Spinewitrol
| Spinewitrol | ||
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| Spinewitrol gesehen von Süden (Kalser Dorfertal) | ||
| Höhe | 2483 m ü. A. | |
| Lage | Osttirol, Österreich | |
| Gebirge | Granatspitzgruppe | |
| Koordinaten | 47° 5′ 11″ N, 12° 37′ 4″ O | |
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| Erstbesteigung | vermutlich Adeline Edwards mit T. Trost (1907) | |
Der Spinewitrol oder Spinnevitrolkopf[1] (2483 m ü. A.)[2] ist ein Berg am Muntanitzkamm der Granatspitzgruppe in der Gemeinde Kals am Großglockner (Osttirol). Der Gipfel wurde vermutlich erstmals von Adeline Edwards mit T. Trost im Jahr 1907 bestiegen. Der Name leitet sich vom romanischen crispēna putreola (brüchiger Stein) oder spina putreola (brüchiger Dorn) ab.[3]
Der Spinewitrol bildet den Endpunkt des hier auslaufenden Südostgrats der Aderspitze. Westlich befindet sich der Stotzbach, östlich das Kalser Dorfertal mit dem Kalserbach (Seebach) und dem Dorfer See. Den Spinewitrol erreicht man vom Kalser Tauernhaus, wo der Weg zunächst nach Westen und danach nach Norden über die Hintere Ochsenalm zum Spinewitrol führt. Ebenso ist vom Bundesland Salzburg aus der Weg über den Kalser Tauern möglich (Silesia Höhenweg).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Laut AV-Führer
- ↑ laut ÖK 50, laut Tiroler Rauminformationsservice 2.484 Meter
- ↑ Gemeinde Kals, Sprachschichten & Namen A-Z
Literatur und Karte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Willi End: Alpenvereinsführer Glockner- und Granatspitzgruppe; Bergverlag Rudolf Rother; 10. Auflage 2003; ISBN 978-3-7633-1266-5
- Alpenvereinskarte Blatt 39, 1:25.000, Granatspitzgruppe. Österreichischer Alpenverein, 2002, ISBN 3-928777-75-0
