Stabenberg
| Stabenberg | |
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| Stabenberg von Deidesheim aus | |
| Höhe | 496 m ü. NHN [1] |
| Lage | Schichtstufenland beiderseits des Oberrheingrabens
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| Gebirge | Haardt (Pfälzerwald) |
| Koordinaten | 49° 23′ 40″ N, 8° 8′ 11″ O |
| Gestein | Gesteine des Unteren und Mittleren Buntsandsteins |
| Alter des Gesteins | 251 bis 243 Mio. Jahre |
| Besonderheiten | • Aussichtswarte auf dem Gipfel • an den Hängen diverse Grenzsteine und Hohler Fels • Teile des Bergmassivs bilden eine Kernzone des Naturparks Pfälzerwald |
Stabenberg
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Die Stabenbergwarte innerhalb der Kernzone | |
| Lage | Neustadt an der Weinstraße |
| Fläche | 227 ha |
| Kennung | Kernzone |
| Geographische Lage | 49° 24′ N, 8° 8′ O |
| Meereshöhe | von ca. 200 bis 496 m |
Der Stabenberg erhebt sich mitten im Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord sowie im Naturpark Pfälzerwald. Innerhalb des letzteren bilden große Teile des Stabenbergs einschließlich des Erlenbergs eine 227 Hektar große Kernzone, deren West- und Nordgrenze mit der Gemarkungsgrenze von Neustadt an der Weinstraße identisch ist.
Auf dem Stabenberg liegen außerdem Teile des Vogelschutzgebiets Haardtrand (VSG-Nr. 6514-401; 147,28 km²).[13] An seinem Osthang kurz vor Beginn des Siedlungsgebiets von Königsbach erstrecken sich das Naturschutzgebiet Haardtrand - Am Klausental und an seinem Südosthang in unmittelbarer Nähe des Gimmeldinger Siedlungsgebiets das Naturschutzgebiet Haardtrand - Berggewanne.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 Lage und Höhe des Stabenbergs auf: Kartendienst des Landschaftsinformationssystems der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz (LANIS-Karte) (Hinweise), abgerufen am 1. November 2020.
- ↑ Rundwanderung 60. Wanderportal Pfalz, abgerufen am 2. März 2021.
- ↑ Bundesanstalt für Landeskunde: Geographische Landesaufnahme. Die naturräumlichen Einheiten in Einzelblättern 1:200.000. Bad Godesberg 1952–1994. → Online-Karten, Blatt 160: Landau i. d. Pfalz (Adalbert Pemöller, 1969; 47 S.).
- ↑ Helmut Beeger u. a.: Die Landschaften von Rheinhessen-Pfalz − Benennung und räumliche Abgrenzung. In: Berichte zur deutschen Landeskunde, Band 63, Heft 2, Trier 1989, S. 327–359.
- ↑ Turm 16. Wanderportal Pfalz, abgerufen am 2. März 2021.
- ↑ Albert H. Keil: Französisches „Spracherbe“ in der Pfalz. Verlag PfalzMundArt, abgerufen am 2. März 2021.
- ↑ Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler – Kreisfreie Stadt Neustadt an der Weinstraße. Mainz 2025, S. 45 , S. 45 (PDF; 4,8 MB).
- ↑ Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler – Kreis Bad Dürkheim. Mainz 2024, S. 26 (PDF; 5,1 MB).
- ↑ Hohler Fels auf: Kartendienst des Landschaftsinformationssystems der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz (LANIS-Karte) (Hinweise), abgerufen am 29. Oktober 2020.
- ↑ Hohler Felsen. oastatic.com, abgerufen am 14. Oktober 2020 (Foto des Eingangs).
- ↑ Fürbitte um gefahrlosen Weg. In: suehnekreuz.de. 2003, abgerufen am 24. August 2022.
- ↑ Jahresbericht 1999. (PDF) Freiwillige Feuerwehr Neustadt an der Weinstraße, 2000, S. 6, abgerufen am 24. August 2022.
- ↑ Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)