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The Games Machine

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

The Games Machine, auch bekannt unter dem Akronym TGM, ist ein italienisches Computerspielmagazin, das Vorabberichte, Rezensionen und Cheat-Codes veröffentlicht. Es erschien erstmals im Jahr 1988.[2]

Die italienische Ausgabe des britischen Magazins The Games Machine wurde im September 1988 vom Mailänder Verlag Xenia Edizioni herausgebracht.[2] Erstere Ausgabe erwies sich als weitaus erfolgreicher und entwickelte sich rasch zu einem der beliebtesten Videospielmagazine Italiens. Während des größten Teils ihres Bestehens enthielt TGM zudem eine Beilage-CD.[3][4] Die Veröffentlichung wurde auch nach der Einstellung der britischen Ausgabe im Jahr 1990 fortgesetzt; somit enthielt die italienische Version von TGM ab diesem Zeitpunkt eigene Inhalte.[5] Im November 2005 kam es zu einem Eigentümerwechsel, als Xenia das Magazin an Future Media Italy, einen Geschäftsbereich von Future Publishing, verkaufte. Future behielt es nur für kurze Zeit und verkaufte es im Januar 2007 an den italienischen Verlag Sprea Media Italy.[6]

Im Jahr 2012 wurde TGM zum einzigen verbliebenen italienischen PC-Gaming-Magazin, nachdem es alle seine historischen Konkurrenten überdauert hatte: Zeta wurde im März 2001 eingestellt, K im Dezember 2003 und schließlich Giochi per il Mio Computer im August 2012.[1] Im August 2013 feierte TGM seine 300. Ausgabe und sein 25-jähriges Jubiläum und wurde damit zum zweitältesten Videospielmagazin der Welt hinter dem japanischen Famitsu sowie zum ältesten reinen PC-Gaming-Magazin aller Zeiten.[7] Anlässlich dieses Ereignisses wurde auch die Website des Magazins neu gestartet.[8] Im Jahr 2014 ging TGM in den Besitz von Aktia S.r.l. über. Seitdem wird es unter dem Dach von Aktia herausgegeben.[9]

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Diduz: Le riviste sui videogiochi non servono più? In: Lucasdelirium. Juni 2025, abgerufen am 30. Mai 2026 (italienisch).
  2. 1 2 10 100 1000 Volte: The Games Machine. In: The Games Machine. Nr. 100. Xenia Edizioni, Mailand September 1997, S. 33 (italienisch, archive.org [abgerufen am 29. Mai 2026]).
  3. The Games Machine CD - Volume 011. Xenia Edizioni, Januar 1996, abgerufen am 29. Mai 2026 (italienisch).
  4. AROS on the TGM Italian Magazine. In: AROS Research Operating System. 5. März 2004, abgerufen am 29. Mai 2026 (englisch).
  5. Lorenzo Fantoni: Com’è il nuovo The Games Machine. In: N3rdcore. 23. Juni 2017, abgerufen am 29. Mai 2026 (italienisch).
  6. Games Machine at Valve Games Magazines Collection. In: hl-inside.me. Abgerufen am 30. Mai 2026 (russisch, englisch).
  7. Candido Romano: The best video game magazines from the 1980s to today. In: Pixartprinting. 31. Mai 2024, abgerufen am 30. Mai 2026 (englisch).
  8. TGM 300. In: The Games Machine. Nr. 300. Sprea Media Italy, Mailand September 2013 (italienisch, thegamesmachine.it [abgerufen am 29. Mai 2026]).
  9. Chi siamo. In: The Games Machine. Aktia S.r.l., abgerufen am 30. Mai 2026 (italienisch).
The Games Machine
Beschreibung italienisches Computerspielmagazin
Sprache Italienisch
Verlag Aktia S.r.l., Mailand (Italien)
Hauptsitz Mailand
Erstausgabe September 1988
Erscheinungsweise Monatlich
Verkaufte Auflage 25.000 Exemplare
(Stand: 2014[1])
Chefredakteur Mario Baccigalupi
Weblink www.thegamesmachine.it
ISSN (Print)