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The Matrix: Path of Neo

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
The Matrix: Path of Neo
Entwickler Shiny Entertainment
Publisher Atari SA
Veröffentlichung 11. November 2005
Plattform Windows, PS2, Xbox
Genre Action-Adventure
Spielmodus Einzelspieler
Steuerung Tastatur, Maus, Gamepad
Altersfreigabe
USK
USK ab 16 freigegeben
USK ab 16 freigegeben
PEGI
PEGI ab 16+ Jahren empfohlen
PEGI ab 16+ Jahren empfohlen
PEGI-Inhalts­bewertung Gewalt

The Matrix: Path of Neo (engl. etwa: Neos Weg, genau „Pfad von Neo“) ist ein von Shiny Entertainment entwickeltes und im November 2005 von Atari SA veröffentlichtes Computerspiel. Es stellt einen Nachfolger zu Enter the Matrix dar. Inhaltlich wird die Matrix-Filmtrilogie behandelt.

Die Wachowskis waren in das Spiel stark involviert. Die Filmdarsteller Keanu Reeves, Carrie-Anne Moss und Laurence Fishburne wurden digitalisiert.[1]

Der Spieler kann die Erlebnisse des Protagonisten aus den Filmen Matrix, Matrix Reloaded, Matrix Revolutions mit Elementen von Animatrix erleben, wobei gewisse Schlüsselszenen leicht abgeändert oder verlängert wurden.[2] So bietet das Spiel ein umfangreiches Tutorial, in dem die Kampfkunst, Schwertkampf und Schusswaffenhandhabung gelehrt werden. Gesteuert wird aus der Third-Person-Perspektive.[3]

Wertungsspiegel
PublikationWertung
PS2WindowsXbox
4Players76/100[4]78/100[4]
GamePro62/100[5]63/100[5]
MAN!AC69/100[6]
PC Action70 %[7]
PC Games60/100[8][9]
PC PowerPlay61/100[10]
krone.at84 %[3]
Metawertungen
Metacritic69/100[11]64/100[11]73/100[11]

Die Kronen Zeitung bewertete die Xbox-Fassung positiv. Der Redaktion gefiel die Einführung in die Kampfstile. Weniger gut wurden Kamera und Musik bewertet.[3] Das Onlinemagazin 4Players empfand den Titel als deutlich konservativer entwickelt als vorherige Spiele von Shiny. Es böte gute Ideen, die aber spielerisch weniger gut umgesetzt wurden.[4] Das Fachmagazin M! Games kritisierte verschenktes Potenzial etwa durch eine konfuse Steuerung, langweilige Levels und der „rucklig-kantigen“ Darstellung.

„Hingeschluderte, einfallslose Filmumsetzung mit vermurkster Steuerung und 08/15-Grafik.“

– Robert Bannert: M! Games[6]

Für PC Action sei das Spiel durchaus unterhaltsam. Technisch falle es jedoch ab.[7] PC Games gefiel das Kampfsystem, aber bewertete gleichförmige Missionen, schwache Grafik und eine schlecht präsentierte Handlung negativ.[8] Auch PC PowerPlay wertete aufgrund von Problemen mit Steuerung und Technik ab. Es sei eine schlechte Filmumsetzung und auch eine schlechte Konsolenportierung.[10]

Einzelnachweise

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  1. ↑ Tim Surette: Neo-Matrix game named, detailed. In: GameSpot. Abgerufen am 22. August 2026 (englisch).
  2. ↑ Thorsten Wiesner: Spieletest: Matrix - The Path Of Neo. In: golem.de. 6. Dezember 2005, abgerufen am 22. August 2026.
  3. 1 2 3 Sebastian Räuchle: The Matrix – Path of Neo. In: Kronen Zeitung. 21. November 2005, abgerufen am 22. August 2026.
  4. 1 2 3 Paul Kautz: Test: The Matrix: Path of Neo. In: 4Players. 15. November 2005, archiviert vom Original; abgerufen am 22. August 2026.
  5. 1 2 Kai Schmidt: The Matrix: Path of Neo. In: GamePro. 13. Februar 2006, abgerufen am 22. August 2026.
  6. 1 2 Robert Bannert: The Matrix: Path of Neo – im Klassik-Test (PS2). In: MANIAC.de. 22. Juni 2023, abgerufen am 22. August 2026.
  7. 1 2 Ahmet Iscitürk: Ihr seid doch alle gleich! In: PC Action. Februar 2006, S. 112 (Textarchiv – Internet Archive).
  8. 1 2 Matrix: Path of Neo. In: PC Games. Februar 2006, S. 91 (Textarchiv – Internet Archive).
  9. ↑ Matrix: Path of Neo. In: pcgames.de. 26. Dezember 2005, abgerufen am 22. August 2026.
  10. 1 2 Sascha Gliss: Matrix Path of Neo v1.1. In: PC PowerPlay. Januar 2006, S. 68–70 (Textarchiv – Internet Archive).
  11. 1 2 3 The Matrix: Path of Neo. In: Metacritic. Abgerufen am 22. August 2026 (englisch).