Spilanthol
Erscheinungsbild
| Strukturformel | |||||||||||||
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| Allgemeines | |||||||||||||
| Name | Spilanthol | ||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C14H23NO | ||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
gelbliche ölige Flüssigkeit[1] | ||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||
| Molare Masse | 221,34 g·mol−1 | ||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest bis flüssig | ||||||||||||
| Schmelzpunkt | |||||||||||||
| Siedepunkt |
162 °C[2] | ||||||||||||
| Löslichkeit |
nahezu unlöslich in Wasser[2] | ||||||||||||
| Brechungsindex |
1,5135 (25 °C)[1] | ||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). Brechungsindex: Na-D-Linie, 20 °C | |||||||||||||
Spilanthol ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der fettlöslichen Carbonsäureamide und kommt in der Natur vor.
Vorkommen
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Spilanthol wurde zum ersten Mal aus Jambú (Acmella oleracea) extrahiert. Es kommt auch in Heliopsis longipes vor.[1]
Verwendung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Es ist ein starkes Insektizid,[1] Lokalanästhetikum und Schmerzmittel.[4] Lange Zeit nutzte die traditionelle Medizin Spilanthol zur Behandlung von Zahnschmerzen, Kopfschmerzen, Asthma und Rheuma. Spilanthol verfügt über viele Bioaktivitäten.[5]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ronald Keipert: Acmella ciliata (H.B.K.) Cassini. Phytochemische und enzymatische Untersuchungen, galenische Präformulierungen. 2009, DNB 1023749742, urn:nbn:de:kobv:188-fudissthesis000000012935-9 (PDF [abgerufen am 23. September 2014] Diss., Freie Universität Berlin, Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 4 John Buckingham: Dictionary of Natural Products. CRC Press, 1993, S. 1305 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- 1 2 3 Lide: 1998 Freshman Achievement Award. CRC Press, 1998, S. 10 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ Dieser Stoff wurde in Bezug auf seine Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.
- ↑ Cheryll Williams: Medicinal Plants in Australia Volume 4: An Antipodean Apothecary. Rosenberg Publishing, 2013, S. 53 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ Studies in Natural Products Chemistry. Elsevier, 2014, S. 100 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).