Nachdem der Satellit zum geplanten Start nach Russland geliefert worden war, verkaufte das russische Raumfahrtkontrollzentrum ihn an eine Schweizer Uhrenfirma. Die AMSAT-Organisationen wurden davon nicht in Kenntnis gesetzt. Als bekannt wurde, dass der Satellit auch Werbenachrichten auf dem 2-m-Band senden sollte, kam es zu heftigen Protesten von Amateurfunkverbänden. Am Tag, bevor der Satellit ausgesetzt wurde, wurde entschieden, ihn ohne Batterien auszusetzen.