Star Trek: Starfleet Command
| Star Trek: Starfleet Command | ||
| Zählt zur Reihe Starfleet Command | ||
| Entwickler | ||
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| Publisher | ||
| Leitende Entwickler | Erik Bethke, Ron Jones, Scott Bieser, Marc Hertogh | |
| Veröffentlichung | ||
| Plattform | Windows | |
| Genre | Echtzeit-Taktik | |
| Thematik | Star Trek | |
| Spielmodus | Einzelspieler, Mehrspieler | |
| Medium | CD-ROM | |
| Sprache | Englisch, Deutsch | |
| Altersfreigabe |
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Star Trek: Starfleet Command ist ein Star-Trek-Computerspiel, das auf dem Tabletop-Spiel Star Fleet Battles basiert. Es wurde von 14° East und Quicksilver Software entwickelt und von Interplay Entertainment im Jahr 1999 veröffentlicht.
Star Trek: Starfleet Command basiert auf Figuren und Situationen aus Star Trek: Raumschiff Enterprise und ist ein Echtzeit-Taktikspiel im Weltraum.
Entwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2000 erschien eine erweiterte Version mit dem Titel „Star Trek: Starfleet Command – Gold Edition“. Sie enthält den neuesten Patch sowie alle Missionen, die von der offiziellen Website heruntergeladen werden konnten.
Die in Deutschland erschienene Version trägt den Beinamen „CAPTAIN’S EDITION“.
Spielprinzip
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Hauptsächlich bewegt sich der Spieler auf einer Galaxiekarte, auf der er sein Raumschiff pro Zug einen Sektor bewegen kann. Die Art der Missionen wird zufällig bestimmt. In den Missionen steuert der Spieler dann sein Raumschiff in einer taktischen 3D-Ansicht, in der man das eigene Raumschiff so zu manövrieren hat, dass man sich feindlichen Raumschiffen nähert, um diese mit den Waffen zu zerstören oder durch Beamen von seinen Truppen erobern zu lassen. Außerdem gibt es verschiedene andere Ziele, die in der Missionsbeschreibung festgelegt sind, die zu Beginn jedes Szenarios bereitgestellt wird. Je nach konkreter Aufgabe kann dies die Interaktion mit verschiedenen Raumschiffen, Außerirdischen, Planeten und Objekten im Weltraum beinhalten.
Der Spieler kann aus folgenden Fraktionen wählen: Vereinigte Föderation der Planeten, Klingonische Reich, Romulanisches Imperium, Gorn, Hydranische Königreich, Lyranische Reich, Orion-Piraten.
Einzelspieler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Spiel enthält keine zentrale Kampagne, aber der Spieler kann in die Rolle eines Mitglieds einer von den sechs Fraktionen (nicht Orion-Piraten) schlüpfen, von denen jede über mindestens eine Eliteorganisation verfügt, deren Beitritt spezielle Missionen ermöglicht und verschiedene Geschichten erzählt. Trotz ihrer einzigartigen Geschichten liefern die Spezialmissionen jeder Fraktion wichtige Informationen über das Schicksal einer als „Organianer“ bekannten Rasse und warum sie aus der Galaxie verschwunden ist.
Mehrspielermodus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Hier kann der Spieler gegen Computergegner „offline“ oder „online“ gegen menschliche Spieler antreten.
Rezeption
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Thomas Werner von PC Player gefiel die reduzierte zweidimensionale Echtzeitstrategie mit maximal drei Einheiten. Ihm fehlte es an Zwischensequenzen. Sein Kollege Roland Austinat bemängelte das Fehlen einer durchgängigen Rahmenhandlung. Er konnte sich gut in die aufwändigen Menüs einarbeiten und gefiel der „Variationsreichtum der dynamischen Kampagnen“. Er verglich das Spiel mit U-Boot-Simulationen.[5]
„Komplexe Echtzeitstrategie mit Simulations-Touch“
Maik Wöhler von Power Play hingegen bezeichnete die Aufträge als zu willkürlich und die Befehle als zu rudimentär.[6] Reinhard Fischer lobte in PC Joker Geräuschkulisse und Grafikeffekte sowie das Missionsdesign. Kritisch sah er die zweidimensionale Darstellung des Weltraums und die komplizierte Steuerung über Icons an.[4]
„Trekker mögen es lieben, für ‚Durchschnittsspieler‘ ist es zu überladen.“
Das Interface wurde ebenso von Herbert Aichinger PC Action bemängelt. Zudem kritisierte er das überbordende Micromanagement, fehlende Übersichtlichkeit und die lange Einarbeitungszeit.[2] Die Redaktion von PC Games bemerkte ebenfalls Steuerungsprobleme in der Hitze des Gefechts. Man gab sich angetan von den Computergegnern, bemängelte jedoch, dass kein Anstieg des Schwierigkeitsgrades im Missionssystem erkennbar sei.[3]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Star Trek: Starfleet Command bei MobyGames (englisch)
- Star Trek: Starfleet Command in der Online Games-Datenbank
- Star Trek: Starfleet Command bei IMDb
- Star Trek: Starfleet Command im Star-Trek-Wiki Memory Alpha
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Star Trek: Starfleet Command for PC. In: GameRankings. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 30. Mai 2019; abgerufen am 9. Juli 2026 (englisch).
- 1 2 3 Herbert Aichinger: Behäbiges Flottenmanöver. In: PC Action. September 1999, S. 108 (Textarchiv – Internet Archive).
- 1 2 Harald Wagner: Katz und Maus. In: PC Games. September 1999, S. 128–133 (Textarchiv – Internet Archive).
- 1 2 3 Reinhard Fischer: Star Trek: Starfleet Command. In: PC Joker. September 1999, S. 58–60 (Textarchiv – Internet Archive).
- 1 2 Roland Austinat: Star Trek: Starfleet Command. In: PC Player. Oktober 1999, S. 112–115 (Textarchiv – Internet Archive).
- 1 2 Maik Wöhler: Star Trek: Starfleet Command. In: Power Play. Oktober 1999, S. 72–73 (Textarchiv – Internet Archive).
