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Treuf
Koordinaten :
49° 35′ N , 11° 27′ O 49.587777777778 11.443611111111 482 Koordinaten: 49° 35′ 16″ N , 11° 26′ 37″ O
Höhe :
482 (477–496) m ü. NHN
Einwohner :
54 (1993) [ 1]
Eingemeindung :
1. Januar 1972
Postleitzahl :
91241
Vorwahl :
09152
Der Kirchensittenbacher Gemeindeteil Treuf Der Kirchensittenbacher Gemeindeteil Treuf
Treuf ist ein Gemeindeteil und eine Gemarkung der Gemeinde Kirchensittenbach im Landkreis Nürnberger Land (Mittelfranken , Bayern ).[ 2] Die Gemarkung Treuf liegt teilweise auf dem Gemeindegebiet von Kirchensittenbach, teilweise auf dem Gemeindegebiet von Velden . Sie hat eine Fläche von 17,643 km² und ist in 1985 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 8888,25 m² haben.[ 3] In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Gerhelm , Henneberg , Immendorf , Kreppling , Münzinghof , Raitenberg , Siglitzberg , Siglitzhof und Stöppach .[ 4]
Das Dorf liegt auf dem Hochplateau der Hersbrucker Alb und befindet sich etwa vier Kilometer nordnordöstlich des Ortszentrums von Kirchensittenbach. Es gibt 13 Wohngebäude (Stand 2020).[ 5]
Durch die zu Beginn des 19. Jahrhunderts im Königreich Bayern durchgeführten Verwaltungsreformen wurde Treuf mit dem zweiten Gemeindeedikt eine Ruralgemeinde . Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurde die Gemeinde Treuf am 1. Januar 1972 aufgeteilt: Dabei wurden Treuf, Stöppach, Kreppling, Siglitzberg und Siglitzhof der Gemeinde Kirchensittenbach zugeordnet, wohingegen Gerhelm, Henneberg, Immendorf, Münzinghof und Raitenberg zur Stadt Velden gelangten.[ 6] [ 7] [ 8] Im Jahr 1993 zählte Treuf 54 Einwohner, ebenso im Jahr 1961.[ 1] [ 9]
1 2 Eckhardt Pfeiffer (Hrsg.) : Nürnberger Land . 3. Auflage. Karl Pfeiffer’s Buchdruckerei und Verlag, Hersbruck 1993, ISBN 3-9800386-5-3 , S. 333 .
↑ Gemeinde Kirchensittenbach, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 29. Oktober 2024.
↑ Gemarkung Treuf (093577). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 29. Oktober 2024 .
↑ Webkarte. ALKIS® -Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas . LDBV , abgerufen am 29. Oktober 2024 .
↑ Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung . In: BayernAtlas . LDBV , abgerufen am 29. Oktober 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie ).
↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.) : Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982 . W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1 , S. 716 ( Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [ PDF; 41,1 MB ] ).
↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.) : Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980 . C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7 , S. 481 .
↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.) : Die Gemeinden Bayerns nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Besitzstand und Gebiet von 1840 bis 1987 (= Beiträge zur Statistik Bayerns . Heft 451). München 1991, DNB 920240593 , OCLC 75242522 , S. 105– 106 , urn : nbn:de:bvb:12-bsb00070717-7 ( Digitalisat – Landkreis Nürnberger Land; Fußnoten 9 und 23).
↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.) : Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961 . Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959 , OCLC 230947413 , Abschnitt II, Sp. 792 ( Digitalisat ).