Star Trek: Conquest
| Star Trek: Conquest | ||
| Entwickler | ||
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| Publisher | ||
| Leitende Entwickler | Kevin Finnigan, Jason Graves, Frank Arnot | |
| Veröffentlichung | ||
| Plattform | PlayStation 2, Wii | |
| Genre | Weltraum-Kampfsimulation | |
| Thematik | Star Trek | |
| Spielmodus | Einzelspieler | |
| Sprache | Deutsch, Englisch | |
| Altersfreigabe |
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Star Trek: Conquest ist ein Star-Trek-Computerspiel für PlayStation 2 und Wii. Es ist eine Weltraum-Kampf/Strategiesimulation im Star-Trek-Universum. Das Spiel verbindet rundenbasierte Strategie mit Echtzeit-Taktik.
Es spielt in der Ära von „Star Trek: The Next Generation“, wobei die Spieler zwischen sechs Fraktionen wählen können: Föderation, Klingonen, Romulaner, Breen, Cardassianer und Dominion.
Entwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Es wurde von den 4J Studios entwickelt und von Bethesda Softworks in den USA im Jahr 2007 für die PlayStation 2 und Wii veröffentlicht.
Spielprinzip
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Es stehen 2 Hauptspielmodi zur Verfügung (Kampagne, Gefecht).
Kampagne
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Star Trek: Conquest wird rundenbasiert gespielt. In jeder Runde kann der Spieler Einrichtungen, Schiffe oder Spezialwaffen bauen, und einen Admiral ernennen. Jeder Admiral (er wird auf der Heimatwelt des Spielers rekrutiert/gekauft) verfügt über einen Kreuzer und kann bis zu sieben Schiffe besitzen. Es gibt 3 verschiedene Admiralstypen (Angriff, Verteidigung, Bewegung). In jeder Schlacht sammelt er an Erfahrung, sobald genügend Erfahrung gesammelt wurde, steigt der Admiral im Rang auf und erhält verbesserte Fähigkeiten. Jeder Admiral beginnt auf Rang eins und kann bis zu Rang fünf aufsteigen. Wird er oder sie jedoch besiegt, geht die gesamte Erfahrung verloren. Nur Raumschiffflotten können feindliche Systeme angreifen. Das Ziel ist es, die Galaxie zu erobern, indem alle Feinde durch die Einnahme ihrer Heimatwelt ausgeschaltet werden. Verlieren Spieler ihre Heimatwelt, können sie keine Admirale mehr ernennen oder Spezialwaffen bauen. Spieler beginnen den Kampagnenmodus mit einem kostenlosen Admiral.
Gefecht
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Gefechtsmodus können Raumschiffkämpfe veranstaltet werden, ohne die Kampagne zu spielen. Der Sieg wird durch die Zerstörung aller gegnerischen Schiffe errungen. Einige Optionen sind erst verfügbar, wenn sie im Kampagnenmodus freigeschaltet wurden.
Rezeption
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Wolfgang Korba bezeichnete es für Gameswelt als „solide Brettspielstrategie“, wobei er den Feinschliff vermisste. Er bemängelte auch den geringen Umfang.[6] Peter Grubmair von Gamezone.de bezeichnete es als zugängliches Spiel für Gelegenheitsspieler ohne hohe Ansprüche. Ihm fehlten bekannte Gesichter aus dem Star-Trek-Franchise.[2] Für Eurogamer urteilte Benjamin Jakobs es handele sich um ein abgespecktes Birth of the Federation. Langfristig könne der Titel nicht motivieren.[1]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Star Trek: Conquest in der Online Games-Datenbank
- Star Trek: Conquest bei MobyGames (englisch)
- Star Trek: Conquest bei IMDb
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 Benjamin Jakobs: Star Trek: Conquest. In: Eurogamer. 2. Mai 2008, abgerufen am 8. Mai 2026.
- 1 2 Peter Grubmair: Star Trek: Conquest im Gamezone-Test. In: Gamezone.de. 26. Mai 2008, abgerufen am 8. Mai 2026.
- ↑ Star Trek: Conquest for PlayStation 2. In: GameRankings. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 9. Dezember 2019; abgerufen am 8. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Star Trek: Conquest for Wii. In: GameRankings. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 9. Dezember 2019; abgerufen am 8. Mai 2026 (englisch).
- 1 2 Star Trek: Conquest. In: Metacritic. Abgerufen am 8. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Wolfgang Korba: Star Trek: Conquest : (Un-)endliche Weiten im Brettspielformat. In: Gameswelt. 19. Mai 2008, abgerufen am 8. Mai 2026 (deutsch).
