Diskussion:Dresden
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gotischer Name
[Quelltext bearbeiten]ich frage mich, warum immer so viel slawisch gedeutet wird; es gab auch einmal das riesige Frankenreich, das Europa überdeckte (vor 1000 bis 1500 Jahren); und zuvor wohl das Gotenreich; nicht zu vergessen die Sachsenwanderung von Rumänien ins heutige Sachsen; dazu bräuchte man einen Geschichtswissenschaftler, der nicht nur slawisch deuten will; ich würde die Namensherkunft als "Tristan" deuten, wenn man das französisch oder sächsisch ausspricht gelangt man zu "Dresden." Das wär doch eine schönere Deutung. Gastbeitrag P. Kempe --31.12.59.81 12:37, 14. Dez. 2023 (CET)
- Mag sein, aber wir richten uns nach der wissenschaftlich anerkannten Literatur, die nunmal weitaus überwiegend die slawische Wurzel zur Deutung heranzieht. Aber vielleicht war ja auch Isolde die Namensgeberin des Isergebirges. --DynaMoToR (Diskussion) 16:03, 14. Dez. 2023 (CET)
- Na gut, da muß ich hoffen, daß die Wissenschaftler das Ganze noch einmal begutachten und auch den Kreuzzugsadel mit bedenken. Drystan fab Tallwch – Wikipedia
- Immerhin liegt Dresden auf der Südostroute Richtung Türkei und Arabien (Kreuzzüge). Außerdem werden wohl Goten aus Skandinavien und Kelten aus Britannien und Irland früher schon die Elbe entlanggezogen sein. Gastbeitrag P. Kempe --61.8.139.161 18:56, 15. Dez. 2023 (CET)
- Immerhin sind die Namen so ziemlich aller Nachbarorte und Ortsteile eindeutig sorbischer Herkunft, aber klar, warum nicht Tristan? Verstehe ja, dass das sonst auch einfach zu langweilig wäre in Ostdeutschland. --j.budissin+/- 22:56, 17. Dez. 2023 (CET)
Völlig falsche Fährte. Dresden ist viel älter als Tristan und Isolde und existierte schon als Loupfourdon vor 2.000 Jahren:
- "In den 2000er Jahren führte das Institut für Geodäsie an der Technischen Universität Berlin eine geodätische Deformationsanalyse durch. Ein Team unter der Leitung von Dieter Lelgemann ordnete viele historische Ortsbezeichnungen auf rund 20 Kilometer genau heutigen Ortslagen zu und kam zu dem Schluss, dass Loupfourdon etwa an der Stelle Dresdens lag." vgl. Loupfourdon
Seit fast einem halben Jahrtausend, seit dem ersten auf die deutsche Sprache fokussierten Wörterbuch des Josua Maaler (Zürich 1561) ist bekannt, daß Dresden von dem römischen Politiker und Heerführer sowie Stiefsohn des Kaisers Augustus Drusus gegründet wurde. Sein Name hat sich in über 2.000 nur ein wenig abgeschliffen:
- "Draͤsen an der Elb. Trophea Drusi." (svw. "Drusus-Trophäe" oder "Eroberung des Drusus")
- vgl. Die Teütsch spraach. Alle wörter, namen und arten zuo reden in Hochteütscher spraach, dem ABC nach ordenlich gestellt unnd mit guotem Latein gantz fleissig unnd eigentlich vertolmetscht, dergleychen bißhär nie gesähen / Dictionarium germanicolatinum novum. Hoc est, Linguae Teutonicae, superioris praesertim, thesaurus / durch Josua Maaler, Burger zuo Zürich = a Iosua Pictorio Tigurino confectus & in lucem nunc primum editus. Mit Vorrede von Conrad Gessner. Christophorus Froschouerus, Tiguri 1561. Nachdruck: Olms, Hildesheim 1971. doi:10.3931/e-rara-9034, (Google-Books), S. 92a.
Drusus war auch hier:
- "Nach den Erfolgen gegen die Sueben wandte sich Drusus nach Norden und überquerte bei Hedemünden die Werra, die dem Dio offenbar als der Oberlauf der Weser galt. Vergeblich versuchten die Legionen die Cherusker zu stellen, die sich in die Wälder zurückzogen oder nach Osten auswichen. Ein Verwüstungszug, vielleicht bereits mit dem vereinigten Heer vorgetragen, blieb ohne entscheidende Schlachten und führte Drusus schließlich als ersten römischen Feldherren bis zur Elbe." siehe Drusus-Feldzüge
Der mittelalterliche Tristan war nur ein Epigone und kommt für die Gründung Dresdens nicht mehr in Frage - er kam ein halbes oder ein ganzes Jahrtausend zu spät, je nachdem, wie man den Tristan-Stein bewertet. Grüße --Methodios (Diskussion) 14:07, 3. Jul. 2024 (CEST)
Teilweiser Einsturz der Carola-Brücke
[Quelltext bearbeiten]In der Nacht zu Mittwoch (11.09.2024) war ein etwa 100 Meter langes Stück der Carolabrücke eingestürzt, über das Straßenbahngleise sowie ein Fuß- und Radweg führten. Ende der 1960er-Jahre war sie eine der ersten Hohlkastenspannbeton-Brücken der DDR. Diese Bauart gilt sowohl als schlank als auch stabil. Die Brücke sollte sich in das weltberühmte Dresdner Elbpanorama einfügen und keine Sichtachsen zerstören. --5.146.250.2 17:56, 12. Sep. 2024 (CEST)
- ja und was soll das hier, wenn es zur Brücke einen Artikel gibt? --ahz (Diskussion) 18:10, 12. Sep. 2024 (CEST)
- Den Text hat die anonym agierende Person auch in der Geschichte Dresdens eingetragen. Ich hätte da noch gewartet, um zu sehen, was die nächsten Tage und Wochen bringen, aber sei’s drum. -- Grüße, 32X 19:39, 17. Sep. 2024 (CEST)
Rote Armee
[Quelltext bearbeiten]Verübten die Russen der Roten Armee bei ihrem Einmarsch Vergewaltigungen, wie in zahlreichen anderen deutschen Städten? --2001:9E8:CAD1:4200:F071:9761:51A6:AB1C 16:11, 17. Sep. 2024 (CEST)
Inhaltlich unzutreffender Satz zur Umbenennung der Ortsämter in Stadtbezirke
[Quelltext bearbeiten]Ich halte den Satz Mit der Einführung der Ortschaftsverfassung und der Wahl 2019 wurde die Bezeichnung „Ortsamt“ rückgängig gemacht und nunmehr Stadtbezirke eingerichtet, die ihrerseits ebenfalls den eingemeindeten „Ortschaften“ entsprechen. für inhaltlich unzutreffend. Die Ortschaftsverfassung wurde nicht 2019 eingeführt, zudem erfolgte die Änderung der Bezeichnung nicht durch die Wahl 2019, sondern durch die Änderung der Hauptsatzung am 30. August 2018. (siehe Dresdner Amtsblatt Nr. 37/2018, S. 29 ff.) --Koschi73 (Diskussion) 14:44, 21. Nov. 2025 (CET)
Gliederung in "Geschichte"
[Quelltext bearbeiten]Hallo zusammen, warum ist das Bild "Dresden um 1750" aus Stadtgebietsentwicklung und -gliederung nicht in der frühen Neuzeit bei den anderen Bildern zur Stadtentwicklung ("Isometrische Stadtansicht Dresdens, um 1634" sowie "Form und Ausmaße der Stadtfestung, um 1750")? Ich würd es selbst ändern, aber ich weiß nicht, ob in der Ordnung vielleicht ein System steckt. --Fraxinia09 (Diskussion) 23:17, 5. Dez. 2025 (CET)
