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Stuchowo

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Stuchowo (deutsch Stuchow) ist ein Dorf in der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Es gehört zur Gmina Świerzno (Gemeinde Schwirsen) im Powiat Kamieński (Camminer Kreis).

Geographische Lage

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Das Kirchdorf liegt im Nordwesten Polens, südlich des Stuchowska Struga (Stuchower Bach) und 15 Kilomester südlich der Ostsee. Etwa 15,5 Kilometer nordwestlich liegt die Stadt Kamień Pomorski (Cammin in Pommern), 3,5 Kilometer nordwestlich Świerzno (Schwirsen) und 3,5 Kilometer südöstlich Witno (Wittenfelde).[2]

Gutshaus Schloss Stuchow, erbaut 1888, bis 1945 Wohnsitz der Familie Ploetz-Stuchow[3] (Aufnahme 2011)

Auf dem Gelände des Dorfs Stuchow waren im 19. Jahrhundert unter anderem ein Feuersteinbeil und eine Feuerstein-Lanzenspitze aus der Steinzeit gefunden worden.[3] Als wichtigster Fund gilt ein Skelettgrab mit Beigaben aus der jüngeren römischen Kaiserzeit, darunter ein Bronzegefäß, Bernsteinperlen, eine silberne Fibel, silberne Gewandnadeln mit Ring sowie Glasreste.[4] Eine in Stuchow gefundene Silberfibel wurde im Museum Stralsund aufbewahrt.[5]

Im Jahr 1313 wurde erstmals ein Henning von Stuchow urkundlich erwähnt. Seit 1369 waren die Behr in Stuchow begütert. Nach den Behr saßen 1490 die Ploetz auf Stuchow.[3] Deren Linie in Stuchow wird auf den Knappen Rolof (Roleke) Plotze zurückgeführt, der 1333/34 als Kastellan in Quarkenburg (d. h. Friedrichsberg, Kr. Naugard) erwähnt wird.[6] Stuchow war eines der ältesten Lehne der Familie Ploetz im Lande Kamin.[7] Der Musterrolle von 1523 zufolge hatten Berndt plotze to Stuchowe, myt Simon plotzen tho Swentze für Kriegsdienste drei Pferde zu stellen.[8] Laut den Hufenmatrikeln von Pommern-Stettin von 1628 versteuerte Christoff v. Plötz zu Stuchow 13 Hakenhufen, sechs Kossäten, einen Müller, einen Krüger, einen Schmied, einen Schäfer und einen Knecht.[9] Der Vasallen-Tabelle von 1756 zufolge waren der 69 Jahre alte Geheime Rat Michel Christoph v. Ploetz, der 36 Jahre lang gedient hatte, und der 53 Jahre alte Balthasar Heinich v. Ploetz in Stuchow begütert.[10]

Das Gut Stuchow hatte im 17. Jahrhundert aus zwei Anteilen A und B bestanden, auf denen zwei Linien der Ploetze saßen, die aber im Jahr 1804 vereinigt waren.[11][7] In der Vasallen-Tabelle von 1804 ist der 60 Jahre alte unverheiratete Friedrich Wilhelm v. Ploetz, Oberst und Kommandeur des Regiments des Königs, seit 44 Jahren im Staatsdienst, als Besitzer von Stuchow aufgeführt.[12] In der Matrikel vom 19. April 1828 ist der Landschaftsrat v. Plötz als Besitzer des Lehnguts Stuchow eingetragen; er war auch Majoratsherr des Plötzschen Familien-Fideikommisses, zu dem außer dem Lehngut Stuchow auch noch das Lehngut Staarz, das Allodialgut Startz A und das Gut Stresow gehörten.[13] Die Verzeichnisse der Pommerschen Ritterschaft vom 1. Januar 1862 weisen den Landschaftsrat und Kreisdeputierten Karl Heinrich Georg v. Ploetz (* 1799, † 30. Dezember 1872[14]), Premier-Lieutenant a. D., als Besitzer des Guts Stuchow aus.[15] Gutsbesitzer auf Stuchow und Staarz war nach ihm Leo Karl Friedrich Wilhelm von Ploetz (1848–1915),[16][17] dem 1887 die Würde eines königl. preußischen Kammerherrn verliehen wurde.[18]

Das Kirchdorf Stuchow hatte im 19. Jahrhundert eine Küsterschule, die um 1865 von 70 Kindern besucht wurde.[7] Die Schule war einklassig.[19] Um 1864 war für Stuchow, Gut und Dorf, das Kreisgericht Cammin unmittelbar zuständig.[20]

Am 1. Dezember 1913 wurden auf der 801,9 Hektar großen Gemarkungsfläche des Gutsbezirks Stuchow 49 viehhaltende Haushaltungen gezählt, die zusammen 62 Pferde, 166 Stück Rindvieh, 455 Schafe und 464 Stück Borstenvieh hielten.[21]

Am 1. April 1927 hatte der Gutsbezirk Stuchow einen Flächeninhalt von 801 Hektar und 98 Ar, und am 16. Juni 1925 hatte der Gutsbezirk 316 Einwohner.[22] Zu den gleichen Zeiten hatte der Gutsbezirk Staarz einen Flächeninhalt von 937 Hektar und 13 Ar sowie 223 Einwohner.[22] Am 30. September 1928 wurden die Gutsbezirke Staarz und Stuchow zur Landgemeinde Stuchow zusammengeschlossen.[23]

Anfang der 1930er Jahre hatte die Gemarkung der Landgemeinde Stuchow einen Flächeninhalt von 17,4 km². Innerhalb der Gemeindegrenzen standen zusammen vierzig bewohnte Wohnhäuser an vier verschiedenen Wohnplätzen:[24]

  1. Staarz
  2. Stuchow
  3. Vorwerk Haideschäferei
  4. Ziegelei

Um 1935 gab es im Dorf Stuchow unter anderem einen Gasthof, ein Baugeschäft, eine Branntweinbrennerei, deren Besitzer Henning v. Ploetz war, eine Molkerei, eine Mühle, eine Schmiede und eine Stellmacherei.[25]

Im Jahr 1945 gehörte die Landgemeinde Stuchow zum Kreis Cammin i. Pom. im Regierungsbezirk Stettin in der Provinz Pommern des Deutschen Reichs. Stuchow war dem Amtsbezirk Schwirsen zugeordnet.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Region Anfang März 1945 von der Roten Armee besetzt. In der Folge wurde Stuchow zusammen mit ganz Hinterpommern Teil Polens und in Stuchowo umbenannt.

Stuchowo
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Hilfe zu Wappen
Stuchowo (Polen)
Stuchowo (Polen)
Stuchowo
Basisdaten
Staat: Polen Polen
Woiwodschaft: Westpommern
Powiat: Kamieński
Gmina: Świerzno
Geographische Lage: 53° 57′ N, 15° 1′ OKoordinaten: 53° 56′ 56″ N, 15° 0′ 39″ O
Einwohner: 762 ([1])
Bevölkerungsentwicklung
Jahr Einwohner Anmerkungen
1782Gutsbezirk, bestehend aus zwei Anteilen A und B, beide alte Plötzsche Lehne, mit insgesamt zwei Vorwerken, zwei Schäfereien, einer Wassermühle, die der Müller erblich besitzt, einem Bauernhof, einem Halbbauern, fünf Kossäten, einer Schmiede, einem Krüger, zwei Holzwärtern, 22 Feuerstellen (Haushaltungen) und einer zur Greifenbergschen Synode gehörigen Kirche, die eine Filiale von Wittefelde ist[11]
1818157Dorf, mit einem Vorwerk, einer Wassermühle und einer Windmühle, adlige Besitzung[26][27]
1852306Dorf[28]
1864355am 3. Dezember, im Gutsbezirk und Gemeindebezirk zusammen[29]
1867346am 3. Dezember, davon 28 in der Landgemeinde und 318 im Gutsbezirk[30]
1871358am 1. Dezember, davon 31 in der Landgemeinde (sämtlich Evangelische) und 327 im Gutsbezirk (323 Evangelische, vier sonstige Christen)[30]
1885369am 1. Dezember, davon 56 in der Landgemeinde (55 Evangelische, eine katholische Person) und 313 im Gutsbezirk (311 Evangelische, zwei Katholiken)[31]
1890301am 1. Dezember, im Gutsbezirk[32]
1895309am 2. Dezember, im Gutsbezirk (sämtlich Evangelische)[33]
1910299am 1. Dezember, Dorf und Rittergut, davon 320 in der Landgemeinde und 82 im Gutsbezirk[2][34]
1925539am 16. Juni, Landgemeinde, davon 316 im Ortsteil Stuchow und 223 im Ortsteil Staarz,[22] darunter 516 Evangelische und eine katholische Person (für die restlichen 22 Einwohner gibt es keine Angaben zur Konfession)[24]
1933505[35]
1939439am 17. Mai[36][35]
2011762[1]

Im Jahr 1594 wurden zwei Glocken erwähnt. Das Kirchenschiff der Dorfkirche hat ein Feldsteinmauerwerk. Nachdem die Kirche 1654 ausgebrannt war, wurde sie 1655 im alten Stil wiederaufgebaut. 1770 wurde der Turm in Eichenfachwerk mit Ziegelfüllungen, eingezogenem Mittelteil und achteckigem Spitzhelm neu erbaut.[37] Die Filialkirche in Stuchow stand früher unter dem Patronat der Gutsherrschaft[38] und vor 1945 unter staatlichem Patronat.

Das Kirchengebäude wurde nach 1945 zugunsten der Römisch-katholischen Kirche in Polen zwangsenteignet.

Die bis 1945 anwesenden Einwohner der Landgemeinde Stuchow waren mit seltenen Ausnahmen evangelischer Konfession. Die Evangelischen Einwohner gehörten zum Kirchspiel Wittenfelde, Kreis Greifenberg.[37] Der Bestand an Kirchenbüchern der Mutterkirche in Wittenfelde reichte bis 1678 zurück.[39] Soweit die Familie v. Plötz betroffen ist, sind Stuchow betreffende Kirchenbucheintragungen für den Zeitraum von 1678 bis 1879 von dem Staatsminister und ehemaligen Landrat Ernst Matthias v. Köller überliefert worden.[40]

Das katholische Kirchspiel war in Cammin i. Pom. Das Standesamt befand sich in Schwirsen.

Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Dorfbewohner anwesende polnische Bevölkerung ist größtenteils römisch-katholischer Konfession.

Persönlichkeiten

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Commons: Stuchowo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Główny Urząd Statystyczny, Ludność - struktura według ekonomicznych grup wieku Stand vom 31. März 2011, abgerufen am 11. Dezember 2025
  2. 1 2 Stuchow, Rittergut, Kreis Cammin, Provinz Pommern. In: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Stuchow (meyersgaz.org).
  3. 1 2 3 Hasso von Flemming-Benz: Der Kreis Cammin. Ein pommersches Heimatbuch. Holzner, Würzburg 1970 (mit beigelegter Karte des Kreisgebiets von 1936), S. 163–164.
  4. Hans Jürgen Eggers, Monatsblätter der Gesellschaft für Pommersche Geschichte und Altertumskunde, Band 52, 1938, S. 196–198.
  5. Oscar Almgren: Studien über nordeuropäische Fibelformen der ersten nachchristlichen Jahrhunderte mir Berücksichtigung der provinzialrömischen und südrussischen Formen (Dissertation Universität Upsala), Stockholm 1897, S. 207 oben (Google Books).
  6. Robert Klempin und Gustav Kratz: Matrikeln und Verzeichnisse der Pommerschen Ritterschaft vom XIV bis in das XIX Jahrhundert. Berlin 1863, S. 54 (Boogle Books).
  7. 1 2 3 Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogthums Pommern – Schilderung der Zustände dieser Lande in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, Teil II: Landbuch des Herzogthums Stettin, von Kamin und Hinterpommern; oder des Verwaltungs-Bezirks der Königl. Regierung zu Stettin. Band 6: Kreise Kamin und Greifenberg, Anklam 1870, S. 444–446 (Google Books)
  8. Robert Klempin und Gustav Kratz: Matrikeln und Verzeichnisse der Pommerschen Ritterschaft vom XIV bis in das XIX Jahrhundert. Berlin 1863, S. 182 (Boogle Books).
  9. Robert Klempin und Gustav Kratz: Matrikeln und Verzeichnisse der Pommerschen Ritterschaft vom XIV bis in das XIX Jahrhundert. Berlin 1863, S. 266 (Boogle Books)
  10. Robert Klempin und Gustav Kratz: Matrikeln und Verzeichnisse der Pommerschen Ritterschaft vom XIV bis in das XIX Jahrhundert. Berlin 1863, S. 375, Ziffer 57 und 59 (Boogle Books).
  11. 1 2 Ludwig Wilhelm Brüggemann: Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern. Teil II, 1. Band: Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien Stettin gehörigen Hinterpommerschen Kreise, Stettin 1784, S. 453–454, Ziffer 88 (Google Books).
  12. Robert Klempin und Gustav Kratz: Matrikeln und Verzeichnisse der Pommerschen Ritterschaft vom XIV bis in das XIX Jahrhundert. Berlin 1863, S. 481, Ziffer 59 (Boogle Books).
  13. Karl Friedrich Rauer (Hrsg.): Hand-Matrikel der in sämmtlichen Kreisen des Preussischen Staats auf Kreis- und Landtagen vertretenen Rittergüter, Berlin 1857, S. 161, Ziffer 77, 80, 81 und 82 (Google Books).
  14. Genealogisches Taschenbuch der Ritter- und Adels-Geschlechter, Sechster Jahrgang, Buschak & Irrgang, Brünn 1881, S. 436 (Google Books).
  15. Robert Klempin und Gustav Kratz: Matrikeln und Verzeichnisse der Pommerschen Ritterschaft vom XIV bis in das XIX Jahrhundert. Berlin 1863, S. 481, Ziffer 59 (Boogle Books)
  16. P. Ellerholz: Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reich, Teil I: Das Königreich Preußen, Band 2: Provinz Pommern, 2. Auflage, Nicolai, Berlin 1884, S. 110–111 (Google Books).
  17. Pommersches Güter-Adressbuch, Friedrich Nagel (Paul Niekammer), Stettin 1892, S. 14–15 (Google Books).
  18. Deutsche Adels⸗Chronik – Familien⸗Nachrichten der fürstlichen, gräflichen und freiherrlichen Häuser, sowie der adeligen Familien im Deutschen Reiche, I. Jahrgang, Stuttgart 1887, S. 27, rechte Spalte (Google Books).
  19. Georg Ernst Maximilian von Köller: Statistische Darstellung des Camminer Kreises – Geschrieben im Winter 1865/66, Behrendt, Cammin in Pommern 1867, S. 169 (Google Books).
  20. Amtsblatt der Königl. Regierung in Stettin, Extra-Beilage Nr. 39, vom 23. September 1864, Verzeichniß der Gerichtsbehörden in dem Bezirke des Königl. Appellations-Gerichts zu Stettin, II. Kreisgericht Cammin, S. 7–11, insbesondere S. 8, Ziffer 131 (Books).
  21. Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: Gemeindelexikon über den Viehstand und den Obstbau für den Preußischen Staat, Heft 4: Provinz Pommern, Berlin 1915, 1. Regierungsbezirk Stettin, 12. Kreis Cammin, S. 56–57, Ziffer 188 (Google Books).
  22. 1 2 3 Kurt Albrecht: Die preußischen Gutsbezirke, in: Zeitschrift des Preussischen Statistischen Landesamts, 67. Jahrgang, Berlin 1927, S. 344–477, insbesondere S. 393, 2. Kreis Cammin, Ziffer 80 und 83 (Google Books).
  23. Amtsbezirk Schwirsen (Territorial.de)
  24. 1 2 Die Gemeinde Stuchow im ehemaligen Kreis Cammin in Pommern (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).
  25. Klockhaus' Kaufmännisches Handels- u. Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs, Band 1 A, Berlin 1935, S. 1161 (Google Books).
  26. Alexander August Mützell und Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats. Band 4: P–S, Halle 1823, S. 404, Ziffer 7741 (Google Books).
  27. Friedrich von Restorff: Topographische Beschreibung der Provinz Pommern mit einer statistischen Uebersicht, Nicolaische Buchhandlung, Berlin und Stettin 1827, S. 165, Ziffer 74 (Google Books).
  28. Kraatz (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats. Decker, Berlin 1856, S. 508 (Google Books).
  29. Königliches Finanzministerium: Die Ergebnisse der Grund- und Gebäudesteuerveranlagung im Regierungsbezirk Stettin: 5. Kreis Kammin. Berlin 1866, S. 26–33, Ziffer 191–192 (Google Books).
  30. 1 2 Königliches Statistisches Bureau: Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Pommern und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871 bearbeitet und zusammengestellt. Berlin 1874, S. 64–65, Ziffer 103 (Google Books), und S. 68–69, Ziffer 203 (Google Books).
  31. Königliches statistisches Bureau: Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und anderer amtlicher Quellen. Band 4: Provinz Pommern. Berlin 1888, S. 72–73, Ziffer 98 (Google Books), und S. 78–79, Ziffer 198 (Google Books).
  32. Königliches statistisches Bureau: Viehstandslexikon für den preußischen Staat. IV. Provinz Pommern, Berlin 1895. I. Regierungsbezirk Stettin. 11. Kreis Kammin, S. 31, Ziffer 195 (Google Books).
  33. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen – Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 2. Dezember 1895, IV. Provinz Pommern, Berlin 1898, I. Regierungsbezirk Stettin, 11. Kreis Cammin, Berlin 1898, I. Regierungsbezirk Stettin, 11. Kreis Cammin, S. 80–81, Ziffer 195 (Google Books).
  34. Landkreis Cammin (Gemeindeverzeichnis.de) – U. Schubert (2022)
  35. 1 2 Michael Rademacher: Provinz Pommern – Landkreis Cammin. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com. (Deutsche Verwaltungsgeschichte 1871–1990).
  36. Statistik des Deutschen Reichs, Verlag für Sozialpolitik, Wirtschaft und Statistik (Paul Schmidt), Berlin 1940, 4. Provinz Pommern, 6. Cammin i. Pom., S. 62 (Google Books).
  37. 1 2 Hasso von Flemming-Benz: Der Kreis Cammin. Ein pommersches Heimatbuch. Holzner, Würzburg 1970 (mit beigelegter Karte des Kreisgebiets von 1936), S. 249–251.
  38. F. Sendke: Verzeichniss der evangelischen Pfarrstellen, Kirchen und Kapellen, der Kirchenpatrone, sowie der der im Amt befindlichen evangelischen Geistlichen, Druck von F. Hessenland, Stettin 1900, S. 53 Ziffer 12 (Google Books).
  39. Martin Wehrmann: Die Kirchenbücher in Pommern, in: Baltische Studien, Band 42, Stettin 1892, S. 201–280, insbesondere S. 271 (Google Books).
  40. Ernst Matthias v.Köller: Kirchenbuch-Auszüge aus den Kirchenbüchern des Kreises Cammin i. Pommern und einiger benachbarter Parochien (bis zum Jahre 1888), in: Vierteljahrsschrift für Heraldik, Sphragistik und Genealogie (Vierteljahresschrift für Wappen-, Siegel- u. Familienkunde), Jahrgang 39, Berlin 1911, S. 1–88, insbesondere S. 38–51 (Google Books).