T-64
| T-64 | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
T-64A in Moskau | |||||||
| Allgemeine Eigenschaften | |||||||
| Besatzung | 3 (Kommandant, Fahrer, Richtschütze) | ||||||
| Länge | 9,225 m (mit Kanone in 12-Uhr-Stellung) | ||||||
| Breite | 3,415 m | ||||||
| Höhe | 2,170 m | ||||||
| Masse | 38 Tonnen | ||||||
| Panzerung und Bewaffnung | |||||||
| Panzerung | Verbundpanzerung | ||||||
| Hauptbewaffnung | 1 × 125-mm-Glattrohrkanone D-81 (2A26, 37 Geschosse) | ||||||
| Sekundärbewaffnung | 1 × 7,62-mm-PKT (koaxial, 2000 Patronen) und
1 × 12,7-mm-NSWT (Fla-MG, 300 Patronen) | ||||||
| Beweglichkeit | |||||||
| Antrieb | Fünfzylinder-Gegenkolben-Dieselmotor 5TDF mit 10 Kolben 515 kW (700 PS) | ||||||
| Federung | Drehstabfederung | ||||||
| Geschwindigkeit | 60,5 km/h (Straße) 25–45 km/h (Gelände) | ||||||
| Leistung/Gewicht | 13,5 kW/t (18,4 PS/t) | ||||||
| Reichweite | 400 km (500 km mit externen Tankbehältern) | ||||||
| Modell | T-64A | T-64B | T-64BW | T-64BM | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bauteil | KE-Geschosse | HEAT-Granaten | KE-Geschosse | HEAT-Granaten | KE-Geschosse | HEAT-Granaten | ? |
| Turm | 280–450 | 330–510 | 280–450 | 380–600 | 300–480 | 950–1080 | ? |
| obere Turmfront | 200 | 190–290 | 280–300 | 420 | 310–350 | 850–870 | ? |
| Wannenfront oben | 335 | 420 | 200 | 490 | 460 | 910 | ? |
| Wannenfront unten | 200 | 200 | 230 | 260 | 280 | 420 | ? |
| RHA-Äquivalent in mm | einschließlich Kontakt-1-Reaktivpanzerung | ? | |||||
Der Panzer verfügt über eine automatische ABC-Überdruck-Schutzanlage zum Schutz vor chemischen und biologischen Kampfstoffen sowie zum Schutz vor den Wirkungsfaktoren einer Kernwaffendetonation, wie beispielsweise Druckwelle, Sofort- und Restkernstrahlung und radioaktiver Staub. Zur Feststellung radioaktiver Strahlung und chemischer Kampfstoffe verfügt der T-64 über ein Strahlungsmess- und Kampfstoffnachweisgerät.
Nutzerstaaten
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Aktuelle Nutzer
Demokratische Republik Kongo – 25 T-64B1M, im Jahr 2016 geliefert.[6][7.1]
Russland: Bis zum Januar 2013 außer Dienst gestellt. Im Zuge des Russischen Überfalls auf die Ukraine 2022 wurden die T-64 wieder reaktiviert und bei den Kriegshandlungen eingesetzt.[8][9][10]
Ukraine – 710 T-64/T, BW und BM, per Januar 2018 im Bestand.[7.2]
Usbekistan – 100 T-64, per Januar 2018 im Bestand.[7.3]
Ehemalige Nutzer
Kriegseinsätze
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Transnistrien-Konflikt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die erste kriegerische Auseinandersetzung, bei der T-64 eingesetzt wurden, war der Transnistrien-Konflikt im Jahre 1992. Bei diesem Konflikt kamen die T-64 der 59. Motorisierten Garde-Schützendivision der 14. Armee unter dem Kommando von General Lebed zum Einsatz. Während der Kriegshandlungen wurden zehn T-64BW durch Panzerabwehrwaffen MT-12, 9K113 Konkurs sowie RPGs zerstört bzw. außer Gefecht gesetzt.[12]
Russisch-Ukrainischer Krieg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weiter wurde der T-64 im Russisch-Ukrainischen Krieg sowohl von den Ukrainischen Streitkräften als auch von den von der Russischen Armee unterstützten Separatisten eingesetzt.[13][14][15]
Russischer Überfall auf die Ukraine 2022
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Beim russischen Einmarsch in die Ukraine setzen sowohl die Streitkräfte Russlands wie auch die ukrainischen Streitkräfte den T-64 ein. Bis Februar 2025 sollen die russischen Streitkräfte bzw. von Russland kontrollierten Separatisten mindestens 98 T-64 und die Ukraine mindestens 537 T-64 verloren haben.[8][16]
Varianten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Varianten T-64 und T-64A:
- T-64 (Objekt 430): Erster Prototyp mit 100-mm-Kanone D-54TS und Metel-Stabilisierungssystem. Antrieb mit 5TD-Dieselmotor mit 600 PS. Drei Stück gebaut.
- T-64 (Objekt 432): Erste Vorserienversion, mit 115-mm-Glattrohrkanone D-68 (GRAU-Index: 2A21) und einem anderen Ladeautomat als im späteren T-64A und T-64B. Der Turm bestand aus gegossenem Panzerstahl, war jedoch anders geformt als die Türme der späteren T-64A und B. Die Feuerleitanlage verfügte über das Zielfernrohr TPD-43B mit optischem Schnittbildentfernungsmesser und unabhängiger Stabilisierung der Visierlinie in der Vertikalen. Mit 5TD-Dieselmotor. Rund 600 hergestellt. Gefechtsgewicht 36,4 Tonnen. Größtenteils später zum T-64R umgebaut.



- T-64A Redut (Objekt 434): Erste Serienversion ab 1969. Mit neu konstruiertem Turm mit Verbundpanzerung. Ausgerüstet mit der 125-mm-(D-81T)-Glattrohrkanone 2A26 mit 6AZ10M-Ladeautomat. Mit TPD-2-49-Zielfernrohr mit optischem Schnittbildentfernungsmesser und unabhängiger Stabilisierung der Visierlinie in der Vertikalen sowie der Möglichkeit, das KMT-6-Minenräumgerät anzubringen. Ausgerüstet mit Brandunterdrückungsanlage und verbessertem 5TDF-Dieselmotor. Gefechtsgewicht 38,2 Tonnen.
- T-64A (Objekt 445): Prototyp entwickelt 1966. Ausgerüstet mit abgeändertem Fahrwerk und Getriebe sowie W-45-Dieselmotor. Vorgänger des späteren T-72.
- T-64AK (Objekt 446): Führungspanzer des T-64A mit Navigationsanlage und umfangreicherer Funkausrüstung.
- T-64AM (Objekt 476): Modifizierter T-64A mit 6TD-Dieseltriebwerk ab 1979. Nur in geringer Stückzahl eingeführt.
- T-64AKM: Modifizierter T-64AK mit 6TD-Dieseltriebwerk. Nur in geringer Stückzahl eingeführt.
- T-64R (Objekt 443R): Auf den T-64A-Stand nachgerüstete T-64 (Objekt 432R).
- T-64T: Prototyp eines modifizierten T-64A mit zwei GTD-350-Gasturbinen mit je 257 kW Leistung.
Varianten T-64B:
- T-64B Sosna (Objekt 447A): Im Jahr 1975 eingeführt. Mit diversen Modifikationen sowie neu konstruiertem Turm mit Kompositpanzerung vom Typ Kombination-K. Mit 2A46-2-(D-81TM)-Glattrohrkanone und modernerer, primärstabilisierter 1A33-1-Feuerleitanlage. Diese enthält einen integrierten Laser-Entfernungsmesser. Nachgerüstet mit 6EZ40-Ladeautomat. Zusätzlich wurde die Feuerleitanlage für die rohrverschossene Lenkwaffe 9K112 Kobra eingebaut. Eine spätere Modifizierung erlaubte es, Elemente mit Reaktivpanzerung anzubringen. Gefechtsgewicht 42,5 Tonnen.
- T-64B1 (Objekt 437A): Wie T-64B, aber ohne 9K112-Lenkwaffensystem ab 1976.
- T-64BK (Objekt 446B): Führungspanzer mit umfangreicherer Funkausrüstung.
- T-64B1K: Verbesserter Führungspanzer mit R-130M-Funkausrüstung sowie TNA-3-Navigationssystem. Durch die zusätzliche Ausrüstung können nur 28 Schuss 125-mm-Munition mitgeführt werden
- T-64BW (Objekt 447B): Im Jahr 1985 eingeführt. T-64B mit zusätzlicher Kevlarpanzerung am Turmdach sowie 115 Panzerkacheln aus Reaktivpanzerung vom Typ Kontakt-1. Mit neuer 2A46M-1-Rapira-3-Glattrohrkanone. Gefechtsgewicht 42,5 Tonnen.
- T-64BWK: Führungspanzer des T-64BW.
- T-64BWD: Prototyp mit Drosd-Abwehrsystem und Reaktivpanzerung vom Typ Kontakt-1.
- T-64B1W: Wie T-64BW, jedoch ohne Lenkwaffe 9K112 Kobra.
Varianten aus der Ukraine:
- T-64B1M: Modernisierter T-64B1 der Firma Morosow. Mit 6TD-Dieseltriebwerk mit 1000 PS und Reaktivpanzerung vom Typ Nosch.[17]
- T-64BM Bulat (Objekt 447AM): Modernisierter T-64BW der Firma Morosow. Mit zusätzlicher Kevlarpanzerung am Turmdach sowie Reaktivpanzerung vom Typ Kontakt-5. Nachgerüstet mit der 1A43U-Ros-Feuerleitanlage. Nachgerüstet mit 6TD-Dieseltriebwerk und neuem 6AZ43-Ladeautomat. Gefechtsgewicht 45 Tonnen.
- T-64BM2 (Objekt 447AM-2): Modernisierter T-64BM der Firma Morosow. Mit der 1A45-Irtysch-Feuerleitanlage, Sensoren und Elektronik des T-80. Nachgerüstet neuem 5TDFM-Vielstoffmotor mit 850 PS Leistung. Mit 9K119-Refleks-Lenkwaffensystem und 6EZ43-Ladeautomat. Nachgerüstet mit Reaktivpanzerung vom Typ Nosch.
- T-64E: Modernisierter T-64B der Firma Morosow, vorgestellt 2011 für die ukrainischen Streitkräfte. Mit komplett neuer Elektronik, Feuerleitanlage und Navigationsausrüstung. Verbesserter Panzerschutz durch Reaktivpanzerung vom Typ Nosch-2. Zusätzlich mit zwei 23-mm-Flugabwehrkanonen an der linken Turmseite sowie neuer 125-mm-KBA1-Kanone. Ausgerüstet 5TDFE-Motor mit 850 PS, einer externen Hilfsturbine mit 10 kW und neuem Getriebe.
- T-64U (Objekt 447AM-1): Version der Firma Morosow. Auf das Niveau des T-84 nachgerüsteter T-64B. Mit neuer Feuerleitanlage, Sensoren, Elektronik sowie 6TD-1-Dieseltriebwerk mit 1000 PS.
- T-64 2017: Die ukrainische Armee hat seit 2018 mindestens 100 aufgerüstete T-64 aus dem Malyschew-Werk sowie aus dem Panzerreparaturwerk Lwiw erhalten.[18] Laut einer Pressemitteilung des staatlichen ukrainischen Rüstungsunternehmens Ukroboronprom vom 11. Februar 2019 soll das Upgrade des T-64 auf das Modell 2017 eine deutliche Kampfwertsteigerung darstellen.[19] Die Integration der neuen Ausrüstung soll während der routinemäßigen Wartung durchgeführt werden können.[20] Neben modernen Nachtsichtgeräten verfügt das Zielsystem des Richtschützen über einen integrierten Wärmebildsensor, der gegnerische 125-mm-Geschütze zu jeder Tageszeit und unter allen Wetterbedingungen erkennen können soll. Laut Jane’s Information Group soll dies eine Reaktion auf die T-72 sein, welche von den Separatisten in der Ostukraine eingesetzt werden.[20] Weitere Verbesserungen sind eine modernisierte digitale Feuerleitanlage mit GNSS sowie digitale Funkgeräte vom Typ Lybid K-2RB mit einer Reichweite von 70 km, die von Dolja & Co. geliefert werden.[20] Weiterhin wurden vom Malyschew-Werk T-64A zu Minenräumpanzern mit KMT-7-Minenräumrollen umgebaut.[21] Die Minenräumversion erhielt zusätzlichen Minenschutz sowie Heiz- und Kühlsystem für die Besatzung.[22]
Status
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Trotz verschiedener Mängel (z. B. störanfälliger Motor) wurden der T-64 und seine Modifikationen bis 1987 produziert. Insgesamt wurden über 8000 T-64 aller Versionen hergestellt. Aufgrund des Gewichtslimits, welches durch das Leichtbaufahrwerk verursacht wird, sind weitere umfangreichere Nachrüstungen schwer durchführbar. Auch nach dem Auslaufen der Serienproduktion soll der Panzer weiterhin verbessert werden. So wollen ukrainische Firmen den T-64 auf das Leistungsspektrum eines T-84 aufrüsten.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Liste der Panzermodelle nach 1945
- BMPT-64: Schützenpanzer auf Basis der Wanne des T-64.
- MT-T: Artillerieschlepper auf Basis der Wanne des T-64.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- A. W. Karpenko: Sowjetisch-Russische Panzer. 1905–2003. Elbe-Dnjepr, Klitzschen 2004, ISBN 3-933395-44-5, S. 325–350 (russisch: Обозрение отечественной бронетанковой техники (1905–1995 гг.). Übersetzt von R. Meier).
- The International Institute for Strategic Studies (IISS): The Military Balance 2018. 1. Auflage. Routledge, London 2018, ISBN 978-1-85743-955-7 (englisch, Stand: Januar 2018).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- T-64
- Feuerleitanlage des T-64A
- Feuerleitanlage des T-64B
- Lenkwaffenkomplex 9K112 KOBRA des T-64B
- Panzerkanonen 2A46 und 2A46M
- T-64. In: waffenhq.de. Abgerufen am 15. Juli 2015.
- Übersicht über russische/sowjetische Kampfpanzer bei DTIG.org ( vom 14. April 2010 im Internet Archive) (PDF; 155 kB)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Stefan Kotsch: Feuerleitanlage des T-64. In: Das Panzerdetail. kotsch88.de, abgerufen am 2. Februar 2019.
- ↑ Lothar Mann: Akademiethemen Heft 14. Bundesakademie für Wehrverwaltung und Wehrtechnik.
- ↑ Infos über T-64 BM auf morozov.com. In: morozov.com. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 20. März 2014; abgerufen am 22. Januar 2022. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Битва за оновленний Т-64 як танк перехідного періоду: чи побачимо його на параді | Defense Express. Abgerufen am 22. Januar 2022 (ukrainisch).
- ↑ Модернізований "Булат" Т-64БМ2 успішно пройшов вогневі випробування (ексклюзивне відео) | Defense Express. Abgerufen am 22. Januar 2022 (ukrainisch).
- ↑ Oryxspioenkop.com: Welcome To The Jungle: Ukrainian T-64B1M Tanks In DR Congo
- The International Institute for Strategic Studies (IISS): The Military Balance 2018. 1. Auflage. Routledge, London 2018, ISBN 978-1-85743-955-7 (englisch, Stand: Januar 2018).
- 1 2 Attack On Europe: Documenting Russian Equipment Losses During The Russian Invasion Of Ukraine. In: oryxspioenkop.com. Oryx Spioenkop, 14. März 2022, abgerufen am 8. Februar 2025 (englisch).
- ↑ The International Institute for Strategic Studies (IISS): The Military Balance 2013. 1. Auflage. Routledge, London 2013, ISBN 978-1-85743-680-8, S. 226, 229 (englisch).
- ↑ The International Institute for Strategic Studies (IISS): "The Military Balance 2022." Routledge, 2022, ISBN 978-1-032-27900-8. S. 171–172.
- ↑ The International Institute for Strategic Studies (IISS): "The Military Balance 1993–1994." Routledge, 1993, ISBN 978-1-85753-027-8. S. 74.
- ↑ Tom Cooper, Alexandru Stratulat: War in Moldova, 1992. 10. Februar 2008, abgerufen am 4. Juli 2014 (englisch).
- ↑ NATO Releases Imagery. Raises Questions on Russia’s Role in Providing Tanks to Ukraine. In: aco.nato.int. NATO Allied Command Operations, 14. Juni 2014, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 31. Oktober 2014; abgerufen am 4. Februar 2015 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Ukraine captures 'Russian' T-64 MBT near Donetsk ( vom 29. April 2015 im Internet Archive)
- ↑ Russia Sent Tanks to Separatists in Ukraine, U.S. Says. In: nytimes.com. Abgerufen am 4. Februar 2015 (englisch).
- ↑ Attack On Europe: Documenting Ukrainian Equipment Losses During The Russian Invasion Of Ukraine. In: oryxspioenkop.com. Oryx Spioenkop, 14. März 2022, abgerufen am 8. Februar 2025 (englisch).
- ↑ T-64B1M. Main battle tank. military-today.com, abgerufen am 4. August 2014.
- ↑ ЛБТЗ налагодив серійну модернізацію Т-64 до зразка 2017р. In: Ukrainian Military Pages. 12. August 2019, abgerufen am 16. Februar 2023 (ukrainisch).
- ↑ Більше сотні Т-64 зразка 2017-го року надійшло до ЗСУ (ukrainisch)
- 1 2 3 Samuel Cranny-Evans: Ukraine receives upgraded T-64s. www.janes.com, 12. Februar 2019, archiviert vom am 19. Februar 2019; abgerufen am 18. Februar 2019 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Ukraine Receives New T-64A-based Armoured Mine Clearing Vehicles. In: army recognition. Army Recognition Group SPRL, 26. Dezember 2018, abgerufen am 17. Dezember 2022 (englisch).
- ↑ Dylan Malyasov: Ukrainian Army receives new mine clearance tanks. In: Defence Blog. 22. Dezember 2018, abgerufen am 17. Dezember 2022 (englisch).





