Singulus stellt Produktionsanlagen in den Bereichen Vakuumdünnschichttechnik, Life Science,[3] Halbleitertechnologie, Sensorik,[3] Solartechnik, Magnetspeicher, MRAM, Wafer-Produktion, Mikro-elektromechanische Systeme (MEMS), Telekommunikationselektronik, Chip Packaging, optische Datenträger (CD, DVD und Blu-Ray) und technische und dekorative optische Beschichtungen her.
Die Singulus Technologies GmbH entstand 1995 durch ein Management-Buy-out aus dem Unternehmen Leybold. Im August 1997 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. 2005 erwarb Singulus eine Mehrheit an der Konkurrentin STEAG HamaTech AG.[4][5]
Im Januar 2008 übernahm Singulus das Blu-ray-Disc-Anlagengeschäft der Oerlikon Balzers AG.[6][7]
Nachdem Singulus 2007 bereits 51 Prozent der Solarfirma Stangl (Fürstenfeldbruck) erworben hatte, kam es 2009 zur kompletten Übernahme.[8] 2012 entließ Singulus dann 40 Prozent der Stangl-Belegschaft.[9]
Die Aktie von Singulus gehörte bis September 2012 dem Technologiewerte-Index TecDAX an.[10]
Vorstandsvorsitzender war von 2010 bis 2024 Stefan Rinck.[1] Der Aktienkurs des Unternehmens sank von 491,20 Euro am Jahresbeginn 2010 auf 1,74 Euro am Jahresbeginn 2024.[11] Größte Einzelaktionäre sind im Jahr 2024 die chinesische Triumph Science & Technology Group, eine Tochter der CNBM (China National Building Materials), und Universal-Investment-Gesellschaft.[12]