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Trumpismus

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Donald Trump auf einer Rallye in Arizona (2016)

Trumpismus ist eine politische Ideologie, die sich aus dem Programm („Agenda“), einem Personenkult und dem Regierungsstil Donald Trumps ableitet.

Er bezeichnet eine populistische politische Methode, die auf komplexe politische, wirtschaftliche und soziale Probleme einfache Antworten suggeriert. Es soll die Verlierer der zunehmenden sozialen Ungleichheit mobilisieren und „die Eliten“, das politische Establishment, verächtlich machen. Als Spielart der postfaktischen Politik legt der Trumpismus keinen Wert auf den Wahrheitsgehalt politischer Aussagen, so lange sie der emotionalen Mobilisierung der eigenen Zielgruppen dient. Ideologisch ist sie rechtskonservativ-nationalistisch akzentuiert,[1] wobei Trumps Politikstil auch Züge des Autoritarismus aufwies.[2]

Der Begriff Trumpismus kam während des Präsidentschaftswahlkampfs 2016 auf. In einem Interview mit der Welt äußerte der Journalist George Packer, dass der Begriff Trumpismus kaum auf konservativ-nationalistische oder national-populistische Bewegungen anderer Länder (etwa Ungarn, Frankreich oder Deutschland) angewandt werde, da neben den Vereinigten Staaten von Amerika kein anderes Land auch nur annähernd ähnliche Voraussetzungen aufweise: neben einer enormen wirtschaftlichen wie militärischen Stärke und Unabhängigkeit eine extreme soziale Ungleichheit, eine traditionelle Religionsfreiheit bzw. fehlende feudale Vergangenheit[3] sowie das noch aus dem Ende des 18. Jahrhunderts stammende Second Amendment.

Außenpolitisch wird im Sinne von Trumps America First eine unilaterale gegenüber einer multilateralen Politik bevorzugt und nationale Interessen werden besonders hervorgehoben, auch im Rahmen von Wirtschaftsverträgen und Bündnisverpflichtungen.[4] Wiederholt ließ Trump eine Geringschätzung gegenüber Kanada sowie den transatlantischen Partnern (NATO und Europäische Union) erkennen, die bis dahin als wichtigste Verbündete der Vereinigten Staaten galten.[5] Kennzeichnend für die Außenpolitik ist des Weiteren eine Vorliebe für autokratische Herrscher, insbesondere für den russischen Präsidenten Wladimir Putin, den Trump schon vor seinem Amtsantritt[6] und während des Gipfeltreffens in Helsinki häufig lobte.[7] Innenpolitisch stehen eine Begrenzung der Zuwanderung, die innere Sicherheit und eine restriktive Drogenpolitik im Vordergrund.[8]

Wirtschaftspolitisch verspricht der Trumpismus neue Arbeitsplätze und mehr Investitionen im Inland.[9] Trumps harte Linie gegenüber Exportüberschüssen amerikanischer Handelspartner führte 2018 und 2025 zu einer angespannten Lage mit gegenseitig verhängten Strafzöllen zwischen den USA auf der einen und der EU und China auf der anderen Seite[10] (siehe: Zollpolitik in der Zweiten Präsidentschaft von Donald Trump).

Trump sichert sich die Unterstützung seiner politischen Basis, die mit der bisherigen Entwicklung in den USA unzufrieden ist, mit einer Politik, die Nationalismus, Anti-Elitismus und Globalisierungskritik stark betont.[11]

Laut Jeff Goodwin, Soziologe an der Universität New York, ist der Trumpismus durch fünf Schlüsselelemente gekennzeichnet:[12]

Trumps alltäglicher Regierungsstil als Präsident (der mit personenbezogener Begünstigung von Familienmitgliedern und bedingungslos loyalen Parteigängern, sowie der Aneignung direkter Befehlsgewalt über die Nationalgarde in Los Angeles im Juni und die Nationalgarde von Washington D.C. im August 2025 zu innenpolitischen Zwecken an Muster einer Alleinherrschaft bzw. Autokratien erinnert) wird zudem bereits seit Trumps erster Amtszeit 2017 bis ins Jahr 2025 hinein seitens verschiedener Autoren, als Erweiterung und/oder Einordnung des Begriffs Trumpismus, mit einer Form des Sultanismus[13][14] oder Patrimonialismus verglichen. Laut dem amerikanischen Autor Jonathan Rauch ist Patrimonialismus wie auf Trump zugeschnitten.[15]

Rhetorisch zeichnen den Trumpismus eine chauvinistische Einstellung gegenüber Frauen und Minderheiten sowie eine Ablehnung des politischen Establishments aus.[16] Trump agiert rhetorisch außerdem nachgewiesenermaßen mit einer großen Anzahl von falschen oder zumindest irreführenden Aussagen, die er als Tatsachen darstellt.[17] In diesem Sinne wird ein Großteil der Medien aufgrund ihrer daraus resultierenden kritischen Berichterstattung von Trump abwertend als Fake News bezeichnet, während er sich lange vor allem auf den konservativen Sender Fox News Channel stützte, auf dem einflussreiche Moderatoren wie Sean Hannity seine Politik medial unterstützten.[18] Dem Präsidenten El Salvadors Nayib Bukele brachte sein harsches Vorgehen gegen die berüchtigte Bandenkriminalität seines Landes den Spitznamen el trumpito („kleiner Trump“) ein.[19]

Die folgenden Ausführungen beziehen sich überwiegend noch auf die erste Amtszeit Trumps

Der amerikanische Historiker Robert Paxton bewertet den Trumpismus aufgrund der xenophoben Programmatik, der wiederholten Thematisierung des nationalen Niedergangs, den es zu bekämpfen gelte, und der angewandten rhetorischen Stilmittel als protofaschistisch. Stanley Payne stuft ihn nicht als faschistisch, sondern reaktionär ein, während der britische Historiker Roger Griffin die Definition für Faschismus als nicht erfüllt ansieht, da Trump das politische System der Vereinigten Staaten nicht in Frage stelle (dies galt zumindest für seine erste Amtszeit) beziehungsweise dessen demokratische Institutionen nicht abschaffen wolle. Erkennbar sei aber eine Geringschätzung des vertrauten politischen Systems sowohl in der Innen- wie der Außenpolitik. Der argentinische Historiker Federico Finchelstein sieht bedeutsame Schnittmengen zwischen Peronismus und Trumpismus.[20] Der Historiker Christopher Browning betrachtet die Langzeitfolgen von Trumps Politik, die starke autoritäre Züge aufweist, und der diesbezüglichen Unterstützung, die er dafür von der Republikanischen Partei erhält und die das politische Klima nachhaltig vergiftet hat, für potentiell demokratiegefährdend.[21]

Der Politikwissenschaftler Walter Russell Mead ordnet den Aufstieg Trumps auf dem Gebiet der amerikanischen Außenpolitik in einen größeren historischen Kontext ein. Er sieht den Trumpismus als eine Wiederkehr des populistischen Jacksonianismus der 1830er Jahre, der sich durch Nationalismus ausgezeichnet und sich für auswärtige Angelegenheiten nur interessiert habe, wenn er die nationalen Interessen bedroht gesehen habe. Von daher habe Trump seinen Erfolg auch der zunehmenden Unpopularität der Außen- und Interventionspolitik zu verdanken, die seit Jahrzehnten von republikanischen und demokratischen Administrationen verfolgt worden sei und eine liberale Weltordnung angestrebt habe. Dieser in der Tradition von Alexander Hamilton und Woodrow Wilson stehende liberale Internationalismus der Vereinigten Staaten habe durch die Wahl Trumps eine Absage erhalten.[22]

In der deutschsprachigen Debatte wird der Begriff oft im Zusammenhang mit der Vertrauenskrise in Politik und Medien verwendet. Er bezeichnet dann die Strategie meist rechter politischer Akteure, diese Krise zu schüren, um von ihr zu profitieren.[23] Die Schweizer Politologin Regula Stämpfli fasst den Begriff jedoch weiter und definiert den Trumpismus – losgelöst vom Links-Rechts-Schema – als einen neuen Politikstil, in dem das Argument durch die Marke ersetzt, der politische Gegner als Feind begriffen und eine immer persönlicher geführte Auseinandersetzung immer häufiger über Massenmedien und soziale Medien geführt wird:

„TRUMPISMUS skandalisiert, unterhält, empört, spielt auf der Klaviatur der Gefühle und der Medien. TRUMPISMUS transformiert Zeichen in Weltpolitik. TRUMPISMUS politisiert vulgär, unaufrichtig und wertfrei. TRUMPISMUS ist der Ton unserer Zeit.“

Stämpfli 2018, Vorwort (Majuskeln im Original)[24]

Die Philosophin Susan Neiman sieht im Poststrukturalismus eine philosophische Strömung, die das „postfaktische Zeitalter“ vorbereitet und damit dem Trumpismus den Boden bereitet habe. Demnach bestehe die Wirklichkeit, wie sie etwa von Jacques Lacan und Michel Foucault vertreten werde und von rechten Meinungsführern in den USA rezipiert worden sei, „nur aus verschiedenen Erzählungen, die alle gleichwertig seien“. Demgegenüber ist Neiman der Meinung, dass „möglichst viele Narrative“ – untersucht und übereinander gelegt – doch in die Nähe der Wahrheit führten. Trumps Markenzeichen sei Schamlosigkeit. Wenn sich aber das Machtoberhaupt eines Staates entscheide, „dass Normen ihm egal sind, sickert die Schamlosigkeit in die politische Kultur hinein.“ Anlässlich Trumps Ausscheiden aus dem Amt zur Möglichkeit einer Rückabwicklung des eingetretenen Werteverfalls befragt, äußerte Neiman, Joe Biden und sein Kabinett könnten viel bewirken, doch brauche es auch eine Graswurzelbewegung, „um die Integrität der Demokratie wiederherzustellen.“[25]

Die Schamlosigkeit äußert sich auch in der Entlassung bewährter Berufsbeamter aus vielen Spitzenpositionen, die als deep state diskreditiert werden, und ihrer Ersetzung durch willfährige Helfer aus dem MAGA-Kosmos, die ihrerseits von Entlassung bedroht sind, wenn sie nicht jeden Wunsch des Präsidenten erfüllen. Es bereitet Trump Vergnügen, sein Amt ganz im Stil seiner langjährigen Fernsehshow The Apprentice zu führen, wo er als Showmaster die allermeisten Kandidaten, die sich für Jobs in seinen Unternehmen bewarben, mit der Standardformel "You're fired" verabschiedete.[26] Den Satz „Das Problem mit Donald Trump ist, dass er keine Skrupel hat“ schreibt der Journalist Michael Wolff dem einst besten Freund des späteren Präsidenten, dem Investmentbanker (und Sexualstraftäter) Jeffrey Epstein, zu – in dessen Skandalstrudel Trump in seiner zweiten Amtszeit zunehmend gerissen wurde.[27]

Das britische Collins English Dictionary kürte Trumpism nach Brexit zu einem seiner „Wörter des Jahres 2016“: Laut der Jury bezeichnet der Begriff sowohl Trumps Ideologie als auch seine charakteristisch provokativen Äußerungen.[28]

Der US-Wirtschaftswissenschaftler Joseph E. Stiglitz bestreitet, dass Trump eine konsistente Ideologie habe. Ihn interessiere vor allem Geld und Macht. Finanzinteressen von Milliardären, die oft seine Wahlkampfspender sind, dominierten seine Politik, nicht das Gemeinwohl. Auch Selbstbereicherung sei an der Tagesordnung. So sei er – im Gegensatz zu seiner ersten Amtszeit – in der zweiten plötzlich zum „großen Befürworter von Kryptowährungen geworden, obwohl sie Geldwäsche und Steuerflucht erleichtern“. Durch die Ausgabe eigener Kryptowährungen (die Memecoins $Trump und $Melania) habe er möglicherweise mehr als eine Milliarde Dollar verdient. Die New York Times berichtete am 13. Mai 2025, dass ein mit TikTok verbundenes Unternehmen ohne eigene Umsätze angekündigt hatte, 300 Millionen US-Dollar in $Trump zu investieren. TikTok wird in den USA von einem Verbot bedroht, wobei Trump die Entscheidung darüber mehrfach verschoben hat.[29] Die Korruption werde dadurch laut Stiglitz auf ein neues Niveau gehoben.[30] Ausländische Staatsgäste, etwa aus Saudi-Arabien, wohnten bei Besuchen in Washington DC oft im Trump Hotel,[31] den G7-Gipfel im Jahr 2027 will er in seinem eigenen Golfresort in Florida ausrichten.[32] Dass Trump eine bereits zugesagte Subvention an den Halbleiterhersteller Intel 2025 nachträglich von der Übertragung von 10 % Intel-Aktien an die Regierung abhängig gemacht hat,[33] bezeichnet Stiglitz als „mafiös“. Weitere Kennzeichen von Trumps Politik sind – laut Stiglitz – Chaos (ständige Personalwechsel) und Inkohärenz, wie zum Beispiel in der zweiten Amtszeit Razzien gegen südkoreanische Fachkräfte, die von südkoreanischen Investoren (von Trump umworben) mit angeblich falschen Aufenthaltstiteln importiert wurden, weil es nicht genug amerikanische Fachkräfte gäbe. Doch hätten sie über die offiziellen Visumkanäle nicht schnell genug die richtigen Visa bekommen, um die Betriebsaufnahme zu gewährleisten. Inkohärent sei auch, Touristen durch willkürliche Verhaftungen und Studenten durch die restriktive Vergabe von Ausbildungsvisa zu entmutigen, in die USA zu kommen, andererseits aber das Handelsdefizit verbessern zu wollen, zu dem als wichtige Einnahmequellen im Dienstleistungssektor auch der Tourismus und das Bildungswesen gehörten. Ebenso der Versuch, die Unabhängigkeit der US-Notenbank zu beenden, um nach Belieben Geld zu drucken, was die Glaubwürdigkeit des Dollars untergrabe.[34]

Der Historiker Heinrich August Winkler konstatiert 2025, aus historischer Perspektive: „Ich glaube, dass trotz aller Untaten und Fehlentwicklungen das normative Projekt des Westens im Kern unbeschädigt geblieben ist. Die geschichtliche Entwicklung seit der Amerikanischen und der Französischen Revolution war immer auch eine Geschichte von brutalen Verstößen gegen die eigenen Werte – und eine Geschichte von Lernprozessen, von Selbstkritik und Selbstkorrektur. Trump und der Trumpismus werden nicht das letzte Wort der amerikanischen Geschichte sein.“[35]

Einen anderen Standpunkt vertritt der Kasseler Historiker Mischa Honeck, der im Trumpismus ein Wiederaufflammen chauvinistischer Ideen aus dem frühen 20. Jahrhundert erkennt. Honeck konstatiert eine „Renaissance eines anderen Westens“, der dem liberalen Konzept entgegenstehe, wie es sich nach dem Zweiten Weltkrieg durchgesetzt hat; durch den Trumpismus rücke dieses rechtsextreme Gesellschaftskonzept wieder in den Bereich des dauerhaft Möglichen.[36]

  • David Frum: Trumpocracy. Harper, New York City 2018, ISBN 978-0-06-279673-8.
  • E. J. Dionne, Thomas E. Mann, Norman Ornstein: One Nation After Trump: A Guide for the Perplexed, the Disillusioned, the Desperate, and the Not-Yet Deported. St. Martin’s Press, New York City 2017, ISBN 978-1-250-16405-6.
  • John R. Hibbing: The Securitarian Personality: What Really Motivates Trump’s Base and Why It Matters for the Post-Trump Era. Oxford University Press, New York 2020, ISBN 978-0-19-009648-9.
  • John Komlos und Hermann Schubert: Die Entwicklung sozialer Ungleichheit und Ihre politischen Implikationen in den USA. In: Wirtschaftsdienst. Zeitschrift für Wirtschaftspolitik 99 (Heft 3), 2019, S. 216–223; doi:10.1007/s10273-019-2421-0
  • Mark Leibovich: Thank You For Your Servitude: Donald Trump’s Washington and the Price of Submission. Bantam, New York 2022, ISBN 978-0-593-29631-8.
  • George H. Nash: American Conservatism and the Problem of Populism. In: Roger Kimball (Hrsg.): Vox Populi: The Perils and Promises of Populism. Encounter Books, New York 2017, ISBN 978-1-59403-958-4, S. 7–18.
  • Jared Yates Sexton: The People Are Going to Rise Like the Waters Upon Your Shore: A Story of American Rage. Counterpoint, Berkeley 2017, ISBN 978-1-61902-956-9.
  • Regula Stämpfli: Trumpism. Ein Phänomen verändert die Welt. Münsterverlag, Basel 2018, ISBN 978-3-905896-79-4.
  • Katherine Stewart: Money, Lies, and God: Inside the Movement to Destroy American Democracy. Bloomsbury, New York 2025, ISBN 978-1-63557-854-6.
  • Bob Woodward: Fear. Trump in the White House. Simon & Schuster, New York 2018, ISBN 978-1-4711-8130-6.
Wiktionary: Trumpismus – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

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  1. Vgl. Johannes Kuhn: Wer Amerika nach rechts rückte, in: Süddeutsche Zeitung, 2. September 2017; Adam Serwer: The Nationalist's Delusion, in: The Atlantic, 20. November 2017.
  2. Lee Drutman, Larry Diamond, Joe Goldman: Is Trump Giving Authoritarianism a Bad Name?, in: The New York Times, 15. März 2018; Greg Sargent: The Trump authoritarian cult, in: The Washington Post, 26. Oktober 2017.
  3. George Packer: „Wenn dieser Tag jemals kommt, wird es sich wie der Tod anfühlen“ - WELT. 21. Juni 2021, abgerufen am 19. August 2024.
  4. Peter Rudolf: US-Außenpolitik unter Präsident Trump, Stiftung für Wissenschaft und Politik; Thomas Assheuer: Donald Trump: Das Recht bin ich, in: Zeit Online, 16. Mai 2018.
  5. Julianne Smith, Jim Townsend: NATO in the Age of Trump, in: Foreign Affairs, 9. Juli 2018; Ishaan Tharoor: Trump’s NATO trip shows ‘America First’ is ‘America Alone’, in: The Washington Post, 11. Juli 2018.
  6. Jeremy Diamond: Timeline: Donald Trump’s praise for Vladimir Putin | CNN Politics. 28. Juli 2016, abgerufen am 31. Dezember 2025 (englisch).
  7. Johannes Kuhn: Trump und Putin: Republikaner üben leichte Kritik. 17. Juli 2018, abgerufen am 31. Dezember 2025.
  8. Nayib Bukele, der "kleine Trump" El Salvadors. Abgerufen am 18. August 2024 (österreichisches Deutsch).
  9. John Harwood: Why Trumpism May Not Endure. In: The New York Times, 20. Januar 2017.
  10. Richard Partington: Trump’s trade war: what is it and which products are affected?, in: The Guardian, 7. Juli 2018.
  11. Jack Thompson: Den Trumpismus verstehen: Die Außenpolitik des neuen amerikanischen Präsidenten. In: Sirius – Zeitschrift für Strategische Analysen, Heft 1(2), 2017, S. 109–115 (online).
  12. Zachary B. Wolf: Welcome to the transition | CNN Politics. 10. November 2020, abgerufen am 31. Dezember 2025 (englisch).
  13. Henry Carey: Sultan Donald Trump? 20. Januar 2017, abgerufen am 11. September 2025 (englisch).
  14. Wolfgang Merkel: The Sultanization of US Politics. 5. August 2025, abgerufen am 11. September 2025 (englisch).
  15. Jonathan Rauch: Mafiaboss im Weißen Haus – Die patrimoniale Herrschaft des Donald Trump. In: Blätter für deutsche und internationale Politik. Mai 2025, abgerufen am 19. Juli 2025.
  16. Ben Tarnoff: The triumph of Trumpism: the new politics that is here to stay. In: The Guardian, 9. November 2016.
  17. Glenn Kessler, Meg Kelly: President Trump has made more than 2,000 false or misleading claims over 355 days, in: The Washington Post, 10. Januar 2018.
  18. Jason Schwartz: Trump opens rift in press corps as he disses CNN as ‘fake’ and Fox News as ‘real’, in: Politico, 13. Juli 2018.
  19. Nayib Bukele, der "kleine Trump" El Salvadors. Abgerufen am 19. August 2024 (österreichisches Deutsch).
  20. Federico Finchelstein: From Fascism to Populism in History. Univ of California Press, 2017, ISBN 978-0-520-29519-3 (google.de [abgerufen am 31. Dezember 2025]).
  21. Christopher R. Browning: The Suffocation of Democracy. In: The New York Review of Books. Band 65, Nr. 16, 25. Oktober 2018, ISSN 0028-7504 (nybooks.com [abgerufen am 31. Dezember 2025]).
  22. Walter Russell Mead: The Jacksonian Revolt. In: Foreign Affairs. Band 96, Nr. 2, 20. Januar 2017, ISSN 0015-7120 (foreignaffairs.com [abgerufen am 31. Dezember 2025]).
  23. Dorothée de Nève: „Der Trumpismus bedroht die Demokratie auch in Hessen.“ (Memento vom 12. April 2017 im Internet Archive) In: Hessenschau, 10. November 2016; Georg Seeßlen: Sprachattacke der Rechtspopulisten: Trompeten des Trumpismus. In: Spiegel Online, 2. Februar 2017.
  24. Regula Stämpfli: Trumpism. Ein Phänomen verändert die Welt. Münsterverlag, Basel 2018, ISBN 978-3-905896-79-4.
  25. „Die Schamlosigkeit ist der Kern des Trumpismus“. Die Philosophin Susan Neiman über den Ursprung des Postfaktischen, neue Wege in der Bildung und den Werteverfall in den USA. Interview in Der Tagesspiegel, 20. Januar 2021, S. 22.
  26. 'You're fired': The people Trump has sacked since taking office. 8. Februar 2025, abgerufen am 31. Dezember 2025 (britisches Englisch).
  27. Dirk Hautkapp: „Oben ohne und kichernd auf Trumps Schoß“ – Was Epstein wusste. 23. Juli 2025, abgerufen am 31. Dezember 2025.
  28. susanwright: Etymology Corner - Collins Word of the Year 2016. In: Collins Dictionary Language Blog. 3. November 2016, abgerufen am 31. Dezember 2025 (britisches Englisch).
  29. David Yaffe-Bellany, Eric Lipton: Tiny Company With China Ties Announces Big Purchase of Trump Cryptocurrency. In: The New York Times. 13. Mai 2025, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 14. Mai 2025]).
  30. Joseph Stiglitz: Wie Donald Trump die Demokratie und Wirtschaft bedroht. 17. September 2025, abgerufen am 31. Dezember 2025.
  31. John Haltiwanger: Saudi defense officials rented suites at Trump's DC hotel that cost $10,500 right before MBS visited White House. Abgerufen am 31. Dezember 2025 (amerikanisches Englisch).
  32. Trump will G20-Gipfel im kommenden Jahr in eigenem Golfresort ausrichten. In: Der Spiegel. 6. September 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 31. Dezember 2025]).
  33. US-Regierung steigt offenbar bei Chip-Hersteller Intel ein. Abgerufen am 31. Dezember 2025.
  34. Joseph Stiglitz, Der Weg zur Freiheit. Ökonomie für eine gerechte Gesellschaft, Siedler, 2025
  35. „Trump ist nicht das letzte Wort der Geschichte“: Historiker über Wendepunkte. 17. September 2025, abgerufen am 31. Dezember 2025.
  36. „Ein anderer Westen erlebt seine Renaissance“: Podcast der Universität Kassel. 16. Januar 2026, abgerufen am 27. Januar 2026.