Tiwag
| TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG | ||||
|---|---|---|---|---|
| Rechtsform | Aktiengesellschaft | |||
| Gründung | 1924 | |||
| Sitz | Eduard-Wallnöfer-Platz 2 Innsbruck, Österreich | |||
| Leitung |
| |||
| Mitarbeiterzahl | 1413[1] | |||
| Umsatz | 2,4974 Mrd. Euro (Konzern) 2,2903 Mrd. Euro (Tiwag)[1] | |||
| Branche | Stromerzeugung, Stromhandel, Stromvertrieb | |||
| Website | www.tiwag.at | |||
| Stand: 31. Dezember 2023 | ||||
| Kraftwerk | Typ | Ausbauleistung in MW | Regelarbeitsvermögen in GWh | Einzugsgebiet in km2 |
|---|---|---|---|---|
| Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz | (Pump-)Speicherkraftwerk | 781 | 531 | 139 |
| Kraftwerk Kaunertal | Speicherkraftwerk | 325–392 | 661 | 279 |
| Kraftwerk Imst | Laufkraftwerk | 89 | 550 | 2992 |
| Achenseekraftwerk | Speicherkraftwerk | 79 | 219 | 218 |
| Gemeinschaftskraftwerk Inn | Laufwasserkraftwerk | 97,4 | 448 | 1960 |
| Kraftwerk Amlach | Laufkraftwerk | 60 | 219 | 422 |
| Kraftwerk Langkampfen | Laufkraftwerk | 32 | 169 | 9367 |
| Kraftwerk Kirchbichl | Laufkraftwerk | 37,9 | 163,9 | 9310 |
| Kraftwerk Kalserbach | Laufkraftwerk | 11,7 | 61,4 | 169 |
| Kraftwerk Schwarzach | Laufkraftwerk | 16,9 | 83 | 289,7 |
Projekte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2006 beschloss die Tiwag den Ausbau der bestehenden Anlagen Kaunertal und Sellrain-Silz sowie die Neubauten Malfon und Raneburg-Matrei. Die Basis für diese Pläne bildeten der einstimmige Beschluss der Tiroler Landesregierung und die positive Entschließung des Tiroler Landtages.[41] Aufgrund von Einwendungen bezüglich der touristisch wertvollen Proseggklamm und des Steiner-Wasserfalls wurde das Kraftwerksvorhaben Raneburg-Matrei umgeplant und in Tauernbach-Gruben umbenannt.[42] Nach diversen Vorarbeiten und mehreren Behördenverfahren begannen im Herbst 2023 die Bauarbeiten für das neue Kraftwerk in Tauernbach, wofür die Tiwag rund 160 Millionen Euro investiert. Nach sieben Monaten wurden die Vorarbeiten im Druckstollen vorzeitig abgeschlossen. Die Inbetriebnahme ist für 2026 geplant und der Strom soll direkt in der Region verbraucht werden. Die Anlage soll rund 85 GWh Strom produzieren, wodurch sie nach dem Kraftwerk Amlach das zweitleistungsstärkste Laufkraftwerk im Bezirk wird.[43][44]
Im Sommer 2024 trennte die Tiwag das Erweiterungsprojekt Kaunertal in zwei Projektteile auf. Der erste Projektteil bezieht sich auf den Pumpspeicher Versetz, für den ein rechtskräftiger Teilbescheid angestrebt wird. Am 31. März 2025 reichte die Tiwag das Projekt Pumpspeicher Versetz zur Umweltverträglichkeitsprüfung ein.[45] Das Projekt umfasst das Pumpspeicherkraftwerk Versetz, den Speicher Platzertal, Triebwasserwege, Erschließungstunnel sowie den Umbau der 220-kV-Schaltanlage in Prutz.[46][47][48]
Mit Stand 2025 befindet sich das Erweiterungsprojekt Kühtai noch in Bau. Bei diesem Vorhaben wird seit 2021 im Kühtai, ergänzend zur bestehenden Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz, ein zusätzliches Pumpspeicherkraftwerk (Kühtai 2) mit einer installierten Leistung von 190 MW, Überleitungen und der neue Speicher Kühtai errichtet. Die Inbetriebnahme ist für 2026 vorgesehen.[49][50][51]
Seit Februar 2025 laufen die Vorarbeiten zum Projekt Innstufe Imst-Haiming.[52] Hierbei handelt es sich um ein Ausleitungskraftwerk, das bereits abgearbeitetes Wasser des Inn aus den bestehenden Kraftwerken Gemeinschaftskraftwerk Inn, Kraftwerk Prutz sowie Kraftwerk Imst zur erneuten Stromgewinnung nutzt. Dafür wird das Triebwasser über einen 14 Kilometer langen Stollen von Imst nach Haiming geleitet, wo in einem Kavernenkraftwerk durch zwei Francis-Turbinen mit 43,5 MW Leistung pro Jahr rund 252 GWh Strom erzeugt werden.[53][54]
Kritik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Tiwag steht regelmäßig in der Kritik von Bürgerinitiativen, Oppositionspolitikern und Teilen der Bevölkerung, insbesondere in Bezug auf den Handel mit Atomstrom und das Cross-Border-Leasing ihrer Kraftwerke. Kritiker, darunter die ehemalige Bundessprecherin der Grünen und Nationalratsabgeordnete, Eva Glawischnig-Piesczek, werfen dem Unternehmen vor, mit Atomstromgeschäften rein profitorientiert zu handeln, obwohl „Tirol mehr Strom erzeugt als verbraucht“.[55]
Das Cross-Border-Leasing (CBL), bei dem die Tiwag Kraftwerke an ausländische Finanzgesellschaften verkauft und sie anschließend zurückmietet, sorgt ebenfalls für Kontroversen und wird unter anderem vom Umweltaktivist Markus Wilhelm[56] kritisiert. Während dieses Modell finanzielle Vorteile für die Tiwag bietet, bleibt es aufgrund von Geheimhaltungsvereinbarungen weitgehend intransparent. Für ausländische Investoren bringen solche Investitionen in manchen Ländern, etwa den USA, steuerliche Vorteile.[57] Die Tiwag löste ab 2010 die CBL-Verträge auf. Ab 2014 bestanden nur noch drei Verträge; sie hatten nur noch rund 30 Prozewnt des ursprünglichen Gesamt-Transaktionsvolumens.[58]
2006 ging die Tiwag gerichtlich gegen den Umweltaktivist Markus Wilhelm und seine Webseite „dietiwag.org“ vor, auf welcher unter anderem das Cross-Border-Leasing kritisierte[56] und Verträge zwischen der Tiwag und US-amerikanischen Investoren veröffentlicht wurden.[59] Die Tiwag beantragte eine einstweilige Verfügung gegen den Provider der Webseite um diese löschen zu lassen; diese wurde vom Landesgericht Innsbruck abgewiesen. Es wurde allerdings untersagt, das originale Tiwag-Logo auf der Webseite zu verwenden und es mussten fünf Textpassagen auf der Webseite gestrichen werden, die den Vorstandsvorsitzenden Bruno Wallnöfer betrafen.[60] Für den angeblichen „Versuch, einen Kritiker mundtot zu machen“ (gemeint war Markus Wilhelm) wurde der Tiwag-Vorstandsvorsitzende mit dem Big Brother Award 2008 in der Kategorie Business und Finanzen ausgezeichnet. Auf der Seite der Big Brother Awards heißt es, die Tiwag habe ein Detektivbüro 1000 Stunden gegen Wilhelm ermitteln lassen.[61]
Auch politische Einflussnahme wurde kritisiert, darunter Medienkooperationen mit den Tiroler Regionalmedien Oberländer Rundschau und Tiroler Woche. Nach Vorwürfen der Meinungsmanipulation und Veröffentlichung von Dokumenten der PR-Agentur Hofherr Communikation (später P8 Hofherr) durch die dietiwag.org ermittelte der Österreichische Ethik-Rat für Public Relations. Der Ethik-Rat kam zu dem Schluss, dass es aufgrund der Formulierungen in den Dokumenten von der Tiwag beabsichtigt gewesen sei, bezahlte Kooperationen nicht als solche zu kennzeichnen. Durch Gefälligkeitsberichterstattungen sollte der Leser getäuscht werden. Daraufhin wurde eine Mahnung gegen die PR-Agentur Hofherr Communikation ausgesprochen, die für die Formulierungen der veröffentlichten Dokumente verantwortlich war.[62]
Außerdem gab es mehrere Korruptionsvorwürfe. Vor den Kaunertaler Gemeinderatswahlen – eines der Wahlthemen war der Ausbau des Gepatschspeichers – zahlte die Tiwag beispielsweise im März 2010 als „Sponsoring“ 40.000 Euro auf ein Sparbuch zu Gunsten des Kaunertaler Bürgermeisters Josef Raich ein.[63] Vorwurf war, dass die Tiwag den Wahlkampf finanzierte, damit sich Raich im Gegenzug für den Ausbau des Kraftwerks in Kaunertal einsetzt.[64] 2013 kam es ebenfalls zu einer Anzeige bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft durch den Politiker Karl Öllinger. Dieser vermutete, dass die Tiwag am Wahlkampf der Tiroler Volkspartei und ihres Spitzenkandidaten Herwig van Staa beteiligt waren und durch ihre PR-Agentur ein Strategiepapier verfasst wurde.[65][66] Die Tiwag wies die Vorwürfe als substanzlos zurück und erklärte, dass der Beratungsvertrag mit der PR-Agentur ausschließlich der Bewerbung von Wasserkraftprojekten diente.[65]
Kraftwerksbau
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]An der Tiwag wurde kritisiert, dass sie mehrere Pumpspeicherkraftwerke plante. Kritik an solchen Anlagen ist unter anderem der damit verbundenen Eingriffe in unberührte Landschaften. Besonders das Ausbauprojekt des Kraftwerks Kaunertal, das seit 2006 umstritten ist, zog zahlreiche Umweltprüfungen und gerichtliche Verfahren nach sich. Der WWF bezeichnete diese als „eine der längsten Umweltprüfungen, die Österreich je hatte“.[67]
Laut einer 2008 durchgeführten Umfrage des Grazer Methodenkompetenzzentrums GMK sind die Tiroler überwiegend für den Ausbau der Wasserkraft.[68] war über ein Viertel der Befragten gegen einen weiteren Ausbau, insbesondere Bewohner der betroffenen Gemeinden. Die Projekte stießen auch regional auf Widerstand.[69][70] In Tirol formierten sich (Stand 2012) mehrere Bürgerinitiativen gegen den Ausverkauf von Landschaft und Wasser, darunter das Aktionsbündnis Ötztal, die Bürgerinitiative Lebensraum Matrei und das Netzwerk Wasser Osttirol. Sie erhalten Unterstützung von Tourismusverbänden, dem Alpenverein sowie mehreren Gemeinden. Umweltorganisationen kritisieren, dass der wasserwirtschaftliche Rahmenplan der Tiwag gesetzlich dem Schutz und der Sanierung von Flüssen dienen müsste, nicht jedoch deren energiewirtschaftlicher Nutzung.[71]
2026 wurde bekannt und kritisiert, dass die drei Vorstände 2025 zusammen 1,41 Millionen Euro brutto verdient haben. Ihre Bezüge stiegen in den Jahren zuvor erheblich. Sie liegen zum Teil deutlich über jenen vergleichbarer österreichischer Landesenergieversorger. Die Grünen fordern eine Gehaltsobergrenze.[72]
Zahlungen an Gemeinden
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Tiwag zahlt Gemeinden seit Jahrzehnten Geld für die Nutzung von Wasser für den Kraftwerksbetrieb und auch für Beeinträchtigungen, die durch den Kraftwerksbau entstehen. Der Klubobmann der Grünen im Land, Gebi Mair, hat auf Anfrage Informationen darüber erhalten, doch nur mit geschwärzten Zahlen. Rund 8 Millionen Euro flossen 2005 jährlich. Welche Gemeinde wie viel bekommt, hält die Tiwag als "Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse" geheim. Mair forderte Anfang November 2025 auch die Zahlen, es handle sich um öffentliches Geld, und erinnerte an das seit September 2025 geltende Informationsfreiheitsgesetz.[73]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Offizielle Website
- Website für Kritik an TIWAG-Geschäftspraktiken und -projekten
- In Tirol fliesst das Wasser bergaufwärts – Neue Zürcher Zeitung über Tiwag-Kraftwerksprojekte, 8. Juli 2006
- Berge unter Strom – Die Zeit über die Tiwag, 26. Wochenausgabe 2006
- www.wasser-osttirol.at (PDF-Datei; 194 kB) – Schweizer Energieexperte Glauser in der Tiroler Tageszeitung
- Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur Tiwag in den Historischen Pressearchiven der ZBW
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Wesentliche Kennzahlen der TIWAG im Überblick. TIWAG, abgerufen am 6. Juni 2023.
- 1 2 TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG in Innsbruck. In: Firmen ABC. Abgerufen am 5. Mai 2025.
- ↑ Kraftwerkspark. In: Tiwag. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 22. Dezember 2016; abgerufen am 3. Juli 2024.
- 1 2 3 4 5 6 7 Geschäftsbericht 2023. In: Tiwag. Abgerufen am 3. Juli 2024.
- 1 2 Angerer: Bürgermeister Dr. Anton Eder †. In: Amtsblatt der Landeshauptstadt Innsbruck, Nr. 10, Oktober 1952, S. 1–2 (Digitalisat).
- ↑ Irene Pallua: Elektrizität für Tirol. Eine Geschichte der Tiroler Wasserkraft AG seit 1924. Universitätsbibliothek Innsbrück, 2025, S. 21–23, doi:10.25651/2.2025.0001 (obvsg.at [abgerufen am 5. Mai 2025]).
- ↑ Irene Pallua: Elektrizität für Tirol. Eine Geschichte der Tiroler Wasserkraft AG seit 1924. Universitätsbibliothek Innsbrück, 2025, S. 27, doi:10.25651/2.2025.0001 (obvsg.at [abgerufen am 5. Mai 2025]).
- ↑ Irene Pallua: Elektrizität für Tirol. Eine Geschichte der Tiroler Wasserkraft AG seit 1924. Universitätsbibliothek Innsbrück, 2025, S. 30–34, doi:10.25651/2.2025.0001 (obvsg.at [abgerufen am 5. Mai 2025]).
- ↑ Irene Pallua: Elektrizität für Tirol. Eine Geschichte der Tiroler Wasserkraft AG seit 1924. Universitätsbibliothek Innsbrück, 2025, S. 39, doi:10.25651/2.2025.0001 (obvsg.at [abgerufen am 5. Mai 2025]).
- ↑ Irene Pallua: Elektrizität für Tirol. Eine Geschichte der Tiroler Wasserkraft AG seit 1924. Universitätsbibliothek Innsbrück, 2025, S. 40, doi:10.25651/2.2025.0001 (obvsg.at [abgerufen am 5. Mai 2025]).
- ↑ Irene Pallua: Elektrizität für Tirol. Eine Geschichte der Tiroler Wasserkraft AG seit 1924. Universitätsbibliothek Innsbrück, 2025, S. 210, doi:10.25651/2.2025.0001 (obvsg.at [abgerufen am 5. Mai 2025]).
- ↑ Irene Pallua: Elektrizität für Tirol. Eine Geschichte der Tiroler Wasserkraft AG seit 1924. Universitätsbibliothek Innsbrück, 2025, S. 45, doi:10.25651/2.2025.0001 (obvsg.at [abgerufen am 5. Mai 2025]).
- ↑ Irene Pallua: Elektrizität für Tirol. Eine Geschichte der Tiroler Wasserkraft AG seit 1924. Universitätsbibliothek Innsbrück, 2025, S. 47, doi:10.25651/2.2025.0001 (obvsg.at [abgerufen am 5. Mai 2025]).
- ↑ Irene Pallua: Elektrizität für Tirol. Eine Geschichte der Tiroler Wasserkraft AG seit 1924. Universitätsbibliothek Innsbrück, 2025, S. 54–58, doi:10.25651/2.2025.0001 (obvsg.at [abgerufen am 5. Mai 2025]).
- ↑ 75 Jahre Kraftwerk Kirchbichl. In: Tiroler Tageszeitung. 18. Dezember 2016.
- ↑ Irene Pallua: Elektrizität für Tirol. Eine Geschichte der Tiroler Wasserkraft AG seit 1924. Universitätsbibliothek Innsbrück, 2025, S. 58–61, doi:10.25651/2.2025.0001 (obvsg.at [abgerufen am 5. Mai 2025]).
- ↑ Die Tiwag – seit 60 Jahren verlässlicher Partner Osttirols. In: Kleine Zeitung. 21. September 2008, S. 45.
- ↑ Irene Pallua: Elektrizität für Tirol. Eine Geschichte der Tiroler Wasserkraft AG seit 1924. Universitätsbibliothek Innsbrück, 2025, S. 82, 97–103, 109, doi:10.25651/2.2025.0001 (obvsg.at [abgerufen am 5. Mai 2025]).
- ↑ Irene Pallua: Elektrizität für Tirol. Eine Geschichte der Tiroler Wasserkraft AG seit 1924. Universitätsbibliothek Innsbrück, 2025, S. 109–110, doi:10.25651/2.2025.0001 (obvsg.at [abgerufen am 5. Mai 2025]).
- ↑ H. Lauffer: Das Kaunertalkraftwerk. In: Österreichische Wasserwirtschaft. Heft 20, 1968, S. 129.
- ↑ Irene Pallua: Elektrizität für Tirol. Eine Geschichte der Tiroler Wasserkraft AG seit 1924. Universitätsbibliothek Innsbrück, 2025, S. 126, doi:10.25651/2.2025.0001 (obvsg.at [abgerufen am 5. Mai 2025]).
- ↑ Saubere Energie für Tirol. In: Tiwag. Abgerufen am 6. Mai 2025.
- ↑ Irene Pallua: Elektrizität für Tirol. Eine Geschichte der Tiroler Wasserkraft AG seit 1924. Universitätsbibliothek Innsbrück, 2025, S. 158–165, doi:10.25651/2.2025.0001 (obvsg.at [abgerufen am 5. Mai 2025]).
- ↑ Kraftwerk Amlach. In: Tiwag. Abgerufen am 6. Mai 2025.
- ↑ Irene Pallua: Elektrizität für Tirol. Eine Geschichte der Tiroler Wasserkraft AG seit 1924. Universitätsbibliothek Innsbrück, 2025, S. 167–179, doi:10.25651/2.2025.0001 (obvsg.at [abgerufen am 5. Mai 2025]).
- ↑ Ein Donaukraftwerk für den Stand-by-Betrieb. In: Der Standard. 4. Dezember 2004.
- ↑ Irene Pallua: Elektrizität für Tirol. Eine Geschichte der Tiroler Wasserkraft AG seit 1924. Universitätsbibliothek Innsbrück, 2025, S. 173–176, doi:10.25651/2.2025.0001 (obvsg.at [abgerufen am 5. Mai 2025]).
- ↑ Tiwag eröffnet neues Kraftwerk. In: Wirtschaftsblatt. 26. Juni 1999.
- ↑ Kraftwerk Langkampfen. In: Tiwag. Abgerufen am 6. Mai 2025.
- ↑ Irene Pallua: Elektrizität für Tirol. Eine Geschichte der Tiroler Wasserkraft AG seit 1924. Universitätsbibliothek Innsbrück, 2025, S. 294–197, doi:10.25651/2.2025.0001 (obvsg.at [abgerufen am 5. Mai 2025]).
- ↑ Tamara Greiner: Land Tirol säumig beim Schutz der Osttiroler Gletscherflüsse. In: WWF Österreich. 15. Februar 2024, abgerufen am 5. Mai 2025.
- 1 2 Tiwag Kraftwerkspark. In: Tiwag. Abgerufen am 5. Mai 2025.
- ↑ Irene Pallua: Elektrizität für Tirol. Eine Geschichte der Tiroler Wasserkraft AG seit 1924. Universitätsbibliothek Innsbrück, 2025, S. 203–204, doi:10.25651/2.2025.0001 (obvsg.at [abgerufen am 5. Mai 2025]).
- ↑ Christoph Rauth: Überraschung in der Tiwag: Kraxner neuer Vorstand, Gasser bestätigt. In: Tiroler Tageszeitung. 5. Juli 2024, abgerufen am 5. Mai 2025.
- ↑ Nachhaltigkeitsbericht 2020/21. In: Tiwag. Abgerufen am 3. Juli 2024.
- ↑ Irene Pallua: Elektrizität für Tirol. Eine Geschichte der Tiroler Wasserkraft AG seit 1924. Universitätsbibliothek Innsbrück, 2025, S. 205, doi:10.25651/2.2025.0001 (obvsg.at [abgerufen am 5. Mai 2025]).
- ↑ TINETZ Tiroler Netze GmbH. In: Kronen Zeitung. 22. Mai 2016, S. 10.
- ↑ Die Energiewende findet statt. In: Bayerische Gemeindezeitung. 27. März 2025, S. 11.
- ↑ Angela Dähling: Tiwag will mit Tinext die Energiewende schaffen. In: Tiroler Tageszeitung. 12. Oktober 2021, S. 19.
- ↑ Beteiligungsbericht 2024. In: Tiwag. Abgerufen am 5. Mai 2025.
- ↑ TIWAG legt Masterplan für Kraftwerksprojekte vor: vier neue Kraftwerksprojekte für Tirol. (PDF) Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 15. März 2012; abgerufen am 16. Juni 2016.
- ↑ Alois Vahrner: Drei Jahresgewinne als Hypo-Spritze ( vom 4. März 2016 im Internet Archive). In: Tiroler Tageszeitung. 31. Dezember 2011, abgerufen am 27. Juli 2013.
- ↑ Spatenstich für lange bekämpftes Kraftwerk. In: Kleine Zeitung. 8. Oktober 2023, S. 33.
- ↑ M. Oberbichler: Durchschlag erfolgt: Kraftwerk Tauernbach-Gruben weiter auf Kurs. In: Kleine Zeitung. 21. August 2024, S. 24.
- ↑ TIWAG reichte Pumpspeicher Versetz zur UVP ein. In: Tiwag. 31. März 2024, abgerufen am 6. Mai 2025.
- ↑ Christian Willim: WWF warnt vor Stausee-Flutwelle. In: Kurier. 11. März 2025, S. 13.
- ↑ Energiewende: Tiwag passt Pläne für das Pumpspeicherkraftwerk im Kaunertal an: Kein Wasser aus dem Ötztal nötig. In: Industriemagazin. 4. Juni 2024, abgerufen am 5. Mai 2025.
- ↑ Victoria Krumbeck: Alpen-Flutwelle: Österreich-Tal steht laut Studie große Katastrophe bevor. In: Merkur. 26. März 2025, abgerufen am 5. Mai 2025.
- ↑ Thomas Parth: Riesiger Teich in Stams hilft dem Inn. In: Tiroler Tageszeitung. 22. Juni 2024, S. 22.
- ↑ Kühtai: Kraftwerkerweiterung geht voran. In: Tirol ORF. 29. August 2022, abgerufen am 5. Mai 2025.
- ↑ Clemens Perktold: Exklusive Einblicke im Kühtai: Eine Kathedrale der Energie entsteht – Imst. In: MeinBezirk.at. 17. April 2024, abgerufen am 5. Mai 2025.
- ↑ Clemens Perktold: Weichenstellung für KW Imst-Haiming: Tiwag schmiedet Allianzen – Imst. In: MeinBezirk.at. 24. März 2025, abgerufen am 5. Mai 2025.
- ↑ Tiroler Kraftwerk Imst-Haiming: BVwG erteilt Auflagen. In: Volksblatt. 8. November 2024.
- ↑ Innstufe Imst-Haiming. In: Tiwag. Abgerufen am 6. Mai 2025.
- ↑ Grüner Klub im Parlament: Glawischnig fordert Stopp der TIWAG-Zahlungen an Atomkonzern. ots.at, APA, 16. Mai 2005.
- 1 2 Beschluss des Oberlandesgerichts Innsbruck als Rekursgericht (PDF-Datei; 96 kB). In: DieTiwag.org. 24. Mai 2005.
- ↑ Auch Tiwag durch Cross-Border-Deals betroffen. In: Der Standard. 9. Oktober 2008, abgerufen am 5. Mai 2025 (österreichisches Deutsch).
- ↑ TIWAG steigt aus weiteren CBL-Verträgen aus. In: Tirol.orf. 15. Mai 2014, abgerufen am 5. Mai 2025.
- ↑ Daniel AJ Sokolov: Tiroler Wasserkraft: Schweigeklage gegen Online-Kritiker abgewiesen. In: Heise online. 7. Oktober 2008, abgerufen am 5. Mai 2025.
- ↑ Daniel AJ Sokolov: TIWAG.at-kritische Website bleibt online. In: Heise online. 7. April 2005, abgerufen am 5. Mai 2025.
- ↑ Preistraeger Big Brother Awards 2008. In: Big Brother Awards. Abgerufen am 5. Mai 2025.
- ↑ PR-Ethikrat ermahnt Tiroler Tiwag-Agentur. In: Der Standard. 17. Mai 2011, abgerufen am 5. Mai 2025 (österreichisches Deutsch).
- ↑ Stefan Lindner: Kaunertal: Rund 50.000 landeten auf Sparbuch. In: Tirol.orf. 11. April 2012, abgerufen am 7. Mai 2013.
- ↑ Korruptionsverdacht gegen Bürgermeister. In: Der Standard. 10. Mai 2010, abgerufen am 5. Mai 2025 (österreichisches Deutsch).
- 1 2 Grüne zeigen TIWAG wegen Amtsmissbrauchs an. In: Tirol.orf. 18. Februar 2013, abgerufen am 5. Mai 2025.
- ↑ Öllinger zeigte Tiwag-Vorstand wegen Untreue und Amtsmissbrauchs an. In: Der Standard. 18. Februar 2013, abgerufen am 5. Mai 2025 (österreichisches Deutsch).
- ↑ Plan ändern, damit Platzertal nicht absäuft. In: Kronen Zeitung. 19. März 2024, S. 20.
- ↑ 60 % Zustimmung: Tiroler stehen voll zur Wasserkraft. In: MeinBezirk.at. 24. September 2008, abgerufen am 5. Mai 2025.
- ↑ TVB Stubai will Bürgerinitiative gegen Wasserableitungen formieren. In: MeinBezirk.at. 18. Juli 2011, abgerufen am 5. Mai 2025.
- ↑ Stellungnahme. In: Bürgerinitiative WildeWasser. Archiviert vom am 13. Dezember 2015; abgerufen am 5. Mai 2025.
- ↑ „Rütlischwur“ der Umweltorganisationen gegen Kraftwerk Kaunertal. WWF Österreich, 27. März 2012, abgerufen am 7. Mai 2013.
- ↑ orf.at 7. Juli 2026: Scharfe Kritik an Millionen für TIWAG-Spitze
- ↑ Politik : Talschaftsverträge: TIWAG versteckt Zahlen. In: orf.at. 4. November 2025, abgerufen am 4. November 2025.
Koordinaten: 47° 15′ 48,8″ N, 11° 23′ 44,4″ O


