipedianer nicht verstehbar. Es findet hier kein AGF mehr statt und dann wundert man sich über Autorenschwund. --Ailura (Diskussion) 09:08, 9. Jan. 2026 (CET)Beantworten
(Steile?) These: Konsequentes Verfolgen des deliberationspädagogischen Ansatzes und konsequentes Fördern einer sachlichen und freundlichen Argumentations- und Organisationskultur im Inneren würde zu einer natürlichen Auswahl führen - motivierte und geeignete neue Mitwirkende bleiben gerne und (Nicht-)Nutzer vom Typ ProvoTrollHead verschwinden wesentlich öfter von selbst wieder - zumeist ohne, dass VM und Sanktionsinstrumente überhaupt zum Einsatz kommen. - Okin (Diskussion) 10:53, 9. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Naja, zwischen Flatearthern mit dem ganzen Keller voller Klopapier und Dosenhühnersuppe weil die Invasion von Echsen vom Mars und der 25. Weltkrieg kurz bevorstehen (absoluter Narrensaum) und (mehr oder minder latent) rassistischen und antisemitischen verschwörungstheoretisch angehauchten Milieus liegt ein weites Feld - und jede Geschichte braucht irgendeine (irgendwie konstruierte) Erdung, damit sie nicht nur im absoluten Narrensaum verfangen kann. Grüße - Okin (Diskussion) 10:54, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Als Wikipedianer kann man so eine Störaktion einfach aussitzen. Also, man revertiert das in einigen Monaten. --Goldzahn (Diskussion) 02:12, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten

In meiner Wahrnehmung ist das kommentarlose Revertieren von dummen oder trolligen Fragen vor 10, 12, 15 Jahren nicht so häufig praktiziert worden wie aktuell. --Ailura (Diskussion) 08:32, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Der Artikel basiert auf der Fehlannahme, dass ProvoTrollHead in erster Linie rational handle. Dem ist aber i. d. R. nicht so. Tatsächlich ist es so, dass es eigentlich völlig egal ist, wie man reagiert, es bietet ProvoTrollHead immer auf irgendeine Weise Futter und ProvoTrollHead wird immer eine Möglichkeit finden, das Narrativ einer unterdrückten Meinung zu setzen. Variante B ist dabei schwerwiegender, da ProvoTrollHeads Provo-Trollerei damit ein Stück weit "geadelt" wird. Variante A ist in den meisten Fällen die sinnvollere und effizientere Variante. -- Chaddy · D 08:46, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Klar handelt ProvoTrollHead einigermaßen rational - nur eben rational im Sinne seiner individuellen Bedürfnislagen. Grüße - Okin (Diskussion) 10:56, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Jede Wikipedia hat die Trolle, die es verdient. In Eurem Fall sind das halt kommentarlose Revertierer, da Diskutieren eh zwecklos ist. Und einen Konsens zur Artikeländerung suchen mit Leuten, die nichts dazu gelesen haben und sonst das Themengebiet nicht beackern, aber sich in der Diskussion durchsetzen, ist verlorene Lebensmüh bei diesen Backrooms in wikipedia. (nicht signierter Beitrag von ~2026-12863-9 (Diskussion | Beiträge) 08:57, 7. Jan. 2026 (CET))Beantworten

Der Kurier-Beitrag geht von der fatalen Annahme aus, alle am Artikel Beteiligten außer der - zu definierenden - "provokativ oder propagandistisch-politisch motivierten Nicht-Enzyklopädisten" wären in der Sache immer per se hilfreich. So wird weiter das "wir gegen die"-Image gepflegt. Schade. --Sebastian Gasseng (Diskussion) 09:29, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Oh, hat mal wieder jemand Gruppendynamik erfunden? --Ailura (Diskussion) 10:38, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Oh, sind anderslautende Ansichten gerade unerwünscht oder sollte das ein Beispiel für Gruppendynamik werden? :-) --Sebastian Gasseng (Diskussion) 11:01, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Dank Dir für die kritische Rückmeldung @Sebastian Gasseng! Ich hab weiter unten im Artikel dieses Wir-Gegen-Sie-Schema versucht etwas aufzuweichen: "...Ruhe durch strikte Exklusion echter (oder vermeintlicher) Störer..." - aber das kommt wohl tatsächlich etwas zu kurz. - Okin (Diskussion) 16:52, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Der Name ProvoTrollHead impliziert, dass der Benutzer bewusst provozieren oder trollen will. Aus dem beschriebenen Verhalten lässt sich das aber noch nicht ableiten. Es hört sich eher nach jemandem an, der emotional reagiert und sich verletzt fühlt, weil seine Bearbeitung revertiert wurde (was nicht selten bei Neulingen vorkommt). Den sachlichen Diskussionsstil haben viele noch nicht von Anfang an drauf, er muss erst mit Erfahrung erlernt werden. Das beste wäre wohl erstmal unaufgeregt zu reagieren, zu argumentieren, und weitere emotionale Ausbrüche zu ignorieren. Derjenige wird sich schon anpassen, wenn er merkt, dass er mit Schreien und Trampeln nicht weiter kommt.--Sinuhe20 (Diskussion) 22:29, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Eine Frage des Fingerspitzengefühls, Okin, für das einzutreten es nie zu spät sein sollte. -- Barnos (Post) 23:18, 7. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Wie meinen? Bitte lasse die Überschriften wie sie jetzt sind, @Barnos! Es geht nicht um das Berufsfeld Psychagogik sondern um WP-Psychogogik. Nicht verständlich? - Okin (Diskussion) 01:25, 8. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Da bitte ich um Nachsicht, falls ich damit u. U. sogar Deine Nachtruhe gestört haben sollte: Wikipedia-Eigenbegriffsbildung ist für mich notorisch gewöhnungsbedürftig bis unpraktikabel, was nicht zuletzt mit der Kollisionsträchtigkeit angesichts des gewohnten Begriffsapparats Außenstehender zu tun hat.
Um das inhaltlich Gemeinte zu verdeutlichen: Fingerspitzengefühl steht in diesem Fall für das individuelle Unterscheidungsvermögen zwischen blanker Trollerei und möglichem Aufklärungs- oder Anleitungsbedarf von Edit-Verantwortlichen. -- Barnos (Post) 06:48, 8. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Wenn der Kurierartikel als Einsetzen für Fingerspitzengefühl verstanden wird, ist schon einiges gewonnen. Allerdings soll er auch die Überlegung anstoßen, dass die Weise, wie mit dem nicht-regelkonformem, etwa politisch-provokativem, Editierverhalten von Neuaccounts und IPs/TKs umgegangen wird, auch ein Akt der öffentlichen Kommunikation mit zuweilen vielleicht weitreichenden Folgen sein kann. - Okin (Diskussion) 10:32, 8. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Mal ein Hinweis auf diesen aktuellen Fall: [3], [4], [5]. Da die Sperrprüfung mittlerweile entschieden ist (Wikipedia:Sperrprüfung#Benutzer:Nubaharp (erl.), habe ich keine großen Bedenken, das hier anzuführen. Hier kam es nicht mal zu einer Auseinandersetzung auf der Diskussionsseite, sondern es wurde gleich infinit gesperrt. Es ist völlig klar, dass die Edits nicht regelkonform waren, die Rücksetzungen und auch die ZuQ der ersten Rücksetzung („Artikel lesen“) sind nicht zu beanstanden. Auch die VM (Wikipedia:Vandalismusmeldung/Archiv/2025/03/12#Benutzer:Nubaharp (erl.)) ist verständlich. Mir ist jedoch nicht klar, wieso es erst einer Sperrprüfung bedarf, um die inhaltliche Seite dieser Edits zu thematisieren. Es wäre m.E. durchaus möglich gewesen, "deliberationspädagogisch" vorzugehen, d.h. deutlich zu machen, warum solche Edits nicht toleriert werden (können), u.U. auch kombiniert mit repressiven Maßnahmen (Kurzsperre). Bewertungen in Einleitungen sind bekanntlich sehr oft umstritten, aber natürlich sind diese Edits völlig ungeeignet, das Thema anzusprechen. Ob eine "deliberationspädagogische" Ansprache bezüglich des Benutzers etwas bringt, kann man vorher kaum wissen, für die "innere" Kultur der Wikipedia und ihre Präsentation "nach außen" könnte das aber durchaus etwas bedeuten. --Mautpreller (Diskussion) 12:37, 8. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Danke, schöner veranschaulichender Fall! Auch dieses Argument für den deliberationspädagogischen Ansatz ;-), dass er nämlich geeignet ist vorschnelles Vergraulen und Sperren eigentlich geeigneter und motivierter, vielleicht bei den ersten Edits übermotivierter, Neueinsteiger zu verhindern, kommt im umseitigen Artikel etwas zu kurz! - Okin (Diskussion) 15:59, 8. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Anderes Beispiel: In Oskar Lafontaine entfernt ein nicht angemeldeter User mehrfach eine Passage, die eine Herkunft aus der Picardie belegen soll. Das wird standhaft zurückgesetzt, denn es ist ein Beleg angegeben. Der User wird zunehmend sauer (siehe etwa [6], [7] usw.). Er schlägt auch auf der Diskussionsseite auf: [8]. Ein Troll? Der Tonfall scheint dafür zu sprechen.
Ein Admin verhängt einen Halbschutz gegen den Editwar (völlig gerechtfertigt). Und er antwortet, durchaus im Sinn einer "deliberationspädagogischen" Absicht, auf der Diskussionsseite: [9]. Er erklärt, dass es für eine Änderung einen validen Beleg brauche. Nun wirft diese Erklärung freilich ein Problem auf, wie meiner Einmischung zu entnehmen ist: [10]. Es stimmt nämlich überhaupt nicht, dass im Beleg eine solche Behauptung aufgestellt würde, das ist purer Schwindel. Wie soll man aber belegen, dass eine Behauptung NICHT stimmt, die überhaupt niemand aufgestellt hat?
Ergebnis hier gar nicht so schlecht, allerdings frage ich mich, ob der wilde Revertkrieg zuvor wirklich nötig war. --Mautpreller (Diskussion) 23:11, 8. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Ja, die Beleglastumkehr: Wenn eine Aussage nur lange genug im Artikel gestanden hat, soll ihre Nicht-Richtigkeit statt ihrer Richtigkeit zu belegen sein - auch wenn für die Aussage in Wirklichkeit nie ein gültiger und verlässlicher Beleg vorgelegen hat. Die Regeln sind da zum Glück recht Eindeutig - bedauerlich nur, dass solch krude Argumentation insbesondere dann, wenn sie von einem hoch profilierten Nutzer gegen einen absoluten und womöglich noch etwas ungehobelt auftretenden Neuling vertreten wird, dennoch allzu oft Bestand haben dürfte. - Okin (Diskussion) 00:10, 9. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Für mich fühlt sich das alles extrem nach Küchenpsychologie an. -- Marcus Cyron 20 Jahre Wikipedia 13:05, 8. Jan. 2026 (CET)Beantworten

+1 wir sind eher selten einer Meinung, hier schon. Es soll im Leben auch Graustufen geben (nicht nur digital- ein/aus, schwarz-weiß ;-) Es gibt mMn keine Allzweckrezepte für das „Richtige“. Echte Störer und Trolle kann man hart behandeln, aber was ist, wenn der sich seines Handelns (in der Tragweite) nicht bewusst ist. Im real life bekommt man meist auch eine zweite Chance. daher ist infinit nach EINEM Vergehen meist schon sehr hart. zudem gibt´s gar keinen user:ProvoTrollHead loool. lG --Hannes 24 (Diskussion) 14:25, 8. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Erfahrungsgemäß (zumindest meiner Erfahrung nach) ist eher die Streitaxt als eine Antwort auf einem Silbertablett wirksam. Trolle haben bereits ihre Phantasien und sie finden in allem ihre Bestätigung. Da muss man sich keine Gedanken machen, was die in ihrem Dunstkreis labern. --JPF just another user 17:27, 8. Jan. 2026 (CET)Beantworten
Es geht nicht in erster Linie um "die Trolle", sondern um die Wikipedia. --Mautpreller (Diskussion) 17:31, 8. Jan. 2026 (CET)Beantworten

Wikipedia-Aktuelles

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Hallo zusammen,

mir ist heute erst aufgefallen, das die letzten beider "Wikipedia-Aktuelles" nicht versandt worden sind. Ist da jemand noch in Urlaub? --Vielen Dank und viele Grüße Benutzer:Woelle_ffm (Diskussion) 00:20, 8. Jan. 2026 (CET)Beantworten

<sing>
Es gibt nichts Interessantes hier
Die Ruinen von Atlantis nur
Aber keine Spur von dir
Ich glaub' du kommst nicht mehr
</sing>
(scnr ;)) --Marcus Cyron 20 Jahre Wikipedia 13:08, 8. Jan. 2026 (CET)Beantworten