Swiss Re
| Schweizerische Rückversicherungs-Gesellschaft | |
|---|---|
| Rechtsform | Aktiengesellschaft[1] |
| ISIN | CH0126881561 |
| Gründung | 1863 |
| Sitz | Zürich, |
| Leitung | Andreas Berger (Group CEO) Jacques de Vaucleroy (VR-Präsident) |
| Mitarbeiterzahl | 14.719 (2023) |
| Umsatz | 49,954 Mrd. $ (2023) |
| Branche | Banken und Versicherungen |
| Website | www.swissre.com |
| Stand: 31. Dezember 2023 | |


Die Schweizerische Rückversicherungs-Gesellschaft (kurz Schweizer Rück) mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, ist nach der Münchener Rück das weltweit zweitgrösste Rückversicherungsunternehmen.[2] Das Unternehmen firmiert im Ausland unter der Bezeichnung Swiss Reinsurance Company, tritt jedoch weltweit einheitlich unter dem Namen Swiss Re am Markt auf. Die Aktien der Swiss Re werden an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange gehandelt.
Das Unternehmen ist stark im Sachversicherungsgeschäft (Prämienvolumen: 19,090 Milliarden US-Dollar) und im Lebensversicherungsgeschäft (Prämienvolumen: 10,963 Milliarden US-Dollar) vertreten. Darüber hinaus steuern die Bereiche Corporate Solutions (3,379 Milliarden US-Dollar) und Admin Re (0,782 Milliarden US-Dollar) zum Umsatz bei.[3]
Die Swiss Re ist auch Gesellschafter der Kölner Extremus Versicherung, einem Spezialversicherer für Grossschäden durch Terrorismus. Das Eigenkapital betrug im Jahr 2015 32,415 Milliarden US-Dollar.
Swiss Re befindet sich auf der Liste der teuersten börsennotierten Konzerne von Forbes Global 2000 der Ausgabe 2016 auf dem 118. Rang.[4] Auf der Liste von Fortune Global 500 belegte Swiss Re im Jahr 2015 den 313. Platz (Konkurrent Münchener Rück: 103).[5] In der separaten Fortune-Rangliste nach Vermögenswerten lag Swiss Re auf dem 111. Rang, Münchener Rück auf dem 84. Rang.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gegründet wurde Swiss Re im Jahr 1863 durch die Helvetia Versicherungen, die Schweizerische Kreditanstalt und die Basler Handelsbank. In New York wurde 1910 die erste Auslandsniederlassung eröffnet. 2001 entstand der Londoner Büroturm 30 St Mary Axe.
Die Schweizerische Rückversicherungs-Gesellschaft AG wurde am 1. Mai 1883 im Handelsregister eingetragen.[1]
Swiss Re war der führende Versicherer des World Trade Center während der Terroranschläge am 11. September 2001, was mit dem Besitzer, Silverstein Properties, zu einem langen Versicherungsstreit geführt hatte. Im Oktober 2006 entschied das New Yorker Berufungsgericht zugunsten von Swiss Re. Es befand, dass die Zerstörung der Twin Towers als ein Ereignis und nicht als zwei Ereignisse zu bewerten sei. Damit wurde die maximale Versicherungsdeckung auf 3,5 Milliarden US-Dollar limitiert.[6]
Im November 2005 erwarb Swiss Re für schätzungsweise 6,8 Milliarden US-Dollar die GE Insurance Solutions und somit den Grossteil des Versicherungsgeschäfts des US-amerikanischen Mischkonzerns General Electric. Mit dem Kauf wurde Swiss Re zum weltweit grössten Rückversicherer,[7] wurde aber im Jahr 2007 wieder vom Konkurrenten Münchener Rück überholt.[8]
Aufgrund der weltweiten Finanzkrise erwartete Swiss Re für das Geschäftsjahr 2008 einen Nettoverlust von rund einer Milliarde Franken. Diese Verluste ergaben sich insbesondere aus der riskanten Absicherung von Kreditderivaten. Um die Kapitalbasis zu stärken, nahm Swiss Re von Berkshire Hathaway Kapital in der Höhe von drei Milliarden Franken auf. Zusätzlich zur fortlaufenden Risikoreduktion führte Swiss Re eine weitere Kapitalerhöhung um zwei Milliarden Franken über genehmigtes Kapital durch.[9]
Tatsächlich betrug der Verlust aus dem Jahr 2008 864 Millionen Franken.[10] Daher kündigte der Vorstandsvorsitzende Jacques Aigrain Mitte Februar 2009 seinen Rücktritt an.
Sein Nachfolger Stefan Lippe kündigte im April 2009 erhebliche Kosteneinsparungen von rund 400 Millionen Franken (umgerechnet 265 Millionen Euro) bis Ende 2010 an. Dazu müssten auch 10 Prozent der ungefähr 11.560 Stellen innerhalb von 12 Monaten abgebaut werden,[11] was auch umgesetzt wurde.[12]
Bis zum Jahresabschluss 2009 wurden 205 Millionen Franken netto eingespart und ein Gewinn von 506 Millionen Franken erwirtschaftet.[10] Im Jahr 2010 waren es 863 Millionen, die jedoch durch das vorzeitige Aufkündigen der Wandelanleihe von Berkshire Hathaway im Herbst geschmälert worden waren.[13]
Im Februar 2011 wurde die Swiss Re AG im Handelsregister eingetragen.[14]
Im Juni 2014 erwarb die Swiss-Re-Tochter Admin Re das Pensionsgeschäft der britischen Grossbank HSBC (HSBC Life). Die entsprechenden Vermögenswerte wurden auf rund 4,2 Milliarden Pfund bewertet.[15]
2017 war das bisher grösste Schadenjahr in der Geschichte von Swiss Re.[16]
2019 verkaufte Swiss Re ihre britische Tochter ReAssure an die Phoenix Group Holdings.[17]
2020 verzeichnete die Swiss Re Gruppe einen Verlust von 878 Mio. USD.[18]
2021 wurde der bisherige VR-Präsident Walter B. Kielholz zum Ehrenpräsidenten ernannt, Nachfolger als VR-Präsident wurde Sergio Ermotti,[19] welcher per Ende April 2023 von dieser Funktion zurückgetreten ist. Bis ein neuer VR-Präsident gefunden wurde, übernimmt der Vizepräsident Jacques de Vaucleroy den Posten.[20]
Aktionärsstruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Grösste Aktionäre mit Stand 31. Dezember 2024:[21]
| Aktionär | Anteil in % | Anzahl Aktien | Stand | Wert (in 1.000 €) |
|---|---|---|---|---|
| UBS Asset Management AG | 6,50 % | 19,421,519 | Dec 31, 2024 | 2,839,426 |
| BlackRock, Inc. | 5,52 % | 16,477,986 | Dec 31, 2024 | 2,409,082 |
| The Vanguard Group, Inc. | 4,16 % | 12,436,251 | May 31, 2025 | 1,818,180 |
| Norges Bank Investment Management | 2,20 % | 6,566,560 | Jun 30, 2024 | 960,031 |
| Dimensional Fund Advisors LP | 1,04 % | 3,109,298 | Jun 30, 2025 | 454,579 |
| Geode Capital Management, LLC | 0,72 % | 2,143,987 | Jun 30, 2025 | 313,451 |
| Amundi Asset Management SAS | 0,67 % | 2,015,821 | Dec 31, 2024 | 294,713 |
| Nordea Investment Management, AB | 0,65 % | 1,932,051 | Jun 30, 2024 | 282,466 |
| Franklin Resources, Inc. | 0,63 % | 1,882,901 | Jun 30, 2025 | 275,280 |
| Vontobel Asset Management AG | 0,59 % | 1,764,163 | Aug 31, 2024 | 257,921 |
Öffentliche Kontroversen / #MeToo-Vorwürfe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vorwürfe sexueller Belästigung und Diskriminierung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Swiss Re sah sich mit einer Reihe öffentlicher Vorwürfe und gerichtlicher Verfahren im Zusammenhang mit sexueller Belästigung und Geschlechterdiskriminierung konfrontiert.
Arbeitsgerichtsverfahren Julia Sommer (2022–2024)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2022 entschied ein Londoner Arbeitsgericht (Employment Tribunal), dass Julia Sommer, eine von 2017 bis zu ihrer Entlassung im Jahr 2021 im Londoner Büro von Swiss Re tätige Underwriterin im Bereich politische Risiken, Opfer von Geschlechterdiskriminierung, Belästigung, mutterschaftsbezogener Diskriminierung sowie ungerechtfertigter Kündigung geworden war.[22] Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Robert Llewellyn, damals globaler Leiter des Bereichs politische Risiken und Warenkreditversicherung bei Swiss Re, sexuell explizite Bemerkungen gegenüber Sommer gemacht hatte. In einem weiteren Vorfall, bei dem ihr gesagt worden sei, sie solle „den Mund halten“ und eine „unterwürfigere Rolle“ einnehmen, wäre sie nach Auffassung des Gerichts als Mann nicht in gleicher Weise behandelt worden.[23]
Sommer machte geltend, sie sei Opfer einer „kalkulierten Kampagne“ mit dem Ziel ihrer Entlassung gewesen, und beschrieb die Bemerkungen als etwas, das „meine berufliche Glaubwürdigkeit in einem öffentlichen beruflichen Umfeld untergraben“ habe.[24] Sie führte weiter aus, während ihres Mutterschaftsurlaubs sei sie bei der Besetzung zweier leitender Positionen übergangen worden, und nach ihrer Rückkehr an den Arbeitsplatz sei sie ausgegrenzt und 2021 in einem aus ihrer Sicht vorgetäuschten Verfahren entlassen worden.[25]
Im Jahr 2023 sprach das Gericht Sommer eine Entschädigung von rund 1,2 Millionen Pfund zu.[26] Im Anschluss reichte sie eine weitere Klage über 5,1 Millionen Pfund ein und erklärte vor Gericht, der Schaden an ihrer psychischen Gesundheit und ihrer beruflichen Reputation mache es ihr unmöglich, weiter in der Versicherungs- oder Finanzdienstleistungsbranche zu arbeiten.[27] Llewellyn, der Swiss Re zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen hatte, wies die Vorwürfe zurück und war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.[28]
Swiss Re teilte mit, das Unternehmen „nehme die Schlussfolgerungen des Gerichts zur Kenntnis“ und werde diese „umfassend und sorgfältig prüfen“; man toleriere „keinerlei Diskriminierung“ und sei einem „gleichberechtigten und integrativen Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden“ verpflichtet.[29]
Untersuchung Russell Higginbotham (2025–2026)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Januar 2026 berichtete Inside Paradeplatz – eine unabhängige Schweizer Finanznachrichtenplattform des Zürcher Investigativjournalisten Lukas Hässig, die für investigativen Journalismus vom European Press Prize ausgezeichnet wurde,[30][31] –, dass Russell Higginbotham, ein seit 30 Jahren bei Swiss Re tätiger Manager, der 2022 zum CEO von Reinsurance Solutions ernannt worden war, die Funktion Ende 2024 unerwartet niedergelegt habe; Jonathan Rake habe die Position Anfang 2025 übernommen. Dem Bericht zufolge wurde Higginbotham auch längere Zeit nach seinem Ausscheiden weiterhin auf der Website von Swiss Re als Leiter der Division geführt. Quellen zufolge sei er während einer internen Untersuchung zu Belästigungsvorwürfen im Zusammenhang mit „sexuellem Fehlverhalten“ weiterhin auf der Gehaltsliste geblieben, bevor man sich im Rahmen einer Austrittsvereinbarung formell von ihm getrennt habe. Inside Paradeplatz berichtete weiter, mit der Untersuchung vertraute Quellen hätten angegeben, dass Verwaltungsrat und Geschäftsleitung bereits seit Monaten von den Vorwürfen gewusst hätten, als die Geschichte auf der Plattform veröffentlicht wurde. Die Geschichte wurde später auch vom Insurance Business Magazine aufgegriffen, einer globalen B2B-Fachpublikation für die Rück- und Versicherungsbranche mit sechs Regionalausgaben. Das Magazin bestätigte ebenfalls, dass Swiss Re beiden Medien mitgeteilt habe, man „kommentiere keine Einzelfälle oder interne Angelegenheiten“, die von den Reportern dargestellten Vorwürfe jedoch weder bestätigt noch dementiert habe.[32][33]
Ein weiterer Bericht von Inside Paradeplatz im Mai 2026 führte die Vorwürfe näher aus: Higginbotham habe einer Mitarbeiterin, für die er als Mentor tätig gewesen sei, unangemessene Nachrichten gesendet und sie im Verlauf ihrer Interaktionen angeblich unter Druck gesetzt sowie zu sexuellem Zugang genötigt. Das Medium berichtete, Higginbotham habe im betreffenden Zeitraum an Andreas Berger berichtet, der 2024 Christian Mumenthaler als Group CEO von Swiss Re nachgefolgt war, weshalb die letztliche Verantwortung für den Umgang mit der internen Untersuchung beim Konzernchef gelegen habe.[34] Der Artikel warf zudem Fragen zur Governance des Falls auf, insbesondere dazu, wie und wann die Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA informiert worden sei.[34] Laut Inside Paradeplatz habe die interne Untersuchung von Swiss Re keine wesentlichen disziplinarischen Konsequenzen nach sich gezogen; Higginbotham habe während der gesamten Untersuchungsdauer weiterhin sein volles Gehalt – und möglicherweise auch einen Bonus – erhalten.[34] Der Bericht hielt ferner fest, dass Higginbotham Swiss Re während dieser Untersuchungsphase weiterhin nach aussen vertreten habe: Ein im selben Artikel vom Mai 2026 reproduzierter LinkedIn-Beitrag zeigte ihn bei der Veranstaltung „President’s Speed Mentoring Event“ des Chartered Insurance Institute in London am 12. November 2025, wo er als Divisional CEO von Swiss Re vorgestellt wurde.[34] Der Beitrag sei von Jean-Jacques Henchoz mit „Gefällt mir“ markiert worden – einem langjährigen ehemaligen Swiss-Re-Manager, der damals als CEO von Hannover Re tätig war und später an der Generalversammlung von Swiss Re im April 2026 in den Verwaltungsrat gewählt wurde.[34]
Die Frau, die im Zentrum der Vorwürfe stand, reichte in England Strafanzeige bei der Polizei ein. Die Sussex Police bestätigte den Eingang der Meldung und erklärte: „Die Anzeige wurde registriert, und wir standen mit dem Opfer in Kontakt, um Hinweise zur Meldung des Falls an die Polizei in Singapur zu geben, da diese die zuständige Behörde für die Untersuchung ist.“[34]
Weiter wurde darauf hingewiesen, dass Swiss Re im am 12. März 2026 veröffentlichten Geschäftsbericht 2026 erstmals in ihrer Berichterstattungsgeschichte auf die Offenlegung der Anzahl von Fehlverhaltensuntersuchungen innerhalb des Unternehmens verzichtet habe; dies gehe aus den auf der Investor-Relations-Website verfügbaren Unterlagen hervor.[35]
Kritik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im November 2023 berichtete das brasilianische Reporterkollektiv Reporter Brazil nach einer von der Schweizer NGO Public Eye unterstützten Recherche, dass Swiss Re zwischen 2016 und 2022 in mindestens 19 Fällen Unternehmen versichert habe, denen durch brasilianische Behörden illegale Regenwaldabholzung nachgewiesen wurde und die deshalb in einem öffentlichen Register stünden.[36][37][38] Zudem habe Swiss Re Verträge mit brasilianischen Farmern abgeschlossen, die illegal in indigenen Schutzgebieten tätig seien und teilweise Gewalt gegenüber Indigenen anwendeten.[36][38][39] Ein Kunde sei dabei zum Zeitpunkt des Versicherungsabschlusses Angeklagter in einem Mordfall an einem Indigenen gewesen. Der Mord habe während eines Überfalls einer Gruppe von Farmern auf eine indigene Gemeinschaft stattgefunden.[39][38][36] Darüber hinaus habe Swiss Re eine Kaffeeplantage versichert, gegen deren Betreiber wegen Sklaven- und Kinderarbeit ermittelt wurde.[36][38][39] Konfrontiert mit diesen Vorwürfen, die laut Reporter Brazil unter anderem den Nachhaltigkeitsrichtlinien des Versicherungsunternehmens widersprächen[38][37] habe Swiss Re mitgeteilt, sich „weiterhin voll und ganz den Nachhaltigkeitsambitionen und -zielen des Unternehmens verpflichtet“ zu fühlen.[36][38][39] Bezüglich der Versicherung von der illegalen Entwaldung schuldigen Kunden habe Swiss Re mitgeteilt, die Informationen zu prüfen und darauf hingewiesen, dass die fraglichen Verträge bereits ausgelaufen und nicht verlängert worden seien. Gründe für die Nichtverlängerung seien laut SonntagsZeitung nicht genannt worden.[37]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Peter Borscheid, David Gugerli, Tobias Straumann: Swiss Re und die Welt der Risikomärkte: eine Geschichte. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65583-8.
- Lars Feldmann: Schweizerische Rückversicherungs-Gesellschaft. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Schweizerische Rückversicherungs-Gesellschaft AG. Handelsregisteramt des Kantons Zürich, abgerufen am 19. Februar 2021.
- ↑ Swiss Re plant offenbar Grosskauf. In: tagesanzeiger.ch. 20. Oktober 2008, abgerufen am 13. August 2024.
- ↑ Swiss Re Geschäftsbericht 2015 (PDF; 4,1 MB)
- ↑ Profile: Swiss Re on the Forbes Global 2000 List. Abgerufen am 13. Juli 2016.
- ↑ Global 500. 21. Juli 2015, abgerufen am 13. August 2024 (amerikanisches Englisch).
- ↑ ubl: Anschläge gelten als ein einziges Ereignis: Swiss Re gewinnt Streit um World Trade Center. In: NZZ. Abgerufen am 13. Juli 2016.
- ↑ Standardwert: Swiss Re wird durch GE-Zukauf größter Rückversicherer der Welt. handelsblatt.com, 18. November 2005; abgerufen am 13. August 2024.
- ↑ Herbert Fromme: Porträt: Nikolaus von Bomhard – Die Kunst des Sinkflugs. 28. September 2009; m.ftd.de ( vom 10. Juli 2012 im Webarchiv archive.today) abgerufen am 2. September 2011.
- ↑ Swiss-Re-Aktonäre stimmen Kapitalerhöhung zu. Wirtschaft. In: tagesschau.sf.tv. Schweizer Fernsehen – SF, 13. März 2009, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 23. November 2011; abgerufen am 13. August 2024.
- 1 2 Versicherung: Swiss Re schreibt wieder schwarze Zahlen. ( vom 29. Dezember 2007 im Internet Archive) In: handelsblatt.com, 18. Februar 2010; abgerufen am 13. August 2024.
- ↑ Nach Milliardenverlust – Swiss Re kappt jede zehnte Stelle ( vom 4. April 2009 im Internet Archive) In: Financial Times Deutschland. 2. April 2009.
- ↑ Stefan Lippe: «Ergibt sich die richtige Gelegenheit, kaufen wir zu». ( vom 24. September 2015 im Internet Archive) In: handelszeitung.ch, 20. Januar 20101; abgerufen am 13. August 2024.
- ↑ Teurer Abschied von Buffett: Swiss Re macht weniger Gewinn. n-tv.de, 17. Januar 2011; abgerufen am 2. September 2011.
- ↑ Swiss Re AG. Handelsregisteramt des Kantons Zürich, abgerufen am 19. Februar 2021.
- ↑ Carolyn Bandel, Richard Partington: Swiss Re Unit Agrees to Buy HSBC U.K. Pension Business. In: Bloomberg.com. Abgerufen am 13. Juli 2016.
- ↑ in der Sendung Tagesgespräch von Radio SRF 4 News am Rande des WEF in Davos (Katastrophen und Klimawandel – Ein Risiko, das niemand mehr tragen will?) 28. Januar 2019; abgerufen am 29. Januar 2019.
- ↑ Phoenix Group Announces Proposed Acquisition Of ReAssure Group. In: www.finanznachrichten.de. 6. Dezember 2019, abgerufen am 7. Dezember 2019 (englisch).
- ↑ Medienmitteilung. (PDF; 238 kB) Swiss Re erzielt 2020 starke zugrunde liegende Performance trotz hoher Schäden im Zusammenhang mit COVID-19 und bekräftigt positiven Ausblick. In: swissre.com. Abgerufen am 13. August 2024.
- ↑ Sergio Ermotti ist neuer Präsident des Swiss Re-Verwaltungsrates. In: Handelszeitung, 16. April 2021.
- ↑ UBS-Chef Ermotti tritt als Präsident von Swiss Re zurück. In: blick.ch, 27. April 2023; abgerufen am 29. April 2023.
- ↑ Who Owns Swiss Re? SRENH Shareholders. 28. Juli 2025, abgerufen am 29. Juli 2025 (englisch).
- ↑ Woman wins sex and pregnancy discrimination claims after boss commented on her breasts. People Management, 1. September 2022.
- ↑ Former Swiss Re underwriter wins £1.3m in sexual discrimination tribunal case. The Irish Times, 25. August 2023.
- ↑ Swiss Re Underwriter Wins Sex Discrimination Suit After Boss Joked About Her Breasts. Insurance Journal, 26. August 2022.
- ↑ Swiss Re Underwriter Wins Sex Discrimination Suit After Boss Joked About Her Breasts. Insurance Journal, 26. August 2022.
- ↑ Swiss Re Underwriter Reduced to 'Sexual Joke' by Her Male Boss Wins £1.2 Million. Bloomberg, 25. August 2023.
- ↑ Insurance company Swiss Re faces £5.1 million sexism and unfair dismissal claim. HR Magazine, 2. Juni 2024.
- ↑ Former Swiss Re underwriter wins £1.3m in sexual discrimination tribunal case. The Irish Times, 25. August 2023.
- ↑ Woman wins sex and pregnancy discrimination claims after boss commented on her breasts. People Management, 1. September 2022.
- ↑ Inside Paradeplatz – Finanznews aus Zürich. European Press Prize
- ↑ Inserieren. Inside Paradeplatz.
- ↑ Harassment-Untersuchung gegen Ex-Topshot der Swiss Re. Inside Paradeplatz, 6. Januar 2026.
- ↑ Former Swiss Re executive faced internal harassment probe before exit, report alleges. Insurance Business Magazine, 12. Januar 2026.
- 1 2 3 4 5 6 Swiss Re Rekord-Profit überschattet von MeToo. Inside Paradeplatz, 7. Mai 2026.
- ↑ Financial information. In: Swiss Re Investor Relations. Abgerufen am 16. Mai 2026.
- 1 2 3 4 5 Swiss Re: Schweizer Versicherer soll Verträge mit umstrittenen Farmern geschlossen haben. In: Ecoreporter.de. 29. Dezember 2023, abgerufen am 1. Januar 2024.
- 1 2 3 4 5 6 André Campos, Naira Hofmeister, Gil Alessi, France Júnior, Ruy Sposati, Carolina Motoki und Bruna Bronoski: Swiss Re versichert in Brasilien illegal abgeholztes Agrarland. Eine Untersuchung von Repórter Brasil, Gewinner des Public Eye Investigation Award. In: publiceye.ch. Public Eye, November 2023, abgerufen am 1. Januar 2024.
- 1 2 3 4 Wie Swiss Re in Brasilien illegal abgeholztes Agrarland versichert. In: publiceye.ch. Public Eye, 17. November 2023, abgerufen am 1. Januar 2024.
