Tupolew Tu-128
| Tupolew Tu-128 | |
|---|---|
Tupolew Tu-128 | |
| Typ | Langstrecken-Abfangjäger |
| Entwurfsland | |
| Hersteller | OKB Tupolew |
| Erstflug | 18. März 1961[1] |
| Indienststellung | 1963 |
| Produktionszeit | 1963 bis 1970 |
| Stückzahl | 198[2] |
| Kenngröße | Daten[5] |
|---|---|
| Besatzung | 2 |
| Länge | 30,06 m |
| Spannweite | 17,53 m |
| Spannweite Höhenleitwerk | 8,00 m |
| Höhe | 7,15 m |
| Flügelfläche | 96,94 m² |
| Flügelstreckung | 3,2 |
| Leermasse | 25.960 kg (mit Standardflugdatenrekorder) |
| Startmasse | maximal 43.000 kg |
| Triebwerk | zwei TL Ljulka AL-7F-2 (je 100 kN mit Nachbrenner, 67,6 kN ohne Nachbrenner) |
| Höchstgeschwindigkeit | 1.665 km/h in 11.000 m mit vier Raketen und 32 t AUW 1.910 km/h in 12.000 m ohne Raketen jeweils mit vollem Nachbrenner |
| Einsatzgeschwindigkeit | 1.300 km/h optimale Überschallgeschwindigkeit zum Abfangen aus maximaler Entfernung Patrouillengeschwindigkeit 910 km/h |
| Steiggeschwindigkeit | 3,5/14 min auf 10.000 m mit/ohne Nachbrenner und 43 t Startmasse |
| Dienstgipfelhöhe | 15.400 m mit maximalem Nachbrenner und 32 t Masse 12.800 m mit maximalem Schub ohne Nachbrenner leichtere Maschinen erreichten auch 20.000 m[4] |
| maximale Lastvielfache | 1,8g in allen Höhen bei einer Masse von mehr als 37 t 2g über 10 km Flughöhe und 2,2–2,5g ansonsten |
| Reichweite | normal 2.510 km bei 910 km/h und 43,4 t Startmasse vor dem Anrollen |
| Abfangreichweite | 580 km mit vollem Nachbrenner 930 km kombiniert 1230 km bei 910 km/h |
| Startrollstrecke | 1.350 m bei vollem Nachbrenner und 43 t Startmasse und Klappen auf 30° |
| Landerollstrecke | 830 m mit Bremsschirm, Klappen auf 30°, Störklappen und voller Bremsstärke |
| Landegeschwindigkeit | 290 km/h |
Bewaffnung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Waffenzuladung von ca. 2500 kg an vier Außenlaststationen Luft-Luft-Lenkflugkörper
- 4 × Aufhängepunkte für je 1 × Bisnowat R-4R (K-80 bzw. AA-5 „Ash“) – halbaktiv, radargesteuert für Kurzstrecken (nur Tu-128)[9]
- 4 × Aufhängepunkte für je 1 × Bisnowat R-4T (K-80 bzw. AA-5 „Ash“): infrarotgesteuert für Kurzstrecken (nur Tu-128)
- 4 × Aufhängepunkte für je 1 × Bisnowat R-4MR (K-80 bzw. AA-5 „Ash“): halbaktiv, radargesteuert für Kurzstrecken (nur Tu-128M)
- 4 × Aufhängepunkte für je 1 × Bisnowat R-4MT (K-80 bzw. AA-5 „Ash“): infrarotgesteuert für Kurzstrecken (nur Tu-128M)
Einsatz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Eigentlich war Ende der 1960er Jahre geplant, mehr als 25 Jagdfliegergeschwader entlang der Grenzen mit Tu-128 auszurüsten. In Wirklichkeit wurden jedoch nur sechs Geschwader mit jeweils drei Staffeln zu je neun bis zwölf Flugzeugen aufgestellt. Als erstes erhielt das 445. Jagdfliegergeschwader in Kotlas die Maschine. Danach folgten unter anderem das 356. IAP in Semipalatinsk, das 64. IAP in Omsk, und das 350. IAP in Belaja. Die Maschinen wurden dabei an der Grenze zum Teil von vorgelagerten Flugplätzen eingesetzt und operierten dort auch mit Tu-126-Aufklärern zusammen und konnte so anfliegende Flugzeuge bis zu 1100 km vor der Staatsgrenze abfangen.[3] Die einzigen Gefechtseinsätze der Tu-128 waren die Abschüsse einiger amerikanischer Aufklärungsballons über der Sowjetunion zwischen 1972 und 1985. Daneben begleiteten die Maschinen Aufklärungsflugzeuge der USA wie die RC-135 und SR-71.[5]
Zwischenfälle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1960er
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1966 kam eine Tu-128 durch einen Pilotenfehler erst hinter der Landebahn zum Stehen und wurde dadurch irreparabel beschädigt. Die Besatzung blieb unverletzt.
Im Sommer 1967 stürzte eine Maschine durch einen Totalausfall der Elektrik ab, wobei sich die Besatzung mit den Schleudersitzen rettete.
Am 4. Oktober 1967 starb der Navigator einer Tu-128, nachdem durch einen Fehler im Treibstoffsystem die Triebwerke ausgefallen waren und sein Schleudersitz nicht funktioniert hatte.
Am 7. März 1968 wurde eine Maschine bei der Landung in einem Schneesturm zerstört, nachdem sie von der Landebahn gerutscht war.
Am 10. Juli 1968 brannte eine Maschine aus, nachdem sie mit laufenden Triebwerken auf der Startbahn stehend ins Rutschen kam, was vom Piloten als Lösen der Bremse wahrgenommen wurde und zu einem Abkommen von der Landebahn führte. Grund der Bewegung war jedoch, dass durch die hohen Sommertemperaturen der zur Versiegelung der Betonplatten der Landebahn eingesetzte Asphalt geschmolzen war und die Reifen auf dem Asphalt ins Rutschen geraten waren.
Am 4. August 1968 stürzte eine Maschine durch den Ausfall der Triebwerke infolge eines Fehlers in der Treibstoffversorgung ab. Die Besatzung konnte sich mit Hilfe der Schleudersitze retten.
Am 28. Mai 1969 explodierte eine Tu-128 – wahrscheinlich infolge eines Triebwerksbrandes – in der Luft, wobei die Besatzung getötet wurde. Diese hatte noch einen Feueralarm in einem Triebwerk gemeldet bekommen, konnte aber aus dem Cockpit die Triebwerke nicht beobachten. So rief sie ein begleitendes Flugzeug zur Inspektion des Triebwerks hinzu, anstatt das Flugzeug per Schleudersitz zu verlassen. In späteren Maschinen wurde zur Beobachtung der Triebwerke ein Periskop eingebaut.
Am 14. September 1969 brach bei der Landung ein Hauptfahrwerksbein durch einen Fertigungsfehler. Die Maschine rutschte von der Landbahn und kollidierte mit einer wartenden An-12. Die Besatzung konnte die Maschine mit den Schleudersitzen verlassen, jedoch entfaltete sich der Fallschirm des Piloten durch die zu niedrige Geschwindigkeit nicht. Nur der Navigator überlebte mit schweren Verbrennungen, während der Pilot sowie die Besatzung und Passagiere der An-12 umkamen.[5]
1970er
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 24. Dezember 1970 stürzte eine Maschine durch einen Fertigungsdefekt in einem Stabilisator und dadurch blockierende Steuerung ab. Die Besatzung rettete sich mit den Schleudersitzen.
Am 6. April 1971 kollidierte eine Maschine bei schlechten Wetterbedingungen durch fehlerhafte Flugplanung und die für die Besatzung unbekannte Fluggegend mit einem Berg.
Am 25. Mai 1971 geriet eine Maschine nach dem Start von Raketen auf ein Übungsziel beim Wegtauchen vom Ziel mit eingeschaltetem Nachbrenner ins Trudeln. Beim Versuch, die Maschine aus dem Trudeln abzufangen, überschritt der Pilot die Lastgrenzen des Flugzeuges, wodurch bei 7g die Tragflächen abbrachen. Etwas ähnliches war schon neun Jahre früher bei einem Test des Flugzeuges passiert, jedoch hatte der Testpilot die Maschine mit einer etwas geringeren Last abfangen können. Dies wurde nach der Aufklärung des Unfalls zum Standardtrainingsprogramm für die Piloten. Anfang 1972 wurde eine Maschine durch einen Pilotenfehler vor der eigentlichen Landebahn aufgesetzt und dabei so beschädigt, dass sie abgeschrieben werden musste.
Am 12. Mai 1972 wurde die Besatzung einer Maschine getötet, nachdem diese durch den Ausfall des Nachbrenners in einem Triebwerk beim Abheben wieder hart auf der Startbahn aufsetzte, von dieser abkam und Feuer fing.
Am 9. Juni 1972 ging eine Maschine durch einen Bedienungsfehler des Piloten beim Start verloren. Die Besatzung rettete sich mit den Schleudersitzen.
Am 18. Juli 1971 geriet eine Maschine bei einem Testflug zum asymmetrischen Start von zwei Raketen bei Überschallgeschwindigkeit und großer Höhe ins Trudeln. Der Pilot starb nach dem Betätigen des Schleudersitz durch die Kollision mit einem Sitzteil; der Navigator betätigte aus unbekannten Gründen den Schleudersitz nicht und wurde ebenfalls getötet.
Am 14. Dezember 1972 wurde ein Flugzeug zerstört, als die Besatzung bei schlechter Sicht die Landebahn verfehlte und mit einem Fahrzeug am Boden kollidierte. Die Besatzungen des Flugzeuges und des Fahrzeuges kamen dabei ums Leben.
Am 30. März 1973 ging eine Maschine durch einen Fehler des Piloten verloren. Dieser wollte die Landung abbrechen sowie durchstarten und schaltete dazu den Nachbrenner ein. Dies führte jedoch bei diesem Triebwerkstyp zu einem kurzfristigen Schubverlust, wodurch die Maschine aufsetzte, über das Ende der Landebahn hinausschoss und zerstört wurde. Der nur leicht verletzte Navigator konnte den schwerer verletzten Piloten retten.
Am 21. Mai 1973 brach in einem Triebwerk beim Start Feuer aus. Die Maschine stürzte ab, nachdem die Besatzung sich mit den Schleudersitzen gerettet hatte.
Im Winter 1974 wurde eine Maschine bei der Landung durch das Aufsetzen vor der Landebahn beschädigt. Der Regimentskommandeur entschied, die Maschine mangels Platz auf der Eisfläche eines Sees zwischenzuparken, wo sie bei einem unerwarteten Temperaturanstieg einbrach und versank. Nach der Bergung musste sie verschrottet werden.
Am 21. Mai 1974 kam eine Maschine durch einen Pilotenfehler bei Seitenwind von der Landebahn ab, kollidierte mit einem Gebäude und explodierte. Der Pilot wurde getötet, der Navigator rettete sich mit dem Schleudersitz.
Am 25. März 1975 fing ein Triebwerk einer Tu-128 Feuer, worauf die Besatzung versuchte, sich mit Hilfe der Schleudersitze zu retten. Durch einen Fehler im Verriegelungsmechanismus der beiden Schleudersitze zündeten beide praktisch zeitgleich und stießen zusammen, wobei der Navigator getötet wurde.
Am 2. September 1975 musste ein Flugzeug verschrottet werden, nachdem der Pilot mit zu hoher Geschwindigkeit aufgesetzt hatte und der Bremsschirm versagte. Sie blieb erst nach dem Ende der Landebahn stehen, nachdem das Bugfahrwerk in einer Schneewehe abgebrochen war.
Ebenfalls im September 1975 ging eine weitere Maschine unter ähnlichen Umständen verloren, wobei allerdings der Pilot vergessen hatte, den Bremsschirm zu betätigen.
Am 21. Juni 1976 ging eine Tu-128 beim Start durch einen Ausfall der Hydraulik verloren. Die Besatzung rettete sich mit den Schleudersitzen.
Jeweils am 1. Dezember 1976 und am 4. Mai 1977 verließen die jeweiligen Besatzungen nach einem Brand in einem Triebwerk ihre Maschinen, wonach diese abstürzten und zerstört wurden.
Am 24. Mai 1977 kam der Navigator einer Maschine durch eine Fehlfunktion der Schleudersitze ums Leben, nachdem der Pilot beim Landeanflug zu steil gesunken war, die Maschine nicht mehr abfangen konnte und den Schleudersitz betätigt hatte.
Anfang 1978 wurde eine Maschine bei einer verunglückten Landung schwer beschädigt und später abgeschrieben.
Am 17. Juli 1978 kollidierten zwei Tu-128 im Flug, nachdem eine der im Paar fliegenden Maschinen durch eine Unachtsamkeit des Piloten unter die andere Maschine gesteuert worden war. Die obere Maschine wurde nur leicht beschädigt und konnte landen. Die untere Maschine stürzte ab. Die Besatzung rettete sich per Schleudersitz, konnte jedoch erst Stunden später lebend aus dem eisigen Arktischen Ozean gerettet werden.[5]
1980er
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 11. März 1980 wurde der Pilot einer Maschine bei einer verunglückten Landung getötet und die Maschine zerstört.
Am 14. August 1980 stürzte eine Maschine beim Start durch einen Fehler im Steuerungssystem ab. Die Besatzung blieb durch Nutzung der Schleudersitze unverletzt. Bei der Untersuchung des Unfalls stellte sich heraus, dass ein Sicherungshebel im Cockpit nicht eingerastet war, was durch einen Konstruktionsfehler für den Piloten nicht sichtbar war.
Im Februar 1981 kam eine Tu-128 bei einer Landung bei Nacht, schlechtem Wetter und Nebel erst hinter der Landebahn mit abgebrochenem Hauptfahrwerk und schwer beschädigt zum Stehen.
Im März ging eine Tu-128 durch einen Triebwerksfehler (Lösung eines Blattes im Verdichter) verloren. Die Besatzung rettete sich durch die Schleudersitze.
Am 18. Februar 1982 geriet eine Tu-128M bei einem Übungsflug durch einen Pilotenfehler in den Abgasstrahl einer als Ziel dienenden Tu-16, worauf die Maschine ins Trudeln geriet und auseinanderbrach. Die Besatzung konnte die Schleudersitze durch die hohen Kräfte nicht auslösen und wurde getötet.
Am 12. August 1982 schoss eine Tu-128M über das Ende der Landebahn hinaus und wurde irreparabel beschädigt, nachdem der Pilot den Start abbrach, da der Navigator vergessen hatte, seine Cockpithaube richtig zu schließen.
Am 18. August 1982 wurde der Pilot einer Maschine durch den Ausfall des Nachbrenners beim Start getötet, da die Maschine zu spät abhob, nicht stieg, ein Gebäude hinter dem Ende der Startbahn streifte und etwa 650 m hinter der Startbahn auf der Erde aufschlug. Der Navigator konnte sich mit dem Schleudersitz retten.
Am 16. September 1982 stürzte eine Tu-128M durch einen Brand im Triebwerk nach dem Start ab. Die Besatzung rettete sich mit den Schleudersitzen.
Am 7. April 1983 versuchte ein Pilot durch Unaufmerksamkeit und schlechtes Wetter am Ende der Landebahn aufzusetzen. Als er seinen Fehler bemerkte, zog er das Flugzeug so steil hoch, dass das Heck den Boden streifte und 3,8 km nach der Landebahn erneut aufsetzte. Die in der Maschine verbliebene Besatzung kam trotz der kompletten Zerstörung der Maschine mit dem Schrecken davon.
Am 1. Februar 1984 stürzte durch einen Ausfall im Steuerungssystem eine Tu-128M ab. Die Besatzung rettete sich mit den Schleudersitzen.
Im Winter 1984 wurde eine Maschine durch einen Pilotenfehler bei der Landung bei schlechtem Wetter irreparabel beschädigt.
Am 6. Juni 1985 fiel das hydraulische Steuerungssystem einer Maschine aus und das Flugzeug ging in eine unkontrollierbare Fluglage über. Der Pilot brach sich beim Verlassen des Flugzeuges mit dem Schleudersitz das Genick, da er das Visier des Helms nach oben geöffnet hatte. Der Navigator kam mit leichten Verletzungen davon.
Am 6. August 1985 wurde die Besatzung getötet und die Maschine zerstört, weil der Pilot vergessen hatte, die Landeklappen auszufahren, mit viel zu hoher Geschwindigkeit aufsetzte und hinter der Landebahn ein Gebäude rammte.
Im Juli 1986 stürzte eine Tu-128M nach einem Fehler im Steuerungssystem ab; die Besatzung überlebte.
Am 15. Januar 1987 wurde eine Tu-128M bei einer missglückten Landung in einem Schneesturm irreparabel beschädigt.
Am 16. März 1987 verließ die unverletzte Besatzung ihre Maschine, nachdem Feuer in einem Triebwerk durch den Bruch eines Verdichterblattes ausgebrochen war.
Am Ende ihrer Dienstzeit Mitte der 1980er-Jahre kam es immer häufiger zu Problemen in verschiedenen Komponenten durch Korrosion. Dies wurde durch die verwendeten Legierungen (speziell die Magnesiumlegierungen) und den Einsatz unter schweren Witterungsbedingungen begünstigt. Auch die Bremsschirme versagten am Ende der Einsatzzeit durch Alterung sehr häufig.[5]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Dieter Stammer: Tupolew Tu-128 – der schwerste Jäger aller Zeiten. In: Fliegerrevue X. Nr. 59. PPV Medien, Bergkirchen 2016, S. 64–74.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Some Rare Tu-128 Interceptor Jets of Rzhevsk. English Russia, abgerufen am 1. Januar 2015 (englisch, Nahaufnahmen einer Tu-128 in Rschew).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Nikolai Jakubowitsch: Tupolews Ausflug ins Jägerfach – Raketenträger. In: Klassiker der Luftfahrt Nr. 1/2013, S. 46
- ↑
- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 FliegerRevueX Ausgabe 59, S. 64–74, Tupolew Tu-128 – der schwerste Jäger aller Zeiten.
- 1 2 3 4 Paul Duffy, A. I. Kandalov: Tupolev The Man and his Aircraft. SAE, 1996, ISBN 1-56091-899-3, S. 138 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Alan Dawes, Sergey Burdin, Nikolai Popov: Tupolev Tu-128 „Fiddler“. Fonthill Media, 2014, ISBN 978-1-78155-404-3 (englisch).
- ↑ Christopher Chant: A Compendium of Armaments and Military Hardware (Routledge Revivals). Routledge, 2014, ISBN 978-1-134-64668-5, S. 475 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ Николай Якубович: Все боевые самолеты Туполева. Коллекционное издание. Litres, 2014, ISBN 978-5-457-39552-7, S. 216 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ Jefim Gordon: Soviet Heavy Interceptors (= Red Star. Nr. 19). Midland, 2004, ISBN 1-85780-191-1 (englisch).
- ↑ A. B. Schirokorad: Wooruschenie Sowjetskoj Awiazij 1941–1991. 2004, ISBN 985-13-2049-8, S. 625.


