Tupolew Tu-95
| Tupolew Tu-95 | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
fotografiert von RAF-Abfangjägern | |||||||
| Typ | |||||||
| Entwurfsland | |||||||
| Hersteller | Tupolew | ||||||
| Erstflug | 12. November 1952 | ||||||
| Indienststellung | 1956 | ||||||
| Produktionszeit | 1956 bis 1993 | ||||||
| Stückzahl | über 500 | ||||||
| Tu-95 | B-52 | |
|---|---|---|
| Erstflug | 12. November 1952 | 15. April 1952 |
| Produktionszeit | 1956 bis 1993 | 1952 bis 1962 |
| Stückzahl | über 500 | 744 |
| Länge | 46,13 m | 47,72 m |
| Spannweite | 50,05 m | 56,39 m |
| Flügelfläche | 295 m² | 371,6 m² |
| Flügelstreckung | 8,49 | 8,56 |
| Leermasse | 94.400 kg | 83.250 kg |
| max. Startmasse | 188.000 kg[18] | 221.150 kg |
| max. Zuladung | 93.300 kg | 137.900 kg |
| davon Treibstoff | ≈89 t (110.155 l)[18] | ≈145 t (181.610 l) |
Mit entsprechenden Nachrüstungen könnte die Tu-95 noch weitere 30 Jahre im Einsatz bleiben. Einziger Exportkunde der Tu-95 war die indische Marine, die ihre Maschinen auf dem Flughafen Dabolim stationiert hatte.
Versionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 95-1 – 1. Prototyp mit vier Triebwerken 2TW-2F
- 95-2 – 2. Prototyp mit vier Triebwerks-Prototypen NK-12
- Tu-95 – 1. Serienversion, 49 Stück von 1955 bis 1957 gebaut
- Tu-95K – Experimentalversion für den Luftabwurf von MiG-19-SM-20-Flugzeugen.
- Tu-95K – Version mit Luft-Boden-Raketen-Komplex K-20 mit Ch-20. Erstflug der Tu-95K am 1. Januar 1958 (48 Stück gebaut). In der NATO als Bear-B bezeichnet.
- Tu-95KD – Tu-95K mit Luftbetankungssystem. Erstflug am 5. Juni 1961, 23 Stück von 1962 bis 1965 gebaut. Einige Tu-95K wurden auf KD-Standard modernisiert.
- Tu-95KM – Mitte der 1960er-Jahre modifizierte und verbesserte Version der Tu-95K und KD, die vor allem bessere Aufklärungssysteme und modifizierte Ch-20M erhielten (NATO-Codename: Bear-C)
- Tu-95K-22 – Umbau der älteren Tu-95-Bomber mit moderner Avionik und für den Einsatz der Raduga-Ch-22-Rakete. Erstflug am 30. Oktober 1973. Die Tests mit dem neuen Waffensystem begannen aber erst 1981 und die Einführung bei den Streitkräften 1987 (NATO-Codename: Bear-G)
- Tu-95LAL (Tu-119) – Experimentalflugzeug (Werksnummer 7800408) für den Test von mit Nuklearantrieb ausgerüsteten Flugzeugen. Aufgrund eines ersten entsprechenden Beschlusses des Ministerrats vom 12. August 1955 entwickelt. 1958 begannen die Bodenerprobungen mit Strukturteilen der umgebauten Tu-95 auf dem Militärflugplatz Polowinka[19][20][21] bei Semipalatinsk und im Juni 1959 wurde erstmals der Reaktor hochgefahren. Die Besatzung wurde durch einen 20 cm dicken schweren Bleischirm geschützt. Der Erstflug unter dem Kommando von Michail Njuchtikow erfolgte Mai 1961 vom Flugplatz Tschagan (auch Dolon genannt) aus. Insgesamt wurden bis zum August 1961 34 Testflüge durchgeführt[22], wobei die Triebwerke ausschließlich mit Kerosin betrieben wurden. Bei einigen Flügen wurde der Reaktor in Betrieb genommen. Ein Energieübertrag vom Reaktor zu den Triebwerken war in der Tu-95LAL nicht geplant, technisch nicht möglich und ist dementsprechend nie erfolgt. Die Flüge dienten ausschließlich der Erprobung des Reaktors und seiner Abschirmung im Fluge. Das Experimentalflugzeug ist heute an der Fliegertechnischen Schule der Luftstreitkräfte in Irkutsk ausgestellt. Der nie über das Planungsstadium hinausgekommene Prototyp mit nuklearem Antrieb erhielt die Bezeichnung Tu-119. Seine Fertigstellung war ursprünglich für 1965 vorgesehen. Das Programm wurde Mitte der 1960er-Jahre noch vor dem Baubeginn des Prototyps eingestellt.[23]
- Tu-95M – Serienversion mit stärkeren NK-12M-Triebwerken. Produktion von 1957 bis 1958, 19 Stück gebaut. Mit erster Serienversion das einzige Modell des Flugzeugs, das nicht mit einer Betankungssonde in der Nase ausgerüstet war (NATO-Codename: Bear-A)
- Tu-95M-55 – Prototyp einer Raketenträgerversion, die Tu-95M-6 und M-16
- Tu-95MR – Variante für die Marine zur Fotoaufklärung (NATO-Codename: Bear-E)

- Tu-95MS-6 – völlig neue Trägerversion für Marschflugkörper auf der Grundlage der Tu-142M. Mit MKU-6-5U-Waffenträger im Waffenschacht für sechs Ch-55-Marschflugkörper. Ausgerüstet mit Feuerleitanlage APP-95 Dub und zwei zusätzlich Pylonen unter den Tragflächen. Erstflug 1979 als Tu-95M-55, Produktion ab 1981. 31 Stück gebaut.
- Tu-95MS-16 – wie Tu-95MS-6, aber mit zusätzlich vier Pylonen unter den Tragflächen und GSch-23L-Maschinenkanonen statt AM-23. Kann 16 Marschflugkörper vom Typ Ch-55 transportieren. 57 Stück gebaut
- Tu-95MSM – modernisierte Version seit 2005. Mit vier Pylonen unter den Tragflächen. Bewaffnet mit 14 bis 16 Marschflugkörpern vom Typ Ch-101. Des Weiteren wird ein neues Radarsystem „Новелла-НВ1.021“, ein Informationsverarbeitungssystem „СОИ-021“ sowie ein modernisiertes Verteidigungssystem gegen feindlichen Raketenbeschuss „Метеор-НМ2“ installiert. Veränderungen betreffen auch die Propeller mit der Bezeichnung „АВ-60Т“ und die Modernisierung der Turboproptriebwerke auf den „НК-12MПM“-Standard.[24]
- Tu-95N – Experimentalversion für den Luftabwurf von Flugzeugen mit Staustrahltriebwerk
- Tu-95RA – Version für die funk- und radartechnische Aufklärung von 1964. Erste Tu-95-Variante mit Luftbetankungssystem

- Tu-95RZ – Variante der Basisversion für die Marine zur elektronischen Aufklärung. Ausgerüstet mit MTsRS-1 Uspech-1A-Radar (NATO-Codename: Big Bulge) und A-364Z-Video-Datenlink. 52 Stück von 1963 bis 1969 gebaut (NATO-Codename: Bear-D)
- Tu-95RT – Wie Ausführung Tu-95RZ, aber umgebaut aus vorhandenen Tu-95 Bear-A (NATO-Codename: Bear-D)
- Tu-95U – Trainingsversion auf Basis von umgebauten alten Tu-95 (NATO-Codename: Bear-T)
- Tu-95W (auch: Tu-95-202) russisch: ТУ-95В (ТУ-95-202 Заказ 242) (Bestellnummer 242) – umgebaute Tu-95 (Nr. 302) für den Abwurf der Zar-Bombe[25]
- Tu-96 – Prototyp eines interkontinentalen strategischen Bombers für den Flug in großer Höhe, eine hochfliegende Version der Tupolew Tu-95 mit leistungsgesteigerten TW-16-Turboprop-Motoren und neuen größeren Tragflächen. Tests der Flugzeuge wurden mit nicht leistungsgesteigerten TW-12-Motoren zwischen 1955 und 1956 ausgeführt[26]
- Tu-116 – modifizierte Tu-95 mit Passagierkabine als Notlösung für Staats- und Parteichef Chruschtschow während der Entwicklung der Tu-114. Zwei Stück umgebaut
- Tu-142 – maritime Aufklärungs-/Anti-U-Boot-Version der Tu-95 mit verlängertem Rumpf. Ausgerüstet mit umfangreicher ELINT- und EloSM-Ausrüstung. Mit Feuerleitanlage Berkut-95 zur U-Boot- und Schiffsbekämpfung
- Tu-142M – Version mit um 30 cm verlängertem Rumpf und abgeänderter ELINT-Ausrüstung. Ausgerüstet mit Feuerleitanlage 2Kn-K Korschun
- Tu-142MK – umfassend modernisierte Ausführung. Mit neuer Elektronik und verbesserter Feuerleitanlage Korschun-K sowie MAD-Ausleger (Magnetic Anomaly Detector)
- Tu-142MK-E – Exportversion mit vereinfachter Elektronik
- Tu-142MS – mit neuen NK-12MP-Motoren, neuer Elektronik sowie dem Marschflugkörper Ch-55
- Tu-142MS-K – geplantes ziviles Transportflugzeug auf der Basis der Tu-142M
- Tu-142MP – einzelne umgebaute Tu-142M für Avioniktests
- Tu-142MR – Relaisstation für U-Boote und fliegender Kommandoposten
- Tu-142P – ausgerüstet mit Atlantida-Feuerleitanlage, neuem EloSM-System sowie abgeänderter Bewaffnung
- auf der Tu-95 basierende Modelle
Technische Daten
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| Kenngröße | Tu-95-1 | Tu-95 | Tu-96 | Tu-95M | Tu-95K | Tu-95PZ | Tu-95MS |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Exemplare | 1 (Prototyp) | ||||||
| Erstflug | 1952 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1962 | 1979 |
| Besatzung | 10 | 8–9 | 8 | 8–9 | 9 | 7 | |
| Länge (m) | 44,35 | 46,17 | 46,2 | 46,17 | 46,9 | 46,13 | |
| Spannweite (m) | 49,8 | 50,04 | 51,4 | 50,04 | |||
| Höhe (m) | 12,5 | 12,35 | 12,5 | 13,2 | |||
| Flügelfläche (m²) | 284,9 | 283,7 | 345,5 | 283,7 | 295 | ||
| Flügelstreckung | 8,70 | 8,83 | 7,65 | 8,83 | 8,49 | ||
| Startmasse (t) | 156 | 172 | 182 | 185 | |||
| Treibstoff (intern, kg) | 84.000[27] | ||||||
| Triebwerke | 4 × 2TW-2F | 4 × NK-12 | 4 × NK-12M | 4 × NK-12MB | 4 × NK-12MP | ||
| Leistung je Triebwerk (PS) | 12.000 | 15.000 | |||||
| Höchstgeschwindigkeit (km/h) | 890 | 882 | 880 | 905 | 860 | 910 | 830 |
| Reisegeschwindigkeit (km/h) | 720–750 | ||||||
| Gipfelhöhe (m) | 13.500 | 11.900 | 12.400 | 11.900 | 11.600 | 10.300 | 10.500 |
| Reichweite (km) | 14.200 | 12.100 | 15.000 | 13.200 | 6.900–7.000 | 13.500 | 10.500 |
| Bomben | 12–15 | 12 | 12 | ||||
| Raketenbewaffnung | 1 × Ch-20M | 6 × Ch-55MS | |||||
| Abwehrbewaffnung | 6 × AM-23 | 2 × GSch-23 | |||||
Bewaffnung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Rohrbewaffnung zur Selbstverteidigung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3 × Zwillingslafette in drehbaren Waffentürmen mit je 2 × 23-mm-Maschinenkanonen Afanasjew-Makarow AM-23 mit je 200 Schuss Munition unter und über dem Rumpf sowie im Heckstand (nur Tu-95M)
- 1 × Zwillingslafette in drehbarem Waffenturm mit 2 × 23-mm-Maschinenkanonen Afanasjew-Makarow AM-23 mit 200 Schuss Munition sowie 1 × Zwillingslafette in Drehkuppelturm 9-A-036 mit je 2 × 23-mm-Maschinenkanonen AM-23 mit je 225 Schuss Munition im Heckstand (Tu-95K/KM)
- 1 × Zwillingslafette in Drehkuppelturm 9A036 mit je 2 × 23-mm-Maschinenkanonen AM-23 mit je 225 Schuss Munition im Heckstand (Tu-142)
- 1 × Zwillingslafette in Drehkuppelturm UKU9A mit 1 × doppelläufiger 23-mm-Maschinenkanone Grjasew-Schipunow GSch-23 mit 600 Schuss Munition im Heckstand (Tu-95MS)
Abwurfwaffen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Waffenzuladung von 25 Tonnen an zwei Unterflügelstationen sowie im Bombenschacht (9 Tonnen normal, 20 Tonnen maximal, 25 Tonnen Überladung):
- Luft-Boden-Lenkflugkörper (Marschflugkörper)
- 1 × Ch-20 (AS-3 „Kangaroo“) – konventioneller 2300-kg-/nuklearer 3000-kT-Gefechtskopf
- 3 × Ch-22 (AS-4 „Kitchen“) – konventioneller 950-kg-/nuklearer 350-kT-Gefechtskopf
- 3 × Ch-26 (AS-6 „Kingfish“) – konventioneller 900-kg-/nuklearer 350-kT-Gefechtskopf
- 12 × Ch-15 (AS-16 „Kickback“) – nuklearer 350-kT-Gefechtskopf
- 16 × Ch-55/Ch-55M/Ch-55SM (AS-15A/B „Kent-A/B“) – nuklearer 200-kT-Gefechtskopf
- 16 × Ch-555SE/Ch-555SH/Ch-555SD (AS-22 „Kluge“) – konventioneller 200–410-kg-Gefechtskopf
- 14–16 × Ch-101 (AS-23A „Kodiak-A“) – strategischer Marschflugkörper mit Tarnkappenfähigkeit, – konventioneller 400-kg-Gefechtskopf
- 14–16 × Ch-102 (AS-23B „Kodiak-B“)– strategischer Marschflugkörper mit Tarnkappenfähigkeit, – nuklearer 250-kT-Gefechtskopf
- Ungelenkte Bomben
- 48 × FAB-250M-54 (250-kg-Freifallbombe)
- 48 × OFAB-250-270 (250-kg-Splitter-Sprengbombe)
- 48 × ZAB-250 (250-kg-Brandbombe)
- 48 × RBK-250 (275-kg-Streubombe)
- 2 × FAB-3000M-54 (3000-kg-Freifallbombe)
- 1 × FAB-5000M-54 (5000-kg-Freifallbombe)
- 1 × FAB-9000M-54 (9000-kg-Freifallbombe)
- 3–6 × nukleare Freifallbomben
- 1 × AN602 „Zar“-Bombe (27 Tonnen schwere ca. 57-MT-Wasserstoffbombe)
- Seeminen (nur Tu-142)[28]
- 16 × UDM-5 (500-kg-Seemine)
- 16 × AMD-2-500 (500-kg-Seemine)
- 8–16 × Seeminen vom Typ RMI, APM oder AGDM
- 8 × MDM-1 (1370-kg-Seemine)
- 8 × MDM-2 (1300-kg-Seemine)
- Torpedos (nur Tu-142)[28]
- 4 × AT-1-Torpedos (580 kg, U-Jagd-Torpedo)
- 4 × AT-2-Torpedos (1000 kg, U-Jagd-Torpedo)
- 4 × APR-1-Torpedos (670 kg, U-Jagd-Torpedo)
- 4 × APR-2-Torpedos (575 kg, U-Jagd-Torpedo)
- 4 × APR-3-Torpedos (550 kg, U-Jagd-Torpedo)
- 4 × UMGT-1-Torpedos (720 kg, U-Jagd-Torpedo)
- Wasserbomben (nur Tu-142)[28]
- 48 × PLAB-50-64 (50-kg-Wasserbombe)
- 24 × RBK-100 PLAB-10K (125-kg-Streubombe mit 10 PLAB-10K-Wasserbomben)
- 24 × PLAB-250-120 (250-kg-Wasserbombe)
- 16 × S3W (aktiv zielsuchende 94-kg-Wasserbombe)
Nutzerstaaten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Aktuelle Nutzer
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Russland – Die russischen Luftstreitkräfte verfügten im Januar 2017 über 48 einsatzbereite Tu-95MS und 12 Tu-95MSM.[29] Ende 2023 befanden sich 47 Tu-95MS und Tu-95MSM im aktiven Dienst.[30]
Ehemalige Nutzer
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Indien – Die indische Marine betrieb von 1988 bis Ende März 2017 acht Tu-142MK-E, die von der 312. Staffel eingesetzt wurden und auf der Marinefliegerbasis INS Rajali in Arakkonam, Tamil Nadu stationiert waren. Sie wurden durch acht Boeing P-8I Neptune aus US-amerikanischer Produktion ersetzt.[31]
Sowjetunion – Die sowjetischen Flugzeuge wurden nach der Auflösung der Sowjetunion zwischen der Ukraine und Russland aufgeteilt.
Ukraine – Die Flugzeuge der ukrainischen Luftstreitkräfte wurden gemäß START-I-Abkommen verschrottet. Ein Flugzeug (Tu-95MS) befindet sich in einem Luftfahrtmuseum.[32]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Турбовинтовые самолеты Ту-95/Ту-114/Ту-142/Ту-95МС. Русские Витязи, Moskau 2017, ISBN 978-5-98734-025-7 (russisch).
- Dieter Stammer: Moderne sowjetische und russische Kampfflugzeuge. Bomber und Jagdbomber. 1. Auflage. Edition Berolina (BEBUG), Berlin 2012, ISBN 978-3-86789-808-9, S. 22–37.
- Awiazija i Wremija. Nr. 5/96, Mai 1996 (polnisches Luftfahrtmagazin).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Fotogalerie
- Tu-20 / Tu-95
- Anton Walagin: Die Tu-95: das lauteste Symbol des Kalten Krieges. In: Russland Heute. 2. Dezember 2013, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 4. Juni 2014 (Ursprungsartikel bei Rossijskaja gaseta).
- Moskaus Bomber aus dem Altenheim auf spiegel.de
- Tupolew Tu-95: Start, Luftbetankung und Landung auf YouTube (Laufzeit 58 s)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 С.Д.Агавельян: Катастрофа «самолета 95-1». ГЛАЗАМИ ОЧЕВИДЦЕВ И УЧАСТНИКОВ СОБЫТИИ. Abgerufen am 29. März 2025 (russisch).
- ↑ D.A. Sobolev, D.B. Khazanov: Creation of the TV-2 (NK-12) turboprop engine. In: airpages.ru. Aviation of World War II. Large collection of WWII, 9. Januar 2008, abgerufen am 29. März 2025 (englisch).
- ↑ Karl-Heinz Eyermann, Wolfgang Sellenthin: Die Luftparaden der UdSSR. Zentralvorstand der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft, 1967, S. 38/39.
- ↑ Bomber Tu-95: Wie die Nato an dem Riesen verzweifelt. Technik. In: Sputnik (Nachrichtenportal). Internationale Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya, 16. November 2019, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 20191116170723; abgerufen am 28. März 2025.
- ↑ Tu-95 modernisiert. In: Europäische Sicherheit & Technik 1/2016. S. 79.
- ↑ Russlands alte Bären fliegen Richtung Zukunft. Abgerufen am 20. Januar 2023.
- ↑ Ferdinand C. W. Käsmann: Weltrekordflugzeuge Band 1. 2. Auflage 1999, Aviatic Verlag GmbH Oberhaching, S. 106.
- ↑ Spiegel online: TU-95 Bär: Moskaus Bomber aus dem Altenheim. 2. Teil: Großes Radarecho – aber gefährliche Marschflugkörper.
- ↑ Bomber über der Nordsee: Russland brüstet sich mit Militärflügen über Westeuropa. In: Spiegel Online. 24. April 2014, abgerufen am 29. März 2025: „Der Kreml hat eingeräumt, dass die russische Luftwaffe verstärkt Testflüge über der Nordsee durchführt. „Russische strategische Raketenträger Tu-95 haben in Begleitung von MiG-31-Kampfjets Flüge über neutralen Gewässern der Nordsee trainiert“, teilte der Sprecher der Luftstreitkräfte, Oberst Igor Klimow, in Moskau mit.“
- ↑ In der Nähe Alaskas: US-Kampfjets fangen zwei russische Tu-95-Bomber ab. Abgerufen am 19. Oktober 2022 (deutsch).
- ↑ Nicholas de Larrinaga: Russia launches long-range air sorties into Syria. In: janes.com. 17. November 2015, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 24. Juli 2016; abgerufen am 29. März 2025 (englisch).
- ↑ Massierte Luftschläge russischer Langstrecken-Bomber auf IS-Objekte in Syrien. In: de.sputniknews.com. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 18. November 2015; abgerufen am 17. November 2015.
- ↑ Kampftaufe für Tu-95. Russischer Langstreckenbomber attackiert IS. In: de.sputniknews.com. 18. November 2015, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 18. November 2015; abgerufen am 19. November 2015.
- ↑ Thomas Bachmann: Die russische Luftwaffe – ein bisher überschätzter Papiertiger? In: Allgemeine Schweizerische Militärzeitschrift (ASMZ). Ausgabe 04/2022. S. 25–27.
- ↑ Sasha Vakulina: 'Operation Spiderweb’: How Ukraine destroyed over a third of Russian bombers. Euronews, 1. Juni 2025, abgerufen am 2. Juni 2025 (englisch).
- ↑ Roman Pryhodko: Satellite Images Confirm Four More Tu-22M3 Bombers Destroyed at Belaya Air Base. NGO "MILITARNYI", 2. Juni 2025, abgerufen am 2. Juni 2025 (englisch).
- ↑ Janis Peitsch: Drohnenangriff auf Taganrog: Die Ukraine trifft Russlands seltene »Seebären«. In: n-tv.de. 1. Juni 2026, abgerufen am 2. Januar 2026.
- 1 2 Tupolev Tu-95 - Price, Specs, Photo Gallery, History - Aero Corner. aerocorner.com, abgerufen am 30. Oktober 2021 (englisch).
- ↑ Популярная Механика, №12, октябрь 2003, Летающая Атомная Лаборатория: Реактор на борту, S. 29 (russisch).
- ↑ narod.ru: И. Н. Бекман ЯДЕРНАЯ ИНДУСТРИЯ Курс лекций Лекция 16. ЯДЕРНЫЕ ДВИГАТЕЛИ ДЛЯ ТРАНСПОРТА. (PDF; 1,5 MB), abgerufen am 27. März 2016 (russisch).
- ↑ Paul R. Josephson: Red Atom Russia’s Nuclear Power Program from Stalin to Today. University of Pittsburgh Pre, 2005, ISBN 0-8229-7847-4, S. 130 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ chagan.ru: ::: ЧАГАН ::: Статья. Автор: Клемпач Галина Семеновна – Чаганская летопись ( vom 1. Mai 2016 im Internet Archive). Abgerufen am 27. März 2016 (russisch).
- ↑ Tony Butler, Jefim Gordon: Soviet Secret Projects. Bombers since 1945. Midland Pub, Hinckley 2004, ISBN 1-85780-194-6, S. 79–81.
- ↑ (übersetzt) Modernisierte Tu-160 und Tu-95 werden über dem Roten Platz vorbeifliegen Lenta.ru, 18. April 2016.
- ↑ Rainer Göpfert: „Maria“ und „Tatjana“ – Die Erprobung von Atomwaffen durch die Luftstreitkräfte der UdSSR. In: Fliegerrevue Extra, Nr. 36, PPV Medien GmbH, Bergkirchen 2012, ISSN 2194-2641, S. 18.
- ↑ Tu-96 / Tu-100 bei globalsecurity.org (englisch).
- ↑ Tu-95 BEAR (TUPOLEV). www.globalsecurity.org, abgerufen am 30. Oktober 2021 (englisch).
- 1 2 3 David Donald: Tupolev Bombers. AIRtime Publishing, Vereinigte Staaten 2003, ISBN 978-1-880588-62-8, S. 22–41.
- ↑ The Military Balance 2017. Januar 2017, S. 211.
- ↑ WORLD AIR FORCES 2024. In: flightglobal.com. 1. Dezember 2023, abgerufen am 3. Juli 2024 (englisch).
- ↑ Rahul Bedi: Indian Navy retires fleet of Tu-142M maritime patrol aircraft. In: janes.com. 30. März 2017, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 2. April 2017; abgerufen am 7. April 2017 (englisch).
- ↑ Музей дальней авиации, Полтава. In: doroga.ua. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 20. Januar 2022; abgerufen am 29. März 2025 (russisch).



