Der Name des Ortes weist auf einen slawischen Hintergrund hin (vgl. den Ortsnamen Scheßlitz).[5] Vor der kommunalen Gebietsreform hatte Treunitz bis 1971 eine selbstständige Gemeinde gebildet, die ihre eigene Schule hatte.[6] Am 1. April 1971 wurde Treunitz nach Königsfeld eingemeindet.[7]
Baudenkmäler in Treunitz sind die katholische Kapelle St. Sebastian, eine Mühle am rechten Ufer der Wiesent und das ehemalige Schulhaus, das 1909 im Heimatstil erbaut wurde.
↑Einwohnerzahlen der VG Steinfeld zum 02.01.2021 – Gemeinde Königsfeld. In: Verwaltungsgemeinschaft Steinfeld (Hrsg.): Mitteilungsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Steinfeld – Amtliches Bekanntmachungsorgan für die Verwaltungsgemeinschaft Steinfeld und die Mitgliedsgemeinden Königsfeld, Stadelhofen, Wattendorf. Band38, Nr.1, 15.Januar 2021, S.2.