The Gems
| The Gems | |
|---|---|
The Gems auf dem Reload Festival 2024 | |
| Allgemeine Informationen | |
| Herkunft | Stockholm, Schweden |
| Genre(s) | Hard Rock, Blues Rock |
| Aktive Jahre | ab 2023 |
| Gründungsmitglieder | |
| Guernica Mancini | |
| Emlee Johansson | |
| Mona Lindgren | |
| Live- und Session-Mitglieder | |
| Mia Karlsson (seit 2024) | |
The Gems ist eine schwedische Hard-Rock-Band aus Stockholm. Sie wurde 2023 von den ehemaligen Thundermother-Mitgliedern Guernica Mancini (Gesang), Emlee Johansson (Schlagzeug) und Mona Lindgren (Bass) gegründet.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nachdem Thundermother-Gitarristin und Bandgründerin Filippa Nässil Guernica Mancini aus der Band geworfen hatte, stiegen die damalige Schlagzeugerin Emlee Johansson sowie Bassistin Mona Lindgren ebenfalls aus.[1] Nur wenige Wochen nach der Trennung verkündeten die drei, fortan als The Gems weiter gemeinsam Musik machen zu wollen.[2] Im Oktober 2023 kündigte die Band ihr Debütalbum Phoenix an, das im Januar des darauffolgenden Jahres erschien.
Im März 2026 veröffentlichten The Gems ihr zweites Album Year of the Snake. Thematisch steht das namensgebende chinesische Jahr der Schlange im Zentrum, das für Veränderungen steht. Laut Guernica Mancini habe die Band damit, nachdem Phoenix an ihrem Geburtstag (26. Januar) erschienen war, Emlee Johansson und Mona Lindgren in den Fokus rücken wollen, die beide im Jahr der Schlange geboren wurden. Musikalisch orientieren sich The Gems darauf zunehmend Richtung Heavy Metal.[3]
Im April 2026 verkündeten The Gems den Ausstieg von Emlee Johansson. Die Schlagzeugerin begründete ihre Entscheidung mit dem Stress, der mit dem Leben auf Tour verbunden sei. Derzeit befinde man sich auf der Suche nach einer Nachfolgerin sowie einer dauerhaften Bassistin wie Mancini und Lindgren erklärten.[4]
Rezeption
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Katrin Riedl rezensierte Phoenix im Metal Hammer. Sie hob vor allem den Song Queens hervor, kritisierte allerdings, dass die vergleichsweise schwächeren Send Me to the Wolves und Domino den altbekannten Vergleich AC/DC wiederaufleben und hinter diesem zurückbleiben würden. Sie vergab fünf von sieben Punkten.[5] Für das Rock Hard rezensierte Jens Peters das Debütalbum. Er urteilte: „The Gems zocken flotten, rotzigen Hardrock, der immer mal wieder an den ehemaligen Arbeitgeber erinnert (logisch), aber auch an Bands wie The Donnas, The Runaways oder Girlschool.“[6]
Diskografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Studioalben
| Jahr | Titel Musiklabel |
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[7] (Jahr, Titel, Musiklabel, Platzierungen, Wochen, Auszeichnungen, Anmerkungen) |
Anmerkungen | |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Phoenix Napalm Records (SPV) |
DE87 (1 Wo.)DE |
— |
Erstveröffentlichung: 26. Januar 2024 |
| 2026 | Year of the Snake Napalm Records (SPV) |
DE41 (1 Wo.)DE |
AT56 (1 Wo.)AT |
Erstveröffentlichung: 13. März 2026 |
Singles
- 2023: Like a Phoenix
- 2023: Send Me to the Wolves
- 2023: P.S.Y.C.H.O
- 2023: Undiscovered Path
- 2024: Fruits of My Labour
- 2025: Live and Let Go
- 2025: Year of the Snake
- 2025: Hot Bait
- 2026: Firebird
- 2026: Gravity
- 2026: Happy Waters
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- The Gems bei Napalm Records
- Kanal von The Gems auf YouTube
- The Gems bei Discogs
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Lothar Gerber: Thundermother: Guernica fliegt raus, Emlee & Mona gehen mit. In: Metal Hammer. 3. Februar 2023, abgerufen am 20. März 2026.
- ↑ Lothar Gerber: The Gems: Ex-Thundermother-Musikerinnen gründen neue Band. In: Metal Hammer. 1. März 2023, abgerufen am 1. März 2026.
- ↑ Tom Lubowski: Lust auf Schlangen. In: Metal Hammer. 20. März 2026, abgerufen am 20. März 2026.
- ↑ Instagram. Abgerufen am 7. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Katrin Rield: The Gems – PHOENIX. In: Metal Hammer. 26. Januar 2024, abgerufen am 20. März 2026.
- ↑ Jens Peters: THE GEMS – Phoenix. In: Rock Hard. 23. Januar 2026, abgerufen am 20. März 2026.
- ↑ Chartquellen: DE AT
