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Steal the Light

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Steal the Light
Studioalbum von The Cat Empire

Veröffent-
lichung

17. Mai 2013

Aufnahme

2012

Label(s)

Two Shoes Records

Format(e)

CD, LP, Download

Genre(s)

Alternative, Funk, Latin, Pop

Titel (Anzahl)

12

Länge

47:04

Besetzung

  • Ross Irwin: Trompete, Hintergrundgesang
  • Felix Riebl: Gesang, Percussion

Produktion

Jan Skubiszewski

Studio(s)

Way of the Eagle, Melbourne

Chronologie
Cinema
(2010)
Steal the Light Rising with the Sun
(2016)
Singleauskopplungen
22. Februar 2013 Brighter than Gold
9. Mai 2013 Steal the Light

Steal the Light ist das sechste Studioalbum der australischen Band The Cat Empire. Es erschien am 17. Mai 2013 bei Two Shoes Records,[1] dem bandeigenen Musiklabel.

Entstehung und Veröffentlichung

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Ein Großteil der Songs wurde von Felix Riebl geschrieben. Viele der Lieder entstanden 2011 in Athen,[2] weitere Lieder wurden 2012 in New Orleans und Melbourne komponiert.[3]

Die Aufnahmen zum Album fanden im Jahr 2012 im Studio Way of the Eagle im australischen Melbourne statt.[4] Produziert wurde das Album von Jan Skubiszewski, der erstmalig mit der Band zusammenarbeitete. Das Mastering erfolgte durch Geoff Pesche in den Abbey Road Studios.[5] Während alle vorherigen Studioalben der Band über ein Major-Label vertrieben wurden, ist Steal the Light das erste Album, welches über das eigene Band-Label veröffentlicht wurde.[6]

Vor der Veröffentlichung des Albums wurden zwei Singles ausgekoppelt. Brighter than Gold erschien am 22. Februar 2013,[7] Steal the Light wurde am 9. Mai 2013 veröffentlicht.[8]

Im Anschluss an die Veröffentlichung des Albums veranstaltete die Band eine Welttournee, welche als Steal the Light World Tour vermarktet wurde.[9] Weitere Tourneen fanden 2014 in Europa und Australien statt.[10][11]

Für das Cover Art des Albums war der britisch-australische Autor und Illustrator Graeme Base verantwortlich.[1] Als Inspiration für die Gestaltung diente hierbei sein Kinderbuch Animalia. Das Albumcover zeigt verschiedene Katzen in einem dicht bewachsenen Dschungel. Dabei tragen sie Kopfschmuck, der an Azteken, Maya und Inka erinnern soll. Die Katzen halten fantasievolle Instrumente und sollen somit eine Band darstellen.[12]

  1. Brighter Than Gold – 3:20
  2. Prophets In the Sky – 3:48
  3. Steal the Light – 3:45
  4. Am I Wrong – 3:01
  5. Wild Animals – 4:02
  6. Still Young – 4:18
  7. Like a Drum – 4:39
  8. Open Up Your Face – 4:24
  9. Go – 3:25
  10. Sleep Won’t Sleep – 4:43
  11. Don’t Throw Your Hands Up – 4:08
  12. All Night Loud – 3:31

Beteiligte Musiker

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Weitere Musiker

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  • Al Burkoy: Violine (auf Am I Wrong und Open Up Your Face)
  • Rose Paez: Hintergrundgesang (auf Am I Wrong und Like a Drum)
  • Luis Poblete: Percussion, Hintergrundgesang (auf Sleep Won't Sleep)

Chartplatzierungen und Auszeichnungen

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ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Australien (ARIA)[13]3 (6 Wo.)6

Das Album erreichte in Australien Platz drei der Charts und konnte sich dort sechs Wochen in den Top 50 halten.[13] Auch in den Niederlanden war das Album für zwei Wochen in den Alben-Charts vertreten, Platz 88 war hierbei die höchste Platzierung. Dort erreichte auch die erste Singleauskopplung, Brighter than Gold, die Charts, bei einer Höchstplatzierung von Platz 41 hielt sich die Single für sechs Wochen in den Top 100.[14]

Bei den ARIA Awards 2013 war das Album in der Kategorie Bestes Blues- und Roots-Album nominiert, unterlag dort aber dem Album Sharkmouth von Russell Morris. Graeme Base erhielt außerdem eine Nominierung für das beste Cover Art, die Auszeichnung ging an Ice on the Dune von Empire of the Sun.[15]

Die gleichnamige Singleauskopplung, Steal the Light, wurde 2014 für das Songwriting bei den APRA Music Awards in der Kategorie bester Song nominiert,[16] unterlag dort allerdings Riptide von Vance Joy.[17]

Von Kritikern wurde das Album überwiegend positiv besprochen. Auf Plattentests.de erhielt das Album sieben von zehn möglichen Punkten. Kritiker Mark Read lobt, dass die Songs handwerklich gut gemacht seien und die Band es gut schaffe, verschiedene Genres zu vereinen. Gleichzeitig merkt er an, dass die Lieder auf den ersten Alben der Band „virtuoser, mitreißender und wilder“ gewesen seien.[18] Mit acht von zehn Punkten bewertete Cai Trefor von Clash das Album noch positiver. Auch er lobt die gelungene Kombination verschiedener Genres und nennt das Album „äußerst unterhaltsam“.[19]

Liz Giuffre vom australischen Musikmagazin The Music besprach Steal the Light ebenfalls positiv. Ihrer Meinung nach schaffe es die Band auf dem Album durch die verschiedenen Genres interessanter zu wirken, ohne die Energie der Vorgängeralben aufzugeben.[20] Auch Dave Goodwin von Pennyblackmusic lobte in seiner Rezension die Kombination der verschiedenen Musikstile. Seiner Meinung nach sei Steal the Light „unglaublich eingängig“ und sehr gut zum Tanzen geeignet.[3]

Eine negative Kritik erhielt das Album vom britischen Express, wo es mit zwei von fünf möglichen Punkten bewertet wurde. Hauptkritikpunkt am Album stellte vor allem die „überreizte“ Produktion des Albums dar, wodurch The Cat Empire wie eine „klobige, amerikanische Ska-Band“ wirken würde. Insgesamt sei das Album „merkwürdig unbefriedigend“.[21]

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Steal the Light bei Discogs, abgerufen am 18. Januar 2026.
  2. The Cat Empire: Something Old, Something New. Auf: abc.net.au (englisch), 9. Juli 2023. Abgerufen am 18. Januar 2026.
  3. 1 2 Dave Goodwin: Kritik auf pennyblackmusic.co.uk (englisch), 15. November 2013. Abgerufen am 18. Januar 2026.
  4. Way of the Eagle bei Discogs, abgerufen am 18. Januar 2026.
  5. Geoff Pesche auf abbeyroad.com (englisch). Abgerufen am 18. Januar 2026.
  6. The Cat Empire bei Discogs, abgerufen am 18. Januar 2026.
  7. Brighter than Gold auf germancharts.de. Abgerufen am 18. Januar 2026.
  8. The Cat Empire - Steal The Light (Official Video) auf YouTube, 9. Mai 2013, abgerufen am 18. Januar 2026.
  9. Steal the Light World Tour 2013. (Memento vom 15. Juni 2013 im Internet Archive)
  10. European Tour 2014. (Memento vom 11. März 2017 im Internet Archive)
  11. Australian Tour Announced for Sep/Oct. (Memento vom 11. März 2017 im Internet Archive)
  12. Facebook-Post der Band zum Albumcover. Auf facebook.com (englisch), 27. Oktober 2021. Abgerufen am 18. Januar 2026.
  13. 1 2 Steal the Light in den australischen Charts. Abgerufen am 18. Januar 2026.
  14. Chartquellen: NL
  15. ARIA Awards 2013 auf aria.com.au (englisch). Abgerufen am 18. Januar 2026.
  16. Tom Williams: Nick Cave, Boy & Bear Lead APRA 2014 Song Of The Year Shortlist. Auf: musicfeeds.com.au (englisch), 15. April 2014. Abgerufen am 18. Januar 2026.
  17. Tom Williams: Sia Is APRA’s 2014 Songwriter Of The Year. Auf: musicfeeds.com.au (englisch), 24. Juni 2014. Abgerufen am 18. Januar 2026.
  18. Mark Read: Gerüttelt und geschürt. Auf: plattentests.de, abgerufen am 18. Januar 2026.
  19. Cai Trefor: Kritik auf clashmusic.com (englisch), 29. August 2013. Abgerufen am 18. Januar 2026.
  20. Liz Giuffre: Album Review: The Cat Empire - Steal The Light. Auf: themusic.com.au (englisch), 9. Mai 2013. Abgerufen am 18. Januar 2026.
  21. CD Review: Cat Empire - Steal The Light Away. Auf: express.co.uk (englisch), 25. August 2013. Abgerufen am 18. Januar 2026.