Siesbach
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 49° 44′ N, 7° 14′ O | |
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Birkenfeld | |
| Verbandsgemeinde: | Birkenfeld | |
| Höhe: | 388 m ü. NHN | |
| Fläche: | 7,44 km² | |
| Einwohner: | 349 (31. Dez. 2025)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 47 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 55767 | |
| Vorwahl: | 06781 | |
| Kfz-Kennzeichen: | BIR | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 1 34 084 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Schneewiesenstraße 21 55765 Birkenfeld | |
| Website: | www.siesbach.de | |
| Ortsbürgermeister: | Klaus Mildenberger | |
| Lage der Ortsgemeinde Siesbach im Landkreis Birkenfeld | ||
Siesbach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Birkenfeld in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Birkenfeld an.
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Siesbach liegt im Naturpark Saar-Hunsrück. 68,3 Prozent der Gemarkungsfläche sind bewaldet. Im Nordosten befindet sich Hettenrodt, im Südosten Mackenrodt und westlich liegt Leisel. Die nächste größere Stadt ist das drei Kilometer südöstlich gelegene Idar-Oberstein. Siesbach ist eine Nationalparkgemeinde im Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Zu Siesbach gehört das Naturschutzgebiet Pannenfels.
Bevölkerungsentwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Siesbach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1]
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Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gemeinderat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Gemeinderat in Siesbach besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[3]
Bürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Klaus Mildenberger wurde am 1. August 2019 Ortsbürgermeister von Siesbach. Da bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 kein Bewerber angetreten war, erfolgte die Neuwahl gemäß rheinland-pfälzischer Gemeindeordnung durch den Rat. Dieser entschied sich für Mildenberger.[4] Bei der Direktwahl am 9. Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 81,9 % für weitere fünf Jahre wiedergewählt.[5]
Mildenbergers Vorgänger Dieter Storr hatte das Amt seit 1994 ausgeübt, war 2019 aber nicht erneut angetreten.[6]
Wappen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Blasonierung: „Über rot-silbern geschachtem Schildfuß in Schwarz vorne ein silbernes Eichblatt mit Eichel, hinten ein silberner beschrifteter Stein.“ | |
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Es wurde 1964 vom rheinland-pfälzischen Innenministerium genehmigt. |
Kultur und Sehenswürdigkeiten
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Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Nordosten verläuft die Bundesstraße 422. In Idar-Oberstein ist ein Bahnhof der Nahetalbahn.
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Edgar Mais (1926–2024), Heimatforscher und SPD-Politiker
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ortsgemeinde Siesbach auf den Seiten der Verbandsgemeinde Birkenfeld
- Literatur über Siesbach in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Bevölkerungsstand 31. Dezember 2025 von Land, Landkreisen, Gemeinden und Verbandsgemeinden (Fortschreibung auf Grundlage des Zensus 2022) (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
- ↑ Gemeinderatswahl Siesbach, 9. Juni 2024. Verbandsgemeinde Birkenfeld, abgerufen am 4. Oktober 2026.
- ↑ Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen 2019. siehe Birkenfeld, Verbandsgemeinde, drittletzte Ergebniszeile. Abgerufen am 20. September 2020.
- ↑ Siesbach, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, abgerufen am 4. Oktober 2026.
- ↑ Axel Munsteiner: Fast die Hälfte der Ortschefs hört 2019 auf: Alle Amtsinhaber der VG Birkenfeld befragt. Dieter Storr wird am 26. Mai nicht mehr kandidieren. In: Nahe-Zeitung. Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz, 1. Januar 2019, abgerufen am 20. September 2020 (Nur Artikelanfang frei zugänglich).

