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The Dink

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Film
Titel The Dink
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2026
Länge 102[1] Minuten
Produktions­unternehmen
  • Red Hour Films
  • Rivulet Films
Stab
Regie Josh Greenbaum
Drehbuch Sean Clements
Produktion
Musik Dara Taylor
Kamera Carl Herse
Besetzung
→ Synchronisation →

The Dink ist eine US-amerikanische Sportkomödie aus dem Jahr 2026 mit Jake Johnson, Mary Steenburgen und Ed Harris. Regie führte Josh Greenbaum nach einem Drehbuch von Sean Clements.[2][3][4]

Der frühere Tennisprofi Dusty Boyd trainiert Kinder im Country Club seines Vaters Chuck. Chuck ist Gegner eines Trends, der den Club erobert: Pickleball. Dusty unterstützt ihn zunächst bei seinem Kampf gegen den Trend.

Als bei Dusty eine alte Verletzung wieder aufbricht und er dadurch nicht mehr Tennis spielen kann, probiert er im Zuge der Rehabilitation ebenfalls Pickleball aus und beginnt es, auch dank seiner neuen Partnerin Candace, zu mögen.

Dusty muss sich unter anderem seinem früheren sportlichen Rivalen Andy Roddick stellen und um die Zukunft des Clubs kämpfen.[2][3][4]

Synchronisation

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Die deutschsprachige Synchronisation übernahm die FFS Film- & Fernseh-Synchron. Dialogregie führte Tarek Helmy, das Dialogbuch schrieb Laura Johae.[5]

RolleDarstellerSynchronsprecher[5]
Dusty BoydJake JohnsonTim Knauer
Andy RoddickAndy RoddickDennis Schmidt-Foß
BeaChristine TaylorBianca Krahl
CandaceMary SteenburgenCornelia Meinhardt
Chuck BoydEd HarrisWolfgang Condrus
Dr. StoneBen StillerOliver Rohrbeck
GeneWayne WildersonOliver Siebeck
GeorgeSteve BergTobias Nath
PJAaron ChenSebastian Fitzner
SkipPatton OswaltHans Hohlbein

Produktion und Hintergrund

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Der Film wurde von Red Hour Films und Rivulet Films produziert, als Produzenten fungierten Ben Stiller, John Lesher, Rob Paris, Mike Witherill und Jake Johnson.[3][6] Die Dreharbeiten fanden ab dem 4. November 2024 in Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien statt.[7]

Die Kamera führte Carl Herse, die Musik schrieb Dara Taylor, das Casting verantwortete Rachel Tenner. Das Production-Design gestaltete Caity Birmingham und das Kostümbild Beth Morgan.[3] In den USA erhielt der Film ein PG-13-Rating.[6]

Beim Streaminganbieter Apple TV wurde der Film am 24. Juli 2026 veröffentlicht.[2][3]

Jan Werner gab auf filmtoast.de eine klare Empfehlung. Der Film sei ein gelungenes Apple TV-Werk im Filmsegment und ordne sich zwischen Feelgood-Comedies, die sich nicht scheuten, auch Menschen jenseits des 60. Lebensjahr noch große Rollen zu geben, wie Undercover im Seniorenheim, und dem leichten Anarcho-Duktus von Sportfilmen wie Happy Gilmore ein, bei denen trotz zahlreicher Gags auf Kosten der Sportart der Respekt vor selbiger nicht flöten gehe.[8]

Florian Schmidt nannte die Produktion auf taz.de eine etwas vorhersehbare Komödie, die mit fortlaufender Handlung immer sympathischer werde. Pickleball als „nicht coole“ Sportart, die aber einfach Spaß mache und nicht auf Leistung abziele, wachse einem glatt ans Herz.[9]

Einzelnachweise

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  1. ↑ The Dink. In: apple.com. Abgerufen am 16. Juni 2026.
  2. 1 2 3 The Dink. In: filmstarts.de. Abgerufen am 16. Juni 2026.
  3. 1 2 3 4 5 The Dink. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 16. Juni 2026.
  4. 1 2 The Dink. In: fernsehserien.de. Abgerufen am 16. Juni 2026.
  5. 1 2 The Dink (2026). In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 9. August 2026.
  6. 1 2 The Dink. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen am 16. Juni 2026 (englisch).
  7. ↑ Matt Grobar: Pickleball Comedy ‘The Dink’ Adds Chloe Fineman, Patton Oswalt & Five Others. In: deadline.com. 4. November 2024, abgerufen am 16. Juni 2026 (englisch).
  8. ↑ Jan Werner: The Dink. In: filmtoast.de. 21. Juli 2026, abgerufen am 22. Juli 2026.
  9. ↑ Florian Schmidt: Film „The Dink“: Das bessere Tennis. In: taz.de. 25. Juli 2026, abgerufen am 28. Juli 2026.